Neu aufgenommene Hunde und Katzen, die nur mit unserer Hilfe eine Zukunft haben:

 


 

17.10.2018: Dackelwelpen – auf kurzen, krummen Beinen durchstarten ins Leben!

Bei ihrem Anblick kann man sich nicht vorstellen, dass sie sterben sollten. Die übliche Situation: eine Hündin wird trächtig, die Welpen „braucht“ niemand, die Kastration ist zu teuer, zu aufwendig, zu fremd…..warum auch, bisher hat man solche Welpen einfach entsorgt. Die Situation auf Sardinien ändert sich aber langsam, es gibt immer mehr Menschen, die hinsehen und so wurden auch diese Welpen gesehen und vor dem Töten bewahrt. Die sechs sind nun in Sicherheit und dursten danach, ins Leben zu starten. Ihre Mama ist eine Dackelhündin, die bei einem Jäger lebt. Sie soll jetzt kastriert werden. Die sechs suchen auf diesem Wege liebevolle Familien.

 

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17.10.2018: Kira - ein Leben auf der Terrasse (nur) auf der Terrasse!

Der Fantasie des Menschen sind anscheinend keine Grenzen gesetzt, zumindest wenn es darum geht, wie "man" einen Hund halten könnte. Bei Kira sah das so aus und zwar ein Jahr lang, ihr ganzes Leben lang: Tagsüber eingesperrt bzw. ausgesperrt auf einer Terrasse, allen Witterungen schutzlos ausgesetzt, bei gleißender Sonne, bei strömendem Regen. Nachts vor der Haustüre, auf sich alleine gestellt. Eine Tierärztin hat von dieser schlimmen Haltung erfahren und die Menschen überzeugt, Kira frei zu geben. Kira ist nun in einer privaten Auffangstation auf Sardinien untergebracht und stellt sich als kleines "Juwel" heraus. Die mittelgroße Hündin ist trotz ihrer traurigen Erfahrungen einfach nur ein Sonnenschein, unbekümmert, anhänglich, liebevoll und lebenslustig, verträglich mit allem und jedem. So bitter es ist, oft haben wir das Gefühl, je schlechter ein Hund gehalten wurde, je ärmer sein Leben war, desto wundervoller ist ihr Wesen.....

 

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17.10.2018: Leila – Kraft, Energie und Lebenslust XL 

Leila hat von allem eine doppelte Portion, die schwarze Mischlingshündin ist lebhaft, verspielt, anschmiegsam, lebenshungrig…..ein Powerpaket mit ganz viel Potenzial. Leila ist ein Findelkind, sie wurde in der Region um TEmpio aufgegriffen und glücklicherweise anstatt ins staatliche Tierheim zu uns ins Rifugio gebracht. Sobald ihre Quarantänezeit vorbei ist , suchen wir für die junge Hündin eine passende Hundegruppe im Rifugio, in der sie sich auspowern kann. Idealerweise findet sich schnell eine aktive Familie für Leila.

 

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14.10.2018: Ray – zwei Augen die nichts sehen, vier Beine die nicht laufen!

Der Anblick ist herzzerreißend, ein kleiner Welpe am Straßenrand, blind und bewegungslos. Er muss gespürt haben, dass jeder Schritt ein Schritt in die Gefahr sein kann, in den Tod. Lange hätte der kleine, dem wir den Namen Ray gegeben haben, dort auch nicht überlebt. Glücklicherweise wurde Ray gefunden, zu uns gebracht und wird jetzt liebevoll aufgepäppelt. Seine anfängliche Angst, sich zu bewegen, hat sich in dem Moment gelegt, als er sich in seinem Zwinger mit seinen anderen Sinnen orientiert hat und sich geborgen fühlt. Ray wird eines Tages ein ziemlich normales Leben führen können, er braucht ein wenig mehr Aufmerksamkeit als sehende Hunde, im idealen Fall einen vierbeinigen Kumpel, an dem er sich orientieren kann aber er wird laufen, spielen, schmusen und leben wie andere Hunde auch. Ray hat sein Augenlicht wahrscheinlich aufgrund einer alten Infektion im frühesten Welpenalter verloren, daran kann man nichts mehr ändern. Aber man kann etwas daran ändern, wo er sein Leben lebt, ob im Zwinger eines Tierheims oder in einer eigenen Familie.

 

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14.10.2018: Clock – er verliert seinen vierbeinigen Freund und das Vertrauen?

Clock stammt von der Costa Paradiso, dort war er immer zu zweit unterwegs, bis zu dem Tag, an dem sein Hundefreund überfahren wurde. Für Clock traumatisch. Er sollte nicht alleine auf sich gestellt bleiben und so wurde er ins Rifugio nach Santa Teresa gebracht. Clock fühlt sich zum Menschen hingezogen, er will, scheint aber (noch) nicht zu „können“, er steht sich noch selbst im Weg. Man merkt aber, dass dieser mittelgroße, bildhübsche Hund viel Potenzial hat und einem Menschen eines Tages alles Vertrauen entgegen bringen wird. Bis dahin blickt Clock noch durch seine außergewöhnlich schönen, hellbraunen Augen durch die Gitterstäbe, die er gar nicht kennt und auch nicht mag. Die Costa Paradiso war sein kleines Paradies, er musste es eintauschen.

 

Die Vermittlungsseite von Clock wird gerade erstellt.

 


 

11.10.2018: Fiorella, Frizz und Flora – eine Hundefamilie in Not!

Die Nächte sind kalt, die Tage sind heiß, Futter gibt es keines mehr, seit die großen Müllsammelstellen überall verschwunden sind. Das Leben auf der Straße ist hart. Es ist besser, als in den canili eingesperrt sein Leben hinter Gittern zu verbringen aber es ist mit so vielen Entbehrungen, Gefahren und oft auch Schmerzen verbunden, dass man nicht wegsehen darf. Das haben alle getan, die an diesem Sonntag bei der Quelle Wasser holten, niemand hat sich um die kleine Hundefamilie gekümmert, die offensichtlich in Not war, übersäht mit Parasiten, hungrig, verängstigt. Eine hat hingesehen: grazie di cuore! Und hat gehandelt und die Hunde aufgenommen. Nun sind wir alle gefragt. Wir müssen sie tierärztlich versorgen, behandeln, sozialisieren und eine wundervolle Familie für sie finden.

 

Die Vermittlungsseiten von Fiorella, Fritz und Flora werden gerade erstellt.

 


 

01.10.2018: Jig – ein kleiner Kämpfer!

Der kleine Kater wurde im Hinterland von BuonCamino gefunden, nicht weit weg von unserem Rifugio. Anstatt ihn dort abzugeben, hat man ihn anscheinend ausgesetzt, winzig, mager, erkältet. Der Kleine muss hart gekämpft haben, um  zu überleben. Als wir ihn fanden, war er sehr geschwächt. Nach wenigen Tagen schon haben die medikamentösen Therapien angeschlagen und wir wussten, Jig ist über den Berg.  Ob sich sein Kampf gelohnt hat und ein glückliches, artgerechtes Leben vor ihm liegt, das wird sich nun zeigen, denn Jig braucht dringend eine Familie, damit er nicht sein Leben im Tierheim verbringen muss, wofür wäre dann der Kampf gut gewesen? Falls Sie sich für den kleinen , großen Kämpfer interessieren, so gelangen Sie hier auf seine Vermittlungsseite, in der Hoffnung, dass er jetzt schon Menschen ins Herz trifft, damit er in wenigen Wochen, wenn er 3 Monate alt wird, mit der Prozedur der Ausreiseformalitäten beginnen kann.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Jig....

 


 

01.10.2018: Smigola – (noch) nicht fürs Auge aber fürs Herz!

Zugegebenermaßen entspricht Smigola nicht dem klassischen Schönheitsideal. Die kleine Fundkatze sieht aus wie ein Gremlin, optisch sind alle anderen Katzen sicherlich eine große Konkurrenz. Aber darum geht es doch nicht, Smigola ist uns eine Herzensangelegenheit und kann auch Ihre werden! Die kleine wurde im zarten Alter von ca. 6 Wochen gefunden, ihre Ohrränder waren mit Bakterien und Pusteln befallen, das Gewebe wurde nekrotisch …Das alles liegt nun hinter Smigola, wie auch der Tierarztbesuch, die Diagnose und die richtige, medikamentöse Therapie. Unter Antibiotika- und Cortisonbehandlung ist Smigola jetzt auf dem Weg der Heilung und möchte schon jetzt „Hallo“ sagen, damit sich jemand trotz oder gerade wegen ihres Äußeren rechtzeitig in sie verliebt, dass sie nach Genesung nicht ein Leben im Tierheim verbringen muss.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Smigola....

 


 

01.10.2018: Maria und Mimmo – ausgesetzt in Mitten von Hunden!

Das Rifugio in Santa Teresa beherbergt im Durchschnitt 50 Hunde, bis auf die wenigen Hunde in den Quarantäneboxen allesamt in Ausläufen und Gehegen, mit Zäunen umzäunt, die für eine Katze keine Hürde darstellen. Inmitten dieser Situation hat jemand zwei kleine Katzenbabies ausgesetzt, durch den Zaun geschoben. Anfangs hörte man sie nur, ein verängstigtes, klägliches Miauen, später sah man sie…um ihr Leben rennen. Glücklicherweise fanden die aufmerksamen Kollegen die beiden Kätzchen schnell und konnten sie in Sicherheit bringen. Bis auf einen Schrecken sind beide ganz gut davon gekommen, lediglich Maria muss eine kleinere Augenverletzung mit Antibiotika behandelt bekommen. Beide sind verständlicherweise schüchtern aber man merkt jetzt schon, dass es im Grunde ausgesprochen liebe und zutrauliche Katzen sind, die schnell Vertrauen aufbauen können. Mimmo spielt schon, sucht Kontakt….vielleicht bald zu Ihnen?

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Maria & Mimmo....


 

01.10.2018: Henrietta und Henry – sie geben sich Halt in schweren Zeiten!

Von einer unbekannten Mutter geboren, an einem unbekannten Ort aufgefunden und einer unbekannten Zukunft und Schicksal gerade noch entkommen. Die beiden sind wie tausende andere in diesen Wochen „übrig“, wenn die Ferienhäuser auf Sardinien geschlossen werden, für Monate leer stehen und die Insel sich zu einem der einsamsten Orte der Welt verwandelt. Henrietta und Henry hatten es bis dahin geschafft, bis auf die Terrasse des Ferienhauses, dort Futter und Zuwendung gefunden…aber sie wären jetzt alleine zurück geblieben, ganz alleine. Daher hat der Urlauber die beiden vor seiner Abreise ins Rifugio gebracht. Hier warten die aufgeweckten, sympathischen, verspielten und gleichermaßen lieben und menschenbezogenen Geschwister nun auf ihre zweite Chance……

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01.10.2018: Iris – den Kampf hat sie gewonnen und nun?

Iris muss von einem Hund angegriffen worden sein, als sie bei San Pasquale auf Sardinien gefunden wurde, war der Schwanz voller entzündeter Verletzungen, das letzte Stück ist gebrochen. Motorisch oder gesundheitlich hat Iris keinerlei Einschränkungen, die Wunden heilen mit einer Antibiotikabehandlung ab. Den Kampf hat Iris also gewonnen, was jetzt auf sie zukommt entscheidet alleine die Frage, ob wir ein Zuhause für sie finden werden oder nicht. Iris ist eine „perfekte“ Katze, bildschön, menschenbezogen, sozial aufgeschlossen und verträglich , sehr verspielt…sie vereint alles, was man sich von einer Katze wünscht. Ob es zum happy end kommt, entscheiden vielleicht Sie?

 

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01.10.2018: 5 Kitten – dünn, verängstigt aber voller Vertrauen!

Jemand hat sie ihrer Mutter weggenommen, in eine Kiste gepackt und am Straßenrand abgestellt. Dort hat sie jemand gefunden, der Guardia di Finanza übergeben und die haben sie ins Rifugio gebracht. Die Kitten sind durch viele Hände gegangen und durch viele gefährliche Situationen. „JEMAND“ hat etwas getan oder nicht getan, welches ihr Leben und ihr Überleben gelenkt hat. Die Kitten sind so sehr von der Willkür der Menschen abhängig, dass es weh tut. In diesem Falle ist es gut ausgegangen, die fünf haben sich im Rifugio dank ihres offenen und liebevollen Charakters schnell und gerne aufpäppeln lassen und blicken jetzt mit ihren großen Augen durch ihre Gitterstäbe uns suchen ihre Menschen.

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26.09.2018: Mercolino – mit seinem Halter stirb sein altes Leben!

Sein Herrchen war für Mercolino mehr als ein  Zuhause, er war Fürsorge, Sicherheit, Geborgenheit. Das alles ist am Tage seines Todes für Mercolino zur Vergangenheit geworden. Die Zukunft lag auf der Straße. Für einen Hund in seinem Alter eine enorme Herausforderung, die man ihm nicht länger zumuten wollte, also hat man ihn ins Rifugio zu uns gebracht. Nun wird sich zeigen, ob das Rifugio der Ersatz eines eigenen Heims werden muss oder ob auf Mercolino trotz seines Alters noch ein neues Zuhause wartet. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass Mercolino nochmal einen Menschen findet.

 

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26.09.2018: Gilda – der Weg ist das Ziel!

Das Ziel muss für Gilda gewesen sein, Futter und Sicherheit zu finden, zwei Ressourcen, die für eine Straßenhündin überlebenswichtig sind. Gilda wurde in diversen Orten auf Sardinien gesichtet, immer auf der Suche und immer auf der Flucht. Schließlich siedelte sie sich bei einem Tierfreund an, der sie fütterte. Gilda konnte aber nicht bleiben und wurde ins Rifugio nach Santa Teresa gebracht. Hier versteht sie die Welt nicht mehr. Ihr Leben war zwar bisher hart aber es war selbstbestimmt, jetzt bestimmen die Gitter ihrer Box einfach alles. Dafür hat Gilda nun Sicherheit und sie hat Futter und medizinische Pflege und menschliche Fürsorge. Wir müssen Gilda noch aufpäppeln, wir müssen ihr Sicherheit geben und dann müssen wir ein Zuhause für sie finden, damit die Gitter ihr Leben nicht für immer bestimmen.

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26.09.2018: Lorence – sich selbst überlassen!

Angeschafft, abgestumpft, abgeschoben….Lorence wurde als schneeweißer Welpe von einer Familie angeschafft, sicherlich als Plüschtier für die Kinder. Mit dem Wachsen von Lorence wurde das Interesse immer kleiner, bis man ihn ganz und gar sich selbst überließ. Er wurde so vom Familienhund zum Straßenhund und landete natürlich irgendwann bei uns im Tierheim. Hier wartet Lorence nun darauf, dass der Mensch mehr in ihm sieht als das weiße, weiche Fell. Lorence ist ein Herdenschutzhundmischling und so lieb er ist, so muss er in erfahrene und konsequente Hände, damit das so bleibt.

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22.09.2018: Buck - für ihn macht es DEN Unterschied!

Wir alle kennen die Geschichte von den Seesternen am Strand und dem einen, der zurück ins Meer geworfen wird. Eine einzige Rettung macht das Leben für alle anderen die im canile eingesperrt sind nicht besser aber für den einen ist es die Rettung, in dem Falle für Buck.
Das canile ist eine wirtschaftliche Institution, die Gleichung heißt: je mehr Gelder eingehen (=je mehr Hunde eingeliefert werden) und je weniger Geld man für ihre Versorgung ausgibt, je größer der Profit. Das heißt, es wird an allem gespart, an Platz, an Futter, an Pflege und diese Gleichung geht auf Kosten der Lebensqualität, manchmal des Lebens selbst.
Buck haben wir heraus geholt und suchen jetzt für den jungen Settermischling ein liebevolles Zuhause. Buck hat viel eingesteckt und hat nun viel zu geben, er ist ein lieber, verträglicher Hund, der darauf wartet, die Welt und SIE kennen zu lernen.

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GRAZIE MILLE DI CUORE!