Aktuelle Spendenaufrufe
Einleitung

Liebe Freunde von respekTiere e. V.!

Als "Stammgast" unserer Homepage wissen Sie, dass wir regelmäßig Spenden für tierische Notfälle und Tierschutz-Projekte sammeln. Damit Sie als Leser und Unterstützer unsere vielfältigen Spendengesuche optimal einsehen können, haben wir diese Spenden-Rubrik eingerichtet. In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Aktionen aktuell sind und welche Hilfsgesuche noch dringend Unterstützung benötigen.

Wenn Sie unsere verschiedenen Projekte und Notfälle unterstützen möchten, spenden Sie auf unser Konto:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33    
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

Bitte vergessen Sie nicht das Stichwort des jeweiligen Spendenaufrufes im Verwendungszweck anzugeben oder nutzen Sie unser Spendenformular.

Noch einfacher geht es über unser PayPal-Konto. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank – Grazie mille! - das Team von respekTiere e. V.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2014.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2015.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2016.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2017.

 

Aktuelle Spendenaufrufe:

 
Zeus - die Operation ist überstanden!

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Uns erreichen tolle Nachrichten von Zeus und seiner Familie, die wir gerne teilen möchten! Wir freuen uns sehr, dass der Große Bär die Operation erst einmal gut überstanden hat!

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Elfo - Endlich in Deutschland!

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Nachdem Elfo sich im Rifugio bereits gut entwickelt hat und dort auch schon die ersten Schritte, zwar nicht ganz auf vier Beinen, aber dennoch gelaufen ist, war für uns klar, da geht noch mehr. So konnten wir ihn am 07.04.2018 nach Deutschland zu einer liebevollen und versierten Pflegemama kommen lassen, um alles Weitere in die Wege zu leiten.

Elfo zeigt sich hier besonders lebensfroh und schleicht sich ganz schnell in jedes Herz ein. Er ist ein kleiner Charmeur und freut sich über jeden Kontakt zu Hund, Katz und Mensch.

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Die Katzen von Is Morus - viele Blicke, wenig Hände ...

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Die Katzen von Is Morus - viele Blicke, wenig Hände, keine Hilfe?

Im Süden der Insel Sardinien , wo der präventive Tierschutz bisher noch kein Netzwerk hat, ist das Katzenelend so präsent wie nie. In jeder Ferienanlage, auf jedem Campingplatz, bei allen Hotels: unzählige Katzen, die den einsamen und kalten Winter irgendwie überlebt haben und sich jetzt in den Touristenzentren in der Hoffnung auf Futter versammeln.

Sie versammeln sich nicht nur, sie paaren sich auch. Das Ergebnis ist eine explodierende Population, von denen die meisten den nächsten Winter nicht überleben werden. Die wenigen einheimischen Tierfreunde, die diesen Katzen durch Fütterung helfen wollen, kommen bei der immer steigenden Katzenanzahl an ihre Grenzen.

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Franco - Kein Osteosarcom aber sein Bein noch nicht gerettet!

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Franco war zwischenzeitlich in der Tierklinik und ein CT sowie eine Biopsie vom Knochen und diverse Röntgenbilder wurden durchgeführt. Im Rahmen dieser Untersuchungen wurde ein Knochenfragment entfernt, welches mit dem gerissenen Kreuzband lose im Knie hing.

Nach dem CT war klar, der Knochen des linken Knies ist sehr aufgeweicht. Eine evtl. Leishmaniose im Bein kam auch noch infrage, weshalb dies noch einmal mit untersucht wurde. Nach 2 langen Wochen Warten auf das Biopsieergebins stand dann aber fest, dass es sich weder um ein Osteosarkom noch um Leishmaniose handelt, sondern um eine wirklich stark ausgeprägte Osteomyelitis.

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SOS Bob - Ein Kämpfer auf der Suche nach starken Schultern

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Bob hatte es nie leicht, seine Lebensgeschichte liest sich wie ein Buch mit Schauergeschichten. Trotzdem hat er sich nie aufgegeben. Er hat wieder Vertrauen zu Menschen gefasst und gelernt, dass die Sicherheit eines Tierheims, kein Verlust seiner Freiheitsliebe bedeutet.

Nun hat ihn dieser für Sardinien ungewöhnlich lange und kalt-feuchte Winter an seine körperlichen Grenzen gebracht. Den ganzen Winter hatte er immer wieder starke Schmerzen, seine Arthrose hat ihn besonders in den kalten feuchten Tagen stark geplagt. Sehnsüchtig wartete er deshalb auf die warmen Frühlingstage um sich zu sonnen.

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Ciccio - vom Fotomodell zum Notfall!

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Das Foto, welches Ciccio und seinen Gefährten bei den Schafen zeigt, ist der Inbegriff unserer Arbeit für die Herdenschutzhunde auf Sardinien. Das Foto zeigt, was zusammengehört, es zeigt die ganze Ursprünglichkeit und den Stolz und die Schönheit dieser Hunde.

Ciccio ist vor vielen Jahren mit 11 anderen Herdenschutzhunden von unserer sardischen Kollegen freigekauft worden, um sie ihrem ungewissen Schicksal zu entreißen.

Einige konnten sozialisiert und vermittelt werden, andere – so wie Ciccio – nicht. Ciccio ist weder vermittelbar noch handelbar, er hat es nicht mehr geschafft, Vertrauen zum Menschen aufzubauen.

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Linda - unser kleines Sorgenkind ...

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Urlauber fanden Linda am der Küste von Portobello Gallura. Sie saß auf der Terrasse ihres Ferienhauses, als hätte sie dort auf sie gewartet.  Andere Katzen gab es weit und breit nicht. Lindas Augen waren stark verklebt und die Urlauber wandten sich hilfesuchend an uns.

Wir organsierten die Übernahme von Linda im Rifugio und bestellten extra für sie einen mobilen Tierarzt. Leider hat Linda bereits ein Augenlicht verloren. Die Entzündung wurde behandelt.

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Pablo - Auf der Suche nach dem Leben und der Liebe!

Wir suchen dringend eine Pflegestelle für Pablo!

Mitte Januar berichteten wir von Pablo. Sein ganzer Körper war eine einzige vereiterte, schmerzende Kruste. Pablo hatte große Schmerzen und Hilfe und Zuneigung zulassen viel ihm schwer. In seiner Not knurrte und biss er. Zu groß war die Angst vor Schmerzen.

Einen Monat und viele Untersuchungen später, verfolgt er die Pfleger durch das ganze Rifugio. Immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Er hat sich zu einem Hund entwickelt, der mit Würde und eingehüllt in sein Mäntelchen seine Runde durch das Rifugio dreht.

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SOS BIRBA - ihr Grab war schon ausgehoben!

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Die ca. 5-6 Monate junge Hündin Birba ist buchstäblich von der Straße gezogen worden, ihr lebloser Körper lag mitten auf dem Asphalt. Der Mann, der sie fand, informierte unsere ortsansässige Kollegin Giovannamaria, die aber noch nicht in der Region war.

Noch bevor Giovannamaria eintraf, um sie abzuholen, meldete der Mann sich erneut, dass die Hündin wohl an ihren Verletzungen gestorben sei. Giovannamaria hob also ein Grab aus, holte die Hündin ab und als sie sie wegtragen wollte, rüttelte sich die Hündin auf und fing an, sich um sich selbst zu drehen.

Giovannamaria hat sie daraufhin sofort zum örtlichen Tierarzt gefahren, wo die Kleine 4 Tage lang am Tropf hing. Sie bekam Entzündungshemmer, Antibiotika und Schmerzmittel. Sie fraß nicht, war total unterkühlt, halb verhungert, dehydriert und anscheinend hatte sie auch neurologische Schäden.

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