Aktuelle Spendenaufrufe
Einleitung

Liebe Freunde von respekTiere e. V.!

Als "Stammgast" unserer Homepage wissen Sie, dass wir regelmäßig Spenden für tierische Notfälle und Tierschutz-Projekte sammeln. Damit Sie als Leser und Unterstützer unsere vielfältigen Spendengesuche optimal einsehen können, haben wir diese Spenden-Rubrik eingerichtet. In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Aktionen aktuell sind und welche Hilfsgesuche noch dringend Unterstützung benötigen.

Wenn Sie unsere verschiedenen Projekte und Notfälle unterstützen möchten, spenden Sie auf unser Konto:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33    
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

Bitte vergessen Sie nicht das Stichwort des jeweiligen Spendenaufrufes im Verwendungszweck anzugeben oder nutzen Sie unser Spendenformular.

Noch einfacher geht es über unser PayPal-Konto. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank – Grazie mille! - das Team von respekTiere e. V.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2014.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2015.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2016.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2017.

 

Aktuelle Spendenaufrufe:

 
Sardinien, Urlauber und Tierelend!

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Wie hängen diese drei Dinge zusammen? Sardinien ist eine der beliebtesten Mittelmeerinseln, jährlich verbringen mehrere tausend Touristen ihren Urlaub dort und haben natürlich Kontakt mit Tierelend.

Manche sehen weg, manche übernehmen Verantwortung. Diesen Menschen möchten wir hier von Herzen danken, für ihre Empathie, für ihr Engagement.

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SOS Solone!

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Er ist angefahren worden und wurde hilflos zurückgelassen. Seine schlimmen Verletzungen haben es ihm nicht erlaubt, sich in Sicherzeit zu bringen, so wurde er am Straßenrand gefunden, wo alles passiert war.

Zwei tierliebe Sardinnen haben sich an unsere Kooperationspartnerin in Calangianus gewandt und um Hilfe gebeten. Giovannamaria hat sofort organisiert, dass der schwer verletzte Kater zum Tierarzt gebracht wird.

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Der Mensch - ein „Kampfhund“ ...

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Wir erzählen hier den Leidensweg eines Hundes, eines fühlenden Lebewesens, welches im Körper eines sogenannten Kampfundes steckt, dabei eine sanfte Seele besitzt und derart misshandelt wurde, dass er fast gestorben wäre.

Er wurde vom sogenannten zivilisierten Mensch misshandelt. Hier entsteht nun die Frage, wer von beiden der wirklich gefährliche Kampfhund ist? Durch Meldungen wurden wir auf den Hund, dem wir absichtlich keinen Namen geben, aufmerksam.

Wir erfuhren von seiner Leidensgeschichte, der Aggression, die ihm regelmäßig begegnet und zu unkontrollierten Prügelattacken führt. Anscheinend wurde er vor diesen Prügelattacken immer fixiert, damit er sich nicht wehren kann ...

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Geldspende - Leben retten, Verantwortung übernehmen ...

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Geldspende – Leben retten, Verantwortung übernehmen, Menschlichkeit leben!

Wir sehen im sardischen Tierschutz 365 Tage im Jahr Umstände, die unser Handeln erfordern und die gleichermaßen Geld kosten. Obwohl wir „ganz nah dran“ sind und sehen, wieviel Leid es gibt, fällt es uns immer noch schwer, um Geld zu bitten.

Dennoch ist es der einzige Weg, Leid zu lindern. Der Mensch, die Natur, die Umstände …. viele Gründe sind dafür verantwortlich, dass es Hunden und Katzen auf Sardinien schlecht geht und erfordern unser eingreifen ...

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SAM - Aus der Gosse in den OP ...

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Sam wurde angefahren im Rinnstein gefunden.

Wie lange er dort gelegen hat, weiß nur er allein. Mehrfach hat er versucht, wieder aufzustehen. Jedes Mal ist er gescheitert. Sam ist ein junger Rüde von gerade einmal ca. zehn Monaten. Er hat in der Gosse nichts verloren.

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Emilio - Der Chuck Norris der Katzenwelt...

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Wir haben schon so wahnsinnig viel gehört, gelesen und selber gesehen. Aber Emilio hat es geschafft. Er hat sich mit seinen gerade mal vier Monaten an die Spitze der Sammlung „Unglaubliche Schicksale“ gesetzt.

Emilio spazierte in der Gegend von Arzachena die Straße entlang, als wäre nichts. Marco, sein Retter, traute seinen Augen nicht. Dem kleinen schwarzen Kater hingen seine Eingeweide beim Gehen aus dem Bauch heraus und wurden bei jedem Schritt über den Asphalt geschleift. Vermutlich die Folge eines Autounfalls.

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Zeus - die Operation ist überstanden!

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Uns erreichen tolle Nachrichten von Zeus und seiner Familie, die wir gerne teilen möchten! Wir freuen uns sehr, dass der Große Bär die Operation erst einmal gut überstanden hat!

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Elfo - Endlich in Deutschland!

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Nachdem Elfo sich im Rifugio bereits gut entwickelt hat und dort auch schon die ersten Schritte, zwar nicht ganz auf vier Beinen, aber dennoch gelaufen ist, war für uns klar, da geht noch mehr. So konnten wir ihn am 07.04.2018 nach Deutschland zu einer liebevollen und versierten Pflegemama kommen lassen, um alles Weitere in die Wege zu leiten.

Elfo zeigt sich hier besonders lebensfroh und schleicht sich ganz schnell in jedes Herz ein. Er ist ein kleiner Charmeur und freut sich über jeden Kontakt zu Hund, Katz und Mensch.

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Die Katzen von Is Morus - viele Blicke, wenig Hände ...

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Die Katzen von Is Morus - viele Blicke, wenig Hände, keine Hilfe?

Im Süden der Insel Sardinien , wo der präventive Tierschutz bisher noch kein Netzwerk hat, ist das Katzenelend so präsent wie nie. In jeder Ferienanlage, auf jedem Campingplatz, bei allen Hotels: unzählige Katzen, die den einsamen und kalten Winter irgendwie überlebt haben und sich jetzt in den Touristenzentren in der Hoffnung auf Futter versammeln.

Sie versammeln sich nicht nur, sie paaren sich auch. Das Ergebnis ist eine explodierende Population, von denen die meisten den nächsten Winter nicht überleben werden. Die wenigen einheimischen Tierfreunde, die diesen Katzen durch Fütterung helfen wollen, kommen bei der immer steigenden Katzenanzahl an ihre Grenzen.

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Franco - leider konnten wir dein Bein nicht retten ...

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Franco - leider konnten wir dein Bein nicht retten, aber du wirst leben!

Seit fast 1,5 Jahren kämpften wir um den Erhalt des linken Hinterbeinchens von Franco. Der Kampf ist nun verloren. Franco schrie plötzlich bei jeder Bewegung und trat gar nicht mehr auf.

Die Knochenstruktur hat sich nun so sehr verschlechtert, dass er einen Ermüdungsbruch, eine sogenannte pathologische Fraktur im Knie erlitt. Seine Schmerzen waren riesig.

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SOS Bob - Ein Kämpfer auf der Suche nach starken Schultern

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Bob hatte es nie leicht, seine Lebensgeschichte liest sich wie ein Buch mit Schauergeschichten. Trotzdem hat er sich nie aufgegeben. Er hat wieder Vertrauen zu Menschen gefasst und gelernt, dass die Sicherheit eines Tierheims, kein Verlust seiner Freiheitsliebe bedeutet.

Nun hat ihn dieser für Sardinien ungewöhnlich lange und kalt-feuchte Winter an seine körperlichen Grenzen gebracht. Den ganzen Winter hatte er immer wieder starke Schmerzen, seine Arthrose hat ihn besonders in den kalten feuchten Tagen stark geplagt. Sehnsüchtig wartete er deshalb auf die warmen Frühlingstage um sich zu sonnen.

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Pablo - Auf der Suche nach dem Leben und der Liebe!

Wir suchen dringend eine Pflegestelle für Pablo!

Mitte Januar berichteten wir von Pablo. Sein ganzer Körper war eine einzige vereiterte, schmerzende Kruste. Pablo hatte große Schmerzen und Hilfe und Zuneigung zulassen viel ihm schwer. In seiner Not knurrte und biss er. Zu groß war die Angst vor Schmerzen.

Einen Monat und viele Untersuchungen später, verfolgt er die Pfleger durch das ganze Rifugio. Immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Er hat sich zu einem Hund entwickelt, der mit Würde und eingehüllt in sein Mäntelchen seine Runde durch das Rifugio dreht.

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