Newsarchiv
11.08.2017 - POLDO - das Leben schreibt seine eigenen Gesetze …

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Vor einiger Zeit hatten wir über den wunderschönen Kater Poldo, seine Mama und die Tragik seines Schicksals berichtet.

Eine konservative Behandlung seines bösartigen Tumors im linken Öhrchen ist leider nicht mehr möglich, so dass Poldo von den Tierärzten lediglich palliativ begleitet und ihm mit einer geeigneten Schmerztherapie das Leben erträglicher gemacht werden kann.

Er bekommt täglich ½ Tablette Cortison, Prednisolon 5 mg,  ins Fressen und für sein schwaches Herz täglich ¼ Tablette des Herzmedikamentes Atenolol 25 mg.

Gleichzeitig muss bei Poldo wegen seiner Diabetes-Erkrankung zweimal täglich, morgens und abends, Blutzucker gemessen und Insulin gespritzt werden.

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09.08.2017 - Fünf Einzelschicksale - Wer kann helfen?

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Venere, Tor, Feo, Cremino und Dilan, fünf Hunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch haben eines gemeinsam:  Sie alle sind vor ein paar Monaten nach Deutschland auf eine Pflegestelle gekommen. Ein erster Schritt in ein neues Leben, doch sie alle haben bis heute, für uns unverständlich, kein eigenes Zuhause finden können.

Da sie zur Pflege in einer Hundepension untergebracht sind, suchen wir nun dringend passende Einzelpflegestellen oder im besten Falle ein Endzuhause für jeden einzelnen.

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07.08.2017 - Bo - Spondyliose und Blockaden im Iliosacralgelenk ...

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Spondyliose und Blockaden im Iliosacralgelenk (Kreuz-Darmbeingelenk) plagen unseren Senior Bo ganz extrem.

Deshalb haben wir uns entschlossen, mit Bo zusätzlich noch zur Physiotherapie zu gehen, um ihm durch gezielte Übungen und Anwendungen Erleichterung und Schmerzlinderung zu verschaffen und dadurch eine bessere Beweglichkeit zu ermöglichen.

Bo ist ausgesprochen tapfer und macht alles ganz geduldig mit, als würde er wissen, dass wir es gut mit ihm meinen und er dadurch weniger Schmerzen haben wird. Er hat richtig Freude und Spaß bei der Physiotherapie, die immer zuerst mit einer Massage beginnt und Bo ganz besonders genießt und auskostet.

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04.08.2017 - Dauerbrenner - Haustiere und Hitze ...

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Ende Juni dieses Jahres verstarb eine Bulldogge auf einem Balkon. Die Besitzer saßen zwar in der Wohnung, hatten ihn allerdings offensichtlich vergessen. Der prallen Sonne ausgeliefert, mit leerem Trinknapf hatte das Tier keine Chance, auch wenn ein aufmerksamer Nachbar die Polizei rief und diese binnen Minuten vor Ort war. Polizei und Feuerwehr konnten nur noch den Tod des Hundes feststellen.

Jährlich sterben immer wieder viele Tiere aufgrund von Hitze, insbesondere, weil die Hitzeentwicklung im Auto immer wieder unterschätzt wird. Der BR hat mit ehrenamtlichen Helfern von respekTiere e. V. zusammen diesen Vorfall zum Anlass genommen und einen Beitrag aufgenommen. Dieser lief am 31.07.2017 um 17:30 Uhr. Den Beitrag können Sie hier in der Mediathek des BR sehen.

Auch wir haben dies zum Anlass genommen und noch einmal auf einem Merkblatt alle wichtigen Daten zusammengestellt. Hier finden Sie unser Merkblatt.

Wir danken dem BR für das Aufgreifen dieses wichtigen Themas und Stefanie Ehrlenspiel sowie Eva Wolff dafür, dass sie sich für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt haben. Toll gemacht! Vielen herzlichen Dank!

 
31.07.2017 - Mietta und Teddy (Smigol) - zurück auf Anfang!

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In der Liebe unter Hunden unterscheidet nicht das Geschlecht, die Größe, das Alter! Wir wissen nicht einmal genau, ob es ein Geruch ist, ein Blick…wir können nur beobachten und reagieren, wenn es soweit ist. Mietta und Teddy sind so ein Paar (geworden) und wir möchten nun alles daransetzen, beide gemeinsam zu vermitteln.

Die Beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, lediglich ihre Vergangenheit hat viele traurige Parallelen. Beide Hunde stammen ursprünglich aus Sardinien und kamen nach Deutschland, um ihnen hier Tiermedizin auf höchstem Niveau zu ermöglichen und ihnen damit ein weitgehend normales Leben zu schenken.

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26.07.2017 - Costa Rei - Großer Einsatz, große Wirkung!

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Anknüpfend an unseren Spendenaufruf vom 23.01.2017 hat uns die deutsche Familie, die im Süden der Costa Rei seit Jahren Urlaub macht und die Augen nicht vor dem Katzenelend dort verschließen konnte, einen Bericht zu ihrer in diesem Jahr bereits geleisteten Arbeit im Süden der Insel zugeschickt.

Diese beachtliche Tierschutzarbeit war und ist nur dank Ihrer finanziellen Unterstützung möglich!

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24.07.2017 - GRAMSCI - vom Grauen ins Paradies!

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Die Leidensgeschichte von Gramsci hat uns tief erschüttert und einmal mehr vor Augen geführt, wie weit die Menschheit noch von einem selbstverständlichen und liebevollen Umgang mit den Tieren entfernt ist. Sogar Ärzte, die sich zur Erhaltung des Lebens verpflichtet und den hippokratischen Eid abgelegt haben, sogar diese Menschen begegnen den Tieren nicht immer wohlwollend.

Das Schicksal von Gramsci konnte, dank einer unserer aufmerksamen Helferinnen,  publik werden und nach unaufhörlichem und unbequemem Drängen und Intervenieren, konnte er schließlich zu uns ins Rifugio in Sicherheit gebracht werden.

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21.07.2017 - Giusi - Amputation könnte ihr Leben retten!

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Ihr Leben war bisher nur trist und hart in den Straßen von Sardinien und niemand weiß, wie es die Hündin geschafft hat, sich ein paar Jahre herrenlos durchzuschlagen. Anscheinend ist sie eine Kämpferin, das wird sie auch brauchen…

Seit wir von Giusi wissen, haben wir sie über unsere Helferin in Calangianus erst mit Futter anlocken lassen, um sie dann fangen zu können und kastrieren zu lassen. Bei der Kastration kam eine tragische Diagnose ans Tageslicht.

Giusi leidet an einem bösartigen Knochentumor, ihr linkes Hinterbein und ein Teil der Hüfte sind von einem Osteosarcom befallen. Momentan scheint Giusi frei von Metastasen, also haben die sardischen Tierärzte zu einer schnellen Amputation des Beins und einem Teil der Hüfte geraten. So eine Amputation könnte ihr Leben retten, im schlimmsten Falle ein Jahr schenken, im besten Falle die zweite Hälfte ihres Lebens, denn Giusi ist erst 5-6 Jahre alt.

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19.07.2017 - Marktkauf Frechen - Ein Herz für Kinder, Katzen und Hunde

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Zum dritten Mal stellte das Frechener Marktkauf Team, unter der Leitung von Sabine Giesen, eine Spendenwoche zur Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen auf die Beine. Wir durften diesmal dabei sein.

Eine Woche verkauften die Mitarbeiter u. a. selbstgebackenen Kuchen, Waffeln oder andere Köstlichkeiten für den guten Zweck. Jeden Tag wurde eine anderer kulinarischer Leckerbissen angeboten. Zum Abschluss der Spendenwoche fand ein großes Frühlingsfest, mit leckerem Essen, Getränken und Musik statt. Den Erlös aus dieser fantastischen Aktion erhielten diesmal der Kinderschutzbund e.V. Ortsverband Frechen und respekTiere e.V.

Martina Peters durfte für uns einen Spendenscheck in Höhe von 1.485 Euro in Empfang nehmen.

Lesen Sie hier den ganzen  Zeitungsartikel über die Aktion.

Auf diesem Weg möchten wir uns von Herzen, auch im Namen unserer Tiere, bei Frau Giesen und ihrem Team, bedanken!

GRAZIE MILLE DI CUORE!

 
17.07.2017 - Tor und Venere - Wir waren bei "Tiere suchen ein Zuhause"

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Am Sonntag, den 16.07. war respekTiere e.V. wieder bei der WDR Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" zu Gast. Mit dabei waren diesmal Tor und Venere. Die Beiden warten schon lange sehnsüchtig auf ihre eigene Familie!

Haben Sie die Sendung verpasst? Hier können Sie sich den Auftritt der Beiden noch einmal beim WDR ansehen.

Bitte schauen Sie auch auf ihren Vermittlungsseiten vorbei:

Hier geht es zur Vermittlungsseite von Tor
Hier geht es zur Vermittlungsseite von Venere

Die Beiden freuen sich schon darauf Ihr Herz im Sturm zu erobern!

 
12.07.2017 - LILLY - eine schneeweiße Schönheit kämpft gegen den Krebs!

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Lilly haben wir im Mai 2014 aus einem Haushalt einer bekannten Katzenhalterin übernommen, da die Frau erkrankte und die vielen Katzen auf Ihrem riesengroßen Grundstück nicht mehr versorgen konnte und ihre Familie sich weigerte, die Katzen zu versorgen. So erklärten wir uns bereit, Lilly in unsere Obhut zu nehmen.

Drei Jahre lang saß die wunderschöne, schneeweiße Lilly bei uns im Rifugio im Katzenpark für FIV- und FeLV-positive Katzen. Leider hat sie sich nie richtig an die anderen Katzen gewöhnen können, sonderte sich immer etwas ab und ging ihre eigenen Wege. Nur zur Fütterungszeit, kam sie genau wie alle anderen an und versuchte, jede noch so kleine Streicheleinheit zu erhaschen. Lilly bekam ihren Napf immer separat von den anderen serviert, da sie sich nicht traute, zur Gemeinschaftsfutterstelle zu gehen und dort zu fressen.

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07.07.2017 - Elena - eine Katze und die Suche nach Hilfe!

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Gerade in der Urlaubszeit vergeht kaum ein Tag, an dem wir keinen Hilferuf von Touristen erhalten. Gerade aus dem Süden der Insel erreichen uns häufig Anrufe, hier können wir leider nur dann unterstützen, wenn unsere Kooperationspartner entsprechende Kapazitäten haben.

In dieser Woche erhielten wir einen Anruf aus Quartu Sant`Elena in der Nähe von Cagliari. Hier waren zwei liebe Touristen auf mehrere Katzen gestoßen, aber eine von ihnen war in einem wirklich schlechten Zustand. Sie war stark abgemagert und hatte eine Verletzung am Maul.

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05.07.2017 - Katzenelend auf der Ferieninsel Rügen - Wegsehen? Unmöglich!

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Die Statistiken besagen, dass in Deutschland rund 2 Millionen ehemaligen Hauskatzen leben, die kein zu Hause haben. Ihre Schicksale sind vielfältig. Die einen wurden bereits wild geboren, anderen wurden ausgesetzt oder zurückgelassen und damit sich selbst überlassen. Alles in allem würden sich diese Katzen sicher ein schöneres und sichereres Leben wünschen.

Von einer unserer ehrenamtlichen Helferinnen erreichte uns jetzt ein Notruf von der Insel Rügen. Hier wurden anlässlich eines Einsatzes des Ordnungsamtes eine sehr grausame Situation entdeckt. Gefunden wurden in einem Haus nicht nur mehr als 10 Katzen, die in dem vermüllten Haus lebten, sondern leider auch Tiere, die es nicht geschafft haben.

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03.07.2017 - SOPHIE - eine gelähmte Katzenseniorin benötigt Unterstützung!

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Unsere gelähmte 15 Jahre alte Katzendame Sophie hat ein sehr trauriges Schicksal. Jahrelang lebte sie bei einem älteren Ehepaar auf Sardinien, bis dieses verstarb und der Sohn die Betreuung der hübschen Tigerdame übernahm.

Doch der Sohn konnte durch seine eigenen psychischen und physischen Probleme, der Verantwortung für Sophie nicht mehr gerecht werden und brachte sie zu uns ins Rifugio. Sophie kam in einem absolut desolaten Zustand, mit gelähmten Hinterbeinen bei uns an. Sie wurde sofort in die Tierklinik gebracht und die Röntgenaufnahmen zeigten eine Fraktur an der Wirbelsäule, die die Lähmung der hinteren Gliedmaße verursacht. Sie kann Kot und Urin selbständig absetzten und versucht, so gut es eben mit den gelähmten Hinterbeinen geht, sich fortzubewegen.

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28.06.2017 - PRIMO - ein Leben lang hinter Gittern!

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Ein 11 Jahre alter Senior, geprägt von einem Leben hinter Gittern, das ist unser Primo. Die ersten 7 Jahre seines Hundelebens verbrachte Primo in der Lida, einem Tierheim auf Sardinien, zusammen mit Hunderten von Hunden, jeder ein Schicksal für sich und jeder täglich gefordert im Kampf ums Überleben.

2013 hatten wir das Glück, Primo aus diesem „Leben“ in ein schönes Zuhause zu vermitteln, doch das Glück sollte nicht lange dauern, denn die familiäre Situation hatte sich drastisch verändert und Primo wurde schweren Herzens an uns zurück gegeben.

Aus Mangel an geeigneten Pflegestellen brachten wir Primo in einer Hundepension unter, wo er in der Familie zusammen mit den Menschen, Hunden und Katzen leben durfte.

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26.06.2017 - Wird "er" es schaffen?

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Wenn wir Tieren, die zu uns kommen, noch keine Namen geben, so ist das ein schlechtes Zeichen: wir wissen nicht, ob sie es schaffen. Der kleine Kater, nicht einmal zwei Wochen alt, wurde auf der Straße gefunden und zu uns ins Rifugio nach Santa Teresa gebracht.

Er hatte eine blutige Verletzung auf der Nase, wie sich herausstellte lediglich eine Abschürfung der Haut . Wir nehmen an, dass er von seiner Mutter versteckt worden war, er dieses Versteck verlassen hat uns so auf die Straße gelangte.

Der kleine wird nun mit Ersatznahrung aufgepäppelt und medizinisch versorgt. Wir wünschen ihm von Herzen Kraft und Durchhaltevermögen, damit er den Sprung ins Leben schafft.

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23.06.2017 - Piscione - liebevoller Wirbelwind sucht eigenen Wirkungskreis!

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Die Käserei von San Pasquale ist einer der Orte, die wir für die Geburtenkontrolle mehrmals im Jahr anfahren müssen. Bei diesen Gelegenheiten überprüfen wir auch immer den Gesundheitszustand der ca. 60 Katzen dort. Uns fiel daher sofort der Kater Piscione auf, der in einer kleinen Lache aus Blut kauerte.

Die Bäuerin gab ihn uns gleich dankbar mit und erzählte uns, dass er seit längerem schon Blut im Urin habe. Der Kater verbrachte aufgrund seines Zustands längere Zeit in der Klinik, ließ alle Therapien tapfer über sich ergehen. Piscione ist auf Spezialfutter angewiesen, er benötigt Urinary S/O, dann geht es ihm sehr gut. Und er frisst das Futter mit großem Appetit, so dass es hier auch keine Probleme gibt.

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21.06.2017 - POLDO - ein Wettlauf mit der Zeit!

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Sein ganzes Leben verbrachte der hübsche, stolze Kater Poldo an einer Futterstelle in Porto Quadro auf Sardinien. Er wurde bei der täglichen Fütterung durch unsere Helfer immer auch medizinisch kontrolliert und dabei wurde festgestellt, dass er ständig den Kopf schüttelt und an den Ohren kratzt.

Wir waren sofort alarmiert und haben ihn mitgenommen und in der Tierklinik untersuchen lassen. Die Diagnose war erschütternd, er hatte im rechten Ohr eine massive Entzündung, deren Ausmaß durch den extrem geschwollenen Gehörgang nicht genau erfasst werden konnte und im linken Gehörgang wucherte ein riesiger Polyp.

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19.06.2017 - Ceci und Guercino - wie aus zwei blinden Katerchen ...

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... Naturgeister aus Shakespeares Werken wurden!

Sicher erinnern Sie sich an die beiden süßen blinden Katerchen Ceci & Guercino. Sie kamen nach Deutschland auf eine Pflegestelle, wurden dort aufgepäppelt und einem auf Augenheilkunde spezialisierten Tierarzt vorgestellt.

Beiden Katerchen wurde zunächst das jeweils am schlimmsten geschädigte Auge entfernt.  Bei Ceci wurde ein zweiter Eingriff nötig, da sich die Wunde entzündet hatte. Ceci & Guerciono erholten sich gut von den Operationen und schon bald konnten sie zu einer wundervollen Familie ziehen, die sich unsterblich in die zwei Racker verliebt und speziell für die Beiden den Bau eines Freigeheges im Garten in Angriff nahmen.

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16.06.2017 - TREMOLINA - sucht ein Zuhause und benötigt ihre Hilfe!

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Seit Beginn des Jahres haben wir die Hündin Tremolina in unseren Händen. Eine Hündin, die sowohl physisch als auch psychisch ein Wrack war. Misshandlungen haben ihr das Vertrauen zum Menschen und ihre Mobilität in den hinteren Gliedmaßen genommen.

Laut der sardischen Tierärzte sind die körperlichen Schäden irreversibel, die psychischen hat unsere Kollegin Rossella, bei der Tremolina nun aktuell untergebracht ist, weitgehend geheilt. Aus der zitternden Tremolina (tremare=zittern) ist eine lebenslustige und verschmuste Hündin geworden.

Auf Sardinien hat sie bereits einen Rollwagen bekommen und mit Physiotherapie begonnen. Der Rollwagen ist eine Leihgabe und ist nicht perfekt für die kleine, die Physiotherapie wird nach Einarbeitung durch eine Therapeutin nun von Rossella Zuhause fortgeführt.

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14.08.2017 - BRICCO - Hundeopi im Glück ...

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Unser Rüde Bricco wird langsam alt und er plagt sich mit den altersbedingt auftretenden Zipperlein. Seine Augen verweigern immer mehr den Dienst, er ist fast blind und nun lässt ihn auch noch sein Gehör im Stich.

Alt, blind, taub und dazu eine Futtermittelallergie, das alles sind weiß Gott keine guten Voraussetzungen, doch Bricco meistert seinen Alltag ganz wunderbar. Er lässt sich durch seine körperlichen Einschränkungen nicht behindern und genießt nach wie vor sein Hundeleben, geliebt und beschützt von Giusi und ihrer Familie.

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14.06.2017 - Arturo und Agostino - wie grausam kann das Schicksal sein?

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Manche Dinge möchte man sich nicht vorstellen, sie würden sich in den Kopf einbrennen und einem keinen Frieden mehr lassen, eine Traurigkeit über alles legen.

Unser unermüdliches Engagement in der Geburtenkontrolle auf Sardinien trägt Früchte. Während es seit Februar schon in den meisten Regionen eine wahre "Kittenschwemme“ gibt, hatten wir in Santa Teresa Gallura bisher keinen Neuzugänge im Tierheim an der Katzenbabyfront.

Seit dem Wochenende ist das anders. Ein winziges Kittenpaar wurde zu uns gebracht, gerade einmal 4 Wochen alt, gerade einmal eine Hand voll Leben! Ihre Mutter, die sie bis dahin liebevoll aufgezogen hat, versuchte sie im Landesinneren umzusiedeln und wurde dabei überfahren.

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12.06.2017 - Sophy - Durchstarten ins Glück!

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Vor etwa einem Monat berichteten wir von der hübschen, ca. 15 Jahre alte Tigerkatze Sophy, die einmal ein schönes Leben bei einem älteren Ehepaar genoss, bis diese verstarben.

Ihr Sohn übernahm Sophy und doch konnten wir nicht genau herausfinden, wann und welches Schicksal dazu führte, dass Sophys Hinterbeine gelähmt sind und warum ihr Allgemeinzustand nicht gut war.

Der Sohn brachte sie in unser Rifugio und wir überlegten, welche Möglichkeiten es für sie gab und starteten voller Hoffnung einen Aufruf, um für Sophy eine End- oder Pflegestelle zu finden.

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07.06.2017 - Luna - traurige Spitzenreiterin!
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Luna sitzt seit über drei Jahren im privaten Tierheim von Rossella auf Sardinien. In diesen drei Jahren hat Rossella physisch und psychisch Wunder an der hübschen Hündin (Segugio Maremmano) vollbracht.

Luna kam abgemagert und  traumatisiert zu ihr und niemand hätte gedacht, dass aus der „getigerten“ Hündin mal ein kleiner Rohdiamant wird.

Mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und passionierter Pflege hat die Hündin all ihre körperlichen und seelischen Blessuren hinter sich gelassen.

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02.06.2017 - LICCIA - einsam und alleine zurückgeblieben!

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Unsere Liccia, die Mama von Conca und Ulisse, hat den Alptraum aller Mütter erlebt, sie hat ihre beiden Kinder verloren und ist nun einsam und alleine zurückgeblieben.

Liccia hat sich  neben Conca gelegt und war ganz nahe bei ihr, als diese für immer ihre Augen schloss. Lange hat Liccia Conca angesehen, auch noch als sie ganz ruhig dalag und sich nicht mehr bewegte und hat auf ihre ganz eigene Art Abschied von ihrer  geliebten Tochter genommen, die sie ein ganzes Leben lang begleitet hat.

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31.05.2017 - Smigol - Kleiner Mann, große Schritte!

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Vor etwas über einem Monat berichteten wir von Smigol, dem Hund, der nachts über den Zaun eines Grundstückes geworfen wurde, das einem Ehepaar mit 9 Hunden und 15 Katzen gehörte. Smigol war in einem erbärmlichen Zustand. Er war unterernährt und wies an drei Beinen mehrfache Brüche auf.

Ihre Anteilnahme an diesem Hundeschicksal war riesig, dafür an dieser Stelle schon einmal unseren großen Dank!

Mittlerweile hat sich für den kleinen Kerl viel getan. Es fand sich eine unglaublich versierte Pflegestelle in Deutschland, wie sie besser nicht sein könnte. Der Name Smigol war schnell in Teddy geändert, so dass er sein altes Leben gänzlich hinter sich lassen konnte.

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29.05.2017 - Lara - Wasserratte im Glück!

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Lara (Lola) geht es bei ihrer Pflegefamilie soweit sehr gut. Sie läuft altersentsprechend gut und benötigt keine Schmerzmittel. Die Goldimplantation hat ihr sehr gut getan, auch längere Spaziergänge läuft sie mit einigen Pausen noch fröhlich mit.

Laras Element aber ist und bleibt das Wasser. Wo sie nur kann, geht sie baden und plantschen. Noch besser ist es, wenn auch noch ein Bällchen zum Spielen dabei ist. Trotz ihres Alters spielt sie immer noch sehr gerne und ausgiebig.

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27.05.2017 - Effrem ist gefunden und wieder bei seiner Familie!

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Wir sind sehr glücklich. Effrem, der am Mittwoch Abend in Bergheim entlaufen war, konnte heute Nacht gegen 0:30 Uhr gesichert werden. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.

Wir danken Ute Organiska, Mareike Aumüller und Ulli Becker für Ihre professionelle Unterstützung. Mareike und Ulli brachten ihre Suchhunde mit, die Effrem sehr schnell aufpürten. Er saß ganz ruhig und getarnt im Gebüsch. Dann ging alles ganz schnell. Ute sicherte Effrem in der von ihr mitgebrachten Falle. Danke, danke, danke!

GANZ HERZLICHEN DANK AN ALLE FÜR DIE MITHILFE!

 
26.05.2017 - Grazie mille - Vielen herzlichen Dank!

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Es ist unglaublich - Giusi Manca hat für unsere Seniorenkatzen sage und schreibe 1.066 kg Futter bekommen!

Die letzten Pakete sind unterwegs.

Giusi ist überglücklich über so viel Hilfsbereitschaft und so viel Futtervorrat. Sie hat schon fleißig Futter an die Helfer verteilt und kann jetzt den Sommermonaten entspannt entgegensehen. Und das Wichtigste - unseren Seniorenkatzen schmeckt’s!

Wir danken allen unseren Spendern von Herzen für die großartige Hilfe!

 
22.05.2017 - TREVOR - Im Buggy die Welt erkunden...

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Unser dreibeiniger Trevor hat sich auf seiner Pflegestelle richtig gut entwickelt. Er hat schon prima abgenommen und kann inzwischen auch gut 100 m am Stück problemlos laufen. Für ihn allerdings ist das Wichtigste SEIN Buggy. Den benutzt er selbstbestimmt, steigt ein und aus wann und wie er möchte.

Der Buggy ersetzt ihm sein fehlendes Bein. Hiermit ist er überall dabei und genießt lange Spaziergänge mit bester Aussicht. Trevor ist aber auch ein Couchpotato, während die anderen Hunde den Garten bewachen, liegt er lieber drinnen in seinem Körbchen und döst.

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19.05.2017 - TOMMY – Machs gut, kleiner Wirbelwind!

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Unser süßer Minikater Tommy hat trotz widriger Umstände auch ein wenig Glück in seinem Leben. Er hat sich von seinem schweren Trauma und der Operation gut erholt und kann sogar schon seine Hinterbeinchen viel besser bewegen.

Zwar noch wackelig, aber doch standfest genug, um den Innenhof bei seiner sardischen Pflegestelle zu erkunden. Die sardischen Tierärzte haben die Hoffnung, dass Tommy im Laufe der Zeit noch mehr an Beweglichkeit und Standfestigkeit erlangen wird.

Tommy selbst kommt mit dieser Einschränkung gut zurecht und lässt sich dadurch auch nicht aufhalten. Er ist wie jeder andere junge Kater sehr neugierig und verspielt und liebt es, bei seiner Pflegemama zu sein und geschmust und verwöhnt zu werden.

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17.05.2017 - Unser Katzenpark - eine Antwort auf die Willkür des Menschen!

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17.05.2017 - Unser Katzenpark -  eine Antwort auf die Willkür des Menschen!

In unserem Rifugio haben wir zwei riesige Katzenparks für die lebenslange Unterbringung der Katzen, die keinen anderen Platz zum Leben finden. Für solche Katzen, die Opfer der Willkür des Menschen sind.

Katzen siedeln sich - wenn sie herrenlos sind - immer da an, wo es Futter gibt. So auch im Falle von Milva, der bildschönen Karthäuserkatze, die mit ihren beiden Kitten am Supermarkt in Santa Teresa ein Zuhause gefunden hatte. Ein hässliches und gefährliches Zuhause. Unser Verein Arca Sarda wurde im Februar bereits zu dieser kleinen Kolonie „gebeten“, da die Katzen dringend kastriert werden mussten.

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15.05.2017 - dogs on tour in Ottersheim

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Am 07.05. trafen sich 19 Fellnasen und ihre Dosenöffner zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den Ottersheimer Wald.

Trotz vorhergesagtem schlechtem Wetter sind alle, die sich angemeldet hatten erschienen und wir hatten Glück. Kurz bevor wir losliefen hat es aufgehört zu Regnen.

Auf der ganzen Strecke konnten die Hunde ohne Leine laufen und egal ob Spaziergänger, Radfahrer oder Jogger – sie wurden alle ignoriert. Es waren wirklich tolle Hunde, die auch sehr gut erzogen sind.

Hier finden Sie den Bericht mit vielen Bildern. Bitte lesen Sie weiter ...

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12.05.2017 - BO - Er gehört noch lange nicht zum alten Eisen!

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Bo wurde in Vignola gefunden, eine Gemeinde, die eine Kooperationsvereinbarung mit dem canile europa hat. Als wir gefragt wurden, ob Bo im Rifugio aufgenommen werden könnten war klar, dass wir das nicht ablehnen konnten. Der kleine Kerl hätte dort niemals eine Chance gehabt vermittelt zu werden.

Ende Dezember konnten wir Bo nach Deutschland kommen lassen. Bo ist sehr anhänglich und verschmust. Genauso gerne geht er aber auch spazieren und hat Spaß an Suchspielen. Denn auch wenn er schon etwas älter ist, möchte er trotzdem gerne sein Köpfchen anstrengen, am liebsten stöbert er versteckte Leckerlis auf. Sehr gerne geht er ins Wasser und fischt dort nach Stöcken und (leider auch) nach Steinen, die er dann ans Ufer trägt.

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10.05.2017 - CERCHI - das pure Leben!

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Unser Sorgenkind Cerchi hat eine furchtbare Geschichte hinter sich. Wir fanden sie in einer Schachtel vor dem Tor unseres Rifugios. Eine kleine totkranke Katze mit einer alten Metallplatte im Maul, die gesamte Mundhöhle infiziert und vereitert und nach Fäulnis stinkend.

Durch eine sofortige Operation konnten wir Cerchi das Leben retten, doch es mussten Folgeoperationen durchgeführt werden, um den Kiefer wieder komplett herzustellen und funktionsfähig zu erhalten. Cerchi wurde nach Deutschland gebracht und die weiteren Behandlungen in einer deutschen Tierklinik durchgeführt.

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08.05.2017 - Sophy - ist DAS jetzt das Ende?

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Unser Respekt vor dem Tier hat dem Verein einst seinen Namen gegeben. Unser ganz besonderer Respekt gehört den alten Tieren, denjenigen, die gekämpft haben, nicht gelebt. Denjenigen, die gelitten haben, nicht genossen. Denjenigen, denen droht, auch die letzte Phase in ihrem Leben alleine, hilflos zu verbringen.

Das droht auch Sophy. Die hübsche, ca. 15 Jahre alte Tigerkatze, hatte ein paar Jahre lang angeblich ein schönes Leben. Sie durfte bei einem älteren Ehepaar leben. Als das Ehepaar verstarb übernahm der Sohn die Betreuung von Sophy. Es gibt leider keine konkreten Aussagen darüber, wann der Sohn Sophy übernommen hat und in welchem Zustand.

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05.05.2017 - Die Seniorenkatzen bitten um Futter!

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Giusi Manca hat „ganz nebenbei“ Unglaubliches geleistet, kämpft unermüdlich darum, dass die alten Arca-Sarda-Kolonien rund um Santa Teresa nicht vergessen werden, hat neue Helfer angelernt, in die schwierige Arbeit der Kolonie-Betreuung eingewiesen und „beliefert“ alle mit Futter.

Inzwischen koordiniert Giusi 13 alte und neue Helfer/-innen für die Betreuung von 11 verbliebenen, alten Kolonien. Dazu kümmert sie sich auch noch um Pina und Antonietta, unsere beiden Seniorinnen der ersten Stunde. Vor allem Antonietta mit ihrer angegriffenen Gesundheit ist ganz auf die Hilfe von Giusi angewiesen. Ohne sie könnte Antonietta sich nicht mehr um ihre geliebten Katzen kümmern.

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03.05.2017 - Lola - Unserer älteren Jagdhündin geht es soweit gut ...

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Unserer älteren Jagdhündin Lola geht es soweit gut ... auch wenn sie immer weniger sieht.

Vor wenigen Tagen durfte sie mit einer unserer Helferinnen im Rifugio einen Ausflug nach Santa Teresa machen. Lola lief wunderbar an der Leine, nur die hohen Bürgersteige machten ihr ein wenig Probleme, um diese zu überwinden musste sie hoch und runter gehoben werden.

Lola hat den Spaziergang in dem kleinen Städtchen sehr genossen und war unglaublich interessiert an allem und jedem. Lola verbringt den Großteil des Tages schlafend in der Sonne oder einer der Hütten, die sie sich dafür aussucht. Durch den Bewegungsmangel und auch aufgrund ihres Alters hat sie ein wenig zugenommen.

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01.05.2017 - Titina - ein leises Schicksal, hart, teuer!

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Die Kostenschätzung für sardische Tierarztkosten beläuft sich auch in 2017 auf ca. 75.000 Euro. Eine unvorstellbare Summe, die Frage, was um alles in der Welt mit soviel Geld gemacht wird, liegt auf der Hand.

Deshalb wollen wir zum Beispiel von Titina erzählen, der kleinen Schildpattkatze, die ein hartes Schicksal hat, die wir aber nicht allein gelassen haben. Ein Schicksal, welches uns viel Geld kostet und von dem normalerweise niemand etwas erfährt, weil es quasi schon Alltag auf Sardinien ist ...

Titina ist im Alter von nur 4 Monaten in den Straßen von Calangianus auf Sardinien gefunden worden. Die Bemühungen unserer sardischen Kollegin, für Titina ein Zuhause zu finden, wurden durch ihren besorgniserregenden Gesundheitszustand erst einmal zur Nichte gemacht.

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28.04.2017 - BENIAMINO - er hat es geschafft ...

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BENIAMINO – er hat es geschafft ... jetzt fehlt nur noch eine eigene Familie!

Die kleine „weiße“ Kugel, die angefahren auf der Straße lag, blutend und in Schockstarre, ein Auge aus der Augenhöhle herausgetreten, mit gebrochenem Kiefer, hatte unsagbares Glück gefunden zu werden und durch unsere Zusage zur Kostenübernahme eine Chance zur Rettung seines Lebens zu bekommen.

Der Kleine erhielt den Namen Beniamino und musste eine sehr langwierige Operation über sich ergehen lassen, in welcher der Kiefer gerichtet und mit einer Platte verschraubt wurde. Nachdem die Platte wieder entfernt werden konnte und alle Wunden gut verheilt waren, begann Beniamino auch wieder normal zu fressen und ist jetzt auf dem besten Wege, ein normaler und ganz bezaubernder Kater zu sein.

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26.04.2017 - Trilli - ein kleines geliebtes Herz hat aufgehört zu schlagen ...

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Unser kleines Mädchen hat den Kampf gegen den Krebs verloren... Sie hat uns verlassen und ist Zuhause in unseren Armen umhüllt von innigster Liebe eingeschlafen. Das Tumorwachstum konnte leider nicht mehr gestoppt werden und die Tumorzellen breiteten sich immer mehr aus und befielen immer weitere Bereiche des Körpers.

Der Tumor am Unterkiefer wuchs rasant und zerstörte den ganzen Kieferknochen, so dass Trilli nicht mehr alleine fressen und trinken konnte. Wir haben unsere Trilli über Wochen mit der Spritze zwangsernährt, doch so viel Nahrung wie nötig gewesen wäre, damit sie hätte weiterleben können, konnten wir ihr gar nicht einflösen.

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24.04.2017 - Argo - Wer erkennt ihn noch?

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Argo wurde Mitte Mai 2016 auf der Straße gefunden, dort hatte er sich zur Ruhe gelegt, weil er einfach nicht mehr konnte. Seine Beine trugen seinen bis auf die Knochen abgemagerten Körper nicht mehr, seine Schwäche, seine Dehydrierung und seine Krankheiten hatten ihn zusammenbrechen lassen.

Niemand wollte ihn anfassen, aus Angst vor Ansteckung, vor Schmutz. Das Wort Menschlichkeit musste hier definitiv neu erfunden werden. Wir machten ihn zum SOS-Tier und es gab viele Menschen, die Anteil an seinem Schicksal nahmen.

Und Argo hatte das große Glück eine Pflegestelle in Deutschland zu finden, dort erwartete ihn Glück, Zufriedenheit, zwei leckere purinarme Mahlzeiten pro Tag, zahlreiche kleine meist vegetarische Leckerlis, jede Menge Streicheleinheiten, fester Platz im Rudel wie auf dem Sofa, im Auto, Lieblingsbaum im Vorgarten – Argo selbstwürde wohl behaupten, er hätte es mit seiner Pflegestelle bei Rainer im norddeutschen Wedel an der Elbe kaum besser treffen können.

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19.04.2017 - SMIGOL - er hat die Hölle erlebt!

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Ein kleiner Welpe, nachts über den Zaun eines Grundstückes geworfen, das einem Ehepaar mit 9 Hunden und 15 Katzen, alle aus Notsituationen gerettet, gehört.

Die Eheleute konnten ihn erst nicht finden, hörten nur ein Winseln und Klagen. Als sie ihn endlich unter ihrem Auto entdeckten, stocke ihnen der Atem. Der kleine Kerl war völlig unterernährt und hatte drei Beine mehrfach gebrochen.

Wie sich in der Tierklinik herausstellte sind es alte Frakturen. Alle Knochen sind falsch zusammengewachsen und auf das schlimmste deformierte. Außerdem wurde ihm auch noch der Kiefer gebrochen.

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20 Jahre Tierschutzarbeit - Wir wünschen Frohe Ostern!

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In der letzten Woche kamen erneut bunte Ostereier auf unsere bunte Wiese.

Wir schicken den farbenfrohen Ostergruß nach Sardinien, der dabei unterstützen soll, dringend erforderliche Sanierungsarbeiten an unserem Rifugio durchzuführen.

Wir bedanken uns herzlichst bei allen, die an unserer Osteraktion teilgenommen haben!

Wir wünschen allen Frohe Ostern!

Ihr Team von respekTiere e. V.

 
14.04.2017 - respekTiere hilft auch in Deutschland!

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Warum in die Ferne schweifen wenn das Elend so nah ist ...

Seit 2004 engagieren wir uns finanziell im Kampf gegen das Elend der Bauernhofkatzen in der ländlichen Region der Oberpfalz.

respekTiere e.V. wird unweigerlich immer im Zusammenhang mit Sardinien gesehen, waren wir doch der erste, ausländische Tierschutzverein vor 20 Jahren, der auf der Mittelmeerinsel aktiv geworden und es bis heute ist.

Unser Engagement in der Oberpfalz tritt daher oft in diesen Schatten. Das Elend und die Notwendigkeit zu helfen unterscheidet sich aber in keiner Weise von dem, was wir von Sardinien kennen. Daher investieren wir jedes Jahr ca. 8.000 Euro für die Kastration von Bauernhofkatzen.

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07.04.2017 - SOS Marta - eine kleine Seele im Glück!

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Unsere kleine gelähmte Katze Marta hat eine wahrlich erschütternde Lebensgeschichte. Doch die tapfere Maus hat alle Unwegsamkeit überstanden und sich sehr gut in der Aufnahmestation bei einem befreundeten Tierschutzverein, der sich ausschließlich um behinderte Tiere kümmert, eingelebt.

Marta hört jetzt auf den schönen Namen Anya und genießt das Zusammenleben mit mehreren ebenfalls behinderten Tieren, darunter ihrem Katerfreund Rudy, einem kleinen Hasen und ihrem absoluten Lieblingsfreund, dem ebenfalls gelähmten Schweinchen.

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31.03.2017 - Mietta - der erste Schritt in Deine Zukunft ist getan ...

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Unsere kleine Mietta hatte riesengroßes Glück, eine ganz hervorragende und hochqualifizierte Pflegestelle in Deutschland hat sich bei uns gemeldet, um die kleine Maus aufzunehmen.  So flog Mietta am 29.01.2017 nach Deutschland und wurde am Flughafen in München schon sehnsüchtig erwartet und liebevoll in die Arme geschlossen.

Mietta wurde umgehend in einer Spezialtierklinik vorgestellt und unsere schlimmsten Befürchtungen leider bestätigt: die Diagnose lautete beidseitige Hüftgelenksdysplasie und schmerzhafte Cocarthrose.

Alle notwendigen Untersuchungen wurden zeitnah durchgeführt und am 15.02.2017 wurde in einer aufwendigen Operation das rechte Hüftgelenk durch eine zementlose Titanendoprothese ersetzt.

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29.03.2017 - Trilli - Neuigkeiten von unserer tapferen Katzendame

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Trillis Zustand hatte sich nach der PDT in der Schweiz für einige Zeit verbessert und die Hoffnung war groß, dass zumindest die krebsbefallenen Areale in den Ohren, an den Schläfen und über den Augen sich deutlich erholen würden. Für den neu entdeckten Knoten am Unterkiefer aber konnten die Tierärzte leider keine Therapie mehr anbieten.

Eine hochdosierte Schmerztherapie wurde weiterhin täglich verabreicht und Trilli zeigte sich etwas munterer und signalisierte deutlich ihren Drang nach draußen in den Garten und in die Natur. Sie liebt ihre kurzen Streifzüge in den vielen angrenzenden Gärten, bleibt aber nie sehr lange weg. Wenn die Sonne scheint, genießt unsere kleine Sonnenanbeterin sichtlich die wärmenden Strahlen. Insgesamt ist Trilli sehr müde und verschläft die meiste Zeit.

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24.03.2017 - Conca - ein vertanes Leben ...

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Conca - ein vertanes Leben, ein Tod, eine Bilanz, die schmerzt ...

Am Samstag haben wir Conca über die Regenbogenbrücke begleitet. Es war die einzige Brücke in ihrem Leben, die sie überwunden hat. Die Brücke, die wir ihr gebaut hatten, um ein neues Leben, eine Familie zu genießen, die hat sie nie genutzt. Zu groß war ihre Angst und zu unüberwindbar die Traumen ihres Lebens.

Ein vertanes Leben!

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22.03.2017 - Bitte unterschreiben Sie diese Petition!

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Stopp! Gegen angekettete oder/und in Boxen eingesperrte Hunde!

Der Hund ist ein soziales Tier. Er braucht Interaktionen mit anderen und mit anderen Arten (einschließlich Menschen). Ketten Sie einen Hund für mehrere Stunden an, ist es eine katastrophale Situation für seinen emotionalen Zustand. Das gleiche erreicht man, wenn man ihn in einer Box einsperrt. Wenn Sie keine Zeit für den Hund haben, und / oder wenn Sie davon überzeugt sind, ihn nur als Wächter zu verwenden und/oder denken, dass er nicht mit der Familie interagieren soll,  dann sollte ein Hund nicht gehalten werden. Wir müssen diesen Lebewesen, die die Schlechtigkeit nicht kennen, ein anständiges Leben garantieren.

Es ist ein Gesetz nötig, dass die Massen erziehen, Respekt für die Hunde zu bekommen und sie nicht als Gegenstände zu behandeln. Erforderlich ist ein Gesetz, das diese Verhaltensweisen als Quälerei einstuft.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Stimme! Hier kommen Sie zur Petition.

Grazie Mille!

 
20.03.2017 - Alba - Ein Jahr voller Glück und viele mehr werden folgen.

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Die süße Alba wurde Ende Januar 2016 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern in Calangianus aufgefunden. Alle fünf nahmen wir in unser Rifugio auf.

Ein Jahr nach ihrer Adaption erhalten wir diese wundervollen Bilder und Zeilen von der neuen Familie über die wir uns sehr gefreut haben und die wir Ihnen allen nicht vorenthalten wollen! Aber lesen Sie selbst, wie großartig es Alba geht!

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17.03.2017 - DAS RIFUGIO KOMMT IN DIE JAHRE!

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Seit nunmehr sechs Jahren ist unser Rifugio täglich den extremsten Wetterbedingungen ausgesetzt, Sturm, Regen, gleißende Sonne und Salzluft, das hinterlässt unweigerlich Spuren.

Wir haben in 2011 ein Rifugio gebaut, das seines gleichen sucht, jetzt, sechs Jahre später, sind viele Materialien wie Blech, Holz, Netze…. an ihre Grenzen gestoßen und es müssen im gesamten Jahr viele Renovierungsmaßnahmen stattfinden, um das Rifugio auch weiterhin zu einem sicheren Ort für unsere Tiere zu machen.

Denn nicht nur die Materialien sind diesen Extremen ausgesetzt, sondern auch die Hunde und Katzen selbst. Sie haben nur dieses eine Zuhause und wenn dann ins Holzhaus Wasser läuft, der Zaun die Katzen nicht mehr sicher von den Hunden trennt oder die Krankenstation nicht mehr isoliert ist, weil das Dach vom Sturm weggetragen wurde…. dann trifft es allem voran diejenigen, die sowieso schon benachteiligt sind, unsere Tiere.

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15.03.2017 - GRAMSCI - das Grauen hat einen Namen!

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Ein kleiner Hund wurde Ende Dezember 2016 auf der Straße von Sassari nach Nuoro gefunden, offensichtlich angefahren und ohne Skrupel einfach seinem Schicksal überlassen…. Er wurde von der ASL in die Klinik in Pani eingewiesen und dort ergaben Röntgenuntersuchungen, dass das Rückgrat in Folge einer Fraktur der Wirbelkörper beeinträchtigt war und zwei Brüche des Beckens bis in die Hüftgelenkspfanne vorlagen.

Aufgrund dieser Frakturen war der kleine Rüde nicht mehr in der Lage den hinteren Teil seines Körpers zu bewegen. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass er ein Auge verloren hat. Er wurde als schwierig beschrieben, da er aufgrund seiner Situation und enormen Schmerzen sehr ängstlich war und zuschnappte. Kurzerhand wurde er in einen winzigen Käfig in einem wüsten Hinterhof der Klinik gesteckt und musste dort einen ganzen Monat verbringen.

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13.03.2017 - Wir suchen Sie!

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Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich ehrenamtlich für den Tierschutz zu engagieren? Lieben Sie Hunde? Wir suchen Unterstützung für unser Team Hunde im den Bereichen Hundevermittlung und Hunde-Pflegestellen. Helfen Sie uns, den Hunden den Sprung in ein neues Leben zu ermöglichen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu den einzelnen Aufgaben. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir auf ehrenamtlicher Basis eine:

Weitere Details finden Sie, wenn Sie auf den jeweiigen Link klicken. Vielen herzlichen Dank! Grazie Mille!

 
08.03.2017 - Ciao Schonny, kleiner Wuschel, wir sehen uns wieder ...

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Ciao Schonny, kleines Wuschelbärchen, wir sehen und wieder in einem anderen Leben!

Ungeliebt und abgeschoben von Deiner Familie haben wir Dich in einem desolaten Zustand in unserem Rifugio aufgenommen, ein ungepflegtes und vernachlässigtes kleines Bündel Fell, verängstigt und völlig verloren.

Wir haben Dich erst einmal ganz in Ruhe ankommen lassen und Dir gezeigt, dass es Menschen gibt, die sich liebevoll um Dich kümmern und Du nicht alleine bist auf dieser Welt.

Nach einem Friseurbesuch kam unter dem zotteligen Haarberg ein ganz zauberhafter kleiner Hund zum Vorschein, mit einem leicht schiefen Lächeln im Gesicht und unglaublich sanften Augen.

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dogs on tour - am 07.05.2017 in 76879 Knittelsheim

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Treffen wir uns erneut in Rheinland-Pfalz und zwar in 76879 Knittelsheim am WALDHAUS KNITTELSHEIMER MÜHLE.

Treffpunkt: WALDHAUS KNITTELSHEIMER MÜHLE - Sonntag, den 07.05.2017 um 11.00 Uhr

Wir wollen einen gemütlichen Spaziergang durch den Knittelsheimer und Ottersheim Wald (dort den Waldlehrpfad entlang) und im Bogen wieder zurück zur Knittelsheimer Mühle machen. Die Strecke beträgt ca. 5 km.

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03.03.2017 - Der Segugio Maremmano - Dein Beuteschema?

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Diese Rassebezeichnung klingt nach etwas ganz besonderem und dennoch haben es diese Hunde (anscheinend) ganz besonders schwer.

Hört man Segugio Maremmano überwiegt ganz klar der Begriff Maremmano und man denkt unweigerlich an den schneeweißen Herdenschutzhund, der uns allen aus dem Gebiet der italienischen Maremmen bekannt ist.

Optisch und charakterlich hat der Segugio Maremmano mit diesem Hund aber nichts gemeinsam, lediglich die Herkunft, die ihm den Namen gibt.

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01.03.2017 - TREMOLINA – eine zitternde Hündin!

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Tremolina hat Verletzungen des Körpers und der Seele gleichermaßen. Eine Hündin, die aus Angst und Panik besteht, aus schlimmsten Erfahrungen mit der „Menschlichkeit“. Tremolina wurde angeschossen, die Kugel hat ihre Wirbelsäule verletzt und niemand weiß momentan, ob Tremolina teilweise gelähmt bleiben wird oder ob es möglich sein wird, ihre Beweglichkeit weitgehend zu retten.

Sie wurde von den Amtstierärzten von der Straße geholt und dem zuständigen Tierarzt übergeben, der zwar die Kugel operativ entfernte, aber nichts weiter für die Hündin tat. Das canile, welches sie hätte übernehmen sollen, hat sich geweigert, einen Hund in so einem Zustand aufzunehmen.

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27.02.2017 - FILETTO - ein neues Leben geschenkt!

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Der 10 Jahre alte Kater Filetto, wurde in der Siedlung von La Filetta aufgefunden, mit einer riesigen beweglichen Masse zwischen den Ohren. Er sah bedauernswert aus mit dieser Riesenbeule am Kopf.

Nach der operativen Entfernung war die Diagnose mehr als traurig. Der Tumor war bösartig, hatte aber noch nicht gestreut und die Lungen waren frei von Metastasen. Die ersten 3 Tage nach der Operation ging es Filetto sehr schlecht. Ab dem 4. Tag ging es aufwärts und Filetto immer besser.

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22.02.2017 - Clara und Cleo - ein Jubiläum hinter Gittern!

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Wir erinnern uns noch genau an die aufgerissenen Augen, die eingeklemmte Rute, an die Rippen, die wir an ihren Körpern zählen konnten. Heute vor einem Jahr kamen Clara und Cleo zu uns ins Rifugio. Ihr physischer und psychischer Zustand wurde uns von den sardischen Kollegen als „Desaster“ bezeichnet.

Das liegt jetzt genau 365 Tage zurück, Tage, in denen eine unglaubliche Wandlung stattgefunden hat und diese Wandlung ist es, die uns zutiefst berührt und die uns anspornt, gerade an so einem Tag wie heute von den beiden zu berichten und nichts unversucht zu lassen, für sie einen liebevollen Menschen zu finden.

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20.02.2017 - Lesen für den guten Zweck - Unsere Buchempfehlung ...

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Die Autorin Gerdi M. Büttner geht es wie vielen: Die Situation der Hunde in Süd- und Osteuropa hat sie sehr betroffen gemacht und so suchte sie einen Weg, zu helfen.

Sie schrieb den Hunde-Roman „Mein Name ist Huth, Robin Huth“ und verlegte es selbst. Der gesamte Erlös fließt in ihr Projekt „Robin Huth hilft Hunden in Not“. Mit diesem Projekt werden jetzt verschiedene Organisation unterstützt.

Wir finden: Das ist eine großartige Idee und wir möchten Ihnen dieses Buch heute an Herz legen. Das ist doch auch eine schöne Lektüre für die doch noch dunkle Reisezeit!

Mehr über das Projekt und wo Sie das Buch bestellen können, finden Sie HIER.  Das Buch kostet als Taschenbuch 9,99 €.

Wir wünschen allen viel Spaß beim Lesen!

 
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