Neu aufgenommene Hunde und Katzen, die nur mit unserer Hilfe eine Zukunft haben:

 


06.01.2020: Isola, Ido und Ian - kurz nach Weihnachten auf einer Landstraße entsorgt!


Wie herzlos und verantwortungslos können Menschen sein? Die drei winzigen Welpen sind gerade einmal ca. sechs Wochen alt. Sie wurden zu früh von der Mutter getrennt und einfach auf einer Landstraße bei Santa Teresa zurückgelassen. Glücklicherweise wurden sie noch rechtzeitig gefunden und sind somit dem eigentlich sicheren Tod in dieser Situation entgangen. In unserem Rifugio geht es ihnen jetzt relativ gut. Sie haben einen guten Appetit und entwickeln sich normal. Es handelt sich vermutlich um Dackelmix-Welpen.

 


04.01.2020: Ebbe – sie konnte noch keine positiven Erfahrungen mit Menschen sammeln

Auch Ebbe wurde von Giuseppina gerettet. Was Ebbe braucht, sind Menschen, die ihr Zuversicht und Lebensfreude vermitteln können. Am besten wäre, wenn ein souveräner Ersthund dabei helfen könnte. Ebbe lebt in unserem Rifugio im Gehege mit zutraulichen Hunden zusammen, die ihr jetzt schon zeigen können, dass der Kontakt zu Menschen gar nicht so schlimm ist. Wichtig wären Menschen, die ihr durch eine zuverlässige Bindung Sicherheit geben und ihr zeigen können, dass das Leben schön sein kann.


04.01.2020: Marsala – freundlich und anhänglich und trotzdem ohne Zuhause


Auch Marsala wurde von Giuseppina gerettet. Marsala ist eine freundliche, gutmütige, anhängliche, ca. einjährige Hündin. Sie ist zutraulich und lässt sich gern kraulen. Sie wartet sehr darauf, für immer Teil einer Familie zu werden. Wir wünschen ihr, dass sie eine Zukunft und ein schönes Leben bekommt.

 


27.12.2019: Dali – ein ausgesetzter Welpe, gerettet, aber noch nicht in Sicherheit

Dali wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Dali und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie.

 


27.12.2019: Dena – ein ausgesetzter Welpe, gerettet, aber noch nicht in Sicherheit

Dena wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Dena und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie.


27.12.2019: Grappa – ein ausgesetzter Welpe, gerettet, aber noch nicht in Sicherheit

Grappa wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu schenken. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Grappa und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie.
 


27.12.2019: Greta – ein ausgesetzter Welpe, gerettet, aber noch nicht in Sicherheit

Greta wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu schenken. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Greta und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie.

 


27.12.2019: Tara – ein ausgesetzter Welpe, gerettet, aber noch nicht in Sicherheit

Tara wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu schenken. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Tara und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie.


27.12.2019: Milo - sein Zuhause war kein Zuhause

Milo gehörte dem Besitzer einer Reitschule in Santa Teresa. Jedoch kümmerte sich niemand um ihn. Er war lebendes, mehr oder weniger überflüssiges Inventar. Dass er auf der Suche nach Zuwendung herumstreunte und durch den Straßenverkehr in Gefahr geriet, interessierte niemanden. Mehrmals wurde er zu diesem „Zuhause“ zurückgebracht. Aber auch dann war kein Interesse an dem Hund, an seinem Schicksal und Wohlergehen zu erkennen. Nun wartet er in unserem Rifugio auf ein richtiges Für-Immer-Zuhause, wo er viel Platz zum Rennen hat und wo man seine liebe, anschmiegsame Art zu schätzen weiß.


27.12.2019: Fola – wieder eine „ausgemusterte“ Jagdhündin

Fola ist eine junge Jagdhündin, die ca. ein gutes Jahr alt sein dürfte. Sie wurde während der Jagdzeit in der Nähe von Santa Teresa gefunden. Wenn Jagdhunde während einer Jagd verloren gehen und nicht von allein nach Hause zurückkehren, kümmern sich die Besitzer meist nicht mehr um sie, da sie ihren Ansprüchen an einen guten Jagdhund nicht genügen. Hinzu kommt, dass Fola wahrscheinlich ein Augenproblem hat, das bei uns jetzt tierärztlich kontrolliert und ggf. behandelt werden wird. Auch für Fola wird ein schönes Zuhause gesucht, wo sie willkommen ist.

 


 

28.08.2019: Margarita – angefahren und sich selbst überlassen

 

Kätzchen Margarita wurde auf einer viel befahrenen Hauptstraße von einem Auto angefahren und rücksichtslos sich selbst überlassen. Das arme Kätzchen wäre mit Sicherheit jämmerlich zugrunde gegangen, wenn nicht ein junges Mädchen sie gefunden hätte. Sie erkannte den Ernst der Lage und verständigte ihre Eltern; diese baten uns um Hilfe.

Margarita hatte einen Oberschenkelbruch und mehrere Weichteiltraumata erlitten.  Durch das schnelle und besonnene Eingreifen ihrer Retterin konnte dem Kätzchen Margarita schnellstmöglich geholfen werden. Sie wurde sofort operiert und baucht nun Ruhe und Pflege, um bald wieder mit allen Beinen kittentypisch laufen, springen und klettern zu können.

Durch die OP und Behandlung vom Margarita sind hohe Kosten entstanden und wir bitten Sie herzlichst, uns bei der Begleichung der Klinikrechnung zu unterstützen. Bitte spenden Sie unter dem Stichwort ‚Margarita‘…

Zudem braucht unsere kleine Maus natürlich ein eigenes Zuhause mit mindestens einem altersgemäßen Artgenossen und Freigang. 

 

Hat unsere kleine Maus schon Ihr Herz erobert? Dann zögern Sie bitte nicht und melden sich bei uns.

 


 

28.08.2019: Angelina – sie lag sterbend am Straßenrand

 
 

Diese Katze wurde von unserer Kollegin bei 38 Grad Hitze schwer verletzt auf der Straße liegend gefunden. Buchstäblich in letzter Minute kam Hilfe für das sterbende Tier. Denn alle Fahrzeuge sind in der Annahme, dass die Katze bereits tot ist, ohne sie zu beachten, vorbeigefahren. Sie muss vor ein Auto gelaufen sein und war durch den Aufprall beim Unfall nicht mehr fähig aufzustehen, um sich in Sicherheit zu bringen. Durch die Hitze des Asphalts ist sie in eine Hyperthermie gefallen, der Aufprall musste stark gewesen sein. Mit letzter Kraft konnte sie das Köpfchen noch ein letztes Mal im richtigen Augenblick heben, genau in dem Moment als unsere Kollegin an ihr vorbeifuhr. Diese brachte sie sofort in die Tierklinik und nur die sofortige Einleitung von Kühlungsmaßnahmen haben Ihre Körpertemperatur von 43 Grad auf 39 gesenkt und es konnte eine weitere Stabilisierung erfolgen. Völlig dehydriert und mit einer schweren Gehirnerschütterung schwebte sie in Lebensgefahr. Eine erste Röntgenaufnahme war insofern beruhigend, dass keine inneren Blutungen und Verletzungen, Knochenbrüche ersichtlich waren. Die beiden Tierärztinnen legten Angelina umgehend an Infusionen. Noch war niemanden klar, ob sie die nächsten Stunden überleben wird. Aber sie ist eine Kämpferin, überstand die Nacht und zeigte nach der ersten Nacht, dass sie leben will. Ihr Schutzengel nannte sie Angelina. Wir sind dankbar, dass wir in den sardischen Tierärzten Partner gefunden haben, die auch, wenn es aussichtslos erscheint, alles möglich machen, um jedes Tier zu retten. Nur durch den großen Einsatz der Tierärzte, die 24 Stunden um ihr Leben bangten, und die schnelle Versorgung konnte unsere Angelina stabilisiert werden.

Wir bitten an dieser Stelle um Ihre Unterstützung bei der Begleichung der Klinikrechnung für unsere Angelina.

 

 


 

01.08.2019: Wir sind überwältigt- die erste Hürde haben alle diese Kitten genommen

 

Dank Ihrer großartigen Hilfe haben alle Kitten jetzt einen Namen und die ersten Kitten sind auch schon online. Alle anderen werden in den nächsten Tagen folgen und ihre eigenen Vermittlungsseiten bekommen. Die Kitten sind geimpft, gechipt und ab der 15. Lebenswoche ausreisefertig.

Wenn Sie sich für eins oder vielleicht sogar mehrere Kitten interessieren, so gelangen Sie hier auf Ihre Vermittlungsseiten…..

 


 

Falls Sie uns bei der Versorgung unserer Neuzugänge unterstützen möchten, Spenden Sie bitte unter dem Stichwort „Neue Chance“.


Auch das Füllen der  Futternäpfe unserer Schützlinge  in der arca sarda hilft uns bei der täglichen Futterversorgung. Hier gelangen Sie auf die Futternapfseite.

Spenden können Sie unter dem Verwendungszweck „Neue Chance“* richten an:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33     
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

oder

Sie können auch über PayPal unter dem Verwendungszweck „Neue Chance“* online spenden:

*Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2020.

Wir und ganz besonders unsere neu aufgenommen Hunde und Katzen danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre liebevolle Unterstützung!

GRAZIE MILLE DI CUORE!