Aktuelle Spendenaufrufe
Einleitung

Liebe Freunde von respekTiere e. V.!

Als "Stammgast" unserer Homepage wissen Sie, dass wir regelmäßig Spenden für tierische Notfälle und Tierschutz-Projekte sammeln. Damit Sie als Leser und Unterstützer unsere vielfältigen Spendengesuche optimal einsehen können, haben wir diese Spenden-Rubrik eingerichtet. In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Aktionen aktuell sind und welche Hilfsgesuche noch dringend Unterstützung benötigen.

Wenn Sie unsere verschiedenen Projekte und Notfälle unterstützen möchten, spenden Sie auf unser Konto:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33    
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

Bitte vergessen Sie nicht das Stichwort des jeweiligen Spendenaufrufes im Verwendungszweck anzugeben oder nutzen Sie unser Spendenformular.

Noch einfacher geht es über unser PayPal-Konto. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank – Grazie mille! - das Team von respekTiere e. V.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2014.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2015.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2016.

Hier geht es zur Liste von aktuellen Spendeneingängen aus 2017.

 

Aktuelle Spendenaufrufe:

 
SOS Ares - es lief doch alles so gut ...

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Ares, es lief doch alles so gut und nun bist du unser großes Sorgenkind.

Der hübsche, schwarze Rüde befindet sich seit Ende 2018 auf einer wunderbaren Pflegestelle an der Nordsee in Husum, auf der er rund um die Uhr liebevoll betreut wird. Er hat sich in das dortige Rudel problemlos eingelebt, genießt die Freiheit und seine Menschen und kommt sogar mit den Katzen gut klar. Sein Für-Immer-Zuhause war schon in Sicht!

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SOS Solone - es ist einen Versuch wert!

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Diese Aussage vom sardischen Tierarzt hat Solone nach seinem furchtbaren Unfall im November das Leben gerettet, genauso wie unsere Zusage, dass wir für die Behandlungskosten aufkommen werden.

Hinter uns liegen nun fast 5 Monate intensiver Pflege, Behandlungen, Operationen. Ein Marathon mit dem Ziel wieder ein artgerechtes Leben leben zu dürfen ...

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Die Katzen sagen Danke, benötigen aber mehr Futter ...

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Silvana, Giovanella und die Katzen von La Maddalena bedanken sich ganz herzlich für insgesamt 229 kg Futter!

Es war von allem etwas dabei: Nassfutter und Trockenfutter und auch Einzelportionen für die Krankenstation. Eine ganz große Hilfe beim Kampf gegen das Elend der Straßenkatzen.

Es werden laufend Katzen kastriert und die Krankenstation ist ständig besetzt. Bei weit über 250 Kolonie-Katzen wird das Futter jedoch bald verfüttert sein.

Bitte helfen Sie uns und den Katzen von La Maddalena. Wir benötigen dringend noch mehr Futter.

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SOS-SAM - wie oft denn noch…?

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Im September hatten wir von Sam und seiner erfolgreichen Operation berichtet. Leider hat sich seitdem einiges ereignet, was Sam und uns hart an die Grenzen gehen ließ. Anfang Oktober erhielten wir die Nachricht, dass sich Sam´s Bein entzündet hatte und er daher noch einmal operiert werden musste.

Es wurde alles gereinigt, eine größere Platte eingesetzt und Sam musste wochenlang in einer kleinen Box ausharren, damit er sein Bein nicht belastet, um den Heilungsprozess, der sich aufgrund der Entzündung sehr schwer gestaltete, zu unterstützen.

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POLDO - Unser kleiner Kämpfer braucht Unterstützung ...

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Von Poldos Mama bekamen wir im Januar ein schönes Schreiben, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

„Poldo geht es wirklich gut - dafür, dass ihm die Ärzte im August 2016 nur 2 bis 3 Monate verbleibende Lebenszeit vorausgesagt haben, bin ich mehr als glücklich, dass er nun schon 2,5 Jahre bei mir ist.

Er ist ein wahrer Schatz, spielt sehr gerne, genießt jeden Sonnenstrahl und freut sich immer wie ein König, wenn es endlich wieder essen gibt! Er ist extrem anhänglich, verschmust, schläft mit auf meinem Kopfkissen und schnurrt dabei zufrieden ...

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Bob - Unser Kämpfer benötigt dringend Ihre Hilfe!

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Wir benötigen dringend Ihre Hilfe! Bitte unterstützen Sie Bobs Genesung mit einer Spende. Bob ist ein Kämpfer, er will es schaffen und auch diese Situation überstehen.

Unser Bob ist jetzt 13 Jahre alt und lebt auf einer wunderbaren Pflegestelle in Deutschland, wo er rund um die Uhr liebevoll betreut wird. Aufgrund der vielen gesundheitlichen Probleme, verursacht seine Versorgung jedoch eine ungeheure Last an Kosten.

Am letzten Wochenende (02.02.2019) musste er nun als Notfall wegen einer akuten Magen-Darm Infektion in einer Klinik behandelt werden und Infusionen bekommen, wir dachten schon er schafft es nicht mehr.

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Sardinien, Urlauber und Tierelend!

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Wie hängen diese drei Dinge zusammen? Sardinien ist eine der beliebtesten Mittelmeerinseln, jährlich verbringen mehrere tausend Touristen ihren Urlaub dort und haben natürlich Kontakt mit Tierelend.

Manche sehen weg, manche übernehmen Verantwortung. Diesen Menschen möchten wir hier von Herzen danken, für ihre Empathie, für ihr Engagement.

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Geldspende - Leben retten, Verantwortung übernehmen ...

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Geldspende – Leben retten, Verantwortung übernehmen, Menschlichkeit leben!

Wir sehen im sardischen Tierschutz 365 Tage im Jahr Umstände, die unser Handeln erfordern und die gleichermaßen Geld kosten. Obwohl wir „ganz nah dran“ sind und sehen, wieviel Leid es gibt, fällt es uns immer noch schwer, um Geld zu bitten.

Dennoch ist es der einzige Weg, Leid zu lindern. Der Mensch, die Natur, die Umstände …. viele Gründe sind dafür verantwortlich, dass es Hunden und Katzen auf Sardinien schlecht geht und erfordern unser eingreifen ...

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Die Katzen von Is Morus - viele Blicke, wenig Hände ...

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Die Katzen von Is Morus - viele Blicke, wenig Hände, keine Hilfe?

Im Süden der Insel Sardinien , wo der präventive Tierschutz bisher noch kein Netzwerk hat, ist das Katzenelend so präsent wie nie. In jeder Ferienanlage, auf jedem Campingplatz, bei allen Hotels: unzählige Katzen, die den einsamen und kalten Winter irgendwie überlebt haben und sich jetzt in den Touristenzentren in der Hoffnung auf Futter versammeln.

Sie versammeln sich nicht nur, sie paaren sich auch. Das Ergebnis ist eine explodierende Population, von denen die meisten den nächsten Winter nicht überleben werden. Die wenigen einheimischen Tierfreunde, die diesen Katzen durch Fütterung helfen wollen, kommen bei der immer steigenden Katzenanzahl an ihre Grenzen.

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