Wir warten auf Hilfe...

 


Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Hunde, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Hunde, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen. Die Auffangstation, die wir in Buon Camino betreiben, ergänzt unsere präventive Arbeit in den Straßen der Gallura und ist Teil eines umfangreichen Konzeptes, an dessen Ende für die Hunde eine Zukunft in Deutschland steht. Wir haben dort nur eine kleine Anzahl an Plätzen und jeder Hund, der diesen Platz lange besetzt, nimmt den anderen Hunden die Möglichkeit, gerettet zu werden. Viele warten schon sehnsüchtig an Ketten oder in Zwingern oder auf den Straßen darauf, dass ein Platz im Rifugio frei wird. Die Hunde, die wir Ihnen hier einzeln vorstellen sind schon einen Schritt weiter aber lange noch nicht am Ziel, dies ist es, ihr eigenes Zuhause zu finden oder eine geeignete Pflegestelle in Deutschland: 


 WARTELISTE

(neueste Beiträge am Ende)

 


Oliver wartet seit dem 19.09.2016 in unserem Rifugio 

Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, da ist nun drei Jahre her. Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. Im Falle von Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt. Oliver ist mittelgroß und verträglich mit allen Artgenossen, Katzen kennt er nicht, zum Menschen ist er trotz seiner minimalistischen Erfahrungen sehr zugewandt und liebevoll. 

Oliver wartet nun schon über 2 Jahre auf eine Familie. Er ist neugierig, aktiv und freundlich. Lesen Sie auf seiner Vermittlungsseite, wie er sich entwickelt hat.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Oliver.



 
Doc wartet seit dem 17.01.2018 in unserem Rifugio


Wir betreuen den bildschönen Mischling, der aus seinen hellbrauen Augen erwartungsvoll in die Welt schaut, nun bei uns im Rifugio. Wir beobachten seinen Bewegungsdrang, seine Lebensfreude, sein wildes Spielen und gleichermaßen seine Sanftheit im Umgang mit uns, seinen Wunsch nach Aufmerksamkeit und körperlicher Zuwendung. Wie furchtbar und unerträglich muss es für ihn gewesen sein, bisher an einer Kette zu leben. Doc wurde angeschafft, um zu jagen. Er erfüllte aber nicht die Erwartungen seines Herrchens und als er dann seine unbändige Lebenslust im Verfolgen von Hühnern und Schafen ausleben wollte, wurde er an die Kette gelegt. Die Kosten/Nutzen Bilanz für Doc fiel also ganz schlecht aus und es wäre abzuwarten gewesen, welches Ende das kurze Leben von Doc genommen hätte. Also haben wir ihn im Rifugio aufgenommen und sind begeistert von diesem Energiebündel. Wir suchen nun ein geeignetes Zuhause für ihn wo er sowohl körperlich als auch geistig beschäftigt wird und ihm die Erziehung zuteil kommt, die er bisher nicht genießen durfte.

Doc wartet schon ca. ein Jahr!

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Doc.


Alonso wartet seit dem 17.01.2018 in unserem Rifugio

Adam und Alonso - wenn Gewissenlosigkeit den Start ins Leben bestimmt!

Die beiden Rüden wurden mitten in Santa Teresa ausgesetzt. Gerade einmal acht Wochen alt aber wenigstens gesund. Wir müssen davon ausgehen, dass hier wieder einmal einem privaten Hundehalter die Kastration der Hündin zu teuer war und die bildschönen Welpen deshalb einfach ausgesetzt wurden.

Gewissenlosigkeit als Start ins Leben und damit in eine völlig ungewisse Zukunft. Diese Zukunft hätte unter den Rädern eines Autos enden können, in Hunger und Krankheit oder lebenslang in einem canile.
Das Schicksal wollte es aber, dass Adam und Alonso zu uns kamen. Wir suchen nun für die groß werdenden Hunde wunderbare Plätze.

07.04.2018: Adam hat ein Zuhause gefunden.

Alonso wartet schon über ein Jahr auf seine große Chance!

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Camilla wartet seit dem 24.05.2018 in Sassari

Camilla – eine verlorene Seele in einem geschundenen Körper!

Grausamer kann ein Schicksal nicht sein. Im Alter von 10 Jahren wurde Camilla eingefangen und in ein staatliches canile gebracht, wo sie die letzten sechs Jahre eingesperrt war. Wir haben es geschafft, sie in eine private Auffangstation umzusiedeln. Nun gilt es zu verstehen, ob ihre Defizite in der Bewegung, im Hören und im Sehen an ihrer Angst liegen oder medizinisch begründet sind. So dachte unsere sardische Kollegin anfangs, die Rute wäre gelähmt, nun, nach 10 Tagen hat Camilla das erste Mal gewedelt…

Wir denken, dass die traumatisierte Hündin viel aufholen wird und denken, dass ihr Zustand allem voran auf Angst basiert, was für ihre Prognose gut ist, wir uns aber dennoch nicht vorstellen möchten.
Wir schämen uns , zu was der Mensch fähig ist. Um die Straßen von Sardinien „sauber“ zu halten, die Touristen nicht zu stören, sperren wir Tiere lebenslang weg. Camilla ist eine von ihnen, ihr Schicksal teilen zehntausende…
Camilla sucht nun einen Menschen, der nichts erwartet aber bereit ist, alles zu geben. Vor diesem Menschen liegt eine lange Reise zu Camillas Herz aber es wird eine Reise sein, die Glücksmomente ermöglicht, wie sie sehr selten sind.

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Lin wartet seit dem 07.06.2018 in unserem Rifugio

Eigentlich beschreiben unsere sardischen Kollegen Lin mit den Worten "pazza ma bella" (verrückt aber schön).
Wir konnten Lin von einer Zukunft bei einem Jäger bewahren, wo sie ein tristes Leben gefristet hätte.
Wenn man Lin zusieht, ist die Übernahme durch uns ihre Rettung gewesen. Lin hat nämlich eine unbändige Lust, sich zu bewegen, zu spielen, ist hellwach und körperlich wie mental ein Powerpaket. IN einem winzigen Verschlag oder an der Kette wäre Lin eingegangen. Ebenso hat sie einen großen Bedarf an Liebe und menschlicher Zuwendung, auch das hätte sie komplett entbehren müssen. Wir suchen nun für Lin den passenden Menschen.

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Birillo wartet seit dem 09.08.2018 in unserem Rifugio

Das Schicksal von Birillo war traurig, es wird wohl immer Menschen geben, die einen Hund tierquälerisch halten. Sprich, Kettenhaltung ohne jeglichen Schutz vor Sonne und Regen sowie zu wenig Futter und Wasser. Es gibt aber auch Menschen - immer mehr - die solche Missstände anzeigen und den Tieren eine Stimme geben. Wir sind überglücklich über diese Entwicklung und sind uns sicher, dass das unserer stetigen Präsenz seit 21 Jahren vor Ort geschuldet ist. Die Menschen werden mutiger, wachsamer und verantwortlicher, sie wissen, dass sie nicht alleine sind und dass sie einen Ansprechpartner haben. So konnte Birillo und ein weiterer Welpe von der Kette gerettet werden. Birillo wartet nun bei uns im Rifugio auf seine zweite Chance.

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Ostro wartet seit dem 08.09.2018 in unserem Rifugio

Hundeseelen zwischen den Stühlen!

Sieben kleine Welpen wurden in Calangianus ausgesetzt und damit ihrem Schicksal überlassen. Das Schicksal hat ihnen unsere Vereinskollegin Giovannamaria geschickt, die sie im ersten Schritt zwar gerettet hat, dann aber nicht wusste, wohin mit ihnen. So saßen die kleinen quasi zwischen den Stühlen, mit denen hier die verschiedenen Auffanglager gemeint sind, die natürlich unterschiedliche Zukunftsperspektiven brächten…
Das eigentlich zuständige canile europa wollte man den kleinen unbedingt ersparen, das hätte ein Leben hinter Gittern bedeutet. Unser eigenes Rifugio wäre die erste Wahl gewesen aber es war zu dem Zeitpunkt überfüllt. Also wich man auf eine kleine, private Auffangstation aus, wo die Umstände aber so schwierig waren, dass die Welpen krank wurden und einer von ihnen leider verstarb. Die sechs anderen entwickelten sich langsam, wurden aufgepäppelt, gesund  und dann geimpft, sodass sie jetzt endlich ins eigene Rifugio übernommen werden konnten. Von hier aus suchen wir für die Geschwister nun wundervolle Plätze.

28.09.2018: Odo und Ovidio haben eine Pflegestelle gefunden und wurden wenig später adoptiert.

16.12.2018: Olmo, Olga und Orietta durften nach Deutschland ausreisen und wurden noch im Dezember 2018 adoptiert.

Nun wartet noch Ostro auf seine Chance.

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Lorence wartet seit dem 26.09.2018 in unserem Rifugio

Angeschafft, abgestumpft, abgeschoben….Lorence wurde als schneeweißer Welpe von einer Familie angeschafft, sicherlich als Plüschtier für die Kinder. Mit dem Wachsen von Lorence wurde das Interesse immer kleiner, bis man ihn ganz und gar sich selbst überließ. Er wurde so vom Familienhund zum Straßenhund und landete natürlich irgendwann bei uns im Tierheim. Hier wartet Lorence nun darauf, dass der Mensch mehr in ihm sieht als das weiße, weiche Fell. Lorence ist ein Herdenschutzhundmischling und so lieb er ist, so muss er in erfahrene und konsequente Hände, damit das so bleibt.

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Leila wartet seit dem 17.10.2018 in unserem Rifugio


Leila hat von allem eine doppelte Portion, die schwarze Mischlingshündin ist lebhaft, verspielt, anschmiegsam, lebenshungrig…..ein Powerpaket mit ganz viel Potenzial. Leila ist ein Findelkind, sie wurde in der Region um Tempio aufgegriffen und glücklicherweise anstatt ins staatliche Tierheim zu uns ins Rifugio gebracht. Sobald ihre Quarantänezeit vorbei ist , suchen wir für die junge Hündin eine passende Hundegruppe im Rifugio, in der sie sich auspowern kann. Idealerweise findet sich schnell eine aktive Familie für Leila.
 
 

Ringo wartet seit dem 27.12. 2018 in unserem Rifugio

 
Der fünfjährige Ringo hat in seinem Leben sicher noch nicht viel Positives erfahren. Wie es leider oft passiert, wurde er unbedacht angeschafft. Bald schon war er seinem Besitzer lästig geworden, und man versuchte, den Hund loszuwerden. Der Mann  setzte ihn einmal sogar aus. Obwohl Ringo nicht gut behandelt wurde, kehrte er nach Hause zurück. Wohin sollte er auch gehen? Schließlich wurde er zu den Eltern gegeben, die ihn  auch nicht wollten und sogar schlugen. Nun ist Ringo in unserem Rifugio und wartet auf die Chance, die ihm bisher verwehrt geblieben ist.


Ulla, Molly und Baloo warten seit dem 07.01.2019 in Sassari

 

 

 

Ulla hatte bereits einmal großes Glück - sie kam als Fundhund und hochschwanger zu einer Familie. Dort konnte sie in aller Geborgenheit ihre Welpen zu Welt bringen. Die von ihr geborenen Welpen wurden bis auf Baloo und Molly alle verschenkt. Alle drei zusammen hatten bisher ein traumhaftes Leben als Familienhunde. Sie lebten auf dem Land, mit Garten und Freiraum, durften aber auch ins Haus und hatten sehr engen Anschluss an ihre Familie. Leider hat Ihr glückliches Leben aufgrund gesundheitlicher und finanzieller Probleme nun ein Ende, und wir suchen für alle drei ein neues Zuhause. Mit Ihren 9 Jahren ist Ulla schon fast im Rentenalter, und sicherlich ist ein ruhiger Platz mit genügend Rückzugsmöglichkeiten wünschenswert. Mollys Charakter ist sehr ausgeglichen und sanft, sie kommt gut mit ihren Artgenossen aus. Baloo zeigt sich weniger ängstlich als Ulla und Molly, fasst schnell Vertrauen. Wie für viele Familienhunde ist das Leben in einem Rifugio für die drei besonders schwer auszuhalten. Wie lange werden sie warten müssen?

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Baloo.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Molly.

Hier Gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Ulla.

 


Alma wartet seit dem 30.01.2019 in unserem Rifugio

 

Die Hündin Alma lebte als Streunerin. Sie wird wohl irgendwann einem Jäger entlaufen sein und war dann auf sich gestellt. Niemand kümmerte sich um sie, so wurde sie auch nicht kastriert. Sie brachte im Oktober 2018 acht gesunde, süße Welpen zur Welt, die alle gerettet werden konnten. Da Alma  wieder läufig wurde, hat man sich bemüht sie einzufangen. Die Einfangversuche erforderten Geduld und Einfühlungsvermögen, da sie durch ihr Leben auf der Straße scheu und misstrauisch geworden war. Sie musste sich durchschlagen, Futter finden, ihre Welpen schützen, war oft unerwünscht und wurde verscheucht. Auch im Rifugio war sie anfangs sehr schüchtern und traute keinem Menschen. Man konnte sie nicht anfassen, ohne dass sie erstarrte. Dies hat sich jedoch bereits gebessert. Langsam gewinnt sie immer mehr Vertrauen zu den Helfern, die sich liebevoll um sie kümmern. Sie beginnt, sich langsam zu öffnen. Wir sind gespannt, wie sie sich entwickelt. Sie ist auf einem guten Weg. Es zeigt sich jetzt schon, dass sie einen guten Charakter und ein liebes Wesen hat. 

 Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Alma.

 


Eco, Elisa, Elke, Elsa, Enea, Erika  warten seit dem 30.01.2019 in unserem Rifugio

 

 

Die Hündin Alma lebte als Streunerin. Sie wird wohl irgendwann einem Jäger entlaufen sein und war dann auf sich gestellt. Niemand kümmerte sich um sie, so wurde sie auch nicht kastriert. Sie brachte im Oktober 2018 acht gesunde, süße Welpen zur Welt, die alle gerettet werden konnten. Nachdem die Welpen anfangs in einer privaten Pflegestelle betreut wurden, haben wir sie in unser Rifugio aufgenommen. Jetzt suchen wir für jeden eine naturverbundene, aktive Familie, in der sie die schönen Seiten des Lebens kennen lernen und einen sicheren Platz auf Lebenszeit bekommen werden.

24.03.2019: Edoard hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden und konnte am 01.05.2019 zu einer netten "Für-immer-Familie" ziehen.

04.05.2019: Eva hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.

Die Vermittlungsseiten unseres E Wurfes finden Sie hier in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.

 


Tagik wartet seit dem 06.02.2019 auf Sardinien

 

 

Tagik ist ein wundervoller Zentralasiatischer Owtscharka Mischling. Er wurde mit seinem Bruder als Welpe angeschafft und war dafür gedacht, das Feriengrundstück seiner reichen Familie zu bewachen. Die beiden Brüder konnten ihr Leben in den ersten Sommermonaten in einem schönen Park mit Eseln und Ziegen verbringen. Für die beiden Brüder war der Himmel rosarot und sie verbrachten zusammen mit den Kindern der Familie eine unbeschwerte Jugend. Nach der Saison ist es üblich, dass die Tiere sich selbst überlassen werden, da man sie über den Winter nicht mit zurück in die Stadt nehmen kann. Auch Tagik und sein Bruder waren frei und wurden vom Hausmeister versorgt. Doch so ganz sich selbst überlassen begannen die beiden herum zu streunen, was zu Ärger bei den Nachbarn und den Einheimischen führte, da die beiden Brüder allein schon durch ihre stattliche Größe Ängste schürten. Dies hatte zur Folge, dass sein Bruder erschossen wurde und Tagik allein auf sich gestellt war und in der Folge natürlich noch mehr Unsinn anstellte. Es hagelte Beschwerden und Anzeigen. Die Familie wollte nicht ihr Gesicht verlieren. So wurde beschlossen, dass Jack weg musste. Der Hausmeister wollte vermeiden, dass Jack ein Schicksal in einem Zwinger oder gar einem der Canile erwartet und hat Tagik dem marokkanischen Gärtner geschenkt. Doch keiner hat damit gerechnet, dass Tagik seinen Freiheitsdrang auch weiterhin ausleben will. Er nutzte jede Gelegenheit zu entwischen, kilometerweit zurück nach Hause zu laufen, mitten auf der Straße Autos anzuhalten oder fremde Grundstücke zu betreten, um ein wenig zu stöbern. Wahrscheinlich war er einfach nur auf der Suche nach Aufmerksamkeit und einer streichelnden Hand. Wieder hagelte es Anzeigen, Verwarnungen, Bußgelder. Das führte schließlich dazu, dass Tagik an die Kette gelegt wurde. Wir können von Glück sprechen, dass der Mann ein Tierfreund ist und nicht mitansehen kann, wie Tagik an seiner Kette leidet. So hat er uns gebeten, für Tagik ein neues, ein geeignetes  und liebevolles Zuhause zu suchen.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Tagik.

 


Inga wartet seit dem 22.02.2019 in unserem Rifugio


Vor ca. einem Jahr wurde Inga verletzt und in schlechtem Allgemeinzustand am Straßenrand gefunden. Ihr Kiefer war stark verletzt, vielleicht durch die Begegnung mit einem Wildschwein, durch einen Autounfall oder eine Misshandlung. Sie schleppte sich verängstigt weiter. Leider ist sie für den Rest ihres Lebens von diesem Vorfall gezeichnet. Vor kurzem wurde sie in unser Rifugio gebracht. Wie wir erfahren haben, wurde sie vorher lange Zeit als Jagdhund gehalten. Das bedeutet auf Sardinien ein Leben in einem kleinen Verschlag, ohne Wetterschutz, ohne Körbchen, ohne Auslauf, ohne Zuwendung. Nur zur Jagdsaison werden die Hunde herausgelassen. Manchmal gehen Hunde auf der Jagd verloren, z. B. weil sie wie Inga verletzt wurden. Sehr überraschend für uns war, dass Inga schon 2004 geboren wurde. Sie hat trotzdem noch eine Menge Schwung und Lebensfreude. Wir  suchen also einen schönen Platz für eine aktive, lebensfrohe Seniorin, die sicherlich erstmal einiges lernen und sich an vieles erst gewöhnen muss. Wenn sie zu jemandem Vertrauen gefasst hat, freut sie sich über Zuwendung und Streicheleinheiten. Wer wird ihr ein behütetes, warmes, liebevolles Zuhause schenken, sie annehmen wie sie ist und ihr die Zeit geben, die sie braucht, um alles zu verstehen? Und wie lange wird sie darauf noch warten müssen?


Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Inga.

 


Mario wartet seit dem 01.03.2019 in unserem Rifugio

Einer unserer Helfer entdeckte die drei Welpen auf seiner abendlichen Hunderunde. Auf den ersten Blick war schon klar, dass sie Hilfe brauchten. Sie waren völlig verwahrlost und ausgehungert. So packte er sie auch sofort ein und nahm sie mit nach Hause. Nach der Erstversorgung wurde dann das ganze Ausmaß ihres Schicksals offenkundig. Sie waren verletzt und eindeutig misshandelt worden. Ein Welpe hatte eine offene Wunde, weil ihm der Schwanz abgetrennt worden war. Bei einem Welpen war der Schwanz mit einem Haushaltsgummi so abgebunden worden, dass die Rute am nächsten Tag von unserem Tierarzt amputiert werden musste. Trotzdem sind die drei Kleinen bester Laune, menschenbezogen, fröhlich, offen. Sie sind offensichtlich bereit, dem Menschen als solchem eine weitere Chance zu geben. Wer gibt den, vermutlich recht groß werdenden, Welpen ihre Chance?

 07.04.2019: Marea wurde auf Sardinien vermittelt.

04.05.2019: Moro hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.

Die Vermittlungsseiten von Mario und Moro finden Sie hier, in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


Lima und Lisbona warten seit dem 01.03.2019 in unserem Rifugio

Viele sardische Schäfer halten zum Schutz ihrer Herden Herdenschutzhunde. Diese werden in der Regel nicht kastriert, teils aus Kostengründen, teils um neue Arbeitshunde aus eigener Nachzucht zu haben. Überzählige Welpen werden verschenkt, ausgesetzt oder getötet. Trotz aller Präventionsbemühungen durch Tierschutzvereine wie unserem, kommt es immer wieder zu ungewolltem Nachwuchs. Wenn wir, wie in diesem Fall, die Welpen in die Vermittlung übernehmen, machen wir es zur Bedingung, dass die Mutterhündin kastriert wird. Obwohl die Hunde optisch dem Rassestandard meist nicht entsprechen, haben sie überaus ursprüngliche und starke Instinkte für den Herdenschutz. Viele Verhaltensbesonderheiten können sie auch in einer völlig anderen Umgebung nicht ablegen. Diese Besonderheiten müssen zukünftige Besitzer zu schätzen wissen, damit Hund und Mensch ein gutes Leben miteinander leben können. Auch die Umgebung muss den Bedürfnissen des Hundes entsprechen. Daher stellt uns die Vermittlung dieser vier süßen Hundebabys vor gewisse Herausforderung. Die erste Sozialisation der Welpen spielt für die Entwicklung dieser Hunde eine besonders große Rolle. Sie sollten alle möglichen Alltagssituationen behutsam kennen lernen und sich Schritt für Schritt an sie gewöhnen. Dies ist in unserem Rifugio nicht in ausreichendem Maße gegeben. Daher hoffen wir, alle vier bald nach Deutschland holen zu können, sei es in ein tolles Zuhause, sei es in eine versierte Pflegestelle.

 

24.03.2019: Londra und Leona haben eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.

 

Die Vermittlungsseiten von Leona, Lima, Lisbona und Londra finden Sie hier in der Rubrik für Herdenschutzhunde.


Dada R wartet seit dem 31.03.2019 in Sassari



Dada R hat aber auch vorher schon 12 Jahre im Canile Europa gewartet und nie aufgegeben! Dort werden Hunde unter unvorstellbar schlechten Bedingungen aufbewahrt. Dada R lebte wie alle anderen auf kahlem Betonboden, auf kleinstem Raum, ohne jede Abwechslung, ohne jede Zuwendung. Wenn es uns hin und wieder gelingt, einen Hund von dort wieder heraus zu bekommen, ist er meist psychisch völlig am Ende, hat sich und die Menschen komplett aufgegeben. Ganz anders Dada! Dada R kam zusammen mit Dali aus dem Canile. Für beide ist jeder neue Tag in Freiheit und mit Zuwendung ein Geschenk, sie blühen auf. Dada R ist sehr aufgeschlossen, verschmust und liebesbedürftig. Sie kommt sofort auf einen zu, wedelt mit dem Schwanz und lässt sich nach einer Schnupperrunde gemütlich durchkraulen. Dada R hat keinerlei Aggressivität gegenüber anderen Hunden. Selbst wenn andere Hunde sich nicht gerade vorbildlich benehmen, bleibt sie entspannt und ruhig. Dada R ist eine hübsche alte Lady, die durch ihre Fellzeichnung mit der leicht angegrauten Schnauze und den kleinen Spitzohren noch recht jung aussieht. Trotzdem kann man nicht von der Hand weisen, dass es sich um eine Seniorin handelt, die nun wirklich lange genug gewartet hat und die es verdient hat, nun endlich auf der Sonnenseite des Lebens anzukommen.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Dada R.


Olio, Orto und Oscar warten seit dem 06.04.2019 in unserem Rifugio

Vor kurzem fand unsere Kollegin vor ihrer Tür einen Welpen und kurz darauf nochmal zwei. Es ist leider nicht das erste Mal, dass bei ihr Hunde ausgesetzt wurden. Man kann vermuten, dass die Kleinen zusammengehören. Es kann auch sein, dass sie gar nichts miteinander zu tun hatten, bevor sie in unsere Obhut kamen. Leider wissen wir nichts über ihre Vorgeschichte. Orto könnte ein Maremmanomischling sein, Olio und Oscar könnten auch Jagdhundmischlinge sein. Alle drei sind putzmunter, aufgeschlossen und fröhlich. Lassen wir sie nicht im Rifugio aufwachsen, sondern bald eine Familie oder Pflegestelle in Deutschland finden!

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Orto.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Olio.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Oscar.


Connor wartet seit dem 10.04.2019 in unserem Rifugio

Wieder haben wir einen Hund aufgenommen, über dessen Vorgeschichte wir nicht viel wissen. Ein junges Paar hat ihn abgegeben und berichtet, sie hätten ihn aus schlechter Haltung befreit. Connor zeigt sich als freundlich und verspielt. Wir schätzen sein Alter auf ca. 7 Monate. Da er sehr menschenbezogen ist und das Leben in einem Haushalt gewohnt war, leidet er unter den Tierheimbedingungen, obwohl unsere Helfer sich möglichst oft um ihn kümmern.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Connor.


Bea wartet seit dem 18.04.2019 in Sassari

Bea ist eine liebe, kleine, ca. ein Jahr alte Hündin. Sie ist zutraulich und freundlich. Auch mit anderen Hunden und mit Katzen kommt sie gut aus. Sie war allein unterwegs und hatte sich scheinbar auf die große Suche nach dem Glück begeben. Niemand in der Gegend vermisste diesen kleinen Goldschatz oder konnte uns einen Hinweis geben, woher sie kam. Wird sie durch uns ihr Ziel finden?

09.05.2019: Bea hat ein Körbchen in Aussicht


Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Bea.


Quarto, Queer, Quelo und Quinoa warten seit dem 08.05.2019 in unserem Rifugio

Die Geschichte dieser vier wundervollen Welpen sorgte selbst bei unseren erfahrenen Helfern für einiges Entsetzen. Ein Karton mit sieben noch ganz jungen Welpen wurde ausgerechnet vor dem Tor eines weithin bekannten Hundehassers abgestellt, ein alter Mann, der schon mehrere Hunde grundlos und grausam getötet hatte, sogar den Hund seines Nachbarn. Schnell fuhren sie los, um die Kleinen vor diesem Schicksal zu bewahren. Als der Karton geöffnet wurde, war schnell klar, dass damit noch nicht jede Gefahr gebannt war. Ihr Gesundheitszustand war kritisch. Sie hatten Durchfall und Vergiftungssymptome, sodass noch eine ganze Weile mit aller Kraft um ihr Leben gekämpft werden musste. Quarto, Queer, Quelo und Quinoa haben es geschafft. Wenn wir sie heute völlig unbeschwert und fröhlich spielen und durch ihr Gehege tollen sehen, ist die grausame Vorgeschichte schon fast vergessen. Nun wünschen wir uns nichts mehr, als schnell ein Zuhause für sie zu finden, das ihnen ein unbeschwertes, fröhliches und behütetes Leben ermöglicht. Sicher werden sie ihre Familien sehr glücklich machen.

 

Die Vermittlungsseiten unserer Q-Welpen finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


Rama, Raya und Roma warten seit dem 08.05.2019 in unserem Rifugio

Vermutlich hat hier wieder ein Schäfer seinen „Welpenüberschuss“ wie Müll in einem Industriegebiet entsorgt. Was es für so kleine Hundebabys bedeutet, viel zu früh ohne die Geborgenheit ihrer Familie in einer fremden, kargen Gegend auskommen zu müssen, kümmert solche Menschen nicht. Dort waren weder ein Unterschlupf, noch Futter, noch irgendein freundlich gesinntes Wesen in erreichbarer Nähe für die drei. Entsprechend eingeschüchtert und verängstigt haben wir sie vorgefunden. Langsam erholen sie sich nun von dem Schock. Wir konnten nicht anders als ihnen ein behütetes Leben in einer naturverbundenen Familie zu versprechen. Helfen Sie uns, unser Versprechen einzuhalten?

 

Die Vermittlungsseiten unserer R-Welpen finden Sie in der Rubrik Welpen und Junghunde.


Cartier und Bresson warten seit dem 08.05.2019 in Sassari


Streuner sind in Italien unerwünscht. Wenn sie nicht irgendwie anders verschwinden, werden sie vom Hundefänger ins Canile Europa gebracht, wo sie unter unvorstellbar misslichen Bedingungen vor sich hinvegetieren müssen, solange sie leben. Denn eine Vermittlung ist nicht vorgesehen. Zum einen würden Außenstehende sehen, unter welch schlimmen Bedingungen die Hunde leben, und zum anderen fließen für jeden Insassen staatliche Gelder, auf die man nicht verzichten möchte. Natürlich hat es sich in der Bevölkerung trotzdem herumgesprochen, wie dort mit den Hunden umgegangen wird. Deshalb hat jemand diese beiden putzigen Streuner in Sicherheit gebracht und an unsere Kollegin übergeben. Sie hat sie in ihr Rifugio aufgenommen, wo sie auf ihr Ticket nach Deutschland warten. Beide sind ausgesprochen unbekümmert, verspielt, aufgeschlossen, menschenbezogen, pfiffig, verträglich mit anderen Hunden - was will man mehr? Sie sind ca. ein Jahr alt und ca. 40 cm hoch.


Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Bresson.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Cartier.


 

Santiago wartet seit dem 09.05.2019 in unserem Rifugio

Santiago streunte ziellos umher. Wie so viele Jagdhunde, die aus Sicht des Jägers nicht einwandfrei „funktionieren“, war er sich selbst überlassen. Niemand suchte nach ihm, niemand vermisste ihn. Santiago aber vermisste durchaus ein Zuhause, er suchte Sicherheit, Anschluss, Zuwendung. Nun kommt noch hinzu, dass er in der Quarantäne seiner Freiheit beraubt ist, was er überhaupt nicht versteht. Er verhält sich anfangs zurückhaltend und hat ein sanftes, gutmütiges und zutrauliches Wesen. Santiago wartet so sehr auf ein artgerechtes Leben!

 

Die Vermittlungsseite von Santiago wird noch erstellt.


 

Biscotto wartet seit dem 18.05.2019 in Sassari

Biscotto war ein unerwünschter Streuner, an dem sich einige Anwohner der Umgebung störten. Unsere Kollegin war eigentlich nur unterwegs, um eine streunende Hündin einzufangen, die kastriert werden sollte. Als einige Anwohner auf die Fangaktion aufmerksam wurden, legte man ihr nahe, diesen kleinen, unerwünschten Streuner doch auch gleich mitzunehmen. Wenn ein Hund den Unmut der Bevölkerung auf sich zieht, ist er immer in Gefahr. Es gibt immer wieder Hundehasser, die solchen Hunden etwas antun oder dafür sorgen, dass sie ins Canile gebracht werden. Der kleine Biscotto ließ sich zusammen mit der Hündin einfangen und wartet nun auf ein richtiges Zuhause. Er ist ein kleiner, freundlicher und hübscher Hund und erst ca. ein Jahr alt.

 

Die Vermittlungsseite von Biscotto wird noch erstellt.


Ercole wartet seit dem 20.05.2019 in Sassari

Der acht Jahre alte Ercole wurde abgegeben, weil sich niemand um ihn kümmern wollte. Wie so oft auf Sardinien, halten Menschen Hunde, die irgendwie so mitlaufen. Sie bekommen wenig Aufmerksamkeit, essen altes Brot oder die Abfälle, die weder Schweine noch die Hühner essen. Sie müssen herumstreunen, um sich irgendwo noch weitere Nahrung aus Abfällen zu organisieren. Ercole ist ein klassischer Fall von Vernachlässigung. Er hat in seinem ganzen Leben sicherlich noch nie eine gute Mahlzeit, eine Streicheinheit oder eine Tierarztpraxis von innen gesehen. Sein Körper ist abgemagert und die Haut mit offenen Stellen und Räude übersät. Zecken und Flöhe verschlimmern seinen Gesundheitszustand und wir wissen momentan nicht wie er sich entwickeln wird. Er lebt nun bei unserer Kollegin, die ihm zum ersten Mal im Leben einen geschützten Platz schenkt. Wir hoffen sehr, dass die Behandlung gut anschlägt, dass er sich erholt und dass er noch einige Jahre auf der Sonnenseite des Lebens an der Seite von freundlichen und fürsorglichen Menschen verbringen darf.

 

Die Vermittlungsseite von Ercole wird noch erstellt.


 Giorgio wartet seit dem 21.05.2019 auf Sardinien

Giorgio wurde als Welpe angeschafft, und sein einziger Lebenszweck sollte sein, ein großes Grundstück zu bewachen. Dort wurde er angebunden und er musste in der Einsamkeit ausharren. Mit dieser Situation wollte er sich nicht abfinden. Es gelang ihm immer öfter, sich zu befreien. Bald fand er den Weg zum Wohnhaus einer unserer Helferinnen. Bei ihr gefiel es ihm natürlich viel besser. Sie war freundlich zu ihm, fütterte ihn, befreite ihn immer wieder vom Ungeziefer, das er sich unterwegs eingefangen hatte. Unsere Helferin versuchte in Gesprächen immer wieder, den Mann zu überzeugen, dass sein Hund ein anderes Zuhause braucht. Lange Zeit wollte der Besitzer Giorgio nicht freigeben und beharrte darauf, ihn als Wachhund zu behalten. Giorgio wurde auf seinen Ausreißertouren zweimal von einem Auto angefahren. Trotz zweier Operationen macht sein rechtes Vorderbein noch Probleme und müsste noch einmal behandelt werden. Da der Mann nun sehr krank geworden ist und sich nicht mehr kümmern kann, hat er Giorgio an unsere Helferin übergeben und einer Vermittlung in ein artgerechtes Zuhause zugestimmt. Vorläufig kann unser großer Freigeist bei unserer Helferin leben. Giorgio ist ein Maremmanomischling, ein großer Hund, der eine ländliche Umgebung und sein eigenes Grundstück mit viel Platz braucht. Genauso braucht er aber auch Gesellschaft und Familienanschluss. Dann ist er immer gut gelaunt und fröhlich. Er mag Hunde, Katzen, Kinder, alle Menschen, einfach alles!

 

Die Vermittlungsseite von Giorgio wird noch erstellt.