Aktuelle Spendenaufrufe
Einleitung

Liebe Freunde von respekTiere e. V.!

Als "Stammgast" unserer Homepage wissen Sie, dass wir regelmäßig Spenden für tierische Notfälle und Tierschutz-Projekte sammeln. Damit Sie als Leser und Unterstützer unsere vielfältigen Spendengesuche optimal einsehen können, haben wir diese Spenden-Rubrik eingerichtet. In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Aktionen aktuell sind und welche Hilfsgesuche noch dringend Unterstützung benötigen.

Wenn Sie unsere verschiedenen Projekte und Notfälle unterstützen möchten, spenden Sie auf unser Konto:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33    
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

Bitte vergessen Sie nicht das Stichwort des jeweiligen Spendenaufrufes im Verwendungszweck anzugeben oder nutzen Sie unser Spendenformular.

Noch einfacher geht es über unser PayPal-Konto. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank – Grazie mille! - das Team von respekTiere e. V.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2014.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2015.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2016.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2017.

 

Aktuelle Spendenaufrufe:

 
Aituo - Hilfe! - Update Rifugio Anteilnahme und Corona Virus

Sehen Sie hier ein aktuelles Video, das im Rifuigo erstellt wurde. Unsere sardischen Kolleginnen halten trotz extremster Restriktionen durch und sind jeden Tag für die Tiere in unserem Rifugio da.

Die aktuelle Situation lässt sich kurz zusammen fassen ...

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Stortino - ein ganz besonderer Kater sucht seine Menschen

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Wer unsere Homepage verfolgt, kennt unseren Stortino. Seinen Namen ‚verdankt‘ er dem Umstand, dass er mit einer schlimmen Ohrenentzündung im Juni 2019 gefunden wurde und seinen Kopf schief (storto (ital.)= schief) hielt.

Er wurde im Rifugio sofort dem Tierarzt vorgestellt. In seinem linken Ohr befand sich ein großer Polyp, der operativ entfernt werden musste. Der Kater muss große Schmerzen gehabt haben, aber niemand -bis auf seine Finderin- hatte ihm geholfen bzw. auch nur etwas näher hingesehen. Zu groß ist an mancher Stelle die Gleichgültigkeit und das Bedürfnis einfach ‚wegzusehen‘.

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SOS Cico und Tina - Corona shut down war gestern ...

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Corona shut down war gestern - heute fahren wieder Autos!

Viele Wochen waren die Straßen in Sardinien ausgestorben, seit die strikte Ausgangssperre aufgehoben wurde rollen die Autos wieder über den Asphalt…und auch über die Katzen. So komisch sich das anhört, es ist die traurige Wirklichkeit. Wir müssen Ihnen  heute von zwei tragischen Schicksalen erzählen, da wir Ihre Hilfe brauchen, um beide Katzenkinder retten zu können.

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Patata - du hast unsere Hilfe noch mehr gebraucht ...

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Patata - du hast unsere Hilfe noch mehr gebraucht als wir uns vorstellen konnten!

Eben gerade war Patata ins Rifugio gebracht worden. Augenscheinlich kein ganz gesunder Hund, hier fehlt ein Stück vom Ohr, da fehlt etwas Fell ... aber dass eine eitrige Gebärmutterentzündung  diesen Körper quälte, damit hat niemand gerechnet.

Zum Glück ist den Pflegern aber nicht entgangen, dass Patata dringend Hilfe braucht und so wurde sie kurz nach ihrer Aufnahme wieder ins Auto gepackt und in die Tierklinik gebracht. Hier wurde die Pyometra diagnostiziert und sofort gehandelt.

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Instandhaltung Rifugio - kleine Einblicke in große Probleme!

Wir zeigen Ihnen einen kurzen Film über den schweißtreibenden, ehrenamtlichen Arbeitseinsatz von Laura und Sven in unserem Rifugio Arca Sarda bevor die Grenzen geschlossen wurden.

Das Rifugio ist 2011 erbaut worden, seitdem muss die gesamte Struktur der extremen Witterung standhalten. In einigen Bereichen klappt das mehr, in anderen weniger. Das ganze Jahr über machen wir Notizen, an welchen Ecken und Enden Dinge kaputt gehen, repariert oder ersetzt werden müssen ...

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SOS Nerina - eine Geschichte vom (Hin)Sehen!

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Unser Rifugio und unsere sardischen Kollegen im Rifugio sind vielen bekannt, aber das sind nicht die Einzigen, die sich auf Sardinien für die Katzen engagieren. Es gibt unzählige, freiwillige Helfer, die eine nicht erfassbare Anzahl von Katzen betreuen.

An Futterstellen, in Kolonien, an Mülltonnen oder einfach an Straßenecken, an denen sie sich angesiedelt haben. Diese Helfer werden oft nicht gesehen. Aber wenn diese Menschen aufmerksam sind und hinsehen bei der Betreuung der Katzen, dann kann das Leben retten.

Im Falle von Nerina hat jemand hingesehen und gesehen, dass sie Hilfe braucht, dass ihr Auge so massiv verletzt ist, dass es operativ entfernt werden muss.

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SOS Martin - „M“ wie Mensch, „M“ wie Monster ...

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„M“ wie Mensch, „M“ wie Monster, „M“ wie Martin und „M“ wie Mai ...

Wir sehen MARTIN auf den Fotos. Wir sehen einen Hund, der als Welpe dem MENSCHEN anvertraut wurde und jeder, der je im Leben mit einem Welpen zu tun hatte weiß, wie sehr sie sich nach Liebe sehnen, nach Spiel, wie offen und wie lebensfroh sie sich dem Menschen bedingungslos anvertrauen.

Und so kann einem das, was man sieht, nur die Tränen in die Augen treiben. Aus dem Menschen, der Martin aufnahm, wurde ein MONSTER. Er hat Martin im Industriegebiet von Tempio als Wachhund angesiedelt, ihm ein Halsband angezogen und ihn sich selbst überlassen.

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