Newsarchiv
24.04.2020 - Little Miss, Otello, Carli und Jack ...

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Little Miss (dreifarbig), Otello (rot weiß), Carli und Jack (beide getigert)  sind plötzlich allein: ihr Herrchen verstarb vor einigen Tagen plötzlich und unerwartet; für die Angehörigen und die Katzen ein Schock.

Die am 15.06.2012 geborenen Katzen wurden über respekTiere e.V. (Little Miss und Otello) und über Streunerherzen e.V. (Carli und Jack) an ihn vermittelt. Die Vier führten ein schönes Leben mit Freigang und unendlich viel Liebe und Aufmerksamkeit, die sie von ihrem Herrchen bekamen. Fast acht schöne Jahre durften alle in diesem Traumzuhause verbringen. Jetzt ist alles anders und sie verstehen die Welt nicht mehr.

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22.04.2020 - Felina - Happyend für unsere Zaubermaus ...

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Felina kam als SOS-Hund mit unserem letzten Transport nach Deutschland. Sie hatte eine schlimme Diagnose auf Sardinien erhalten und wir gingen davon aus, Felina an den Hüften operieren lassen zu müssen.

Doch unsere Zaubermaus hat alles überrascht und so zeigte sie uns, dass sie wunderbar mit der Fehlstellung zurecht kommt. Durch gezielten Muskelaufbau ist sie nun gestärkt und kann wie jeder andere Junghund herumtollen.

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20.04.2020 - Glückliches Ende für Pippis Welpen ...

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Vor gut einem Jahr war es soweit: unser N-Wurf machte sich gemeinsam auf die lange Reise nach Deutschland. Keiner der Welpen musste zurück bleiben; für alle acht Welpen war eine Familie oder eine Pflegestelle gefunden worden; selten ist es uns Vermittlern gelungen, allen Geschwistern zusammen den Schritt in ein Zuhause zusammen zu ermöglichen, daher war die Freude bei uns sehr, sehr groß.

Besonders war auch, dass wir Vater und Mutter der Welpen kannten. Die sehr verängstigte Streunerin Pippi hatte sich einem alten Kettenhund angeschlossen und nachdem beide Hunde nicht kastriert waren, vergrößerte sich die Familie nach kurzer Zeit um acht Welpen.

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16.04.2020 - Lillo - wer begleitet ihn auf seiner letzten Reise?

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Es ist keine Reise über die Regenbogenbrücke - erst einmal zumindest nicht - aber es ist seine letzte Reise, die wir ihm zumuten möchten. Wenngleich es eine Reise motiviert aus Liebe und Respekt ist, so wird es für Lillo eine Reise in eine unbekannte Welt. Wir möchten sie ihm so schön wie möglich machen, bitte helfen Sie uns dabei.

Aber nun ganz von vorne: Lillo kam als wildes Katzenbaby zu uns gemeinsam mit seinen Geschwistern. Im Frühjahr 2014 hat er das Licht der Welt erblickt, geboren von einer Straßenkätzin, die sich in einem neuen Wohngebiet hinter einem Supermarkt in Santa Teresa ihren kleinen Lebensraum gesucht hatte und dort nicht bleiben durfte.

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14.04.2020 - SOS Nerina - eine Geschichte vom (Hin)Sehen!

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Unser Rifugio und unsere sardischen Kollegen im Rifugio sind vielen bekannt, aber das sind nicht die Einzigen, die sich auf Sardinien für die Katzen engagieren. Es gibt unzählige, freiwillige Helfer, die eine nicht erfassbare Anzahl von Katzen betreuen.

An Futterstellen, in Kolonien, an Mülltonnen oder einfach an Straßenecken, an denen sie sich angesiedelt haben. Diese Helfer werden oft nicht gesehen. Aber wenn diese Menschen aufmerksam sind und hinsehen bei der Betreuung der Katzen, dann kann das Leben retten.

Im Falle von Nerina hat jemand hingesehen und gesehen, dass sie Hilfe braucht, dass ihr Auge so massiv verletzt ist, dass es operativ entfernt werden muss.

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10.04.2020 - „Der tut nix – der will nur spielen“!

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„…nur spielen“ DAS wäre schön, DAS tut gut, DAS lenkt ab…vom Alltag mit Kontaktsperren, von existenziellen Problemen vor der nicht aufzuhaltenden Rezession und in einer Zeit von dramatischen gesundheitlichen, menschlichen und tierischen Schicksalen.

Obwohl wir so dringend wie nie zuvor finanzielle Unterstützung unserer Tierschutzarbeit auf Sardinien bräuchten, haben wir uns dieses Jahr entschieden, anstatt einer großen Osterspendenaktion einfach ein Spiel vorzustellen. Spielen Sie alleine, mit der Familie, spielen Sie aber vor allem mit unseren Katzen und Hunden. Suchen Sie online die passenden Bildpaare, die Hunde und Katzen auf den Fotos suchen (bis auf wenige Ausnahmen) noch ihr Glück und ihr Zuhause.

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08.04.2020 - Gringo - Er ist ein spezieller aber ein toller Kater

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Von Gringo weiß man, dass er früher einen Unfall gehabt haben muss, wodurch das Becken geprellt wurde und der arme Kerl einen Schwanzabriss davongetragen hat. Gringo leidet leider unter einer chronischen Verstopfung. Diese chronische Verstopfung hängt mit der Deformierung des Beckens zusammen.

Als man Gringo in der Tierklinik Gießen vorgestellt hatte, sagte der Tierarzt, dass der Schwanz komplett amputiert werden muss und man von ausgehe, dass es dann mit dem Kotabsatz auch wieder funktionieren würde. Leider ist dies -nachdem der Schwanz amputiert wurde- nicht der Fall. Gringo hat bis heute Schwierigkeiten mit dem Kotabsatz und die Pflegestelle muss wirklich aufpassen, dass der Tiger nicht verstopft.

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06.04.2020 - Primo - Mach`s gut kleiner Freund ...

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Primo wurde im Mai 2013 vermittelt und nach einem Jahr, im Juni 2014, wieder an uns zurückgegeben. Da sich keine geeignete Pflegestelle fand, wurde Primo in einer Pension untergebracht, wo er in der Familie zusammen mit den Menschen, Hunden und Katzen leben durfte.

Hier entwickelte Primo zu einem Mitarbeiter ein inniges Verhältnis und so beschloss dieser, Primo einen Dauerpflegeplatz zu geben. Primo durfte also weiterhin in seiner gewohnten Umgebung bei seinem Menschen bleiben und musste nicht wieder umziehen.

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03.04.2020 - Br und Pe - Zwei ganz besondere Kater suchen ihr Glück ...

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BR (Bianco rosso) und Pe sind zwei ganz besondere Kater.  Bianco Rosso (BR) ist ein sehr hübscher und ebenso menschenbezogener Kater, der Diabetis hat. Er sucht ein eigenes  Zuhause, in dem zuverlässig sein Insulinspiegel kontrolliert wird und bei Bedarf Insulin gespritzt wird, was völlig problemlos bei BR möglich ist.

Traumhaft verschmust kommt er leider im Tierheimalltag aufgrund der knappen Ressource Mensch hoffnungslos zu kurz; zu rar sind die kurzen Streicheleinheiten der Pfleger, die sich um alle ca. 70 Katzen gleichermaßen intensiv kümmern müssen.

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01.04.2020 - Quarto und Quelo - heute ist ihr Jahrestag in unserem Rifugio

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Heute vor einem Jahr zogen die vier Welpen Quarto, Quelo, Queer und Quinoa zu uns ins Rifugio. Sie wurden ausgesetzt in einem Karton gefunden, ausgerechnet auf dem Grundstück eines Hundehassers. Gerade noch rechtzeitig konnten die vier gerettet werden, bevor dieser Schlimmers mit ihnen getan hätte.

Ab diesem Tag mussten sie nicht mehr hungern, waren keinen Gefahren mehr ausgesetzt und hatten eine Chance zu überleben. In dieser Sicherheit wuchsen die vier nun heran und wir machten uns daran, die passenden Familien für die Welpen zu finden. Die Schwestern Quinoa und Queer hatten das große Glück, bald auf Pflegestellen ausreisen zu können und später von tollen Familien adoptiert zu werden.

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30.03.2020 - Pablo - eine wichtige Entscheidung für ihn ...

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Klein-Pablo hat sich stabilisiert und sein Alltag im Rifugio scheint ihm gut zu tun. Die Fürsorge, die richtigen Medikamente und das sehr hochwertige Futter halten seinen Allgemeinzustand auf einem für ihn guten Level.

Natürlich war es unser Wunsch eine Familie für ihn zu finden, die ihn so nimmt wie er ist: pflegeintensiv und beeinträchtigt im Alltag.

Die Suche gestaltete sich als sehr schwierig. Hinzu kam nun, dass Pablo leider geistig immer mehr abbaut. Er ist nicht mehr stubenrein, er vergisst, wo sein Körbchen steht und irrt herum. Auch wird er Menschen gegenüber unzugänglicher, knurrt wieder und schnappt nach ihnen. Woher diese Demenz kommt, wissen wir leider nicht.

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27.03.2020 - Sandra - Sie hat so gekämpft und doch den Kampf verloren!

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Sandra ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Viel zu jung, viel zu früh und mit viel zu wenige entgegen gebrachter Liebe.

Nur drei Wochen ihres Lebens war Sandra in Sicherheit, nur drei Wochen durfte sie Geborgenheit spüren, nur drei Wochen lang wurde sie von ganzem Herzen geliebt.

Sandra und Raimondo wurden an einer Müllabladestelle gefunden. Sie wurden dort einfach „entsorgt“. Die beiden benötigten dringendst medizinische Versorgung, denn sie hatten beide Räude und waren in einem sehr schlechten Allgemeinzustand.

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23.03.2020 - Stortino - braucht dringend Ihre Hilfe!

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Stortino wurde von unserer Kollegin auf einer Kolonie gefunden, die sie täglich betreut. Er war in einem sehr schlechten Zustand; auffällig waren seine Kopfschiefhaltung und seine offensichtlich großen Schmerzen.

Er wurde sofort in die Tierklinik nach Olbia gebracht und am linken Ohr operiert. Dort wucherte ein großer Polyp, der entfernt wurde und es ebenfalls nötig machte, dass der komplette Gehörgang in diesem Ohr entfernt werden musste.

Nach der OP zog er ins Rifugio um, da er nicht wieder zurück auf die Kolonie gebracht werden konnte und sollte. Die Kollegen vor Ort behandelten ihn weiter und pflegten ihn gesund. Im Anschluss zog er in den Katzenpark um und lebte sich zwischen den anderen Katzen dort gut ein.

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20.03.2020 - Unsere Neuzugänge im Februar ...

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Bevor auf Sardinien wie in ganz Italien das Leben aufgrund des Coronavirus stark eingeschränkt wurde, konnten wir noch sieben Hunde in unserem Rifugio aufnehmen und ihnen dort die Sicherheit, Fürsorge und medizinische Versorgung garantieren, die sie dringend brauchen.

In dieser schweren Zeit brauchen wir Hoffnung und Zuversicht für unsere Hunde. Wir brauchen Menschen, die auf unsere Hunde warten und uns unterstützen!

Hier stellen wir Ihnen die Hunde vor ...

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16.03.2020 - Jack - wieviel kann ein Hund ertragen?

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Aus dem kleinen Ort San Pasquale erhielten unsere Kolleginnen aus dem Rifugio einen Notruf: Einem Maremmano-Mischling ginge es sehr schlecht. Er brauche Hilfe und man solle ihn abholen kommen.

Dies ist die Geschichte, die den Kolleginnen vor Ort dann erzählt wurde:

Der Hund gehörte einem Schäfer. Leider hatte er vermutlich aus Hunger ein Lamm getötet und musste die geballte Wut des Schäfers ertragen. Der Schäfer schlug so massiv auf ihn ein, dass er tagelang nicht laufen konnte.

Die Tochter einer Dorfbewohnerin, die den Sommer dort verbrachte und auch Tierärztin ist, kümmerte sich dann um den Hund, nahm ihn aber nicht bei sich Zuhause auf. Der Hund war sehr scheu, nahm kaum Futter an und ließ sich auch nicht anfassen. Was man ihm nicht verdenken kann, nachdem was er erleiden musste. Als die Tierärztin wieder Heim in den Süden fuhr, war der Hund wieder sich selbst überlassen.

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13.03.2020 - Aglientu - er ist über die Regenbogenbrücke gegangen

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Das Leben ist manchmal so grausam ungerecht; es lässt einem in einigen Fällen nicht die Zeit, die man braucht, um die Dinge doch noch gut auf den Weg zu bringen.

Wir hatten es gefunden: einen liebevollen Pflegeplatz für unseren Aglientu, er wurde schon bei unserer Kollegin im Süden der Insel erwartet. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, dass Aglientu dorthin umziehen konnte. Zu schlecht ging es ihm in den letzten Tagen und er ist leider verstorben.

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11.03.2020 - Oliver - zwischen diesen Fotos liegt….!

Zwischen den beiden Fotos liegen beinahe 7 Jahre, liegt ein zerplatzter Lebenstraum, unerwiderte Liebe und ….menschliches Unvermögen….und vielleicht ein letzter Hoffnungsschimmer?

2013 war es noch möglich, Hunde in Freiheit an ihren Futterstellen zu versorgen, heute müssen sie eingefangen und in ein canile gesperrt werden. Damals betreuten wir in Calangianus die Straßenhündin TAPI und den stattlichen NERO. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte TAPI wunderschöne Welpen zur Welt ...

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09.03.2020 - Hurra - wir durften nach Deutschland reisen ...

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Es ist wieder soweit! Am Wochenende traten 9 Katzen die Reise nach Deutschland an. Alle kamen pünktlich und wohlbehalten an ihrem Ziel an. Dafür bedanken wir uns wieder von ganzem Herzen bei unseren Transporteuren, die unsere Tiere immer optimal und sehr fürsorglich auf der langen Tour betreuen.

Folgende Fellnasen waren am Wochenende auf Reise und haben entweder ein Für-Immer-Zuhause oder eine Pflegestelle, die ihnen den Sprung nach Deutschland ermöglicht hat, gefunden ...

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06.03.2020 - Luciano - der Katzenpark ist nun sein Zuhause für immer.

Luciano war in seinem Leid alleine, im Kampf um sein Leben waren wir an seiner Seite, unser großer Plan war es, ihm durch eine Adoption Liebe schenken zu können. Wir haben auf dem gemeinsamen Weg aber feststellen müssen, dass Luciano für eine Vermittlung nicht geeignet ist.

Die Wunden von Luciano sind inzwischen völlig verheilt und der  Katzenpark ist nun sein Zuhause geworden. Er hat sich gut eingelebt und kann trotz seiner Blindheit auf ‚Streifzüge‘ gehen und sich frei bewegen.

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04.03.2020 - Alonso - erst besonders interessant ...

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... und dann besonders unglücklich!

Alonso und Adam kamen wie so viele Welpen ins Rifugio weil sie einfach ausgesetzt wurden. Der Unterschied war der, dass sie ganz besonders hübsch waren, außergewöhnlich gezeichnet, kerngesund und ohne jegliche schlechten Erfahrungen.

Sie waren so "besonders", dass Adam gleich ein Zuhause in Deutschland fand und Alonso fand...einen heimlichen Liebhaber aus den internen Reihen und wurde quasi reserviert. Nie offiziell aber doch so vehement , dass eine Vermittlung irgendwie nie durchgeführt wurde.

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28.02.2020 - Camilla - wir benötigen Ihre Hilfe ...

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Vor wenigen Tagen mussten wir Camilla gehen lassen und haben davon berichtet. Camillas kurze Zeit bei unserer sardischen Kollegin Rossella waren gefüllt mit unendlicher Liebe und Fürsorge. Aber was sind wenige, glückliche Momente im Vergleich zu 17 Jahren Elend in einem canile?

Rossella hat alles gegeben und dank Ihnen liebe Spender konnten wir zumindest den Versuch wagen, an Camilla etwas gut zu machen. Nachdem Camilla einen massiven Einbruch hatte, wurde in der Tierklinik ein riesiger Tumor an Leber und Pankreas entdeckt Im Leben konnten wir für sie nichts mehr tun bis auf die Entscheidung, sie nicht weiter leider zu lassen.

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26.02.2020 - Felina - leidet an einer kompletten Luxation beider Hüften ...

Diese Diagnose war für uns ein Schock, zumal es auf Sardinien keinerlei Behandlungsmöglichkeiten für Hunde mit dieser Diagnose gibt. Weder die notwendige OP noch die geeignete Physiotherapie wären machbar gewesen. So machten wir uns auf die Suche nach einer geeigneten Pflegestelle oder Familie, die mit Felina den Weg der Genesung und bis zur schmerzfreien Bewegung gehen würde.

Es gestaltete sich als schwierig, hatten wir ja einige Ansprüche an die Wohnsituation und die Haltung von Felina. Doch dann kam die ersehnte Nachricht von einer befreundeten Tierphysiotherapeutin: „Ich habe eine Pflegestelle für Felina gefunden.“ Die Freude war sehr, sehr groß, denn Felina hatte damit den Jackpot gewonnen.

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24.02.2020 - Schutzengelkatzen - Schenken Sie einer Katze einen Namen

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Schenken Sie einer Katze einen Namen und Schutz!

Auf Sardinien gibt es von uns viele betreute Katzenkolonien. Was wir den Katzen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern geben können, ist genug zu fressen und eine helfende Hand, wenn sie krank oder verletzt sind. Durch uns erhalten sie die Basis für ein artgerechtes Leben.

Was wir diesen Tieren nicht geben können, ist eine Geschichte. Das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Diese Tiere werden geboren, in eine Welt, in der es eigentlich kein Platz für sie gibt. Es gibt für ein paar Wochen die Liebe der Mutter und schon bald beginnt der Überlebenskampf. Jeden Tag erneut aufs Neue kämpfen.

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21.02.2020 - Nele und Rosi - sie haben noch kein Ticket im Ausreisebus

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Am 06. März startet der Ausreisebus wieder mit mehreren Katzen an Bord; alle brechen auf zu ihren neuen Familien und in ein besseres Katzenleben. Unsere beiden hübschen getigerten Jungkatzen Nele und Rosi haben noch kein Ticket ergattert; sie suchen immer noch ihr eigenes Körbchen. Sieht denn niemand ihre Schönheit?

Rosi bezaubert mit einzigartig schönen grünen Augen und Nele hat wunderschönes weiches etwas halblanges Fell. Beide sind kerngesund und sollten den Rest ihrer Katzenkindheit nicht im Tierheim verbringen müssen.

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19.02.2020 - respekTiere - auf den Hund gekommen?

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Die Auslagerung der Hundevermittlung sardischer Hunde an den Verein Sardinienhunde wirft bei manchen vielleicht noch Fragen auf, daher möchten wir hier nochmals deutlich machen, dass respekTiere sich keinesfalls den sardischen Hunden abwendet, im Gegenteil. Die Kooperation zur Vermittlung ermöglicht uns, uns noch mehr auf die präventive Tierschutzarbeit auf der Insel zu konzentrieren und auf die Hunde, die wir im Rifugio unseres Schwestervereins, der Arca Sarda, unterbringen.

Während Welpen oft schnell ein tolles Zuhause finden, müssen erwachsene Rüden manchmal mehrere Jahre auf ihre zweite Chance warten. Im Durchschnitt ergibt sich so eine Verweildauer von ca. 1 Jahr!

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17.02.2020 - Walterlino - trotz allem immer noch auf vier Beinen unterwegs

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Da Walter einen schon verwachsenen Bruch am linken Hinterlauf, eine Verrenkung der Hüfte und ein gebrochenes Knie hatte, riet uns jeder Tierarzt zur Amputation des Beines. Walter sei jung und würde sich sicher schnell daran gewöhnen und es bald nicht anders kennen.

Wir brachten Walter nach Deutschland in dem Wissen, dass wir sein Bein nicht retten können. Hätte Walter das gewusst, so wie wir, wäre er sicher nicht so freudig, tapsig und lebenslustig in diese für ihn so neue Welt gestapft.

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14.02.2020 - Marcella und ihre Welpen

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Unsere Hundemama Marcella ist eine wunderhübsche schwarz-weisse ca. fünf-jährige Mischlingshündin, die mit ihren fünf Welpen von einer sardischen Tierschützerin endlich aus den erbarmungslosen Händen der Jäger gerettet werden konnten.

Die Hündin Marcella war durch ihre zahlreichen Schwangerschaften bei der Tierschützerin schon des Öfteren aufgefallen, jedoch war es ihr bis zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen sie von dort heraus zu holen. Erst als sie jetzt wieder Welpen inmitten von Gebüsch in der Nähe von Aglientu zur Welt gebracht hatte, konnte sie gesichert werden.

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12.02.2020 - Achtung: Wir suchen händeringend Flugpaten ...

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Achtung: Wir suchen händeringend Flugpaten ab Sardinien/Olbia nach Deutschland.

Unsere beiden Kater Aglientu und Lillo haben ihr Zuhause in Deutschland gefunden. Wir  suchen dringend Flugpaten für die Beiden in der Kabine auf Nonstop Flügen ab Sardinien/Olbia mit Flug nach Düsseldorf oder Hamburg / Bremen um unsere Fellnasen zu ihren Familien zu bringen.

Auch jedes andere Angebot nach Deutschland mit Flug nach München, Stuttgart, Frankfurt oder Köln ist willkommen! Wir haben noch weiter Katzen und Kitten, die in der Kabine in einer Tasche mitreisen könnten.

Weitere Auskünfte zur Organisation und zum Ablauf einer Flugpatenschaft erhalten Sie unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Weitere Informationen zu Flugpatenschaften finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich bei uns ...

Vielen lieben Dank im Namen der wartenden Fellnasen! Grazie mille!

 
10.02.2020 - Notfall Tigerkater Grillo - die Grille soll weiter hüpfen …

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Grillo - das heißt „Grille“ - hat seinen schönen Namen erhalten, da er so gerne fröhlich durch die Gegend springt. Der verschmuste ca. 8 Jahre alte Tigerkater lebt seit vielen Jahren in der Kolonie „Carlotto“ auf der kleinen, Sardinien vorgelagerten Insel La Maddalena und wird dort zusammen mit 15 anderen Katzen fürsorglich betreut.

Wir haben diese Kolonie vor Jahren komplett sterilisiert, kranke Katzen wurden therapiert. Der schwerste Fall war Luna. Sie wird so genannt, weil ihr ein Auge entfernt werden musste. Seit dieser Operation geht es Luna blendend.

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07.02.2020 - Ciao Camilla!

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Es fühlt sich an wie eine emotionale Bankrotterklärung und es tut einfach nur furchtbar weh. Wir alle beweinen unsere Tiere, die wir gehen lassen müssen und dennoch finden die meisten von uns Trost in den wundervollen Bildern der gemeinsamen Vergangenheit, die man sich tief im Herzen bewahren kann.

Diese Bilder, auf Papier, digital, in unseren Herzen…wiegen irgendwann mal mehr als der furchtbare Moment des Todes. Bei Camilla können wir diesen Trost nicht finden. Es gibt kaum die Bilder von ihr, die uns Frieden finden lassen, denn ihre Vergangenheit, ihr Leben war (fast) ein einziger Alptraum.

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05.02.2020 - Unsere Tigerchen - müssen sie für immer im Rifugio bleiben?

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Napoleon, Carlo, Rosi und Mina wurden bisher immer übersehen, keiner der Vier hatte bis jetzt eine Anfrage.

Ist ‚getigert‘ gleichbedeutend mit ‚in der Masse der Katzen unterzugehen‘ und ‚niemals ein eigenes Körbchen‘ oder ‚niemals eine eigene Familie zu finden‘? Müssen sie ihr Katzenleben lang im Rifugio verbringen, ohne je ein eigenes Zuhause zu haben?

Alle Vier sind getigert, aber jeder von ihnen ist absolut einzigartig. Napoleon und Carlo sind zwei verschmuste und verspielte Jungkater, Rosi und Mina sind zwei neugierige und sehr menschenbezogene Kätzinnen.

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03.02.2020 - Ino, Isa und Ivo - Kleine Welpen mit großem Schutzengel

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Wie herzlos können Menschen nur sein? Als wenn es nicht schon schlimm genug für einen Welpen ist, so früh von der Mutter weggerissen zu werden, setzt man die drei kleinen Hundekinder auch noch aus. Ganz zu schweigen von der Mutter der drei Kleinen, der die Welpen viel zu früh entrissen wurden.

Diese drei Welpen, die mit sechs Wochen an einer viel befahrenen Landstraße bei Santa Teresa gefunden wurden und dabei einen großen Schutzengel gehabt haben müssen, sind nun in unserem Rifugio und werden liebevoll aufgepäppelt.

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31.01.2020 - Biscotto - unverschuldet auf der Suche ...

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Biscotto - unverschuldet auf der Suche nach einer Pflegestelle oder einem neuen Endzuhause ...

Unser Biscotto ist im Sommer 2019 von einem Ehepaar in Bayern adoptiert worden. Alles lief optimal und Biscotto hatte sich schnell eingelebt. Er durfte mit Frauchen auf lange und abwechslungsreiche Spaziergänge gehen und genoss diese sehr. Das Schnüffeln und Herumstromern sind für ihn das Höchste.

Bei einem dieser Spaziergänge im November rutschte jedoch sein Frauchen auf einem Tannenzapfen aus und stürzte dabei so unglücklich, dass es sich die Schulter mehrfach gebrochen hatte.

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29.01.2020 - SOS Martin - „M“ wie Mensch, „M“ wie Monster ...

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„M“ wie Mensch, „M“ wie Monster, „M“ wie Martin und „M“ wie Mai ...

Wir sehen MARTIN auf den Fotos. Wir sehen einen Hund, der als Welpe dem MENSCHEN anvertraut wurde und jeder, der je im Leben mit einem Welpen zu tun hatte weiß, wie sehr sie sich nach Liebe sehnen, nach Spiel, wie offen und wie lebensfroh sie sich dem Menschen bedingungslos anvertrauen.

Und so kann einem das, was man sieht, nur die Tränen in die Augen treiben. Aus dem Menschen, der Martin aufnahm, wurde ein MONSTER. Er hat Martin im Industriegebiet von Tempio als Wachhund angesiedelt, ihm ein Halsband angezogen und ihn sich selbst überlassen.

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- Update - „Fai la cosa giusta - tu das Richtige“!

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(Zum Vergrößern bitte auf die Grafik kicken.)

Die Lichter der Silvesternacht sind längst erloschen, das Feuerwerk zu Ende, das Leid der Straßenkatzen auf Sardinien nicht. 72 Katzen haben eine Unterstützung mit unserem Aufruf "Kastration statt Böller - Die Alternative zum Silvesterfeuerwerk" gefunden, daher appellieren wir nochmals inständig, uns im Kampf gegen das Leid der Katzen durch die Aktion fai la cosa giusta zu unterstützen.

„Fai la cosa giusta - tu das Richtige“! Kastriere deine Katze, bevor sie unzählige Kitten in eine Welt setzt, in der es zu wenig Ressourcen für ein artgerechtes und würdiges Leben gibt.

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28.01.2020 - Hurra - wir durften nach Deutschland reisen ...

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Es ist wieder soweit! Am Wochenende traten 4 Hunde und 9 Katzen die Reise nach Deutschland an. Alle kamen pünktlich und wohlbehalten an ihrem Ziel an. Dafür bedanken wir uns wieder von ganzem Herzen bei unseren Transporteuren, die unsere Tiere immer optimal und sehr fürsorglich auf der langen Tour betreuen.

Folgende Fellnasen waren am Wochenende auf Reise und haben entweder ein Für-Immer-Zuhause oder eine Pflegestelle, die ihnen den Sprung nach Deutschland ermöglicht hat, gefunden ...

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24.01.2020 - Lillo - er braucht sehr dringend ein eigenes Körbchen

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Unser Lillo ist eine ganz arme Seele: er wurde halb verhungert mit seinen Geschwistern vor einem Supermarkt in Santa Teresa in einem völlig erbärmlichen Zustand von unserer Kollegin gefunden. Sie brachte alle Geschwister ins Rifugio, wo sich das erste Mal in ihrem Leben jemand um sie kümmerte; sie wurden gefüttert, versorgt und behandelt.

Durch die Strapazen des täglichen Bettelns um Futter und um das Überleben vor dem Supermarkt war Lillos Immunsystem so geschwächt, dass er sich mit dem Calicivirus infiziert hat. Ca. 50% aller Katzenpopulationen (auch in Deutschland) tragen das Calicivirus in sich; in einigen Fällen kommt es zu einem akuten Krankheitsverlauf in anderen wiederum nicht.

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22.01.2020 - Solone - all seine Wünsche fürs neue Jahr…

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… werden wohl in Erfüllung gehen. Solone war einst ein namenloser Kater, verletzt, kurz vor der Einschläferung und ohne jegliches Vertrauen zum Menschen. Dank Ihnen liebe Spender konnten wir ihn diverse Male operieren, um sein zertrümmerts Bein zu retten.

Die Nachsorge war immer sehr schwer, da Solone wild war, jede Medikation war eine Herausforderung. Im Laufe der vielen Monate hat Solone nicht nur Menschen gefunden wie Sie, die sich seines Schicksals angenommen haben sondern auch Fachleute und eine private Pflegestelle, die sich so für ihn einsetzten, dass es jetzt nach happy end aussieht.

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20.01.2020 - Grazie mille - herzlichen Dank!

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Unsere Advent-Wunschzettel-Aktion ( https://respektiere.com/advent2019 ) ist beendet und man kann nur sagen: es war ein fantastischer Start ins neue Jahr. Noch immer kommen fast täglich Pakete im Rifugio an und unsere Kolleginnen vor Ort sind jedes Mal aufs Neue begeistert, was alles von unseren tollen Unterstützern - von Euch und Ihnen - gespendet wurde ...

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10.01.2020 - respekTiere - back to the roots!

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Was 1997 als improvisierter Straßentierschutz auf Sardinien begann, wuchs in den letzten 22 Jahren zu einem riesigen Verein heran. Riesig in puncto Verantwortung und riesig in puncto Arbeitsvolumen. Dieses Pensum konnte respekTiere auf Dauer nicht durchhalten und so mussten wir 2019 einige wichtige Entscheidungen treffen und neue Weichen stellen, um uns zukunftsfähig zu machen.

Wir haben Resumee gezogen und uns die wichtigsten Fragen gestellt: wo liegen unsere Stärken, wo haben wir das größte know how, in welchem Bereich helfen und wo fehlen uns die meisten Kollegen, welcher Part im Verein bündelt die meiste Energie?

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08.01.2020 - Es gibt auch Neues von Lola ...

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Ein Leben lang war sie eingesperrt, um einen einzigen Tag in der Woche - dem Jagdtag - zu "funktionieren". Sie stand auf Beton, schaute durch Gitterstäbe und hat jedes Jahr mehrere Würfe Welpen zur Welt bringen müssen, die dann alle an befreundete Jäger verkauft wurden.

Wir haben sie aufgenommen und alle Wunden behandelt und sie liebevoll aufgepäppelt. Lola lebte bis April 2018 auf unserer Piazza des Rifugios und durfte sich dort frei bewegen, inmitten von anderen Hunden und Katzen. Dann durfte sie zu ihrer Pflegefamilie nach Deutschland ausreisen ...

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06.01.2020 - Die Katzen von La Maddalena sagen: GRAZIE MILLE!

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Weihnachten und der Jahreswechsel ist vorüber. Für die meisten sind dies Festtage und eine Nacht, in der das neue Jahr mit ein paar Sekunden grandiosem Feuerwerk und lauten Böllern begrüßt wird.

Für unsere unermüdliche Silvana und ihr Team auf La Maddalena sind es Tage wie alle anderen, an denen sie Futter für ihre Schützlinge verteilen und sich sorgen, wie lange die Vorräte reichen und ob alle Katzen den kalten, nassen und stürmischen Winter heil überstehen.

Silvana und ihr Team und natürlich die Katzen von La Maddalena bedanken sich für eine knappe halbe Tonne Futter! Ganz genau waren es 484 kg Nass- und Trockenfutter, die Giovanella unter ihrem Weihnachtsbaum liegen hatte und auspacken durfte.

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+++ respekTiere e.V. - Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! +++

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Liebe Freundinnen und Freunde von respekTiere e. V.,

Tiere haben ein feines Gespür für Veränderungen. Das sind zwangsläufig nicht immer positive, viele lösen Verunsicherungen und Ängste aus. Wenn wir diesem Ansatz folgen, waren die letzten Monate für die Tiere, die sich in unserer Obhut befinden, eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Auch einige von Ihnen haben vielleicht gespürt oder auch gehört, dass es im Verein rumort. Um Gerüchte und Verunsicherungen aufzulösen, wenden wir uns heute deshalb auch noch einmal direkt an Sie!

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03.01.2020 - Toby - Es gibt Neuigkeiten ...

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Sein Pflegefrauchen schreibt uns:

Hallo, es gibt Neues von Toby ...

Nach zwei Wochen konnte ich Toby  schon frei laufen lassen, aber ich muss den Schatz  immer im Auge behalten, wenn ich Hase und Reh vor ihm sehe, lässt er sich wunderbar abrufen. Toby hat einen guten Grundgehorsam, Sitz, Platz, Bleib klappt super.

Er liebt es hier in die Hundeschule zu gehen (wir machen Agility), da benimmt der sich wie ein kleines Kind im Kindergarten, tollt rum und genießt sein Leben.

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30.12.2019 - Ginevra und Lucrezia - ohne unsere Hilfe wären sie verloren

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Ginevra und Lucrezia wurden im August auf einer Kolonie im Süden Sardiniens geboren und halb verhungert ohne Mutter von unserer Kollegin gefunden.

Elena versorgte die Beiden umgehend und regelmäßig und Beide gewöhnten sich schnell an das Futter, das sie langsam wieder zu Kräften kommen ließ. Schnell war klar, dass Ginevra und Lucrezia für das Leben in der Kolonie nicht geeignet sind; durch ihr liebes Wesen wären sie dem täglichen Kampf um die Ressourcen einfach nicht gewachsen.

Eine Katze kann - wenn sie das entsprechende Wesen dazu hat - in einer Kolonie durchaus ein selbstbestimmtes und artgerechtes Leben führen und eine hohe Lebensqualität erreichen. Wenn Katzen, so wie diese beiden, nicht genügend Scheu und Misstrauen vor dem Menschen besitzen, wird ihr Schicksal leider von der Willkür des Menschen gelenkt.

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23.12.2019 - Barnie und Lulu - Dringend Pflege- oder Endstelle gesucht!

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Ein Weihnachtswunder, daran glauben Barnie und Lulu ganz fest.

Barnie und Lulu, die aus dem Canile Europa kommen und dort fast ihr ganzes Leben verbringen mussten, durften im November nach Deutschland zunächst in ihr jeweiliges Endzuhause reisen.

Leider zeigte sich hier schnell, dass Barnie und Lulu nicht ohne den jeweils anderen sein wollten, jedoch konnte keiner der Adoptanten beide Hunde zusammen aufnehmen.

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16.12.2019 - Queer hat einen Wunsch: ein Für-Immer-Zuhause!

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Diesen Wunsch haben sehr viele Hunde im Tierschutz. Unsere Queer verliert nun aber unverschuldet ihr Zuhause auf Zeit. Die Pflegeeltern trennen sich und für Queer muss so schnell wie möglich eine neue Bleibe gefunden werden.

Natürlich wäre es nun an der Zeit, dass Queer endlich ankommen darf und in ihr Zuhause ziehen darf, in dem sie für immer bleiben darf.

Queer ist seit Juni 2019 auf ihrer Pflegestelle und lebt dort in einem Mehrgenerationen-Haus neben den Pflegeeltern mit Kindern, Katzen und Hunden zusammen.

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13.12.2019 - Bedulla - eine Glückskatze ohne Glück?

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Unsere liebe und verschmuste Bedulla hat einfach (noch) kein Glück. Sie wartet nun schon seit über einem Jahr, dass ihr Herzensmensch sich in sie verliebt und sie zu sich nach Hause holt.

Sehnsuchtsvoll schaute sie am vergangenen Wochenende ihren Katzenkumpels Stormy, Apollo, Alice, Nono und Nieddu nach, die bereits das große Los gezogen haben und mit dem Ausreisebus in ihr neues Leben gestartet sind. Traurig blieb sie zurück.

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11.12.2019 - SOS Felina - so jung und doch so eine schlimme Diagnose

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Die Tierschützerin Guiseppina nimmt immer wieder ungewollte Hunde von Jägern in ihrem Umkreis auf. So ersparte sie den Hunden das Ausgesetzt-werden oder noch Schlimmeres. Unnütze Tiere werden zu oft sich selbst überlassen oder man verweigert ihnen Futter und Wasser und überlässt sie ihrem Schicksal.

Felina aber wurde von einem Jäger bei Guiseppina abgegeben und das war ihr Glück. Felina durfte dort die erste Zeit im Rudel leben und ankommen. Nachdem sie alt genug war, um vermittelt zu werden durfte Felina in unser Rifugio umziehen.

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09.12.2019 - Hurra - wir durften nach Deutschland reisen ...

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Es ist wieder soweit! Dieses Wochenende traten 8 Hunde und 6 Katzen die Reise nach Deutschland an. Alle kamen pünktlich und wohlbehalten an ihrem Ziel an. Dafür bedanken wir uns wieder von ganzem Herzen bei unseren Transporteuren, die unsere Tiere immer optimal und sehr fürsorglich auf der langen Tour betreuen.

Folgende Fellnasen waren am Wochenende auf Reise und haben entweder ein Für-Immer-Zuhause oder eine Pflegestelle, die ihnen den Sprung nach Deutschland ermöglicht hat, gefunden ...

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07.12.2019 - Wir brauchen Sie - gemeinsam trödeln für respekTiere ...

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Im kompletten Januar ist unser Verein mit einem weiteren als externer Notfall in der facebook Gruppe „Tierschutz Auktionen. Wir helfen Fellnasen Weltweit“ begünstigt.

In der Gruppe werden diverse Sachen und Gegenstände versteigert und das gesammelte Geld dann an RespekTiere gespendet.

Für uns ist dies eine einmalige Gelegenheit! Jetzt brauchen wir Sie!

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Unsere große Wunschzettel - Adventskalender Aktion ...

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Die Weihnachtszeit naht mit Riesenschritten. Weihnachten - Zeit für Liebe und Familie, für Kerzenlicht und Besinnliches, aber auch Zeit für eine Flut von Geschenken, Geschenkekauf in letzter Minute und Umtausch-Hektik nach den Feiertagen. Oder möchten Sie dem Kommerz entfliehen und stattdessen wirklich Sinnvolles schenken?

Dann haben wir auch dieses Jahr wieder die Geschenk-Idee für Sie, ein Geschenk, das nicht umgetauscht wird, mit dem Sie Freude schenken und echte Hilfe leisten können - Hilfe die zu 100% ankommt und vor allem Hilfe, die denen zugutekommt, die (fast) immer vergessen werden – den Tieren, die niemanden haben.

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Die Katzen von La Maddalena bitten um Ihre Hilfe!!

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La Maddalena - im Sommer ist es ein Paradies für Touristen, für die Straßenkatzen ist es ein Kampf ums Überleben und für Silvana Solinas und ihre Helferinnen ist es ein Kampf gegen das Elend.

Dieser Kampf ist eine ständige Herausforderung: tägliche Fütterung, Kastrationen, Pflege von kranken Katzen. Unermüdlich werden Katzen an den vielen Futterstellen eingefangen, um sie zum Kastrieren zu bringen oder in der Krankenstation gesund zu pflegen. Nicht immer scheint die Sonne, nicht immer gehen die Katzen problemlos in die Fangkäfige.

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25.11.2019 - Malu - Für mich hatte man keine Verwendung ...

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Ich wurde auf Sardinien geboren. Für mich hatte man keine Verwendung und so wollte man mich verkaufen. Aber ich hatte ein Problem mit den Augen, meine Nickhaut fiel immer wieder hervor und so wollte mich keiner. Ich hatte keine Chance.

So lud mich meine Familie ins Auto, machte in einer Wohnsiedlung für Touristen die Türe auf und setzte mich einfach aus. Ich hatte große Angst, so ganz alleine und lief verwirrt umher, um meine Menschen zu finden. Dann kamen glücklicherweise deutsche Touristen und sahen mich, sie gaben mir Futter und Wasser.

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22.11.2019 - Claudio - er braucht so dringend ein Zuhause ...

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Update 28.11.: Claudio hat ein Traumzuhause in Aussicht!

Claudio hatte bisher nur wenig Glück in seinem Leben. Geboren im September 2016 von einer der zahllosen unkastrierten weiblichen Katzen in einer Feriensiedlung schlug er sich die ersten zwei Jahre seines Lebens mehr schlecht als recht durch.

Ohne ein schützendes Zuhause, ohne ausreichend Futter und Pflege verbrannte die sardische Sonne seine Ohren gnadenlos. In diesem schlimmen Zustand wurde er von Touristen gefunden.

Sie handelten schnell und brachten den zutraulichen weißen Kater ins Rifugio bevor es zu spät war.

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18.11.2019 - Kara - Niemals geht man so ganz ...

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Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir ...

Im Juni hatten wir noch fröhliche Nachrichten von Kara erhalten und uns gefreut, wie fit sie ist und wie gut es ihr geht.

Doch wie schnell sich das ändern kann, mussten wir dann im September erfahren, als uns ihr Pflegepapa anrief und mitteilte, dass es der Maus sehr schlecht ging und sie nur noch schwer auf die Beine zu bringen sei.

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15.11.2019 - Bo - mach´s gut, kleiner Mann ...

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Lieber Bo,

als du im März 2017 zu uns kamst, ging es dir nicht nur körperlich schlecht, du machtest auch insgesamt einen traurigen Eindruck auf uns. Deine  juckende, wundgekratzte Haut an den Oberschenkelinnenseiten und die Spondylose machten dir am meisten zu schaffen. Du hattest viele Warzen, zwei davon beeinträchtigten dich besonders - eine zwischen den Zehen und eine am Augenlid, die du deshalb entfernt bekamst. Durch Physiotherapie,  Bioresonanz, Futterumstellung auf BARF und die Gabe von naturheilkundlichen Mitteln ging es dir schon bald besser, du wurdest fröhlicher und nahmst mehr am Leben teil.

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13.11.2019 - Nächste Ausreise am 06.12.2019 - Wer kann helfen?

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Unser Ausreisebus ist wieder bestellt und auch diesmal hoffen unsere Hunde ganz aufgeregt mit "gepackten Koffern", dass sie mitreisen dürfen.

Noch sind viele Plätze im Bus unbesetzt.

Gibt es da draußen jemanden, der diesen Hunden ihren Sprung in ein neues Leben ermöglichen möchte? Der das Warten im Tierheim beendet?

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15.01.2020 - Samoa zeigt sich als absoluter Musterschüler ...

Da Samoa alleine in seinem Zwinger im Rifugio saß, fehlte es ihm vor allem an Beschäftigung und die menschliche Zuwendung die er so braucht.

Wir haben bei Pallau einen Hundetrainer gefunden, der den Schatz im September und Oktober jeweils ein paar Tage die Woche bei sich zum Training aufgenommen hatte.

Zum einen war dies  für Samoa  eine ganz tolle Abwechslung, er kam endlich aus seinem Zwinger und er hatte Beschäftigung und den engen Kontakt zum Menschen, den er immer sucht.

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11.11.2019 - Daje - schwer traumatisiert auf der Straße zurück gelassen

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Daje wurde auf der Straße gefunden, mutterseelenallein und nicht in der Lage zu laufen. Dabei war Daje nur wenige Wochen alt. Sofort wurde sie zur Untersuchung in die Tierklink gebracht, wo ein Trauma der Wirbelsäule diagnostiziert wurde, aufgrund dessen Dajes Hinterbeine in der Motorik eingeschränkt sind.

Die Tierärztin hat uns aber Hoffnung gemacht: Daje hat sehr gute Chancen, durch Physiotherapie und Übung die Motorik in den Hinterbeinen wieder zu aktivieren. Und dies hat sich glücklicherweise in den vergangenen Wochen auch bestätigt. Daje nutzt ihre vier Beinchen immer öfter.

Beim Fressen z.B. stellt sie sich auf alle viere vor ihren Napf. Auch bei den Gehübungen zeigt sich, dass Daje ihre Beine immer besser koordinieren kann. Mittlerweile läuft Daje Bällchen oder den anderen Hunden auf der Piazza hinterher.

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08.11.2019 - Wir verabschieden Shakira schweren Herzens als SOS Hund

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Vor Monaten erreichte uns der Hilferuf seitens der Familie des Besitzers von Shakira, es galt, ihre Einschläferung zu verhindern, das gelang uns, auch mit Ihrer Hilfe.

Shakira wurde in einer ersten Operation der Mamatumor entfernt, bekam einen Rolli, der ihr die verlorene Lebensqualität wieder schenkte, neue Hundefreunde und neue Menschen kümmerten sich um sie.

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