Aktuelle Spendenaufrufe
Einleitung

Liebe Freunde von respekTiere e. V.!

Als "Stammgast" unserer Homepage wissen Sie, dass wir regelmäßig Spenden für tierische Notfälle und Tierschutz-Projekte sammeln. Damit Sie als Leser und Unterstützer unsere vielfältigen Spendengesuche optimal einsehen können, haben wir diese Spenden-Rubrik eingerichtet. In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Aktionen aktuell sind und welche Hilfsgesuche noch dringend Unterstützung benötigen.

Wenn Sie unsere verschiedenen Projekte und Notfälle unterstützen möchten, spenden Sie auf unser Konto:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33    
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

Bitte vergessen Sie nicht das Stichwort des jeweiligen Spendenaufrufes im Verwendungszweck anzugeben oder nutzen Sie unser Spendenformular.

Noch einfacher geht es über unser PayPal-Konto. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank – Grazie mille! - das Team von respekTiere e. V.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2014.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2015.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2016.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2017.

 

Aktuelle Spendenaufrufe:

 
Update - Corona-Explosion auf Sardinien

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Als der Lock-Down aufgehoben wurde, waren wir alle sehr erleichtert. Die ersten Tiere konnten wieder ausreisen und es gab auch wieder Flugpaten für unsere Katzen. Der für die Sarden so wichtige Tourismus blieb jedoch erst einmal aus, der Rückgang der Buchung im Juni lag bei 95 %. Der Rückgang des Tourismus verschärft die wirtschaftliche Notlage vieler Sarden weiterhin.

Nun steht die nächste schwere Prüfung für unsere sardischen Kolleginnen: Die Zahl der Infizierten steigt täglich deutlich an, durch die Lockerungen und den zwar reduzierten aber doch vorhandenen Tourismus hat sich der Virus rasant ausgebreitet.

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SOS Lello – was kann, was darf, was muss?

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Vor sechs Jahren wurden wir zum Supermarkt in Santa Teresa gerufen, die Streunerkatzen mussten weg! Damals sahen wir uns mit einer Situation konfrontiert, die wir jeden Tag durchleben müssen, heute, sechs Jahre später, wird uns einmal mehr bewusst, welche Verantwortung wir mit jedem unserer Schritte auf uns laden. Damals waren es halt ein paar Katzenkinder mehr in unserem Rifugio, erstmal nichts tragisches.

Tragisch wird es, wenn man sich bewusst macht, dass jedes einzelne Tier gegebenenfalls ein Leben lang auf uns angewiesen sein wird und wir im Moment der Aufnahme ein Versprechen abgeben, welches so eine unglaubliche Tragweite hat, wie man es sich kaum vorstellen kann. Mit diesem Kittenwurf haben wir unter anderem auch die lebenslange Verantwortung für Lillo ( https://respektiere.com/patelillo ) übernommen.

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Stella, Loui, Pepe, Nero, Pippa …

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Stella, Loui, Pepe, Nero, Pippa … - unsere Kleinsten brauchen dringend Ihre Hilfe!

Die Kitten sind da- leider auch in diesem Jahr ein traurige aber bisher immer "verlässliche" Tatsache.

Mutterlos gefunden in Porto Cervo, Buon Camino oder San Pasquale sind sie von unseren Kolleginnen in ihre Obhut genommen auf unterschiedlichste Weise ins Rifugio gekommen. Eines haben sie alle gemeinsam: sie brauchen unsere Hilfe, sonst sind sie verloren.

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Stortino - ein ganz besonderer Kater sucht seine Menschen

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Wer unsere Homepage verfolgt, kennt unseren Stortino. Seinen Namen ‚verdankt‘ er dem Umstand, dass er mit einer schlimmen Ohrenentzündung im Juni 2019 gefunden wurde und seinen Kopf schief (storto (ital.)= schief) hielt.

Er wurde im Rifugio sofort dem Tierarzt vorgestellt. In seinem linken Ohr befand sich ein großer Polyp, der operativ entfernt werden musste. Der Kater muss große Schmerzen gehabt haben, aber niemand -bis auf seine Finderin- hatte ihm geholfen bzw. auch nur etwas näher hingesehen. Zu groß ist an mancher Stelle die Gleichgültigkeit und das Bedürfnis einfach ‚wegzusehen‘.

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SOS Nerina - eine Geschichte vom (Hin)Sehen!

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Unser Rifugio und unsere sardischen Kollegen im Rifugio sind vielen bekannt, aber das sind nicht die Einzigen, die sich auf Sardinien für die Katzen engagieren. Es gibt unzählige, freiwillige Helfer, die eine nicht erfassbare Anzahl von Katzen betreuen.

An Futterstellen, in Kolonien, an Mülltonnen oder einfach an Straßenecken, an denen sie sich angesiedelt haben. Diese Helfer werden oft nicht gesehen. Aber wenn diese Menschen aufmerksam sind und hinsehen bei der Betreuung der Katzen, dann kann das Leben retten.

Im Falle von Nerina hat jemand hingesehen und gesehen, dass sie Hilfe braucht, dass ihr Auge so massiv verletzt ist, dass es operativ entfernt werden muss.

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