Bekommen wir eine Chance?

Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Katzen, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Katzen, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen und gerettet wurden. Manche von ihnen sind medizinische oder ethische Notfälle, andere finden einfach keine Akzeptanz in ihrer Kolonie, sind zu alt, zu jung, …!

Die Gründe, warum sie alle eine Pflegestelle, bestenfalls ein Zuhause suchen sind so vielfältig wie ihre Schicksale, die Sie hier im Einzelnen erfahren können:

 


 

NEWS

 


 

30.01.2021: Ciao, ich bin Luna und ich bin auf der Suche!

 

 

„Mein bisheriges Leben hat auf der kleinen Insel La Maddalena stattgefunden, sechs Jahre lang war ich da glücklich. Jetzt habe ich mein Zuhause verloren und bin im Rifugio untergebracht und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass dies nicht meine Endstation wird, ich habe noch so viele Erwartungen ans Leben und ich kann so viel geben….!“

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Luna.

 


 

20.01.2020: Die süße China sucht Menschen zum Kuscheln!

 

 

Schwarz-weißen Katzen wird herausragende Intelligenz und Geschicklichkeit zugeschrieben – und das passt perfekt zu unserer Kleinen! China ist allerdings nicht nur gelehrig, sondern auch bildhübsch und unglaublich verschmust.

Sie wurde als Mini-Kätzchen im Juli 2020 an der Rena Majore gefunden und lebt seitdem im Rifugio, wo sie sich ganz prächtig entwickelt hat und alle um den Finger wickelt. China ist kerngesund, putzmunter und verspielt – und sehnt sich nach noch viel mehr Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten, die sie aber nur in einem echten Zuhause erhalten kann, bei Menschen, denen sie ihr kleines Herz schenken darf.

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von China.

 


 

17.01.2021: Fantomas möchte nie wieder ein Straßenkater sein!

 

 

Als wir Fantomas im Juli 2020 halbtot und mit einem großen Hals-Abszess am Straßenrand fanden, hatten wir wenig Hoffnung darauf, dass er überleben würde. Dehydriert, ausgehungert und mit hohem Fieber brachten wir ihn in die Tierklinik, wo er intensivmedizinisch betreut wurde. Dort wurde auch festgestellt, dass Fantomas – wie so viele wildlebende Katzen auf Sardinien – FeLV-positiv ist. Allen Befürchtungen zum Trotz kämpfte sich der kleine Straßenkater ins Leben zurück und konnte sich anschließend Dank der liebevollen Pflege im Rifugio vollständig erholen.

Der etwa fünf Jahre alte verschmuste Fantomas ist mit seinem schwarzen, glänzenden Fellchen und seinen ausdrucksvollen Augen ein ausgesprochen hübscher Kater, dem es mittlerweile sehr gut geht. Eines fehlt dem tapferen Tier jedoch noch zu seinem Glück: ein echtes Zuhause, wo es endlich die Liebe und Streicheleinheiten bekommt, nach denen es sich schon so lange sehnt. 

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Fantomas.

 


 

WARTELISTE

 

 
 
02.02.2017: Romeo – das Schicksal wollte es anders!
 
 
 
 
Romeo hat sich gut im Katzenpark eingelebt und gleich hat ihn ein neuer Schicksalsschlag ereilt, er hat seine geliebte Schwester Sue verloren.
 
Sue verstarb völlig unerwartet an einem bösartigen Tumor. Romeo hat sie lange im Katzenpark gesucht und jetzt scheint er verstanden zu haben, dass sie nicht wieder kommt.
 
Ihr Grab ist im Park und manchmal sitzt er daneben…!
 
Romeo ist ein bildschöner, stattlicher Kater geworden. Sein Fell glänzt, seine gelben Augen sind glasklar, seine besondere Zeichnung machen ihn zudem zu etwas ganz besonderem. Er ist zutraulich, verträglich, aufgeschlossen, ein absoluter Traumkater.

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Romeo.

 

 

09.05.2020: Franz und Ale – nur mit viel Glück sind sie jetzt zwei erwachsene und gesunde Kater

 

 

Es war ein toller Urlaub am atemberaubend schönen Surferstrand Marina delle Rose. Alle Sachen waren für die Heimreise gepackt; im Gepäck zurück nach Hause und im Herzen wunderschöne Erinnerungen und Bilder…

Doch leider kam es am letzten Tag noch zu einem unschönen Erlebnis: Die Urlauber, von denen hier die Rede ist, fanden direkt am Strand im angrenzenden Pinienwald zwei zutrauliche Kater-vermutlich Brüder-, sie waren offensichtlich kurz zuvor dort ausgesetzt worden. Unsere Urlauber wussten, dass den Katern nach ihrer Abreise an diesem -im Winter völlig verlassenen Ort- der sichere Hungertod drohen würde. An die Gefahr durch streunende Hunde oder ihnen nicht gut gesonnene Menschen wollten sie erst gar nicht denken…ein Albtraum für alle.

Franz und Ale, so nannten unsere verantwortungsbewussten Finder sie, wurden umgehend ins Rifugio gebracht. Hier wurden sie nach dem Durchlaufen der Quarantäne in den Katzenpark umgesetzt und integrierten sich schnell in die dort bestehende Katzengruppe. Beide haben sich körperlich zu stattlichen und wunderschönen Katern weiterentwickelt, aber ganz unterschiedlich in ihren Bedürfnissen, dem Menschen nahe zu sein:  Franz ist der Menschenbezogene von beiden, Ale der eher unabhängige Freigeist.

 

Update 23.10.2020 Franz: Unser lieber Franz wo bist du? Seit einigen Wochen fehlt leider von unserem  lieben Franz jede Spur. Vielleicht hat er sich alleine auf seine 4 Pfötchen begeben und hat sich eine andere Futterstelle gesucht, wir wissen es leider nicht. 

 

Wir wünschen ihm alles Gute und wer weiß, vielleicht steht er ja eines Tages wieder vor unserer Tür..

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Ale.

 


 

04.06.2020: Roso – wenn es nur Paarship für Katzen gäbe…!

 

 

…dann würde die Annonce wohl so lauten: „schüchterner Tiger mit Anschlussproblemen sucht charismatische Katzen zum Spielen und ruhige Menschen mit einem großen Garten für’s Leben“...

Rosi wurde im August 2019  in keinem guten Zustand von unserer Kollegin gefunden: abgemagert und dehydriert wurde sie im Rifugio aufgenommen. Aufgrund der sehr langen Unterversorgung und des ewigen Kampfes ums Überleben war Rosi ein Häufchen Elend, das über mehrere Monate intensiv gepflegt werden musste. Zudem war das Vertrauen in die Menschen erschüttert; zu viele von ihnen hatten sie verjagt und weggeschaut, wenn sie sich mit quälendem Hunger und brennendem Durst vor irgendeiner Haustür eingefunden hatte... 

Im Rifugio medizinisch versorgt entpuppte sich Rosi als Roso. Im Quarantänekäfig saß Roso zusammen mit Tigratino und Nele auf 8qm und bildete unsere Dreier-Tigerchen-Gruppe. Sie saßen tagein tagaus in diesem Käfig und hofften so sehr, dass sich jemand für sie interessierte. Doch dies klappte trotz mehrerer Aufrufe nicht; Tigerchen zu sein bedeutet leider oft, in der Masse der optisch auffälligeren Katzen unterzugehen...

Update 29.07.2020: Roso hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Roso.

 


 

26.07.2020: Alba – sie war bisher immer nur ‚unerwünscht‘

 

 

Unsere hübsche Alba stammt aus schlechter Haltung bei einem Mann, der sich nicht gut um seine Katzen kümmerte. Am Rande der Stadt Tempio Pausania vegetierten mehrere Katzen in seinem ‚Haushalt‘ mehr schlecht als recht vor sich hin. Teils als Nachkommen unkastrierter Katzen teils als ‚Zugelaufene‘ trieben sie sich in der näheren Umgebung herum und zogen immer größere Kreise, um überhaupt etwas Eßbares zum Überleben zu finden. Überall verscheuchte man sie; sie waren in höchstem Maße unerwünscht...


Eines Tages erbarmte sich eine Frau und brachte Alba aufgrund ihres schlechten Zustands ins Rifugio. Das war die Wendung zum Guten für die hübsche und verschmuste Katze. Hier wurde sie von den Parasiten befreit, mit denen sie sich in ihrem kompletten bisherigen Leben plagen musste. Hier wurde sie regelmäßig gefüttert und tiermedizinisch behandelt. Hier nannte sie ein Körbchen ‚ihr eigen‘. Hier fand sie als sehr soziale Katze auch schnell Anschluss in der Gruppe der anderen Katzen und fühlte sich zum ersten Mal in ihrem Katzenleben wohl. Hier musste wohl das ‚Paradies‘ sein…

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Alba.

 

 

18.09.2020: Pippo – bildhübscher Schmusebär sucht ein Zuhause

 
 
 
 
Unser bildhübscher Halblanghaarkater Pippo ist ein echter Hingucker. Er lebt seit Januar 2020 bei uns im Rifugio. Wie viele seiner Artgenossen auf Sardinien irrte er ganz alleine auf der Straße umher, ohne Besitzer, auf der Suche nach Futter und Geborgenheit.
 
Die Kollegen vor Ort nahmen Pippo natürlich auf und versprachen ihm, ein tolles Zuhause für ihn zu finden. Und dieses Versprechen gilt und deshalb suchen wir ein tolles Zuhause für diesen absoluten Traumkater.

 

Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Pippo.