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Katzen in unserem Rifugio

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17.03.2023 - Weltschlaftag - das Schlafbedürfnis unserer Hunde

Die Wichtigkeit gesunder Schlaf- und Ruhephasen für unsere Hunde wird oft unterschätzt und kann bei Missachtung fahrig und sogar krank machen. Viele Verhaltensauffälligkeiten werden oft der Unterforderung und Unterbeschäftigung zugeschrieben, aber viel häufiger noch resultieren sie aus einem ganz klaren Schlafdefizit. Ein erwachsener Hund benötigt in etwa 17-20 Std. Schlaf und Ruhe, bei Welpen und kranken oder sehr alten Tieren liegt das gesunde Schlafpensum sogar bei bis zu 22 Std. Dies natürlich nicht am Stück, sondern über den Tag verteilt.

Das Schlafverhalten des Hundes wechselt zwischen Dösen und Tiefschlafphasen. In wenigen Sekunden können Hunde in den Schlaf fallen, sind aber bei ungewohnter Annäherung sofort hellwach. Auch Hunde verarbeiten ihre Erlebnisse des Tages im Schlaf.

Gerade Welpen- und Junghunde kommen oft alleine kaum zur Ruhe, was ja irgendwo verständlich ist, denn das Leben ist ja so spannend und aufregend. Es ist aber sehr wichtig, dass auch, oder insbesondere sie, ausreichend Schlaf und Ruhe bekommen. Dies kann gefördert werden durch etablieren eines Ruhe-/Rückzugs-Ortes, welcher dem Hund jederzeit die Möglichkeit gibt, sich selber raus zu nehmen und ggf. in abgedunkelter Umgebung, z.B. einer gemütlich ausstaffierten Transportbox, abzuschalten. Auch immer gleiche Tagesabläufe mit Action-Zeit und Ruhephasen, wo auch der Mensch mal entspannt, helfen den Hunden dabei.

Durch zu wenig Schlaf und Ruhe kann der Hund leicht überdrehen, was uns ja von Kleinkindern durchaus bekannt ist. Unsere Hunde können in der Folge schnell reizbar, nervös und auch aggressiv werden. Hunde, die selten zur Ruhe kommen können zudem chronische Erkrankungen bekommen und haben eine geringere Lebenserwartung.