Hunde in unserem Rifugio

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Wir suchen dringend ein Zuhause

oder eine Pflegestelle in Deutschland!

Hier gelangen Sie zur Online-Warteliste der Hunde. Aktualisiert am 14.05.2024
 

Katzen in unserem Rifugio

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Wir suchen dringend ein Zuhause

oder eine Pflegestelle in Deutschland!

Hier gelangen Sie zur Online-Warteliste der Katzen. Aktualisiert am 23.03.2024
 

Wir haben Hunger!

  Unsere Hunde und Katzen im Rifugio wünschen sich volle Mägen! Bitte helfen Sie beim Füllen der Näpfe!
Hier gelangen Sie zur Futternapfaktion.
 
04.04.2024 - Unsere jungen Sterne suchen ihre Menschen!

Da waren’s nur noch 5 ... Unsere jungen Sterne suchen ihre Menschen!

In den letzten 12 Monaten konnten wir für über 100 Katzen ein eigenes Zuhause finden – eine Zahl, über die wir uns riesig freuen! Dementsprechend ruhig ist es in den Gehegen unseres Rifugio, denn neben den bereits etwas älteren Samtpfoten Jul, Nemo und Serafino warten dort nun nur noch fünf Jungkatzen auf ihre Reise ins Glück. Doch für diese fünf wird es höchste Zeit, gesehen und adoptiert zu werden, denn schon sehr bald werden wir all jene Frühlingskitten bei uns aufnehmen müssen, die sonst keine Überlebenschance haben. Für Dora, Janna, Mosquito, Nscho-Tschi und Vandam bedeutet das den bevorstehenden Umzug in die Katzenparks, weil die Gehege für die Minis gebraucht werden. Dort werden sie natürlich gefüttert und versorgt, aber die fünf werden erfahrungsgemäß immer bzw. noch scheuer werden; und ihre Chance, dann noch adoptiert zu werden, geht gegen null...

Das hübsche Langhaarmädchen Dora und der rotgetigerte Mosquito sind beide noch sehr zurückhaltend Menschen gegenüber, während sie sich mit den anderen Katzen bestens verstehen. Unsere Kolleginnen vor Ort widmen sich den beiden täglich und Dora lässt sich mittlerweile gerne streicheln. Auch Mosquito kann problemlos berührt werden, allerdings neigt er dazu, zunächst einmal wegzulaufen. Sowohl Dora als auch Mosquito sind in keiner Weise aggressiv, sondern lediglich ängstlich. Sie brauchen Menschen, die Geduld mit ihnen haben, damit sie Vertrauen fassen und sich an die Nähe von Zweibeinern gewöhnen können.

Die schwarzweiße Nscho-Tschi, die eigentlich nur noch „Indi“ genannt wird, ist hingegen vollkommen „Zen“, sie mag Artgenossen und Menschen gleichermaßen und verhält sich durchgehend entspannt. Auch der cremerote, verspielte Vandam und das kleine, pechschwarze Energiebündel Janna (sie ist tatsächlich winzig) mögen Menschen sehr und sind immer ausgesprochen neugierig, wenn Zweibeiner das Gehege betreten.

Jedes unserer Katzenkinder braucht auch in Zukunft Freigang und Katzengesellschaft – und Menschen, bei denen sie für immer in Liebe und Geborgenheit leben können. Du hast schon jetzt Dein Herz an (einen) unsere(r) jungen Sterne verloren? Dann melde Dich so bald wie möglich unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können – Dora, Janna, Mosquito, Nscho-Tschi und Vandam möchten endlich ihr eigenes Happy End bekommen!