Bekommen wir eine Chance?

 

Die Gründe, warum sie alle eine Pflegestelle, bestenfalls ein Zuhause suchen sind so vielfältig wie ihre Schicksale, die Sie hier im Einzelnen erfahren können:

 


 

WARTELISTE

(neueste Beiträge am Ende)

 




 23.09.2025: Ale – bekommt er die Chance auf Familie und Freiheit?

 

Es ist etliche Jahre her, dass wir den lebhaften Panther Ale aus der Vermittlung nahmen – er war vollkommen glücklich damit, im Park umher zu turnen und sich bei Bedarf Streicheleinheiten bei Kolleginnen und Besuchern zu holen. Damals schrieben wir: „Eines Tages, wenn er ein bisschen älter und gemütlicher geworden ist, wenn ihn ein warmes Plätzchen und ein festes Zuhause mehr locken sollten, mag es sein, dass Ihr ihn wieder auf unserer Vermittlungsseite findet“. Genau an diesem Punkt ist Ale nun angekommen – und wir suchen ein richtiges Zuhause für ihn, mit großem Revier und gleichzeitig großer Nähe zu Menschen...

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10.12.2025: Liska möchte Einzelprinzessin werden!

 

Die anhängliche Katzendame Liska wurde von Touristen entdeckt, als sie in einer herbstlich menschenleeren Feriensiedlung nach Futter suchte – und nach Menschen. Sofort schloss sie sich den Urlaubern an und wich nicht mehr von ihrer Seite. Sie zurückzulassen war keine Option, daher wandte sich das tierliebe Paar an uns und brachte Liska zu einer unserer großartigen Pflegestellen, damit sie in Sicherheit ist und wir ein richtiges Zuhause für die Kätzin suchen können...

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 29.12.2025: Cinderella – findet die kleine Prinzessin ihr Schloss?

 

 
Eigentlich müsste die Frage eher lauten, ob das kleine Katzenmädchen ein Zuhause findet... woher das Tigerkitten kommt, wissen wir nicht: Eines Tages fanden wir es im Katzenpark. Wahrscheinlich wurde Cinderella über den Zaun des Rifugios geworfen, um sich ihrer zu entledigen. Als wir sie entdeckten, brachten wir sie sofort in unser Ambulatorio, wo sie nun aufgepäppelt und versorgt wird. Noch ist Cinderella zu klein, um ausreisen zu können, doch schon im Februar wäre da möglich – wenn jemand sie entdeckt und zu sich nehmen möchte...

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02.01.2026: Nino – ist ein positiver FeLV-Test das Aus für den Kleinen?

 

Nino wurde ausgesetzt an einer Straße entdeckt und war in einem sehr schlechten Zustand, als er zu uns ins Rifugio kam. Mittlerweile geht es dem Kleinen viel besser, er mag Menschen und Artgenossen – doch wie sich herausgestellt hat, trägt er das Leukose-Virus in sich. Zwar ist dieses bei ihm nicht ausgebrochen, und wenn er ein richtiges Zuhause findet, stehen die Chancen gut, dass er ein langes und gesundes Katzenleben führen kann. Allerdings kann er andere Katzen mit dem Virus infizieren. Uns ist bewusst, wie gering Ninos Aussichten auf eine Adoption sind, denn zum einen ist er „nur“ ein Tigerkater (den wir natürlich bildhübsch finden!) und zum anderen ein Virusträger. Trotzdem bzw. gerade deshalb braucht er ganz dringend seine eigenen Menschen und eine liebevolle Umgebung...

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02.01.2026: Erik und Erwin – wer schenkt den Süßen ein Zuhause?

 

Rotpelzchen Erik und Schneeflocke Erwin sind zwar keine Brüder, stammen aber beide aus einer Kolonie in Porto Cervo an der Smaragdküste, wo unsere Kooperationspartnerin Marcuccia sie entdeckte. Erik war abgemagert und schwach, und Erwin noch derart winzig, dass sie ihn bei sich zu Hause mit der Flasche aufziehen musste. Die Tierschützerin nahm beide bei sich auf; Erik nahm zu und erholte sich, ist aber nach wie vor ein wenig zurückhaltend. Erwin hingegen hat sich aufgrund des engen Kontakts zu einem ausgesprochen verschmusten und menschenbezogenen Kater entwickelt. Mittlerweile sind die Kleinen bei uns im Rifugio und brauchen so bald wie möglich ein liebevolles Zuhause...

Erik hat sein Traumzuhause gefunden.

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20.01.2026: Lea – Minimaus sucht ein Zuhaus!

 

Tierschutz macht keinen Urlaub – das musste unsere Kollegin Anna wieder einmal am eigenen Leibe erfahren: In einer Ferienanlage entdeckte sie eine Kätzin und ihr Kitten. Das Katzenkind schien gesundheitliche Probleme zu haben, seine Mutter war natürlich unkastriert. Anna brachte die beiden zu unserer großartigen Pflegestelle Sybille, wo sich herausstellte, dass das Kitten lediglich unter einer starken Verstopfung litt. Mittlerweile ist die Mutterkatze längst kastriert und wurde in ihr altes Revier zurückgebracht, weil sie ganz offensichtlich nichts mit Menschen zu tun haben wollte. Ganz anders sieht es bei ihrem Nachwuchs aus; die kleine Lea findet Zweibeiner toll und möchte deshalb unbedingt eine eigene Familie haben...
 
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21.01.2026: Dani, Desy und Dorothea – unsere süßen Tiger aus Palau

 

Die Hafenstadt Palau ist ganz klar eine Reise wert, zumal von dort die Fähre zum wildschönen Archipel La Maddalena startet. In Palau befindet sich zudem eine unserer Katzenkolonien, die von der Tierschützerin Ina betreut wird. Vor einigen Monaten entdeckte sie dort einen Wurf von drei kleinen Tigerkitten, die ganz offensichtlich ausgesetzt wurden; von der Mutterkatze keine Spur. Ina nahm die drei zu sich und rettete ihnen damit das Leben. Mittlerweile sind sie bei uns im Rifugio – und es ist an der Zeit, dass sie ein richtiges Zuhause finden...

 

 25.01.2026: Freddy – langsam fasst der Kleine Zutrauen...

 

Der grau-weiß getigerte Freddy stammt ursprünglich aus Tempio, wo er jämmerlich mit seinen drei Schwestern auf der Straße lebte. Alle vier waren sehr scheu, weshalb es schwer war, das Kleeblatt zu sichern. Schließlich gelang es, die Kitten einzufangen und sie ins Rifugio und damit in Sicherheit zu bringen. Während die Katzenmädchen Fanny, Fara und Feli immer noch recht ängstlich sind, traut sich Bruder Freddy jeden Tag näher an Menschen heran und schnurrt sogar, wenn man mit ihm spricht. Deshalb trauen wir uns nun, ein richtiges Zuhause für ihn zu suchen...
 

 15.02.2026: Sirio – sanftes Kerlchen im besten Alter

 

Nicht nur für Kitten ist das Leben auf der Straße hart und gefährlich, auch ältere Katzen schlagen sich ohne Obdach mehr schlecht als recht durchs Leben. Der sechseinhalbjährige, schwarzweiße Kater Sirio kann ein Lied davon singen: Er lebte lange Zeit in einer Kolonie in Porto Cervo, wo er zu den sanften Katzen gehörte und entsprechend weniger gut zurechtkam. Da er zudem sehr menschenbezogen ist, brachte ihn Marcuccia, die Betreuerin der Kolonie, zu uns, damit wir ein richtiges Zuhause für Sirio finden können...
 

 22.02.2026:  Zenzero, Zilla und Zulu haben genug vom Strandleben!

Der verschmuste Zenzero und seine beiden Geschwister Zilla und Zulu wurden am Strand La Marmorata entdeckt, nicht weit von unserem Rifugio entfernt. Zwar gehört besagter Strand zu den schönsten Sardiniens, als herrenloses Katzenkind hat man jedoch wenig Sinn für landschaftliche Highlights. Zum Glück wurden die drei nicht vollständig sich selbst überlassen, sondern von Einheimischen versorgt und gefüttert, sodass sie in gutem Zustand und noch dazu sehr menschenbezogen bei uns eintrafen – und deshalb nehmen wir sie umgehend in die Vermittlung auf...
 

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22.02.2026:  Uto und Umus – bekommen sie eine Chance?

Es gibt so viele ausgesetzte, zurückgelassene Kitten auf Sardinien, und auch an Tigerkatzen mangelt es hier nicht. Die Brüder Uto und Umus sind nur zwei von ihnen, die allerdings das Glück hatten, von ihrem Fundort in Rena Majore zu uns ins Rifugio gebracht zu werden. Hier bekommen sie nicht nur Futter und werden medizinisch versorgt, sie haben auch die Möglichkeit, sich an Menschen zu gewöhnen. Und wir werden alles daransetzen, aus den Findelkätzchen echte Familienkatzen zu machen... vielleicht hilfst Du uns dabei?
 

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15.03.2026: Astrid – von Tag zu Tag etwas zutraulicher...

 

Als die Jungkatze Astrid gemeinsam mit ihrem Bruder Emil aus Valledoria zu uns gebracht wurde, waren beide sehr ängstlich, obwohl sie zuvor bei einer Tierschützerin Unterschlupf gefunden hatten. Emil hat nach wie vor keinerlei Interesse an Menschen und lebt mittlerweile im Katzenpark. Astrid hingegen taut immer mehr auf und lässt sich auch gerne schon einmal streicheln. Deshalb suchen wir ab sofort ein schönes Zuhause für das liebe Katzenmädchen...

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