Neu aufgenommene Hunde und Katzen, die nur mit unserer Hilfe eine Zukunft haben:

 


 

13.08.2018: Betty – klein, fein…Oho!

Betty ist ein kleiner Tiger, nicht optisch aber vom Charakter her. Sie ist gerade einmal sechs Wochen alt, leicht wie eine Feder aber wenn sie Hunger hat, dann faucht sie, kratzt und beißt auch gerne mal. Sobald Betty satt ist, wird aus ihr das Katzenbaby, was man auf den ersten Blick sieht: zart, liebevoll, verschmust und anschmiegsam. Wir suchen für Betty also Menschen, die es lieben, eine „typische“ Katze zu haben, also eine, die selbst entscheidet, wann sie was von wem haben möchte und wann sie was bereit ist, zu geben. Aber langsam, warum ist Betty eigentlich bei uns und lebt nicht alleine in Freiheit ein selbstbestimmtes Leben, wenn das ihrem Charakter entspricht? Betty wurde uns auf Sardinien gemeldet, zumal ihre Rute abgetrennt war. Wir wissen nicht, ob es ein Unfall oder ein Geburtsfehler oder gar Misshandlung war. Fakt ist, die Wunde war schon älter und vereitert und Betty musste in der Tierklinik versorgt werden. Der Heilungsprozess dauerte leider recht lang, zumal die Haut über dem Abriss so fragil ist, dass sie sich immer wieder geöffnet hat. Bis Betty das richtige Alter erreicht hat, um ausreisen zu dürfen (4 Monate), wird das aber weit hinter uns liegen. Wir suchen schon jetzt spezielle Katzenfreunde und -liebhaber für die kleine Betty, damit sie den Weg in ihr neues Leben nicht mit Umweg über eine Pflegestelle gehen muss.

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12.08.2018: Terra – warum still halten?

Die Fotos werden der jungen Hündin nicht gerecht. Sie ist lieb, verschmust, menschenbezogen und sozial verträglich mit allen Artgenossen. Ihre Lebensfreude und ihr Spieltrieb erlauben es ihr aber nicht, einen Moment ruhig auf dem Schoß ihrer Pflegerin Rossella sitzen zu bleiben. Wir hoffen, dass die spontanen Fotos mit Selbstauslöser dennoch aussagekräftig genug sind, den Charakter und das Wesen der kleinen Terra zu zeigen. Sie ist eine Hündin, die später einmal klein/mittelgroß wird und die mit ihren zwei Geschwistern verwahrlost und herrenlos auf Sardinien gefunden wurde. Terra , deren schöner Name „Erde“ bedeutet, wartet nun im privaten Rifugio auf Sardinien darauf, dass sie „gesehen“ wird. Es gibt so unendlich viele Hunde auf dieser Welt, die eine zweite Chance suchen und jeder hat sie verdient. Es geht also nur darum, für den jeweiligen Hund den passenden Menschen zu finden und da sind bei der unkomplizierten und fröhlichen Terra die Möglichkeiten hoffentlich sehr groß.

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12.08.2018: Fuoco – sein Name ist Programm!

Fuoco bedeutet Feuer, er „brennt“ für seinen Menschen, aber erst, wenn er Vertrauen gefasst hat. Fuoco wurde auf Sardinien herrenlos und verwahrlost mit seinen beiden Schwestern aufgefunden. Während die Mädels das Trauma des Lebens auf der Straße sofort weg gesteckt haben, ist Fuoco, der einzige Rüde im Wurf, einfach etwas sensibler. Er ist anfangs reserviert, zurückhaltend, wenn dann das Eis gebrochen ist und das Vertrauen aufgebaut, wird Fuoco sehr anhänglich und weicht seinem Menschen nicht mehr von der Seite. Wir suchen daher für den kleinen Menschen mit großem Herz bzw. auch Hundeverstand, damit er einfühlsam aufgenommen wird. Fuoco ist lustig und sensibel, er kommt mit Artgenossen jeglicher Art und Geschlecht wunderbar zurecht .

Die Vermittlungsseite von Fuoco wird gerade erstellt.

 


 

12.08.2018: Aria – gebrochenes Bein, na und?

Aria wurde mit zwei weiteren, kleinen Hunden gefunden. Alle waren mit Zecken übersäht und sehr hungrig….und herrenlos. So kamen sie in die Obhut unserer sardischen Kollegin und wurden dort nun die letzten Wochen und Monate aufgepäppelt und umsorgt. Bei den tierärztlichen Untersuchungen wurde klar, dass die kleine Aria einen alten Bruch am Vorderbein hat. Dieser ist schon verwachsen, beschert der fröhlichen und verspielten Hündin aber keinerlei Probleme, sie springt mit diesem Beinchen wie eine kleine Grille. Aria ist – wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann – ein Schatz. Sie ist sozial verträglich mit allem und jedem, liebt Menschen, ist aufgeweckt, verspielt…und wartet auf die schöne, große Welt da draußen. Aria wünscht sich tolle Menschen und möglichst auch Spielkameraden auf vier Pfoten. Ihr Beinchen sollte später in Deutschland operiert werden, damit Aria keine Spätschäden zu erwarten hat. Bitte sprechen Sie uns an, wir würden diesen Schritt natürlich begleiten.

Die Vermittlungsseite von Aria wird gerade erstellt.

 


 

12.08.2018: Johnny – ein Traum(hund)!

Er ist klein, er hat einen großartigen Charakter und er ist außergewöhnlich hübsch durch seine besondere Zeichnung. Er steht auf gestromten Beinen mitten im Leben, welches hoffentlich noch sehr viel für ihn zu bieten hat. Johnny ist so verträglich und lieb, dass unsere sardischen Kollegin ihn anfangs aus Platzgründen im Katzengehege untergebracht hat. Johnny fand das toll und hat sich mit den Katzen angefreundet, wenn er zum Spielen zu den anderen Hunden durfte, hat er dort einfach weiter gemacht. Johnny ist unglaublich unkompliziert, sozial sehr verträglich und ein sehr menschenbezogener und lieber Hund.

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12.08.2018: Mia – Superlative in einem Minikörper!

Als Mia von unserer Kooperationspartnerin auf Sardinien gefunden wurde, hatte sie ein Auge verloren. Sie wog gerade einmal 600 Gramm und war wenige Wochen alt. Die Wunde am Auge wurde in der Tierklinik versorgt, die kleine Mia erholte sich schnell und prächtig und ist nun zu einem „Juwel“ herangewachsen, welches eine Bereicherung für jedermann ist.
Mia ist einfach großartig, ein winziges Tierchen voller Lebensfreude, Liebe, Zuneigung…..
Mia verträgt sich mit allem und jedem aber natürlich wohnt in so einem kleinen Körper auch immer ein großer Charakter. Wir suchen für Mia verantwortungsvolle Menschen, die nicht das kleine Plüschtier in ihr sehen sondern sie wie einen richtigen Hund behandeln.

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09.08.2018: Birillo - aufmerksame Menschen, glücklicher Hund!

Das Schicksal von Birillo war traurig, es wird wohl immer Menschen geben, die einen Hund tierquälerisch halten. Sprich, Kettenhaltung ohne jeglichen Schutz vor Sonne und Regen sowie zu wenig Futter und Wasser. Es gibt aber auch Menschen - immer mehr - die solche Missstände anzeigen und den Tieren eine Stimme geben. Wir sind überglücklich über diese Entwicklung und sind uns sicher, dass das unserer stetigen Präsenz seit 21 Jahren vor Ort geschuldet ist. Die Menschen werden mutiger, wachsamer und verantwortlicher, sie wissen, dass sie nicht alleine sind und dass sie einen Ansprechpartner haben. So konnte Birillo und ein weiterer Welpe von der Kette gerettet werden. Birillo wartet nun bei uns im Rifugio auf seine zweite Chance.

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09.08.2018: Kalangy – unbeweglich der Hitze, dem Hunger, dem Durst und allen anderen Gefahren ausgesetzt….

Kalangy wurde an einem Tor fest gekettet. Urlauber fanden den mittelgroßen, erstarrten Hund an einem Eisentor. Man hatte ihn am Hals und an allen vier Beinen fest gekettet. Wenn Kalangy nicht gefunden worden wäre, hätte das seinen sicheren Tod bedeutet. Wir möchten uns nicht vorstellen, ob er an Hunger, Durst oder an Misshandlung oder auf eine andere grausame und langsame Art und Weise gestorben wäre. Wir werden nie erfahren, durch wen und warum Kalangy so gequält und verängstigt wurde.
Aber Kalangy ist jung und er scheint einen Weg gefunden zu haben, das Erlebte zu verarbeiten. Er ist natürlich noch verunsichert aber er ist kein Angsthund. ER ist offen und er ist menschenbezogen und wir suchen jetzt für ihn ein tolles Zuhause.
Kalangy ist bereits gechippt und geimpft und könnte ab dem 24.08. nach Deutschland reisen.

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25.07.2018: Nemo - unbändige Anhänglichkeit wird zur Gefahr!

Nemo ist wahrscheinlich inmitten der Gassen von Santa Teresa ausgesetzt worden. Niemand hatte ihn in der Gegend je zuvor gesehen. Der kleine Terriermischling war auf einmal einfach da. Er suchte...nach Futter und anscheinend auch nach Aufmerksamkeit. Ein Mann, der ihn beobachtete und irgendwann anfing, ihn zu füttern, wurde von Nemo zum Ersatzherrchen ausgewählt. Sobald dieser Mann das Haus verließ, im Auto weg fuhr, folgte Nemo ihm. Er rannte dem Auto hinterher, als ginge es um sein Leben. Es war klar, dass diese Anhänglichkeit früher oder später in einem schlimmen Verkehrsunfall enden würde, so wurde Nemo in unsere private Auffangstation in Santa Teresa gebracht. Dort hat der kleine, anhängliche Kerl nun etwas Mühe, sich inmitten so viele Tiere und eingesperrt zurecht zu finden. Wir wünschen uns daher für Nemo schnell eine neue Familie, wo er seine Anhänglichkeit gegen ein Zuhause auf Lebzeit eintauschen kann.

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07.07.2018: Helena und Iannis – Mülltrennung einmal anders…
 

Wenn man in Deutschland einen Imbiss besucht, rechnet man sicher mit nichts Bösem. So auch ein Paar, dass sich während des Besuchs des Imbisses über ein klägliches Miauen wunderte. Schnell kamen sie dem Geräusch auf die Spur, doch was sie sahen war so furchtbar, dass man gerne die Augen davor verschlossen hätte.
 
Im Müll lag etwas, was da so gar nicht hingehörte: Vier nicht einmal drei Wochen alte Kätzchen blickten verloren in die Welt. Offenbar hatte sie jemand dort entsorgt. Dass die Kleinen ohne ihre Mutter keine Chance haben würden, war dem Aussetzenden egal und hat er billigend in Kauf genommen.
 
Glücklicherweise wurden sie gefunden und eine unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen war gerade in der Nähe als der Hilferuf kam. Zufall? Wohl eher Schicksal! Schnell war klar, was zu tun ist: Kitten einpacken und schnell notversorgen.
 
Der Besuch beim Tierarzt ergab, dass die Lage ernst, aber nicht hoffnungslos war. Die Kitten wurden viel zu früh von ihrer Mutter getrennt, sie waren gerade mal gute 2 Wochen alt und bis auf die Knochen nass, was uns zumindest vermuten lässt, dass sie eigentlich ertränkt werden sollten. Hier half jetzt nur eine Rund-um-die-Uhr-Pflege.
 
Mittlerweile sind wir ein paar Wochen weiter und drei der Kitten haben es geschafft. Den kleinsten Kater haben wir auf dem Weg zur Genesung leider verloren. Zu stark war er schon geschwächt, noch so viel Liebe und Pflege konnten sein Leben nicht retten. Übrig bleiben Stavros, Iannis und Helena, die voller Energie nun ihre Welt nach und nach erkunden.
 
Stavros hat schon das Herz seiner Pflegefamilie erobert und so suchen wir nun für die hübsche Helena und ihren Bruder Iannis ein Zuhause. Die beiden möchten natürlich am liebsten zusammenbleiben. Da sie schon ohne ihre Mama aufwachsen müssen, hängen sie ganz besonders aneinander. Beide haben schon Kontakt mit Katzen und auch mit Hunden. Emilio, der sardische Mischling der Familie, hat die Kleinen mit aufgezogen und die wichtige Bauchmassage mit seiner Zunge übernommen. Auch Kinder kennen die beiden schon und haben viel Spaß am gemeinsamen Spiel.
 
Wenn Sie Helena und Iannis beweisen möchten, dass sie in ihrem Leben noch mehr erwarten dürfen, als Respektlosigkeit gegenüber ihrem Leben, freuen wir uns, wenn sie sich bei ihrer Vermittlerin melden.
 
Da die beiden in Deutschland geboren wurden, dürfen sie auch schon mit ca. 9-10 Wochen das Nest verlassen, sobald sie ihre erste Impfung erhalten haben. Unsere Katzenkinder geben wir am liebsten natürlich zu zweit oder als Zweitkatze zu einer Katze ähnlichen Alters ab.

 
 
 

 
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Wir und ganz besonders unsere neu aufgenommen Hunde und Katzen danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre liebevolle Unterstützung!

GRAZIE MILLE DI CUORE!