Wir warten auf Hilfe...

 


Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Hunde, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Hunde, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen. Die Auffangstation, die wir in Buon Camino betreiben, ergänzt unsere präventive Arbeit in den Straßen der Gallura und ist Teil eines umfangreichen Konzeptes, an dessen Ende für die Hunde eine Zukunft in Deutschland steht. Wir haben dort nur eine kleine Anzahl an Plätzen und jeder Hund, der diesen Platz lange besetzt, nimmt den anderen Hunden die Möglichkeit, gerettet zu werden. Viele warten schon sehnsüchtig an Ketten oder in Zwingern oder auf den Straßen darauf, dass ein Platz im Rifugio frei wird. Die Hunde, die wir Ihnen hier einzeln vorstellen sind schon einen Schritt weiter aber lange noch nicht am Ziel, dies ist es, ihr eigenes Zuhause zu finden oder eine geeignete Pflegestelle in Deutschland: 


 

NEWS

 


19.09.2017: Welpensterben - wir sind erschüttert und werden sie nie vergessen!

Irgendwo auf Sardinien leidet eine Hündin unsagbar, physisch und psychisch. Eine Hündin, der man alle 11 Welpen weggenommen hat, um sie zum Sterben ins Niemandsland zu bringen. Die Hündin wird eine schmerzhafte Mastitis (Milchstau) bekommen haben und wird ihre Welpen verzweifelt gesucht haben, vielleicht wurde sie in der Zwischenzeit auch schon wieder gedeckt und das Drama wiederholt sich bald....
Die Welpen wurden gefunden, weggeworfen wir Müll. Sechs von ihnen waren schon tot, verhungert und erfroren. Die anderen fünf Körper bewegten sich noch und kämpften um ihr Leben, als sie in einer privaten, völlig überfüllten Auffangstation Ersthilfe fanden. Der Kampf war für drei von ihnen schnell verloren, auch sie starben nach einem kurzen Leben voller Leid. Die anderen beiden haben wir nun zu uns ins Rifugio geholt, da sie dort die besten Bedingungen vorfinden, sich zu erholen und gesund zu werden. Außer einer bakteriellen Hautinfektion scheinen sie über den Berg und werden nun liebevoll aufgepäppelt. Die beiden werden schon bald das Elend zu Beginn ihres Lebens vergessen haben, wenn sich nette Menschen für sie interessieren und sie adoptieren. Wir werden den Anblick der elf Körper nie vergessen.

Die Vermittlungsseiten von Wakoo und Willy werden gerade erstellt.


19.09.2017: Varenne und Vilma  - geteiltes Leid ist halbes Leid !

Zwei Welpen, die zur gleichen Zeit am gleichen Ort verlassen wurden, aber nicht aus dem gleichen Wurf stammen.
Wir wissen nicht, warum Varenne und Vilma im Industriegebiet von Santa Teresa gemeinsam aufgefunden worden sind. Sie waren nicht ausgehungert und auch nicht krank und zuerst waren wir sicher, dass ein Halter sie suchen würde...aber das liegt nun schon viele Wochen zurück. Daher haben wir die beiden nun offiziell in den Bestand unseres Tierheims übernommen und suchen daher auf diesem Wege die allerbesten Plätze für sie. Sie haben sich in der Zeit, in der sie auf sich alleine gestellt waren sicherlich viel Halt gegeben und auch jetzt im Rifugio scheinen sie ihre Zeit in der Quarantänebox durch die Gesellschaft des anderen gut zu ertragen. Wenn sie eine wunderbare Familie finden, müssen sie aber nicht zusammen bleiben, dann kann die neue Familie den bisherigen Partner ersetzen.

Die Vermittlungsseiten von Varenne und Vilma werden gerade erstellt.


19.09.2017: Linus – er ist (fast) über den Berg!

Als Linus Ende August überfahren auf der Landstraße auf Sardinien gefunden wurde, waren die Hoffnungen, dass er überlebt, sehr gering. Aufgrund einer Nervenkompression war ein Hinterbein gelähmt, er hatte ein Schädeltrauma und war schon unterkühlt und in sehr kritischem Zustand. Als seine Retterin ihn von der Straße holte, schrie er vor Schmerzen.
Am nächsten Tag begann eine aufwendige Behandlung in der Klinik, aber nun liegen Wochen des Bangens hinter uns und wir haben Grund zur Hoffnung, dass Linus ein ganz normaler und gesunder Welpe sein wird, für den wir hier und jetzt schon die richtigen Menschen suchen. Linus ist ca. 3 Monate alt, er hat keinerlei Schäden im Bewegungsapparat zurück behalten, nur das Hämatom im Kopf muss sich noch vollständig zurück bilden. Linus scheint aber schon alles vergessen zu haben, was ihm widerfahren ist, er ist lustig, lebensfroh und sehr verspielt, ein liebenswerter Wonneproppen, dem wir jetzt noch für seine letzten Meter die Daumen drücken, bevor er hoffentlich seine eigene Familie begrüßen darf.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Linus.


19.09.2017: Zaira - wird sich das Warten lohnen?

Zaira ist gemeinsam mit ihrer Schwester auf Sardinien ausgesetzt worden und hat den Weg zu uns ins Tierheim nach Santa Teresa geschafft. Ihre Schwester wurde bereits vor Ort vermittelt. Zaira wartet leider noch auf "ihren" Menschen. Wir wünschen uns für die sanfte und noch schüchterne Hündin, dass sich das Warten lohnt. Zaira ist sicherlich ein Herdenschutzhundmischling, wird aber nicht so groß wie ein reinrassiger Maremmano, wenn sie einmal ausgewachsen ist. Momentan wiegt Zaira 9 kg.

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18.09.2017: Coupè - verängstigt, hungrig, verletzt und neugierig!

Wir wissen nicht, welche ihrer Eigenschaften Coupè zur Futterstelle der Katzen auf Sardinien geführt hat. Unsere Kollegin Rossella bemerkte sie, als sie ihre Katzenkolonie fütterte. Coupè wartete im Gebüsch, wahrscheinlich angelockt durch den Duft des Katzenfutters. Sie schien hungrig, interessiert, war aber gleichermaßen misstrauisch und verängstigt. Als es Rossella gelungen war, sie in den Kofferraum ihres Autos zu packen, wurde deutlich, warum Coupè verängstigt war. Sie hatte ein sehr große und frische Wunde auf dem Kopf, die von nichts anderem stammen kann als von gezielten Schlägen. Jemand hat wohl versucht, Coupè umzubringen. Coupè konnte sich anscheinend retten und das Schicksal hat sie zu Rossella und damit zu uns geführt. Die tapfere , junge Hündin wurde natürlich sofort noch nachts in die Tierklinik gebracht, die Wunde tierärztlich versorgt. Zum Glück hat Coupè keine bleibenden, körperlichen Schäden zurück behalten und auch seelisch wird sie sich schnell erholen. Sie ist hübsch, anhänglich und wird eine treue und sehr sensible und liebevolle Gefährtin für jeden Menschen, der sich für sie interessiert.


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WARTELISTE

 


Ich bin LUNA und warte seit dem 13.03.2014 auf Menschen, die mir helfen, gesund zu werden und ein neues Leben zu beginnen.

Luna – sie ist ihrer Retterin gefolgt!

Sie ist jung, nicht einmal ein Jahr alt, halb blind und ihr Körper zeigt Merkmale von monatelanger, schlechter Haltung und Quälerei. Irgendwie muss Luna es geschafft haben, sich aus einer unwürdigen Haltung zu befreien und verirrte sich dann auf den Mittelstreifen einer Schnellstraße. Halb blind, völlig überfordert von allen Reizen  und den vielen Autos, war sie panisch, dass sie orientierungslos und bellend wie verrückt über den Asphalt rannte. Unsere Kollegin Rossella musste die Straße sperren, sonst wäre Luna überfahren worden. Die Hündin war aber so außer sich, dass sie sich nicht fangen ließ. Rossella deponierte Futter an der Stelle, an der Luna die Straße verlassen hatte und fuhr in den nahe gelegenen Stall, wo sie viele andere Hunde täglich betreut. Luna ging ihr nicht mehr aus dem Kopf, aber es war aussichtslos, sie zu finden. Rossella kontrollierte die Straße immer wieder, aber von Luna keine Spur, es war unmöglich, sie zu finden. Aber Luna fand Rossella. Anscheinend war die völlig dehydrierte und unterernährte Hündin dem Geruch von Rossella gefolgt und hatte sie gefunden. Sie wusste, dass sie Hilfe brauchen würde und ohne den Menschen nicht überleben würde…
Nun ist Luna in unserer Obhut. Sie ist rachitisch, hat Demodexmilben, eine Infektion auf dem einzig sehenden Auge. Luna ist momentan noch eine gesundheitliche „Großbaustelle“. Aber die Hündin ist jung und will leben und wird kämpfen und wir lassen sie dabei nicht alleine.

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Wir sind Clara und Cleo und warten seit dem 22.02.2016 auf ein Zuhause, wo wir Sicherheit und Geborgenheit finden können. Wir möchten fröhliche Hunde werden und unsere Ängste überwinden, wer kann uns dabei helfen? 

Clara und Cleo – sie geben sich Halt!
Wie lange ihr hartes Leben schon dauert, kann niemand sagen, denn ihre Zähne lassen keinerlei Altersschätzung zu. Sie sind weiß wie von Junghunden aber von manchen sind nur noch Stumpen übrig, wie von alten Hunden. Wir müssen davon ausgehen, dass Clara und Cleo entweder lange an Gitterstäben gekaut haben oder sich von Steinen und Dreck ernähren mussten. Auch die große Angst, die beide vor dem Menschen haben lassen nur auf eine schlimme Vergangenheit schließen. Sie waren in der Region von Vignola bereits im vergangen Sommer aufgetaucht, bevor man sie einfangen konnte, verschwanden sie für Monate und wurden erst jetzt wieder gesehen. Bevor sie von einem Bauern erschossen werden konnten, gelange es einer beherzten Sardin, sie zu uns ins Rifugio  zu bringen. Beide sind noch recht traumatisiert, wir gehen davon aus, dass Clara die Mutter von Cleo ist. Sie geben sich Halt und Liebe bis unsere sardischen Kollegen es schaffen, den Zugang zu ihnen zu bekommen. Cleo ist neben all den seelischen Strapazen auch von schlimmen Juckreiz befallen, der Grund dafür muss erst noch durch umfassende Analysen diagnostiziert werden. Bitte verfolgen Sie mit uns den weiteren Weg der beiden kleinen/mittelgroßen Hundedamen.

11.08.2017: Clara hat ein Zuhause in 50129 Bergheim gefunden.
 
Wir sind Brise und Cico und warten seit dem 19.04.2016 auf ein neues Zuhause. Leider konnte unser Herrchen sich nicht mehr um uns kümmern und jetzt hoffen wir auf ein neues liebevolles Zuhause.

Brisé und Cico – sie bekommen eine zweite Chance, ihr Mensch nicht!
Oft ist ein schlimmes, menschliches Schicksal unweigerlich verbunden mit einem ebenso schlimmen Schicksal für die Tiere. Brisè und Cico lebten bei einem Mann, der sie umsorgt und geliebt hat, sie gehalten hat, um nicht einsam zu sein. Ein Mann, der keinerlei Anschluss in seiner Gemeinde in Zentralsardinien hat, keine Arbeit, keine Perspektive und kein Geld. Er umgab sich mit Tieren, um nicht ganz einsam zu sein und bekam dadurch zusätzlich Ärger mit seinen Nachbarn. Der Mann, der keinerlei finanzielle Möglichkeiten hat, wusste sich nicht anders zu helfen, als die Welpen, die von seiner Brisè geboren wurden, zu töten. Sein ursprünglich gutes Herz sagte ihm natürlich, dass das nicht richtig ist und so suchte er Hilfe und entschloss sich für das Wohl seiner Tiere, diese in die Obhut der Tierschützer zu geben. Cico ist der letzte Welpe, der überlebt hat und mittlerweile 4 Monate alt ist. Die hübsche Hündin Brisè , die ca. 3 Jahre alt ist und ihr Welpe Cico sind jetzt im privaten Rifugio von Rossella bei Sassari. Ihr ehemaliges Herrchen bleibt alleine zurück, einsam und mit einem vorhersehbaren Schicksal. Für die beiden Hunde, die unbeschreiblich menschenbezogen sind und gleichermaßen sozial verträglich mit allen Artgenossen und auch Katzen wünschen wir uns ein anderes Schicksal und bitten Sie um Ihre Mithilfe.

28.08.2017: Brise hat eine Pflegestelle gefunden.
 
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Ich bin Oliver und warte seit dem 19.09.2016 auf ein liebevolles Zuhause. Bisher habe ich nur draußen leben dürfen und wünsche mir nun endlich eine Familie, die mit mir ihr Leben teilt. 

Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, da ist nun drei Jahre her. Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. Im Falle von Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt. Oliver ist mittelgroß und verträglich mit allen Artgenossen, Katzen kennt er nicht, zum Menschen ist er trotz seiner minimalistischen Erfahrungen sehr zugewandt und liebevoll. 

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Ich bin Bob und warte seit dem 20.09.2016 auf ein liebevolles Zuhause. Ich wurde lange misshandelt, bis ich es schaffte zu flüchten. Nun hoffe ich, dass jemand ein Herz für mich hat und mir für meine letzten Jahre eine Bleibe schenken wird. 
 

Bob – in seiner größten Not flüchtete er in eine Küche!

Als eine sardische Rentnerin nach der Gartenarbeit ins Haus kam, in dem alle Türen offen standen, traute sie ihren Augen nicht. In der Küche saß ein großer, schwarzer Hund, kauerte in der Ecke und war durch keine Gestik und nichts auf der Welt aus dem Haus zu vertreiben. Der Hund saß erstarrt in der Ecke und harrte der Dinge, die auf ihn zukommen würden. Als die alte Dame sich nicht mehr zu helfen wusste, wurde unsere Kooperationspartnerin Rossella um Hilfe gebeten. Der Anblick des schwarzen Hundes war unendlich traurig. Ein großer, stattlicher Hund, der letztlich doch ein Häufchen Elend war. Er musste derart geschlagen worden sein, dass er im offen stehenden Haus der Rentnerin in der letzten Ecke des Hauses Zuflucht gesucht hatte. Der anschließende Tierarztbesuch bestätigte unzählige Schwellungen und Hämatome und Bob musste wochenlang mit Schmerzmitteln behandelt werden. Mittlerweile ist Bob auf dem Weg der Besserung, seine körperlichen und seelischen Blessuren heilen langsam und die Frage stellt sich: wohin mit Bob? Bob ist ca. 11 Jahre alt, er ist ein starker Charakter, der gleichermaßen dominant wie liebesbedürftig ist. Aber da Bob sein Leben lang auf sich allein gestellt war, entscheidet er, von wem er die Liebe akzeptiert und von wem nicht. Bob leidet enorm unter der Tatsache, dass er jetzt eingesperrt ist, es gibt für ihn nicht genug Platz, nicht genug Zuwendung und Trost und wir setzen deshalb alles daran, für Bob eine Stelle zu finden, an der er seinen Lebensabend in Frieden und Sicherheit verbringen kann. Falls Sie ein Herz für Hunde habe, die schon in die Jahre gekommen sind und deren Jahre zuvor unerträglich hart waren, so melden Sie sich bei uns

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Ich bin Dick und warte seit dem 11.10.2016 auf eine eigene Familie. Wer schenkt mir ein liebevolles Zuhause mit viel Zuneigung, wo ich meinen Lebensabend verbringen darf? 

Dick - ein Leben im Verschlag!

Das Schicksal entscheidet willkürlich, ob ein Hundewelpe ein langes, gesundes und geliebtes Leben vor sich hat, oder ob aus diesem Welpen ein Hund wird, dessen Hoffnung und Lebenswille eines Tages stirbt, ein Hund, der 24Stunden am Tag in einem Verschlag vor sich hin vegetiert. Dick ist genau so ein Hund. Durch Zufall hat ein junger Mann ihn kennen gelernt und die letzten Monate im Leben von Dick eine wichtige Rolle gespielt. Der Mann war beruflich nach Arzachena versetzt, führte Dick spazieren, fütterte ihn und schenkte ihm Zuneigung. Nun ist der Mann wieder zurück in seine Heimatstadt und um Dick nicht wieder einsam zurück zu lassen, haben wir ihn im Rifugio in Santa Teresa übernommen. Dick lebt mit den anderen Pechvögeln bei uns auf der Piazza, denn eine schnelle Vermittlung ist unwahrscheinlich. Dick ist sehr sanft mit den Menschen, verträglich mit Artgenossen beider Geschlechts, auch die Katzen auf der Piazza stören ihn nicht. Durch seine Liebenswürdigkeit und seinen Hunger nach Zuwendung kommt es hier und da zu Eifersuchtsreaktionen zwischen den Hunden, aber das kann man einfach in die richtigen Bahnen lenken. Was Dick braucht ist ein Platz, wo er in Würde alt werden und sich von den Strapazen seines traurigen Lebens erholen kann, er braucht auch einen Platz im Herzen eines Menschen....

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Ich bin Geo und warte seit dem 15.11.2016 auf ein eigenes Zuhause. Ich hatte Glück und konnte einem leidvollen Leben als Jagdhund entkommen. Jetzt fehlt mit nur noch eine eigene Familie, bei der ich ein tolles Leben führen kann.

Geo – nun hat er eine Alternative zum Leben im Zwinger!

Wir suchen auf diesem Weg ein wundervolles Zuhause für den jungen Rüden. Geo ist ein Fundhund, man muss davon ausgehen, dass er bei einer Jagd auf Sardinien seinem Jäger abhanden gekommen ist, der ihn aber nicht sucht, nicht vermisst gemeldet hat und sicherlich auch nicht interessiert.
Das ist für Geo das größte Glück überhaupt, so kann der freundliche und liebevolle und lebhafte Rüde seine Zukunft in einer Familie verbringen, anstatt in einem Zwinger eines Jägers.


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Ich bin Terra und warte seit dem 15.11.2016 auf ein eigenes Zuhause. Ich hatte Glück und konnte einem leidvollen Leben als Jagdhund entkommen. Jetzt fehlt mit nur noch eine eigene Familie, bei der ich ein tolles Leben führen kann.

Terra – ihr Name bedeutet „Erde“!

Damit es auf dieser Erde auch schön für Terra wird, suchen wir auf diesem Weg ein wundervolles Zuhause für die junge Hündin. Terra ist eine  Fundhündin, man muss davon ausgehen, dass sie bei einer Jagd auf Sardinien ihrem Jäger abhanden gekommen ist, der sie aber nicht sucht, nicht vermisst gemeldet hat und sicherlich auch nicht interessiert.
Das ist für Terra das größte Glück überhaupt, so kann die freundliche und liebevolle und lebhafte Hündin ihre Zukunft in einer Familie verbringen, anstatt in einem Zwinger eines Jägers.


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17.02.2017: Peter - erst jetzt, wo er schlimm verletzt ist, hat er jemanden, der sich um ihn kümmert!

Der kleine Peter hat diverse Knochenbrüche und Hautverletzungen bei einem schweren Autounfall erlitten. So schlecht es Peter geht und so sehr er leidet, er genießt die Aufmerksamkeit, die ihm jetzt das erste Mal im Leben zuteil wird. Ein Hund, der nur Haut und Knochen ist und dessen Körper ein einziger Beweis für ein leidvolles Leben ist. Durch diesen Unfall ist Peter aber jetzt bei uns, wir werden ihn medizinisch bestmöglich versorgen und haben jetzt schon unser Herz an diesen sanften, anspruchslosen und überaus dankbaren Hund verloren. Er ist einfach nur lieb und weiß, dass wir ihm helfen. Bitte helfen SIE uns, die anfallenden Tierartkosten begleichen zu können. Die Entscheidung, ob Peter operiert werden muss, wird erst noch fallen aber jetzt schon fallen hohe Tierarztkosten an und eine Entscheidung möchten wir niemals von finanziellen Gegebenheiten abhängig machen müssen sondern nur aus Respekt und Liebe.

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27.03.2017: Twix und Teddy – die Schattenseite der Jagd hat Gesichter…!

Twix und Teddy geben der Schattenseite der sardischen Jagd ein Gesicht, ganz auf sich allein gestellt und halb verhungert wurden sie von unserer Kollegin vor Ort aufgegriffen, lesen Sie hier ihre Zeilen:

Twix und Teddy – hungrig und auf sich gestellt, tauchen die Beiden bis auf die Knochen abgemagert  und pünktlich nach dem Ende der Jagdsaison an meiner Katzenkolonie auf. Scheu und verschreckt wollten Sie trotz sicherlich grossem Hunger nicht mal essen vor Angst. Erst nach Tagen gelingt es mir, Twix das erste Mal kurz zu berühren. Teddy hält grossen Abstand und ist von den beiden wesentlich zurückhaltender. Durch tägliche Zuwendung und Futterroutine bricht nach 10 Tagen das Eis zwischen uns. Sie werden geschmust, gefüttert, entfloht und entwurmt. Leider hält das Glück nur kurze Zeit, denn die Saison beginnt und die Touristen kehren bald zurück. Da sich die Katzenkolonie direkt vor einem im Winter geschlossenen Hotel befindet, war klar, dass sie an diesem Ort den Sommer nicht bleiben können. Nachdem das Personal für die Saisonvorbereitungen zurück war und mir dann eine Frist gesetzt wurde, dass sie spätesten zum 15.03 verschwunden sein sollen, musste ich ziemlich schnell handeln und so sind die beiden im Rifugio gestrandet, wo sie sich nun einfinden und auf ein neues liebevolles Zuhause warten. Ich gehe davon aus dass die beiden Brüder sind, sie sind junghundetypisch verspielt.  Da sie auf der Kolonie eng mit 8 Katzen zusammen gelebt haben, sind sie absolut Katzenkompatibel. Twix ( er hat nur ein kleines Stummlschwänzchen) ist der zutraulichere und mutigere. Teddy besticht durch seinen zurückhaltenden und treuen Blick mit den schönen Ohren und seinem traumhaft haselnussfarbenen Fell.
Beide werden sich sicherlich zu Prachtkerlen entwickeln.

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05.04.2017: Marshal – wieder ein Welpe ohne Zuhause


Marshal wurde von unserer Kollegin auf einen Ausflug gefunden. Erst hörte sie nur ein Winseln von einem Hund und machte sich daraufhin auf die Suche. Sie fand den sehr ängstlichen und eingeschüchterten Marshall und nur mit viel Geschick und Geduld gelang es ihr, den herrenlosen Welpen einzufangen. Er war voller Flöhe, aber ansonsten gesund.  Nach nur zwei Tagen wurde aus dem ängstlichen Marshal ein anhänglicher lebensfroher Welpe. Auch die Gesellschaft von anderen Hunden genießt er sehr. Marshal ist ca. 3 Monate alt. Nun suchen wir für den süßen Fratz ein liebevolles Zuhause. 
 

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16.05.2017: Brina, Masha und Tyson - kein Bedarf mehr!


Wenn es um Tiere geht, ist die Diplomatie oft der einzige Weg, ihnen Gutes zu tun. Da muss manchmal die Vernunft über den Bauch siegen. So auch im Falle der drei Hunde, die einfach im Rifugio abgegeben worden sind, weil der Halter sie nicht mehr haben möchte. Wie muss  man sich das vorstellen? Man lebt jahrelang mit einem Lebewesen zusammen und entscheidet dann, dass man es ins Tierheim bringt? Im Falle der drei Hunde hätte es für die drei aber nicht besser laufen können, denn ihr Zuhause war alles andere als das, was man sich wünscht.
Die drei waren fast ausschließlich auf sich allein gestellt, Tyson sogar rund um die Uhr angebunden. Der Besitzer hat sie total vernachlässigt und auch die hygienischen Umstände ließen zu wünschen übrig, sodass jetzt alle in Therpie gegen Pilz sind. Schon bald werden die Hunde aber schon gesund und voller Erwartung auf ihr neues Leben warten.

04.07.2017: Brina und Masha haben eine Pflegestelle gefunden.

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27.06.2017: Odette und Odille - zwei kleine Herzen bekommen eine Chance

Odille und Odette sind zwei Schwestern im Alter von ca. vier bis fünf Monate. Man konnte sie aus schlechter Haltung befreien und in unserem Rifugio unterbringen. Sie sind liebevoll und sehr lebhaft. Sie werden mittelgroß bis ca 45 cm, aber mit einem schlanken Körperbau. Nun suchen die beiden Mädels ein neues Zuhause, wo sie endlich zeigen können, was für tolle Hunde sie sind.  
 
05.09.2017: Odille hat ein Zuhause in Wien gefunden.

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27.06.2017: Mina und Pippo - auf der Suche nach Nahrung und Zuwendung

Mina und Pippo wurden zusammen auf der Insel Coluccia von Touristen aufgefunden, die die beiden Hunde zunächst ein paar Tage bei der Suche nach Nahrung beobachtet hatten. Nachdem jedoch deutlich wurde, dass die Beiden kein Zuhause haben, sondern sich selbst überlassen herumstreunten und dennoch den engen Kontakt zu den Menschen suchten, wollte man sie nicht einem ungewissen Schicksal überlassen und brachte sie in unser Rifugio. Jetzt sind sie auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause.
Die beiden zeigen sich als liebe und vertäglich Hunde, die ihren neuen Familien sicherlich viel Freude bereiten werden .
 
28.08.2017: Mina konnte auf eine Pflegstelle ausreisen.
 

09.07.2017: Tino – darf er am Ende seines Lebens noch am Paradies schnuppen?

Tino ist ein Setter, der auf ca. 10/11 Jahre geschätzt wird. Ein Fundhund, der jetzt bei uns im Rifugio in Santa Teresa untergebracht ist. Tino wird sein Leben lang im Dienste eines Menschen und der Jagd gestanden haben. Er wird alles gegeben haben um wenig oder nichts zu bekommen. Tino hat das Los gezogen, was mit ihm so viele andere teilen und es dennoch nicht leichter erträglich machen. Nun wünschen wir uns für den so spät verwaisten Tino, dass er in der Zeit, die ihm noch bleibt, vielleicht ein wenig von dem Paradies kennenlernen und erleben darf, was für viele deutsche Hunde eine Selbstverständlichkeit geworden ist: Liebe spüren, Pflege, einen Platz in einer Familie und in den Herzen finden . Tino hat es verdient, so ein kleines Paradies zu schnuppern. Er ist sanft, lieb, sehr sozial. Seine vorliegenden Werte lassen hoffen, dass Tino erst in seiner zweiten Lebenshälfte angekommen ist und noch viel Zeit mit seinem neuen Menschen vor ihm liegt. Wenn Sie ein Herz für graue Schnauzen haben, dann melden Sie sich bei uns.

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11.07.2017: Patch - ausgesetzt aber rechtzeitig gefunden!

Patch hat ein kleines Trauma hinter sich wie so viele seiner Artgenossen, er wurde ausgesetzt. Was Patch vielen seiner Leidensgenossen aber voraus hat ist die Tatsache, dass wir ihn sehr schnell gefunden haben. So hat Patch weder körperliche noch seelische Schäden durch wochen- oder monatelanges Leben auf der Straße davongetragen. Patch ist ca. 5 Monate alt, sieht einem Schäferhund auf den ersten Blick ähnlich, ist aber viel schmächtiger und graziler. Er ist seinem Alter entsprechend einfach nur lebenslustig, lebhaft und liebevoll.

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11.07.2017: Bella – eine Hündin aufgenommen, fünf Leben gerettet!

Bella wurde von der Forestale im Gebiet von Tempio aufgefunden. Die Forestale ist ein Ordnungsorgan der Polizei, ihr war die streunende Hündin aufgefallen. Sie wären verpflichtet gewesen, Bella einzufangen und sie dem canile zu übergeben, mit dem diese Region eine Kooperationsvereinbarung hat. Um Bella ein Leben im canile zu ersparen, führte ihr Weg wie so oft über den Amtstierarzt direkt zu uns. Wir nahmen die hübsche, bretonische Mischlingshündin bei uns im Rifugio auf und schnell stand fest, dass wir nicht nur eine Hündin aufgenommen hatten sondern eine ganze Familie.
Bella ist hochträchtig, erwartet in Kürze ihre Welpen. Auf dem Ultraschall sieht es so aus, als würden kurzfristig 4 kleine, bretonische Spaniel oder reizende Mischlinge auf die Welt kommen. Natürlich ist es nicht ideal, wenn Welpen in einem Tierheim das Licht der Welt erblicken aber wir können Bella und den kleinen somit wenigstens alle Pflege und Fürsorge, medizinsiche Versorgung und Sicherheit zuteil kommen lassen, die sie auf der Straße hätte entbehren müssen.
Bitte besuchen sie uns regelmäßig hier auf der Seite, wir halten sie über das Schicksal von Bella und ihren kleinen mit vielen tollen Fotos auf dem Laufenden. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich aus dem ersten Interesse mal die große Liebe und das große, gemeinsame Glück ?.......
 

27.07.2017: Die Maremmanowelpen dürfen leben – das ist der Erfolg unserer Präventionsarbeit!

Jahrelang haben wir in der Region von Sassari mit unfassbar viel Geduld und Fingerspitzengefühl eine Schäferfamilie betreut, die noch nie zuvor von Kastration oder medizinischer Behandlung gehört hatten. Wir nutzen den maximalen Spielraum, den sie uns gaben: wir fütterten, leisteten Parasitenprohpylaxe, übernahmen die Welpen, die nicht getötet wurden….wir blieben einfach dran. Jetzt hat unsere Überzeugung und unsere Penetranz diese Generation von Schäfern überlebt und die neue Generation ist offen für Lösungen. So ist es uns gelungen, dass wir einen ganzen Wurf Maremmanowelpen übernehmen konnten und das Muttertier im Gegenzug kastrieren lassen konnten. Natürlich sind das immense Kosten, die wir auf uns nehmen, von den Mühen, die Hunde aufzuziehen,  zu päppeln, zu pflegen, zu sozialisieren…um dann passende Menschen für sie zu finden, ganz zu schweigen.
Aber wer den Welpen beim Spielen zusieht, um dann ihre weiche, weiße Schnauze in seinen Händen zu spüren, weiß, dass es der einzig richtige Weg ist. Die Alternative war und wäre auch heute noch das Töten der Welpen. Wir nehmen das als Ansporn, nicht müde zu werden, die Bevölkerung zu sensibilisieren, um noch viel mehr Hunden die Alternative Leben zum Tod schenken zu können.
Die fünf Maremmanos Menta, Mirto, Milo , Macchia und Mango warten nun sehnsüchtig darauf, dass sie eine eigene Familie mit ihrem Charme verzaubern können.
 
11.08.2017: Menta hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.
 
Die Vermittlungsseiten von Mirto, Milo, Macchia und Mango finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.

07.08.2017: Hanni und Nanni - zwei Hunde ohne Geschichten!

Die Geschichten von Hanni und Nanni kennen wir alle, haben sie vielleicht mehrfach als Kinder gelesen...
Die beiden Hunde, denen wir diese Namen gaben, haben keine Geschichte, die wir kennen, wir werden sie nie erfahren. Den Namen tragen sie nun, da sie das gleiche Schicksal ereilt hat und sich gegenseitig Halt gegeben haben.
Hanni und Nanni wurden schlichtweg ausgesetzt gefunden, ohne Chip, ohne irgendeinen Ansatz für einen möglichen Halter zu finden. Es vermisst sie niemand, sucht sie niemand, liebt sie anscheinend niemand.
So sitzen beide nun in unserem Rifugio in Santa Teresa und warten darauf, dass das Schicksal für sie eine neue Lebensgeschichte schreibt, eine, mit happy end. Beide kleinen Hundedamen sind sehr rührend, unkompliziert, haben einen guten Charakter und sind liebevoll.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Hanni.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Nanni.


07.08.2017: Boris - ausgesetzt bei der Katzenkolonie in Buon Camino

Früher kam es häufig vor, dass wir an der Wallfahrtskirche von BuonCamino, dort, wo wir auch seit 15 Jahren eine Katzenkolonie betreuen, Hunde ausgesetzt wurden.
Die Menschen, die sich dort ihrer Hunde entledigten, wussten, dass täglich jemand kommt, um die Katzen zu füttern und nutzten das aus. Seit wir einen Steinwurf entfernt unser Rifugio haben, kam so etwas kaum noch vor aber im Falle von Boris hat die Ignoranz und Verantwortungslosigkeit der Menschen wieder Überhand gewonnen. Der völlig abgemagerte und dehydrierte Boris wurde an einem Baum nahe der Katzenfutterstelle gefunden und kam natürlich sofort in unsere Obhut. Der hübsche Hund ist jetzt auf dem Weg der Besserung, einige Kilo fehlen ihm noch, um das Gewicht zu erreichen, welches er bei einer Schulterhöhe von 50 cm eigentlich brauchen würde. Wir päppeln den verschmusten und liebevollen Rüden jetzt auf, der sich mit allen Artgenossen verträglich zeigt.

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16.08.2017: Ragu und Roby - nicht nur Streuner sondern jetzt auch noch mutterlos!

Wenn der Mensch eingreift, heißt das meistens nichts gutes. Ein Sarde fand eine streunende Hündin mit ihren beiden Welpen, fing die Welpen ein und brachte sie ins Rifugio, die Mutter verschreckt er damit so, dass sie flüchtete und seitdem nicht mehr gesehen war. Somit haben die beiden kleinen Hunde auf unglückliche Weise ihre Mutter verloren, nachdem sie ein entsprechend hartes Leben mit ihrer streunenden Mutter auf der Straße hatten. Wir werden weiterhin Ausschau nach der Hündin halten, sehen aber wenig Chancen, sie jemals zu finden. Finden sollten Ragu und Roby, ihre Welpen, dafür ein besonders liebevolles Zuhause. Die beiden sind gesund und haben keine Schäden davon getragen, sie werden später einmal klein bis mittelgroß und suchen nun jeweils eine tolle Familie.

Die Vermittlungsseiten von Ragu und Roby finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


16.08.2017: Iaccu - er ist einfach "zuviel"!

Iaccu ist ein lebendes Beispiel dafür, wenn man seine Hündin nicht kastrieren lässt aber nicht den geringsten Plan hat, was man mit dem Welpen anfangen soll. Diese unschuldigen Hunde kommen auf die Welt und sind von Anfang an einfach "zuviel". Im Falle von Iaccu war es üblich, die Welpen von der Stadtwohnung auf ein ländliches Privatgrundstück umzuziehen und sie dort sich selbst zu überlassen. Manche von ihnen versuchten, zurück zu laufen und kamen nie an, andere wurden gefunden und ins Tierheim gebracht oder überfahren. Iaccu wurde auch aufgegriffen und zu uns ins Rifugio gebracht. Der bildschöne Rüde langweilt sich dort nun gewaltig. Der intelligente, lebensfrohe und sehr aktive Junghund ist gerade einmal 9 Monate alt und hat eine Menge Flausen in seinem schönen Kopf. Er ist dabei unglaublich lieb und verträglich mit allen anderen Hunden und liebevoll zum Menschen. Wir suchen nun dringend einen Platz, an dem Iaccu Liebe zuteil kommt und Erziehung.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Iaccu.


16.08.2017: Was für ein grausames Schicksal für 6 Welpen!

Vielleicht sollte man gar nicht von Schicksal sprechen sondern von der Schuld, die einmal mehr der Mensch auf sich geladen hat. 6 Welpen wurden in einem Industriegebiet auf Sardinien in einem Gelände ausgesetzt, welches jetzt über den 15. August für 14 Tage geschlossen wird. Die Hunde mussten natürlich weg, um ihnen die Einlieferung ins canile europa zu ersparen. Beim Einfangen durch die örtlichen Behörden wurden zwei der Welpen so verängstigt, dass sie die Flucht ergriffen und nun völlig auf sich allein gestellt überleben müssen. Die vier Geschwister nahmen wir im Rifugio in Santa Teresa auf und kämpfen nun mit ihnen gegen Flöhe, Zecken und Würmer und setzen alles daran, sie gesund zu pflegen. Sobald die vier Süßen über den Berg sind, suchen wir liebevolle Familien für sie. 

Die Vermittlungsseiten von Sara, Sem, Sergio und Siria finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.

06.09.2017: Tesoro – ihr Charakter gibt ihr den Namen!

Tesoro – ihr Charakter gibt ihr den Namen!
Tesoro heißt Schatz und etwas anderes kommt einem auch nicht in den Sinn, wenn man der jungen Hündin zusieht. Wir schätzen Tesoro, die angefahren auf Sardinien von der Straße gerettet wurde, auf ca. 2 ½ Jahre. Tesoro hat keinerlei bleibende Schäden von diesem Unfall zurück behalten, ist gesund, gechipt und geimpft und wartet auf spielende Kinder, Hunde, liebe Menschen….! Tesoro ist der Inbegriff von Liebenswürdigeit, von Lebenslust und Fröhlichkeit. Sie wäre eine Bereicherung für jede Familie, auch gerne für Kinder und andere vierbeinige Spielgefährten sowieso.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Tesoro.


07.09.2017: Tito und Tor - zwei Findlinge suchen die Zukunft!

Sie sind zwar erst einmal sicher in unserem Rifugio in BuonCamino auf Sardinien aber artgerecht ist diese Unterbringung auf Dauer natürlich nicht. Daher suchen wir nun für diese beiden ausgesprochen agilen und lebenslustigen Welpen, die in der Nähe des Rifugio aufgefunden wurden, wunderbare Familien, in denen sie sich entwickeln können und wo man sich viel mit ihnen beschäftigt.


Die Vermittlungsseiten von Tito und Tore finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


07.09.2017: Giosuè - ein Scheidungsopfer!

Giosuè - ein Scheidungsopfer!
Das Wort Opfer trifft es einfach, Giosuè hat alles verloren, versteht die Welt nicht mehr und leidet enorm. Er war ein ausgeglichener, fröhlicher und verträglicher Familienhund, war ein treuer Begleiter für die Kinder. Nun hat sich alles geändert und Giosuè ist der leidtragende. Sein Zuhause hat er gegen den Zwinger im Tierheim eingetauscht, die streichelnden Kinderhände fehlen ihm und die Ansprache. Dabei hat Giuosuè gar nichts falsch gemacht, er ist einfach Opfer der Situation. Es ist schwer, bei 50 Hunden einem Hund die Priorität zu geben aber im Falle von Giosuè sehen wir einfach, dass er mehr leidet als seine Artgenossen. Die meisten seiner Hundeleidensgenossen kommen von der Straße oder aus schlechten Verhältnissen und finden im Rifugio eine bessere Lebenssituation vor als sie bisher kennen. Bei Giosuè ist das anders, für ihn ist alles schlechter geworden. Wir suchen daher ganz dringend für diesen armen Hund eine neue Familie.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Giousè.