Aktuelle Spendenaufrufe
Einleitung

Liebe Freunde von respekTiere e. V.!

Als "Stammgast" unserer Homepage wissen Sie, dass wir regelmäßig Spenden für tierische Notfälle und Tierschutz-Projekte sammeln. Damit Sie als Leser und Unterstützer unsere vielfältigen Spendengesuche optimal einsehen können, haben wir diese Spenden-Rubrik eingerichtet. In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Aktionen aktuell sind und welche Hilfsgesuche noch dringend Unterstützung benötigen.

Wenn Sie unsere verschiedenen Projekte und Notfälle unterstützen möchten, spenden Sie auf unser Konto:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33    
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

Bitte vergessen Sie nicht das Stichwort des jeweiligen Spendenaufrufes im Verwendungszweck anzugeben oder nutzen Sie unser Spendenformular.

Noch einfacher geht es über unser PayPal-Konto. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank – Grazie mille! - das Team von respekTiere e. V.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2014.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2015.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2016.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2017.

 

Aktuelle Spendenaufrufe:

 
SOS Beatrice - sie ist außer Lebensgefahr ...

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Beatrice hat die große Operation gut überstanden und der Gesäugetumor wurde entfernt. Man merkt allerdings, dass die bildschöne Katzendame schon älter ist und ihr Organismus mit der langen Narkose und der Schwere des Eingriffs zu kämpfen hat. Eine Zeitlang musste sie einen Body tragen, das gefiel ihr gar nicht.

Inzwischen aber, ist die Narbe gut verheilt und man sieht fast gar nichts mehr und das macht uns jeden Tag sehr glücklich und dankbar. Aber welches Leben wartet auf sie? Zurück auf die Straße kann sie natürlich nicht, eine Pflege- oder Endstelle auf Sardinien haben wir nicht.

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Update - Unser Rifugio - Wie wird es weitergehen?

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Danke, für unfassbar viel Hilfsbereitschaft! – Wie wird es weitergehen?

Spendeneingänge gesamt: Stand 17.08.2019 - 26.725.00 Euro - 75%

Die Summe, die wir mit unserer Spendenaktion „Rifugio – wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf“ einzusammeln suchten, war enorm. Dass es schwer werden würde, war uns klar. Ebenso klar war uns allerdings, dass unser Verein viele treue Spender hat, die unsere Tierschutzarbeit seit Jahren kennen und schätzen.

Vielen von ihnen haben wir in tierischen Notsituationen auf Sardinien neben Rat vor allem mit Tat zur Seite gestanden. Die Rettung eines Tieres verbindet und unsere Strukturen und Kontakte auf der Insel machen viel Hilfe möglich. Einen Schatz, den wir für uns alle bewahren möchten. Ganz besonders für die Tiere.

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Ares kämpft mit Erfolg ...

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Wir haben unsere Freude darüber, dass es Ares besser geht, lange zurückhalten müssen, denn immer wieder hatten wir Hoffnung, die am nächsten Tag schon wieder zerstört wurde. Es gab ein stetiges Auf und Ab zu seinem Gesundheitszustand und wir mussten uns auch mit dem Gedanken befassen, dass wir ihn gehen lassen müssen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ...

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Neues zu unserem Sorgenkind Walter!

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Walter ist inzwischen auf eine Pflegestelle nach Stuttgart gereist. Er wohnt direkt bei einer Physiotherapeutin, darf also jeden Tag mit in die Praxis. Er ist der Star im Haus und wickelt alle um seine Pfoten.

Ob im Unterwasserlaufband oder auf gleichgewichtsfördernden Bällen, Walter ist ein Vorzeige-Patient. Er macht alles brav mit. Für ein Leckerchen läuft er sogar die Rampe hoch. Seine Oberschenkelmuskulatur ist verkürzt, aber er konnte inzwischen schon gut Muskeln aufbauen.

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Futter Not im Rifugio!

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Futter – eine tägliche Herausforderung für uns. Inzwischen warten ca. 200 Tiere jeden Tag auf ihre Futter-Ration, fast die Hälfte davon sind Kitten und Welpen. Die Tiere kommen ausgezehrt, schwach und krank ins Rifugio. Sie müssen aufgepäppelt und medizinisch behandelt werden.

Viele Tiere sind chronisch krank. Gutes Futter unterstützt die medizinische Therapie und hilft, gesund zu werden und zu bleiben. Aber gutes Futter, vor allem Spezial- und Diätfutter, ist teuer- zu teuer für so viele Tiere.

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SOS Shakira - sie tanzt nicht mehr!

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Mit dem Namen Shakira verbindet man wie mit keinem anderen pure Beweglichkeit. Die Shakira von der wir Ihnen erzählen hat ihre Beweglichkeit schon lange verloren, im Laufe der letzten Monate schritt die Lähmung ihrer Hinterläufe immer weiter voran und Shakira musste auf wenigen Quadratmetern ein einsames und unwürdiges Hundeleben fristen.

Ihr Halter hatte schon längst kein Interesse mehr an ihr und wusste keine Lösung außer sie in diesem Zustand sich selbst zu überlassen. Entfernte Verwandte, die diese Tragik kannten, wandten sich verzweifelt an uns um Hilfe zu organisieren.

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SOS Luciano - leiden, leben, lieben!

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Wir haben Luciano in einem Moment des unvorstellbaren Leidens gefunden. In den Jahrzehnten, die wir auf Sardinien Tierschutz machen, haben wir selten so Furchtbares gesehen und werden mit Rücksicht auf Sie auch davon absehen, hier alle Fotos zu zeigen.

Wir fanden Luciano schwer verletzt mit einer Wunde am Kopf, die so tief und so entzündet war, dass wir nicht wissen, wie Luciano so lange in diesem Zustand überleben konnte.

Sein Lebenswille wird ihn gerettet haben und diesen Überlebenswillen haben wir als Auftrag angesehen, Luciano alles zu ermöglichen, um ihn leben zu lassen. Wir haben ihn sofort tierärztlicher Hilfe unterzogen und haben tagelang um sein Leben gebangt.

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4. Update - Rifugio - wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf?

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(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Unserer Meinung nach beginnt jede Verantwortung im Herzen, sie hört auf, wo die finanziellen Möglichkeiten enden.

Wir haben Verantwortung übernommen durch den Bau des Rifugio auf Sardinien, weil unsere Herzen offen waren und uns das Leid der Hunde und Katzen mitten ins Herz getroffen hat. Das Elend von denen, die bis dahin auf der Straße gehungert hatten, gefroren, krank dahin vegetierten und unendlichen Gefahren und der Willkür der Menschen ausgesetzt waren und auch derer, die ihr Leben in staatlichen canili fristen ...

Bitte lesen Sie weiter. Wir benötigen dringend Ihre Hilfe ...

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SOS Gabriella - in letzter Minute gerettet ...

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Gabriella wurde von unserer Kollegin der Kooperation im Süden der Insel auf der Straße gefunden. Sie saß völlig apathisch und am Ende ihrer Kräfte am Straßenrand und wäre vermutlich innerhalb kürzester Zeit überfahren worden. Das Eingreifen unserer Kollegin hätte keine Minute später erfolgen dürfen, denn Gabriella war absolut am Ende, aber glücklicherweise war es nicht das Ende.

Aber nun der Reihe nach: Ursprünglich eine vermutlich schneeweiße Katze waren ihre Haut und ihre Gesundheit durch einen Milbenbefall derart angegriffen und geschwächt, dass sie sich problemlos ins Auto unserer Kollegin setzten ließ. Sie spürte wohl, dass von jetzt an alles nur besser werden kann.

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Die Kittenflut nimmt kein Ende ….

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Es ist noch nicht lange her, da baten wir sie um Unterstützung in Form von Katzenstreu und Futter für unsere Kitten. Nun bitten wir sie nochmals um Hilfe.

Unsere Quarantänestation ist randvoll. Obwohl wir vor Ort bereits einige Kitten gut vermitteln konnten, sind es aktuell  über 40! Katzenbabys, die unsere Hilfe brauchen.

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SOS Solone - es ist einen Versuch wert!

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Diese Aussage vom sardischen Tierarzt hat Solone nach seinem furchtbaren Unfall im November das Leben gerettet, genauso wie unsere Zusage, dass wir für die Behandlungskosten aufkommen werden.

Hinter uns liegen nun fast 5 Monate intensiver Pflege, Behandlungen, Operationen. Ein Marathon mit dem Ziel wieder ein artgerechtes Leben leben zu dürfen ...

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SOS-SAM - wie oft denn noch…?

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Im September hatten wir von Sam und seiner erfolgreichen Operation berichtet. Leider hat sich seitdem einiges ereignet, was Sam und uns hart an die Grenzen gehen ließ. Anfang Oktober erhielten wir die Nachricht, dass sich Sam´s Bein entzündet hatte und er daher noch einmal operiert werden musste.

Es wurde alles gereinigt, eine größere Platte eingesetzt und Sam musste wochenlang in einer kleinen Box ausharren, damit er sein Bein nicht belastet, um den Heilungsprozess, der sich aufgrund der Entzündung sehr schwer gestaltete, zu unterstützen.

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POLDO - Unser kleiner Kämpfer braucht Unterstützung ...

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Von Poldos Mama bekamen wir im Januar ein schönes Schreiben, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

„Poldo geht es wirklich gut - dafür, dass ihm die Ärzte im August 2016 nur 2 bis 3 Monate verbleibende Lebenszeit vorausgesagt haben, bin ich mehr als glücklich, dass er nun schon 2,5 Jahre bei mir ist.

Er ist ein wahrer Schatz, spielt sehr gerne, genießt jeden Sonnenstrahl und freut sich immer wie ein König, wenn es endlich wieder essen gibt! Er ist extrem anhänglich, verschmust, schläft mit auf meinem Kopfkissen und schnurrt dabei zufrieden ...

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Sardinien, Urlauber und Tierelend!

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Wie hängen diese drei Dinge zusammen? Sardinien ist eine der beliebtesten Mittelmeerinseln, jährlich verbringen mehrere tausend Touristen ihren Urlaub dort und haben natürlich Kontakt mit Tierelend.

Manche sehen weg, manche übernehmen Verantwortung. Diesen Menschen möchten wir hier von Herzen danken, für ihre Empathie, für ihr Engagement.

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