Wir warten auf Hilfe...

 


Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Hunde, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Hunde, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen. Die Auffangstation, die wir in Buon Camino betreiben, ergänzt unsere präventive Arbeit in den Straßen der Gallura und ist Teil eines umfangreichen Konzeptes, an dessen Ende für die Hunde eine Zukunft in Deutschland steht. Wir haben dort nur eine kleine Anzahl an Plätzen und jeder Hund, der diesen Platz lange besetzt, nimmt den anderen Hunden die Möglichkeit, gerettet zu werden. Viele warten schon sehnsüchtig an Ketten oder in Zwingern oder auf den Straßen darauf, dass ein Platz im Rifugio frei wird. Die Hunde, die wir Ihnen hier einzeln vorstellen sind schon einen Schritt weiter aber lange noch nicht am Ziel, dies ist es, ihr eigenes Zuhause zu finden oder eine geeignete Pflegestelle in Deutschland: 


 WARTELISTE

(neueste Beiträge am Ende)

 


Oliver wartet seit dem 19.09.2016 in unserem Rifugio 

Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, da ist nun drei Jahre her. Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. Im Falle von Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt. Oliver ist mittelgroß und verträglich mit allen Artgenossen, Katzen kennt er nicht, zum Menschen ist er trotz seiner minimalistischen Erfahrungen sehr zugewandt und liebevoll. 

Oliver wartet nun schon über 2 Jahre auf eine Familie. Er ist neugierig, aktiv und freundlich. Lesen Sie auf seiner Vermittlungsseite, wie er sich entwickelt hat.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Oliver.



 
Doc wartet seit dem 17.01.2018 in unserem Rifugio


Wir betreuen den bildschönen Mischling, der aus seinen hellbrauen Augen erwartungsvoll in die Welt schaut, nun bei uns im Rifugio. Wir beobachten seinen Bewegungsdrang, seine Lebensfreude, sein wildes Spielen und gleichermaßen seine Sanftheit im Umgang mit uns, seinen Wunsch nach Aufmerksamkeit und körperlicher Zuwendung. Wie furchtbar und unerträglich muss es für ihn gewesen sein, bisher an einer Kette zu leben. Doc wurde angeschafft, um zu jagen. Er erfüllte aber nicht die Erwartungen seines Herrchens und als er dann seine unbändige Lebenslust im Verfolgen von Hühnern und Schafen ausleben wollte, wurde er an die Kette gelegt. Die Kosten/Nutzen Bilanz für Doc fiel also ganz schlecht aus und es wäre abzuwarten gewesen, welches Ende das kurze Leben von Doc genommen hätte. Also haben wir ihn im Rifugio aufgenommen und sind begeistert von diesem Energiebündel. Wir suchen nun ein geeignetes Zuhause für ihn wo er sowohl körperlich als auch geistig beschäftigt wird und ihm die Erziehung zuteil kommt, die er bisher nicht genießen durfte.

Doc wartet schon ca. ein Jahr!

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Doc.


Alonso wartet seit dem 17.01.2018 in unserem Rifugio

Adam und Alonso - wenn Gewissenlosigkeit den Start ins Leben bestimmt!

Die beiden Rüden wurden mitten in Santa Teresa ausgesetzt. Gerade einmal acht Wochen alt aber wenigstens gesund. Wir müssen davon ausgehen, dass hier wieder einmal einem privaten Hundehalter die Kastration der Hündin zu teuer war und die bildschönen Welpen deshalb einfach ausgesetzt wurden.

Gewissenlosigkeit als Start ins Leben und damit in eine völlig ungewisse Zukunft. Diese Zukunft hätte unter den Rädern eines Autos enden können, in Hunger und Krankheit oder lebenslang in einem canile.
Das Schicksal wollte es aber, dass Adam und Alonso zu uns kamen. Wir suchen nun für die groß werdenden Hunde wunderbare Plätze.

07.04.2018: Adam hat ein Zuhause gefunden.

Alonso wartet schon über ein Jahr auf seine große Chance!

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Alonso.



 
Lin wartet seit dem 07.06.2018 in unserem Rifugio

Eigentlich beschreiben unsere sardischen Kollegen Lin mit den Worten "pazza ma bella" (verrückt aber schön).
Wir konnten Lin von einer Zukunft bei einem Jäger bewahren, wo sie ein tristes Leben gefristet hätte.
Wenn man Lin zusieht, ist die Übernahme durch uns ihre Rettung gewesen. Lin hat nämlich eine unbändige Lust, sich zu bewegen, zu spielen, ist hellwach und körperlich wie mental ein Powerpaket. IN einem winzigen Verschlag oder an der Kette wäre Lin eingegangen. Ebenso hat sie einen großen Bedarf an Liebe und menschlicher Zuwendung, auch das hätte sie komplett entbehren müssen. Wir suchen nun für Lin den passenden Menschen.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Lin.



Birillo wartet seit dem 09.08.2018 in unserem Rifugio

Das Schicksal von Birillo war traurig, es wird wohl immer Menschen geben, die einen Hund tierquälerisch halten. Sprich, Kettenhaltung ohne jeglichen Schutz vor Sonne und Regen sowie zu wenig Futter und Wasser. Es gibt aber auch Menschen - immer mehr - die solche Missstände anzeigen und den Tieren eine Stimme geben. Wir sind überglücklich über diese Entwicklung und sind uns sicher, dass das unserer stetigen Präsenz seit 21 Jahren vor Ort geschuldet ist. Die Menschen werden mutiger, wachsamer und verantwortlicher, sie wissen, dass sie nicht alleine sind und dass sie einen Ansprechpartner haben. So konnte Birillo und ein weiterer Welpe von der Kette gerettet werden. Birillo wartet nun bei uns im Rifugio auf seine zweite Chance.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Birillo.


Ostro wartet seit dem 08.09.2018 in unserem Rifugio

Hundeseelen zwischen den Stühlen!

Sieben kleine Welpen wurden in Calangianus ausgesetzt und damit ihrem Schicksal überlassen. Das Schicksal hat ihnen unsere Vereinskollegin Giovannamaria geschickt, die sie im ersten Schritt zwar gerettet hat, dann aber nicht wusste, wohin mit ihnen. So saßen die kleinen quasi zwischen den Stühlen, mit denen hier die verschiedenen Auffanglager gemeint sind, die natürlich unterschiedliche Zukunftsperspektiven brächten…
Das eigentlich zuständige canile europa wollte man den kleinen unbedingt ersparen, das hätte ein Leben hinter Gittern bedeutet. Unser eigenes Rifugio wäre die erste Wahl gewesen aber es war zu dem Zeitpunkt überfüllt. Also wich man auf eine kleine, private Auffangstation aus, wo die Umstände aber so schwierig waren, dass die Welpen krank wurden und einer von ihnen leider verstarb. Die sechs anderen entwickelten sich langsam, wurden aufgepäppelt, gesund  und dann geimpft, sodass sie jetzt endlich ins eigene Rifugio übernommen werden konnten. Von hier aus suchen wir für die Geschwister nun wundervolle Plätze.

28.09.2018: Odo und Ovidio haben eine Pflegestelle gefunden und wurden wenig später adoptiert.

16.12.2018: Olmo, Olga und Orietta durften nach Deutschland ausreisen und wurden noch im Dezember 2018 adoptiert.

Nun wartet noch Ostro auf seine Chance.

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Lorence wartet seit dem 26.09.2018 in unserem Rifugio

Angeschafft, abgestumpft, abgeschoben….Lorence wurde als schneeweißer Welpe von einer Familie angeschafft, sicherlich als Plüschtier für die Kinder. Mit dem Wachsen von Lorence wurde das Interesse immer kleiner, bis man ihn ganz und gar sich selbst überließ. Er wurde so vom Familienhund zum Straßenhund und landete natürlich irgendwann bei uns im Tierheim. Hier wartet Lorence nun darauf, dass der Mensch mehr in ihm sieht als das weiße, weiche Fell. Lorence ist ein Herdenschutzhundmischling und so lieb er ist, so muss er in erfahrene und konsequente Hände, damit das so bleibt.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Lorence.

Leila wartet seit dem 17.10.2018 in unserem Rifugio


Leila hat von allem eine doppelte Portion, die schwarze Mischlingshündin ist lebhaft, verspielt, anschmiegsam, lebenshungrig…..ein Powerpaket mit ganz viel Potenzial. Leila ist ein Findelkind, sie wurde in der Region um Tempio aufgegriffen und glücklicherweise anstatt ins staatliche Tierheim zu uns ins Rifugio gebracht. Sobald ihre Quarantänezeit vorbei ist , suchen wir für die junge Hündin eine passende Hundegruppe im Rifugio, in der sie sich auspowern kann. Idealerweise findet sich schnell eine aktive Familie für Leila.
 
 

Ringo wartet seit dem 27.12. 2018 in unserem Rifugio

 
Der fünfjährige Ringo hat in seinem Leben sicher noch nicht viel Positives erfahren. Wie es leider oft passiert, wurde er unbedacht angeschafft. Bald schon war er seinem Besitzer lästig geworden, und man versuchte, den Hund loszuwerden. Der Mann  setzte ihn einmal sogar aus. Obwohl Ringo nicht gut behandelt wurde, kehrte er nach Hause zurück. Wohin sollte er auch gehen? Schließlich wurde er zu den Eltern gegeben, die ihn  auch nicht wollten und sogar schlugen. Nun ist Ringo in unserem Rifugio und wartet auf die Chance, die ihm bisher verwehrt geblieben ist.


Ulla, Molly und Baloo warten seit dem 07.01.2019 in Sassari

 

 

 

Ulla hatte bereits einmal großes Glück - sie kam als Fundhund und hochschwanger zu einer Familie. Dort konnte sie in aller Geborgenheit ihre Welpen zu Welt bringen. Die von ihr geborenen Welpen wurden bis auf Baloo und Molly alle verschenkt. Alle drei zusammen hatten bisher ein traumhaftes Leben als Familienhunde. Sie lebten auf dem Land, mit Garten und Freiraum, durften aber auch ins Haus und hatten sehr engen Anschluss an ihre Familie. Leider hat Ihr glückliches Leben aufgrund gesundheitlicher und finanzieller Probleme nun ein Ende, und wir suchen für alle drei ein neues Zuhause. Mit Ihren 9 Jahren ist Ulla schon fast im Rentenalter, und sicherlich ist ein ruhiger Platz mit genügend Rückzugsmöglichkeiten wünschenswert. Mollys Charakter ist sehr ausgeglichen und sanft, sie kommt gut mit ihren Artgenossen aus. Baloo zeigt sich weniger ängstlich als Ulla und Molly, fasst schnell Vertrauen. Wie für viele Familienhunde ist das Leben in einem Rifugio für die drei besonders schwer auszuhalten. Wie lange werden sie warten müssen?

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Baloo.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Molly.

Hier Gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Ulla.

 


Alma wartet seit dem 30.01.2019 in unserem Rifugio

 

Die Hündin Alma lebte als Streunerin. Sie wird wohl irgendwann einem Jäger entlaufen sein und war dann auf sich gestellt. Niemand kümmerte sich um sie, so wurde sie auch nicht kastriert. Sie brachte im Oktober 2018 acht gesunde, süße Welpen zur Welt, die alle gerettet werden konnten. Da Alma  wieder läufig wurde, hat man sich bemüht sie einzufangen. Die Einfangversuche erforderten Geduld und Einfühlungsvermögen, da sie durch ihr Leben auf der Straße scheu und misstrauisch geworden war. Sie musste sich durchschlagen, Futter finden, ihre Welpen schützen, war oft unerwünscht und wurde verscheucht. Auch im Rifugio war sie anfangs sehr schüchtern und traute keinem Menschen. Man konnte sie nicht anfassen, ohne dass sie erstarrte. Dies hat sich jedoch bereits gebessert. Langsam gewinnt sie immer mehr Vertrauen zu den Helfern, die sich liebevoll um sie kümmern. Sie beginnt, sich langsam zu öffnen. Wir sind gespannt, wie sie sich entwickelt. Sie ist auf einem guten Weg. Es zeigt sich jetzt schon, dass sie einen guten Charakter und ein liebes Wesen hat. 

 Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Alma.

 


Elisa, Elke, Enea  warten seit dem 30.01.2019 in unserem Rifugio

 

 

Die Hündin Alma lebte als Streunerin. Sie wird wohl irgendwann einem Jäger entlaufen sein und war dann auf sich gestellt. Niemand kümmerte sich um sie, so wurde sie auch nicht kastriert. Sie brachte im Oktober 2018 acht gesunde, süße Welpen zur Welt, die alle gerettet werden konnten. Nachdem die Welpen anfangs in einer privaten Pflegestelle betreut wurden, haben wir sie in unser Rifugio aufgenommen. Jetzt suchen wir für jeden eine naturverbundene, aktive Familie, in der sie die schönen Seiten des Lebens kennen lernen und einen sicheren Platz auf Lebenszeit bekommen werden.

24.03.2019: Edoard hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden und konnte am 01.05.2019 zu einer netten "Für-immer-Familie" ziehen.

04.05.2019: Eva hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.

11.06.2019: Eco hat ein Körbchen in Aussicht.

22.06.2019: Erika befindet sich bei einer Pflegestelle in Deutschland.

22.06.2019: Elsa befindet sich in einer Pflegestelle in Deutschland.

Die Vermittlungsseiten unseres E Wurfes finden Sie hier in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.

 


Tagik wartet seit dem 06.02.2019 auf Sardinien

 

 

Tagik ist ein wundervoller Zentralasiatischer Owtscharka Mischling. Er wurde mit seinem Bruder als Welpe angeschafft und war dafür gedacht, das Feriengrundstück seiner reichen Familie zu bewachen. Die beiden Brüder konnten ihr Leben in den ersten Sommermonaten in einem schönen Park mit Eseln und Ziegen verbringen. Für die beiden Brüder war der Himmel rosarot und sie verbrachten zusammen mit den Kindern der Familie eine unbeschwerte Jugend. Nach der Saison ist es üblich, dass die Tiere sich selbst überlassen werden, da man sie über den Winter nicht mit zurück in die Stadt nehmen kann. Auch Tagik und sein Bruder waren frei und wurden vom Hausmeister versorgt. Doch so ganz sich selbst überlassen begannen die beiden herum zu streunen, was zu Ärger bei den Nachbarn und den Einheimischen führte, da die beiden Brüder allein schon durch ihre stattliche Größe Ängste schürten. Dies hatte zur Folge, dass sein Bruder erschossen wurde und Tagik allein auf sich gestellt war und in der Folge natürlich noch mehr Unsinn anstellte. Es hagelte Beschwerden und Anzeigen. Die Familie wollte nicht ihr Gesicht verlieren. So wurde beschlossen, dass Jack weg musste. Der Hausmeister wollte vermeiden, dass Jack ein Schicksal in einem Zwinger oder gar einem der Canile erwartet und hat Tagik dem marokkanischen Gärtner geschenkt. Doch keiner hat damit gerechnet, dass Tagik seinen Freiheitsdrang auch weiterhin ausleben will. Er nutzte jede Gelegenheit zu entwischen, kilometerweit zurück nach Hause zu laufen, mitten auf der Straße Autos anzuhalten oder fremde Grundstücke zu betreten, um ein wenig zu stöbern. Wahrscheinlich war er einfach nur auf der Suche nach Aufmerksamkeit und einer streichelnden Hand. Wieder hagelte es Anzeigen, Verwarnungen, Bußgelder. Das führte schließlich dazu, dass Tagik an die Kette gelegt wurde. Wir können von Glück sprechen, dass der Mann ein Tierfreund ist und nicht mitansehen kann, wie Tagik an seiner Kette leidet. So hat er uns gebeten, für Tagik ein neues, ein geeignetes  und liebevolles Zuhause zu suchen.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Tagik.

 


Inga wartet seit dem 22.02.2019 in unserem Rifugio


Vor ca. einem Jahr wurde Inga verletzt und in schlechtem Allgemeinzustand am Straßenrand gefunden. Ihr Kiefer war stark verletzt, vielleicht durch die Begegnung mit einem Wildschwein, durch einen Autounfall oder eine Misshandlung. Sie schleppte sich verängstigt weiter. Leider ist sie für den Rest ihres Lebens von diesem Vorfall gezeichnet. Vor kurzem wurde sie in unser Rifugio gebracht. Wie wir erfahren haben, wurde sie vorher lange Zeit als Jagdhund gehalten. Das bedeutet auf Sardinien ein Leben in einem kleinen Verschlag, ohne Wetterschutz, ohne Körbchen, ohne Auslauf, ohne Zuwendung. Nur zur Jagdsaison werden die Hunde herausgelassen. Manchmal gehen Hunde auf der Jagd verloren, z. B. weil sie wie Inga verletzt wurden. Sehr überraschend für uns war, dass Inga schon 2004 geboren wurde. Sie hat trotzdem noch eine Menge Schwung und Lebensfreude. Wir  suchen also einen schönen Platz für eine aktive, lebensfrohe Seniorin, die sicherlich erstmal einiges lernen und sich an vieles erst gewöhnen muss. Wenn sie zu jemandem Vertrauen gefasst hat, freut sie sich über Zuwendung und Streicheleinheiten. Wer wird ihr ein behütetes, warmes, liebevolles Zuhause schenken, sie annehmen wie sie ist und ihr die Zeit geben, die sie braucht, um alles zu verstehen? Und wie lange wird sie darauf noch warten müssen?


Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Inga.

 


Lima und Lisbona warten seit dem 01.03.2019 in unserem Rifugio

Viele sardische Schäfer halten zum Schutz ihrer Herden Herdenschutzhunde. Diese werden in der Regel nicht kastriert, teils aus Kostengründen, teils um neue Arbeitshunde aus eigener Nachzucht zu haben. Überzählige Welpen werden verschenkt, ausgesetzt oder getötet. Trotz aller Präventionsbemühungen durch Tierschutzvereine wie unserem, kommt es immer wieder zu ungewolltem Nachwuchs. Wenn wir, wie in diesem Fall, die Welpen in die Vermittlung übernehmen, machen wir es zur Bedingung, dass die Mutterhündin kastriert wird. Obwohl die Hunde optisch dem Rassestandard meist nicht entsprechen, haben sie überaus ursprüngliche und starke Instinkte für den Herdenschutz. Viele Verhaltensbesonderheiten können sie auch in einer völlig anderen Umgebung nicht ablegen. Diese Besonderheiten müssen zukünftige Besitzer zu schätzen wissen, damit Hund und Mensch ein gutes Leben miteinander leben können. Auch die Umgebung muss den Bedürfnissen des Hundes entsprechen. Daher stellt uns die Vermittlung dieser vier süßen Hundebabys vor gewisse Herausforderung. Die erste Sozialisation der Welpen spielt für die Entwicklung dieser Hunde eine besonders große Rolle. Sie sollten alle möglichen Alltagssituationen behutsam kennen lernen und sich Schritt für Schritt an sie gewöhnen. Dies ist in unserem Rifugio nicht in ausreichendem Maße gegeben. Daher hoffen wir, alle vier bald nach Deutschland holen zu können, sei es in ein tolles Zuhause, sei es in eine versierte Pflegestelle.

 

24.03.2019: Londra und Leona haben eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.

04.06.2019: Leona hat ein Körbchen in Aussicht.

 

Die Vermittlungsseiten von Leona, Lima, Lisbona und Londra finden Sie hier in der Rubrik für Herdenschutzhunde.


Dada R wartet seit dem 31.03.2019 in Sassari



Dada R hat aber auch vorher schon 12 Jahre im Canile Europa gewartet und nie aufgegeben! Dort werden Hunde unter unvorstellbar schlechten Bedingungen aufbewahrt. Dada R lebte wie alle anderen auf kahlem Betonboden, auf kleinstem Raum, ohne jede Abwechslung, ohne jede Zuwendung. Wenn es uns hin und wieder gelingt, einen Hund von dort wieder heraus zu bekommen, ist er meist psychisch völlig am Ende, hat sich und die Menschen komplett aufgegeben. Ganz anders Dada! Dada R kam zusammen mit Dali aus dem Canile. Für beide ist jeder neue Tag in Freiheit und mit Zuwendung ein Geschenk, sie blühen auf. Dada R ist sehr aufgeschlossen, verschmust und liebesbedürftig. Sie kommt sofort auf einen zu, wedelt mit dem Schwanz und lässt sich nach einer Schnupperrunde gemütlich durchkraulen. Dada R hat keinerlei Aggressivität gegenüber anderen Hunden. Selbst wenn andere Hunde sich nicht gerade vorbildlich benehmen, bleibt sie entspannt und ruhig. Dada R ist eine hübsche alte Lady, die durch ihre Fellzeichnung mit der leicht angegrauten Schnauze und den kleinen Spitzohren noch recht jung aussieht. Trotzdem kann man nicht von der Hand weisen, dass es sich um eine Seniorin handelt, die nun wirklich lange genug gewartet hat und die es verdient hat, nun endlich auf der Sonnenseite des Lebens anzukommen.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Dada R.


Olio wartet seit dem 06.04.2019 in unserem Rifugio

Vor kurzem fand unsere Kollegin vor ihrer Tür einen Welpen und kurz darauf nochmal zwei. Es ist leider nicht das erste Mal, dass bei ihr Hunde ausgesetzt wurden. Man kann vermuten, dass die Kleinen zusammengehören. Es kann auch sein, dass sie gar nichts miteinander zu tun hatten, bevor sie in unsere Obhut kamen. Leider wissen wir nichts über ihre Vorgeschichte. Orto könnte ein Maremmanomischling sein, Olio und Oscar könnten auch Jagdhundmischlinge sein. Alle drei sind putzmunter, aufgeschlossen und fröhlich. Lassen wir sie nicht im Rifugio aufwachsen, sondern bald eine Familie oder Pflegestelle in Deutschland finden!

06.06.2019: Oscar hat ein Körbchen in Aussicht

22.06.2019: Orto befindet sich in einer Pflegestelle in Deutschland.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Orto.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Olio.

 


Quarto und Quelo warten seit dem 08.05.2019 in unserem Rifugio

Die Geschichte dieser vier wundervollen Welpen sorgte selbst bei unseren erfahrenen Helfern für einiges Entsetzen. Ein Karton mit sieben noch ganz jungen Welpen wurde ausgerechnet vor dem Tor eines weithin bekannten Hundehassers abgestellt, ein alter Mann, der schon mehrere Hunde grundlos und grausam getötet hatte, sogar den Hund seines Nachbarn. Schnell fuhren sie los, um die Kleinen vor diesem Schicksal zu bewahren. Als der Karton geöffnet wurde, war schnell klar, dass damit noch nicht jede Gefahr gebannt war. Ihr Gesundheitszustand war kritisch. Sie hatten Durchfall und Vergiftungssymptome, sodass noch eine ganze Weile mit aller Kraft um ihr Leben gekämpft werden musste. Quarto, Queer, Quelo und Quinoa haben es geschafft. Wenn wir sie heute völlig unbeschwert und fröhlich spielen und durch ihr Gehege tollen sehen, ist die grausame Vorgeschichte schon fast vergessen. Nun wünschen wir uns nichts mehr, als schnell ein Zuhause für sie zu finden, das ihnen ein unbeschwertes, fröhliches und behütetes Leben ermöglicht. Sicher werden sie ihre Familien sehr glücklich machen.

22.06.2019: Queer und Quinoa befinden sich bei Pflegestellen in Deutschland.

Die Vermittlungsseiten unserer Q-Welpen finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


Rama, Raya und Roma warten seit dem 08.05.2019 in unserem Rifugio

Vermutlich hat hier wieder ein Schäfer seinen „Welpenüberschuss“ wie Müll in einem Industriegebiet entsorgt. Was es für so kleine Hundebabys bedeutet, viel zu früh ohne die Geborgenheit ihrer Familie in einer fremden, kargen Gegend auskommen zu müssen, kümmert solche Menschen nicht. Dort waren weder ein Unterschlupf, noch Futter, noch irgendein freundlich gesinntes Wesen in erreichbarer Nähe für die drei. Entsprechend eingeschüchtert und verängstigt haben wir sie vorgefunden. Langsam erholen sie sich nun von dem Schock. Wir konnten nicht anders als ihnen ein behütetes Leben in einer naturverbundenen Familie zu versprechen. Helfen Sie uns, unser Versprechen einzuhalten?

 

Die Vermittlungsseiten unserer R-Welpen finden Sie in der Rubrik Welpen und Junghunde.


 

Santiago wartet seit dem 09.05.2019 in unserem Rifugio

Santiago streunte ziellos umher. Wie so viele Jagdhunde, die aus Sicht des Jägers nicht einwandfrei „funktionieren“, war er sich selbst überlassen. Niemand suchte nach ihm, niemand vermisste ihn. Santiago aber vermisste durchaus ein Zuhause, er suchte Sicherheit, Anschluss, Zuwendung. Nun kommt noch hinzu, dass er in der Quarantäne seiner Freiheit beraubt ist, was er überhaupt nicht versteht. Er verhält sich anfangs zurückhaltend und hat ein sanftes, gutmütiges und zutrauliches Wesen. Santiago wartet so sehr auf ein artgerechtes Leben!

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Santiago.

 


Ercole wartet seit dem 20.05.2019 in Sassari

Der acht Jahre alte Ercole wurde abgegeben, weil sich niemand um ihn kümmern wollte. Wie so oft auf Sardinien, halten Menschen Hunde, die irgendwie so mitlaufen. Sie bekommen wenig Aufmerksamkeit, essen altes Brot oder die Abfälle, die weder Schweine noch die Hühner essen. Sie müssen herumstreunen, um sich irgendwo noch weitere Nahrung aus Abfällen zu organisieren. Ercole ist ein klassischer Fall von Vernachlässigung. Er hat in seinem ganzen Leben sicherlich noch nie eine gute Mahlzeit, eine Streicheinheit oder eine Tierarztpraxis von innen gesehen. Sein Körper ist abgemagert und die Haut mit offenen Stellen und Räude übersät. Zecken und Flöhe verschlimmern seinen Gesundheitszustand und wir wissen momentan nicht wie er sich entwickeln wird. Er lebt nun bei unserer Kollegin, die ihm zum ersten Mal im Leben einen geschützten Platz schenkt. Wir hoffen sehr, dass die Behandlung gut anschlägt, dass er sich erholt und dass er noch einige Jahre auf der Sonnenseite des Lebens an der Seite von freundlichen und fürsorglichen Menschen verbringen darf.

 

Die Vermittlungsseite von Ercole wird noch erstellt.


 Giorgio wartet seit dem 21.05.2019 auf Sardinien

Giorgio wurde als Welpe angeschafft, und sein einziger Lebenszweck sollte sein, ein großes Grundstück zu bewachen. Dort wurde er angebunden und er musste in der Einsamkeit ausharren. Mit dieser Situation wollte er sich nicht abfinden. Es gelang ihm immer öfter, sich zu befreien. Bald fand er den Weg zum Wohnhaus einer unserer Helferinnen. Bei ihr gefiel es ihm natürlich viel besser. Sie war freundlich zu ihm, fütterte ihn, befreite ihn immer wieder vom Ungeziefer, das er sich unterwegs eingefangen hatte. Unsere Helferin versuchte in Gesprächen immer wieder, den Mann zu überzeugen, dass sein Hund ein anderes Zuhause braucht. Lange Zeit wollte der Besitzer Giorgio nicht freigeben und beharrte darauf, ihn als Wachhund zu behalten. Giorgio wurde auf seinen Ausreißertouren zweimal von einem Auto angefahren. Trotz zweier Operationen macht sein rechtes Vorderbein noch Probleme und müsste noch einmal behandelt werden. Da der Mann nun sehr krank geworden ist und sich nicht mehr kümmern kann, hat er Giorgio an unsere Helferin übergeben und einer Vermittlung in ein artgerechtes Zuhause zugestimmt. Vorläufig kann unser großer Freigeist bei unserer Helferin leben. Giorgio ist ein Maremmanomischling, ein großer Hund, der eine ländliche Umgebung und sein eigenes Grundstück mit viel Platz braucht. Genauso braucht er aber auch Gesellschaft und Familienanschluss. Dann ist er immer gut gelaunt und fröhlich. Er mag Hunde, Katzen, Kinder, alle Menschen, einfach alles!

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Giorgio.

 


Unicum und Uva warten seit dem 01.06.2019 in unserem Rifugio


Die drei Geschwister wurden auf einem großen Festival aufgegriffen. Ob sie dort von einer Streunerin geboren wurden oder von einer Hündin, die mitreist, ist nicht klar. Wir vermuten letzteres. Zumindest wurde im Rifugio angerufen und der Vorschlag unterbreitet, dass die Arca Sarda die drei aufnimmt und im Gegenzug auf der Homepage des Festivals eine Verlinkung zur Arca Sarda gemacht wird. Nun stehen wir vor der Aufgabe auch für diese drei Maremmanomischlingswelpen ein gutes Zuhause zu finden. Alle drei sind menschenbezogen.  Sie haben keine Scheu vor Besuchern in ihrer Box. Sie suchen den Kontakt zum Menschen und spielen auch mit uns. Dennoch sind es drei unterschiedliche Charaktere, Unicum ist noch schüchtern, die beiden anderen sind lebhafter. Uno gibt sich draufgängerisch, Uva tobt gerne, ist aber auch anhänglich.

16.07.2019: Uno hat ein Zuhause auf Sardinien gefunden.

22.07.2019: Uva hat ein Körbchen in Aussicht.

Die Vermittlungsseiten der Welpen finden Sie HIER in der Rubrik Welpen und Junghunde.


Henry wartet seit dem 01.06.2019 in unserem Rifugio

Es klingelte am Tor des Rifugios und ein Mann stand davor. Er hatte einen Hund an einem Strick dabei. Der Mann wollte den Hund abgeben. Er hätte ihn gefunden, sagte er. Er hatte weder Ausweis noch Führerschein bei sich. Unsere erfahrene sardische Mitarbeiterin meinte, er sei ein Jäger und der Hund würde sich wahrscheinlich nicht zur Jagd eignen. Das bedeutet aus Sicht des Jägers, dass der Hund  „nur ein unnützer Esser“ ist. Früher wurden diese Hunde einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Mittlerweile hat bei manchen ein Umdenken stattgefunden und so ist dieser Hund in Sicherheit und hat eine Chance auf seine eigene Familie. Wir haben ihn Henry genannt. Henry ist sehr menschenbezogen, freut sich über Besuch an und in seiner Box. Im Freilauf hat er Spaß am Ballspiel und jagt dem Tennisball ganz enthusiastisch hinterher. Er versteht sich mit allen anderen Hunden (Rüden und Weibchen). Nur Spazierengehen bereitet ihm noch viel Angst. Sein Fell ist sehr seidig und weich. Henry wäre sicher ein toller Familienhund. Momentan hat er an seinem rechten Auge eine Entzündung.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Henry.

 


Stella wartet seit dem 09.06.2019 in unserem Rifugio

Stella wurde von den Behörden beschlagnahmt, nachdem ihr Besitzer sich in stationäre Behandlung begeben, den Hund aber währenddessen allein und unversorgt in Wohnung zurückgelassen hatte. Außerdem wurde durch den Vorfall bekannt, dass der Besitzer unter erheblichen persönlichen Problemen leidet und niemals mit dem Hund die Haus verlassen hatte. Durch diese reine Wohnungshaltung hatte Stella auch ganz weiche, empfindliche Pfoten wie die eines Welpen. Bei ihren ersten Spaziergängen fand sie Grashalme und Steinchen unangenehm piksend. Das legte sich aber schnell. Über Zuwendung und Abwechslung ist sie immer total begeistert und freut sich mit ihrem ganzen Körper. Es gibt so viel Neues für sie zu entdecken und zu erkunden. Sie freut sich schon auf die neuen Freiheiten als normales Familienmitglied. Wann bekommt Stella endlich ein artgerechtes, schönes Hundeleben?

 Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Stella.


Anto und Azz warten seit dem 10.07.2019 in unserem Rifugio


Azz und Anto wurden im Umland unseres Rifugio gefunden. Jeder war für sich allein unterwegs. Die beiden knapp ein Jahr alten, sehr lebendigen und menschenbezogenen Rüden sind jedoch ganz offensichtlich Brüder. Wir suchen nun sehr dringend für jeden von ihnen ein artgerechtes Zuhause, das ihnen ein aktives Leben ermöglicht. Beide Brüder sind extrem verschmust und verspielt und leiden sehr im Zwinger.

Die Vermittlungsseiten von Anto und Azz finden Sie HIER in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


Zafira, Zaziki, Zeno, Zeus, Zia, Zoe und Zumba warten seit dem 10.07.2019 in unserem Rifugio



Diese sehr freundlichen, fröhlichen und kontaktfreudigen Findelkinder wurden von einer Streunerin geboren und sollen nicht dasselbe Schicksal wie ihre Mutter erleiden. Teilweise liegen schon Anfragen auf Sardinien vor, teilweise suchen wir auch Familien in Deutschland, die so einem knuffigen Wesen eine schöne Zukunft bieten wollen.

 

Die Vermittlungsseiten der Welpen finden Sie HIER in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


Vanda, Varen, Vivo und Volo warten seit dem 13.07.2019 in unserem Rifugio


Diese vier bildschönen, neugierigen Jagdhundmischlingswelpen möchten gerne vertrauen. Leider haben sie in der ersten wichtigen Sozialisationsphase genau das Gegenteil von ihrer Mutter gelernt. Die Mutter ist eine wildlebende Jagdhündin, deren Überlebensstrategie die Scheu vor den Menschen ist. Nun wurden diese vier Welpen gefunden und eingefangen. Ein Leben „in Freiheit“ ist in Italien aus rechtlichen Gründen keine Option. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmefälle, wenn die Hunde vollkommen unentdeckt bleiben oder von allen Menschen in der Gegend wohlwollend geduldet werden. So stehen wir hier vor der Aufgabe, für diese vier besonderen Welpen besonders geduldige, verantwortungsbewusste und kompetente Menschen zu finden, die sie mit Einfühlungsvermögen und Konsequenz überzeugen, dass das Zusammenleben mit Menschen nicht gefährlich, sondern schön ist. Dabei kann ein unbekümmerter und aufgeschlossener Ersthund sehr hilfreich sein. Nimmt sich ein, mit Menschen und Artgenossen, gut sozialisierter und umweltsicherer Ersthund der Welpen an und übernimmt die Vorbildfunktion, wird diese Aufgabe für alle um vieles leichter. Auch an die Sicherung müssen in den ersten Monaten sehr hohe Anforderungen gestellt werden (doppelte Sicherung mit Sicherheitsgeschirr und Halsband, absolut ausbruchssicherer Garten, geschlossene Türen, hohe Aufmerksamkeit usw.)

Die Vermittlungsseiten der Welpen werden noch erstellt.



Perla wartet seit dem 21.07.2019 in Sassari


Jemand hatte die kleine Perla angebunden an einen Baum gefunden, ohne Futter und Wasser, in der Mittagshitze von um die 40 Grad. Glücklicherweise wusste diese Person, dass sie unsere Kollegin um Hilfe bitten konnte. Unsere Kollegin holte die kleine, quirlige Hündin sofort zu sich nach Hause, um sie zu versorgen. Nun wartet Perla auf ein schönes Zuhause.

Die Vermittlungsseite von Perla wird noch erstellt.