23.01.2017 - Jeder einzelne kann helfen ...

Jeder einzelne kann helfen – jede kleinste Hilfe macht DEN Unterschied!

Die Ohnmacht, wenn man als Ausländer im Urlaub auf hungernde und kranke Straßentiere stößt, ist unendlich groß. Die meisten Urlauber stehen dem Elend tatenlos gegenüber, manche setzen sich gezielt mit Soforthilfe für ein Tier ein und wenige – ganz wenige – sind so berührt vom Elend, dass sie danach Zuhause nicht aufhören, an diese Tiere zu denken und ihre Traurigkeit in Energie umzusetzen.

So ist es im Falle einer deutschen Familie, die im Süden der Costa Rei seit Jahren Urlaub macht und die Augen nicht vor dem Katzenelend dort verschließen kann. Jedes Jahr gibt es neue Katzenwürfe nahe der kleinen Urlaubssiedlung, die „alten“, vom letzten Jahr, sind meist krank oder sogar verschwunden.

Diese Familie hat sich das nicht schön geredet sondern der Wahrheit ins Gesicht geblickt. Ohne Geburtenkontrolle durch Kastration, ohne medizinische Behandlung, allem voran Parasitenprophylaxe und im Idealfall auch Zufütterung, haben diese Katzen kaum eine Chance, ein Jahr zu überstehen.

Im Sommer finden sie fast alles, was sie brauchen: Futter bei den vielen Touristen, Unterschlupf, Zuwendung. Im Winter sind sie komplett auf sich allein gestellt und die ständigen Geburten und Krankheiten raffen sie dahin.

Wir haben einen Hilferuf von dieser Familie erhalten und möchten ihn an SIE weitergeben. respekTiere hat bereits mit einem ortsansässigen Tierarzt verhandelt und die Zusage für eine Kooperation für eine Kastrationskampagne zu Sonderpreisen erhalten.

Wir haben bereits mit einem Futtermittelhändler Spezialkonditionen ausgehandelt und könnten Medikamente über Sonderkonditionen beim Pharmagroßhandel beziehen. Durch unsere 20 jährige Erfahrung auf der Insel und unsere Kontakte, war all dies möglich und die Grundvoraussetzungen, in dieser Gegend endlich etwas gegen das Leid der Katzen zu tun, sind nun gelegt.

Durch den eisernen Willen der deutschen Familie und ihre Einsatzbereitschaft, könnte bereits an Ostern eine erste Kastrationskampagne starten, medizinische Behandlungen durchgeführt werden.

 

Die Arbeit, die Reisekosten, das alles wird von den deutschen Urlaubern gestellt, respekTiere hilft bei allem organisatorischen aber wir brauchen SIE, um die notwendigen Spendengelder für so eine Hilfe zu sammeln.

Wir haben im Norden der Insel so viele Kooperationen und Verantwortung auf uns genommen, dass wir dieser nur unter größten Anstrengungen gerecht werden. Wir können nicht ein neues Projekt im Süden von Sardinien finanzieren, dazu reichen unsere Mittel bei weitem nicht aus.

Bitte helfen Sie und unterstützen Sie die Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Wir werden die Spenden mit dem Verwendungszweck „Costa Rei“ 1:1 in dieses Projekt investieren. Ob oder wie vielen Katzen diese Familie das Leben retten kann, hängt von der Höhe der Spenden für dieses Projekt ab.

Falls Sie auch schon an der Costa Rei Urlaub gemacht haben, ähnliche Erfahrungen kennen und sich ggf. sogar aktiv beteiligen möchten, so kontaktieren Sie uns bitte unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Wir leiten Ihre Adressdaten und das Hilfsangebot dann sofort an die Familie weiter, vielleicht ergeben sich Synergien, die man nutzen kann.

Auch respekTiere ist genau so entstanden! 1997 fing alles an mit der puren Verzweiflung und der Gewissheit, dass man nicht wegsehen darf, aus einer ersten, kleinen, privaten Kastrationsaktion 1997 wurde ein mittlerweile 20 jähriges Engagement. Bitte helfen Sie mit, bei diesem ersten Schritt, der so wichtig ist.

Bitte helfen Sie durch Ihre Spenden unter dem Stichwort bzw. Verwenungszweck „Costa Rei". Spenden können Sie unter dem Verwendungszweck Costa Rei“ richten an:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33     
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

oder

Sie können auch online spenden über PayPal unter dem Verwendungszweck bzw. Stichwort „Costa Rei

Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2018.

Grazie mille