Wir warten auf Hilfe...

 


Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Hunde, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Hunde, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen. Die Auffangstation, die wir in Buon Camino betreiben, ergänzt unsere präventive Arbeit in den Straßen der Gallura und ist Teil eines umfangreichen Konzeptes, an dessen Ende für die Hunde eine Zukunft in Deutschland steht. Wir haben dort nur eine kleine Anzahl an Plätzen und jeder Hund, der diesen Platz lange besetzt, nimmt den anderen Hunden die Möglichkeit, gerettet zu werden. Viele warten schon sehnsüchtig an Ketten oder in Zwingern oder auf den Straßen darauf, dass ein Platz im Rifugio frei wird. Die Hunde, die wir Ihnen hier einzeln vorstellen sind schon einen Schritt weiter aber lange noch nicht am Ziel, dies ist es, ihr eigenes Zuhause zu finden oder eine geeignete Pflegestelle in Deutschland: 


 

NEWS

 

 


17.10.2018: Dackelwelpen – auf kurzen, krummen Beinen durchstarten ins Leben!

Bei ihrem Anblick kann man sich nicht vorstellen, dass sie sterben sollten. Die übliche Situation: eine Hündin wird trächtig, die Welpen „braucht“ niemand, die Kastration ist zu teuer, zu aufwendig, zu fremd…..warum auch, bisher hat man solche Welpen einfach entsorgt. Die Situation auf Sardinien ändert sich aber langsam, es gibt immer mehr Menschen, die hinsehen und so wurden auch diese Welpen gesehen und vor dem Töten bewahrt. Die sechs sind nun in Sicherheit und dursten danach, ins Leben zu starten. Ihre Mama ist eine Dackelhündin, die bei einem Jäger lebt. Sie soll jetzt kastriert werden. Die sechs suchen auf diesem Wege liebevolle Familien.

Die Vermittlungsseiten der Welpen finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


17.10.2018: Kira - ein Leben auf der Terrasse (nur) auf der Terrasse!

Der Fantasie des Menschen sind anscheinend keine Grenzen gesetzt, zumindest wenn es darum geht, wie "man" einen Hund halten könnte. Bei Kira sah das so aus und zwar ein Jahr lang, ihr ganzes Leben lang: Tagsüber eingesperrt bzw. ausgesperrt auf einer Terrasse, allen Witterungen schutzlos ausgesetzt, bei gleißender Sonne, bei strömendem Regen. Nachts vor der Haustüre, auf sich alleine gestellt. Eine Tierärztin hat von dieser schlimmen Haltung erfahren und die Menschen überzeugt, Kira frei zu geben. Kira ist nun in einer privaten Auffangstation auf Sardinien untergebracht und stellt sich als kleines "Juwel" heraus. Die mittelgroße Hündin ist trotz ihrer traurigen Erfahrungen einfach nur ein Sonnenschein, unbekümmert, anhänglich, liebevoll und lebenslustig, verträglich mit allem und jedem. So bitter es ist, oft haben wir das Gefühl, je schlechter ein Hund gehalten wurde, je ärmer sein Leben war, desto wundervoller ist ihr Wesen.....

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17.10.2018: Leila – Kraft, Energie und Lebenslust XL 

Leila hat von allem eine doppelte Portion, die schwarze Mischlingshündin ist lebhaft, verspielt, anschmiegsam, lebenshungrig…..ein Powerpaket mit ganz viel Potenzial. Leila ist ein Findelkind, sie wurde in der Region um TEmpio aufgegriffen und glücklicherweise anstatt ins staatliche Tierheim zu uns ins Rifugio gebracht. Sobald ihre Quarantänezeit vorbei ist , suchen wir für die junge Hündin eine passende Hundegruppe im Rifugio, in der sie sich auspowern kann. Idealerweise findet sich schnell eine aktive Familie für Leila.

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14.10.2018: Ray – zwei Augen die nichts sehen, vier Beine die nicht laufen!

Der Anblick ist herzzerreißend, ein kleiner Welpe am Straßenrand, blind und bewegungslos. Er muss gespürt haben, dass jeder Schritt ein Schritt in die Gefahr sein kann, in den Tod. Lange hätte der kleine, dem wir den Namen Ray gegeben haben, dort auch nicht überlebt. Glücklicherweise wurde Ray gefunden, zu uns gebracht und wird jetzt liebevoll aufgepäppelt. Seine anfängliche Angst, sich zu bewegen, hat sich in dem Moment gelegt, als er sich in seinem Zwinger mit seinen anderen Sinnen orientiert hat und sich geborgen fühlt. Ray wird eines Tages ein ziemlich normales Leben führen können, er braucht ein wenig mehr Aufmerksamkeit als sehende Hunde, im idealen Fall einen vierbeinigen Kumpel, an dem er sich orientieren kann aber er wird laufen, spielen, schmusen und leben wie andere Hunde auch. Ray hat sein Augenlicht wahrscheinlich aufgrund einer alten Infektion im frühesten Welpenalter verloren, daran kann man nichts mehr ändern. Aber man kann etwas daran ändern, wo er sein Leben lebt, ob im Zwinger eines Tierheims oder in einer eigenen Familie.

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14.10.2018: Clock – er verliert seinen vierbeinigen Freund und das Vertrauen?

Clock stammt von der Costa Paradiso, dort war er immer zu zweit unterwegs, bis zu dem Tag, an dem sein Hundefreund überfahren wurde. Für Clock traumatisch. Er sollte nicht alleine auf sich gestellt bleiben und so wurde er ins Rifugio nach Santa Teresa gebracht. Clock fühlt sich zum Menschen hingezogen, er will, scheint aber (noch) nicht zu „können“, er steht sich noch selbst im Weg. Man merkt aber, dass dieser mittelgroße, bildhübsche Hund viel Potenzial hat und einem Menschen eines Tages alles Vertrauen entgegen bringen wird. Bis dahin blickt Clock noch durch seine außergewöhnlich schönen, hellbraunen Augen durch die Gitterstäbe, die er gar nicht kennt und auch nicht mag. Die Costa Paradiso war sein kleines Paradies, er musste es eintauschen.

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11.10.2018: Fiorella, Frizz und Flora – eine Hundefamilie in Not!

Die Nächte sind kalt, die Tage sind heiß, Futter gibt es keines mehr, seit die großen Müllsammelstellen überall verschwunden sind. Das Leben auf der Straße ist hart. Es ist besser, als in den canili eingesperrt sein Leben hinter Gittern zu verbringen aber es ist mit so vielen Entbehrungen, Gefahren und oft auch Schmerzen verbunden, dass man nicht wegsehen darf. Das haben alle getan, die an diesem Sonntag bei der Quelle Wasser holten, niemand hat sich um die kleine Hundefamilie gekümmert, die offensichtlich in Not war, übersäht mit Parasiten, hungrig, verängstigt. Eine hat hingesehen: grazie di cuore! Und hat gehandelt und die Hunde aufgenommen. Nun sind wir alle gefragt. Wir müssen sie tierärztlich versorgen, behandeln, sozialisieren und eine wundervolle Familie für sie finden.

 

Die Vermittlungsseiten von Fiorella, Fritz und Flora werden gerade erstellt.


  

WARTELISTE

 


Ich bin LUNA und warte seit dem 13.03.2014 auf Menschen, die mir helfen, gesund zu werden und ein neues Leben zu beginnen.

Luna – sie ist ihrer Retterin gefolgt!

Sie ist jung, nicht einmal ein Jahr alt, halb blind und ihr Körper zeigt Merkmale von monatelanger, schlechter Haltung und Quälerei. Irgendwie muss Luna es geschafft haben, sich aus einer unwürdigen Haltung zu befreien und verirrte sich dann auf den Mittelstreifen einer Schnellstraße. Halb blind, völlig überfordert von allen Reizen  und den vielen Autos, war sie panisch, dass sie orientierungslos und bellend wie verrückt über den Asphalt rannte. Unsere Kollegin Rossella musste die Straße sperren, sonst wäre Luna überfahren worden. Die Hündin war aber so außer sich, dass sie sich nicht fangen ließ. Rossella deponierte Futter an der Stelle, an der Luna die Straße verlassen hatte und fuhr in den nahe gelegenen Stall, wo sie viele andere Hunde täglich betreut. Luna ging ihr nicht mehr aus dem Kopf, aber es war aussichtslos, sie zu finden. Rossella kontrollierte die Straße immer wieder, aber von Luna keine Spur, es war unmöglich, sie zu finden. Aber Luna fand Rossella. Anscheinend war die völlig dehydrierte und unterernährte Hündin dem Geruch von Rossella gefolgt und hatte sie gefunden. Sie wusste, dass sie Hilfe brauchen würde und ohne den Menschen nicht überleben würde…
Nun ist Luna in unserer Obhut. Sie ist rachitisch, hat Demodexmilben, eine Infektion auf dem einzig sehenden Auge. Luna ist momentan noch eine gesundheitliche „Großbaustelle“. Aber die Hündin ist jung und will leben und wird kämpfen und wir lassen sie dabei nicht alleine.

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Ich bin Oliver und warte seit dem 19.09.2016 auf ein liebevolles Zuhause. Bisher habe ich nur draußen leben dürfen und wünsche mir nun endlich eine Familie, die mit mir ihr Leben teilt. 

Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, da ist nun drei Jahre her. Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. Im Falle von Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt. Oliver ist mittelgroß und verträglich mit allen Artgenossen, Katzen kennt er nicht, zum Menschen ist er trotz seiner minimalistischen Erfahrungen sehr zugewandt und liebevoll. 

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Ich bin Bob und warte seit dem 20.09.2016 auf ein liebevolles Zuhause. Ich wurde lange misshandelt, bis ich es schaffte zu flüchten. Nun hoffe ich, dass jemand ein Herz für mich hat und mir für meine letzten Jahre eine Bleibe schenken wird. 
 

Bob – in seiner größten Not flüchtete er in eine Küche!

Als eine sardische Rentnerin nach der Gartenarbeit ins Haus kam, in dem alle Türen offen standen, traute sie ihren Augen nicht. In der Küche saß ein großer, schwarzer Hund, kauerte in der Ecke und war durch keine Gestik und nichts auf der Welt aus dem Haus zu vertreiben. Der Hund saß erstarrt in der Ecke und harrte der Dinge, die auf ihn zukommen würden. Als die alte Dame sich nicht mehr zu helfen wusste, wurde unsere Kooperationspartnerin Rossella um Hilfe gebeten. Der Anblick des schwarzen Hundes war unendlich traurig. Ein großer, stattlicher Hund, der letztlich doch ein Häufchen Elend war. Er musste derart geschlagen worden sein, dass er im offen stehenden Haus der Rentnerin in der letzten Ecke des Hauses Zuflucht gesucht hatte. Der anschließende Tierarztbesuch bestätigte unzählige Schwellungen und Hämatome und Bob musste wochenlang mit Schmerzmitteln behandelt werden. Mittlerweile ist Bob auf dem Weg der Besserung, seine körperlichen und seelischen Blessuren heilen langsam und die Frage stellt sich: wohin mit Bob? Bob ist ca. 11 Jahre alt, er ist ein starker Charakter, der gleichermaßen dominant wie liebesbedürftig ist. Aber da Bob sein Leben lang auf sich allein gestellt war, entscheidet er, von wem er die Liebe akzeptiert und von wem nicht. Bob leidet enorm unter der Tatsache, dass er jetzt eingesperrt ist, es gibt für ihn nicht genug Platz, nicht genug Zuwendung und Trost und wir setzen deshalb alles daran, für Bob eine Stelle zu finden, an der er seinen Lebensabend in Frieden und Sicherheit verbringen kann. Falls Sie ein Herz für Hunde habe, die schon in die Jahre gekommen sind und deren Jahre zuvor unerträglich hart waren, so melden Sie sich bei uns

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Bob.


27.07.2017: Die Maremmanowelpen dürfen leben – das ist der Erfolg unserer Präventionsarbeit!

Jahrelang haben wir in der Region von Sassari mit unfassbar viel Geduld und Fingerspitzengefühl eine Schäferfamilie betreut, die noch nie zuvor von Kastration oder medizinischer Behandlung gehört hatten. Wir nutzen den maximalen Spielraum, den sie uns gaben: wir fütterten, leisteten Parasitenprohpylaxe, übernahmen die Welpen, die nicht getötet wurden….wir blieben einfach dran. Jetzt hat unsere Überzeugung und unsere Penetranz diese Generation von Schäfern überlebt und die neue Generation ist offen für Lösungen. So ist es uns gelungen, dass wir einen ganzen Wurf Maremmanowelpen übernehmen konnten und das Muttertier im Gegenzug kastrieren lassen konnten. Natürlich sind das immense Kosten, die wir auf uns nehmen, von den Mühen, die Hunde aufzuziehen,  zu päppeln, zu pflegen, zu sozialisieren…um dann passende Menschen für sie zu finden, ganz zu schweigen.
Aber wer den Welpen beim Spielen zusieht, um dann ihre weiche, weiße Schnauze in seinen Händen zu spüren, weiß, dass es der einzig richtige Weg ist. Die Alternative war und wäre auch heute noch das Töten der Welpen. Wir nehmen das als Ansporn, nicht müde zu werden, die Bevölkerung zu sensibilisieren, um noch viel mehr Hunden die Alternative Leben zum Tod schenken zu können.
Die fünf Maremmanos Menta, Mirto, Milo , Macchia und Mango warten nun sehnsüchtig darauf, dass sie eine eigene Familie mit ihrem Charme verzaubern können.
 
11.08.2017: Menta hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.
21.10.2017: Mango hat eine Pflegestelle in Deutschland gefunden.
22.11.2017: Mirto hat ein Zuhause auf Sardinien gefunden.
 
Die Vermittlungsseiten von Mirto, Milo und Macchia finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.
17.01.2018: DOC - ein Energiebündel zur Bewegungslosigkeit verdammt!


Wir betreuen den bildschönen Mischling , der aus seinen hellbrauen Augen erwartungsvoll in die Welt schaut, nun bei uns im Rifugio. Wir beobachten seinen Bewegungsdrang, seine Lebensfreude, sein wildes Spielen und gleichermaßen seine Sanftheit im Umgang mit uns, seinen Wunsch nach Aufmerksamkeit und körperlicher Zuwendung. Wie furchtbar und unerträglich muss es für ihn gewesen sein, bisher an einer Kette zu leben. Doc wurde angeschafft, um zu jagen. Er erfüllte aber nicht die Erwartungen seines Herrchens und als er dann seine unbändige Lebenslust im Verfolgen von Hühnern und Schafen ausleben wollte, wurde er an die Kette gelegt. Die Kosten/Nutzen Bilanz für Doc fiel also ganz schlecht aus und es wäre abzuwarten gewesen, welches Ende das kurze Leben von Doc genommen hätte. Also haben wir ihn im Rifugio aufgenommen und sind begeistert von diesem Energiebündel. Wir suchen nun ein geeignetes Zuhause für ihn wo er sowohl körperlich als auch geistig beschäftigt wird und ihm die Erziehung zuteil kommt, die er bisher nicht genießen durfte.

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17.01.2018: Adam und Alonso - wenn Gewissenlosigkeit den Start ins Leben bestimmt!


Die beiden Rüden wurden mitten in Santa Teresa ausgesetzt. Gerade einmal acht Wochen alt aber wenigstens gesund. Wir müssen davon ausgehen, dass hier wieder einmal einem privaten Hundehalter die Kastration der Hündin zu teuer war und die bildschönen Welpen deshalb einfach ausgesetzt wurden.
Gewissenlosigkeit als Start ins Leben und damit in eine völlig ungewisse Zukunft. Diese Zukunft hätte unter den Rädern eines Autos enden können, in Hunger und Krankheit oder lebenslang in einem canile.
Das Schicksal wollte es aber, dass Adam und Alonso zu uns kamen. Wir suchen nun für die groß werdenden Hunde wunderbare Plätze.

07.04.2018: Adam hat ein Zuhause gefunden.

Die Vermittlungsseite von Alonso finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


11.04.2018: Ercole – ein Hund lernt zu lächeln!

Sein bisheriges Leben gab ihm keinen Grund zum Lächeln. Ein aggressiver Besitzer, ein winziger, dreckiger Verschlag als Unterschlupf, körperliche und seelische Misshandlungen und eine Aufgabe in der Schafherde, die er nicht meistern konnte.
Das beschreibt in kurzen Worten das harte Leben des jungen Herdenschutzhundes Ercole. Mit wenigen Monaten sollte er getötet werden, da er zur Bewachung der Schafherde nicht taugte. Er entkam diesem Schicksal, da sich unsere sardische Kollegin für ihn einsetzte und ihn mitnahm. Das liegt nun einige Monate zurück und aus dem weißen Häufchen Elend ist ein bildschöner Maremmano geworden, der zwar noch einen langen Weg vor sich hat, bis er allen Menschen vertrauen kann aber der auf einem guten Weg ist. Diesen Weg beschreitet er mit immer öfter aufkeimender Fröhlichkeit und sogar einem kleinen Lächeln. So große Angst Ercole vor Menschen hatte und immer noch hat, so stark orientier und erfreut er sich an allen Artgenossen, egal welchen Alters und welcher Größe und Geschlecht. Daher wünschen wir uns für Ercole nicht nur tolle und erfahrene Menschen sondern auch eine starke und souveräne Hundeschulter an die er sich lehnen kann.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Ercole.


24.05.2018: Camilla – eine verlorene Seele in einem geschundenen Körper!

Grausamer kann ein Schicksal nicht sein. Im Alter von 10 Jahren wurde Camilla eingefangen und in ein staatliches canile gebracht, wo sie die letzten sechs Jahre eingesperrt war. Wir haben es geschafft, sie in eine private Auffangstation umzusiedeln. Nun gilt es zu verstehen, ob ihre Defizite in der Bewegung, im Hören und im Sehen an ihrer Angst liegen oder medizinisch begründet sind. So dachte unsere sardische Kollegin anfangs, die Rute wäre gelähmt, nun, nach 10 Tagen hat Camilla das erste Mal gewedelt…
Wir denken, dass die traumatisierte Hündin viel aufholen wird und denken, dass ihr Zustand allem voran auf Angst basiert, was für ihre Prognose gut ist, wir uns aber dennoch nicht vorstellen möchten.
Wir schämen uns , zu was der Mensch fähig ist. Um die Straßen von Sardinien „sauber“ zu halten, die Touristen nicht zu stören, sperren wir Tiere lebenslang weg. Camilla ist eine von ihnen, ihr Schicksal teilen zehntausende…
Camilla sucht nun einen Menschen, der nichts erwartet aber bereit ist, alles zu geben. Vor diesem Menschen liegt eine lange Reise zu Camillas Herz aber es wird eine Reise sein, die Glücksmomente ermöglicht, wie sie sehr selten sind.

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24.05.2018: Carlito - es ist Halbzeit!

Der hellbraune, kleine Carlito lebt nun sechs Jahre lang auf dieser Welt. Drei Jahre davon kann man wohl kaum als Leben bezeichnen, das war tristes und grausames Verstreichen von Lebenszeit. Carlito wurde im Alter von drei Jahren in ein staatliches canile eingeliefert, von da konnten wir ihn nun in eine private Auffangstation holen. Die Hälfte seiner Lebenszeit ist einfach verstrichen, seine Lebensenergie aber keinesfalls. Carlito hat sicherlich schlimmes erlebt, nicht nur psychisch sondern auch physich doch er hat es irgendwie geschafft, sich die Lebensfreude und Lebensenergie zu erhalten. Wir sind uns daher sicher, dass seine Anhänglichkeit, sein Bedürfnis nach Liebe und Nähe sehr schnell seiner Skepsis weicht. Falls Sie Carlito nun helfen möchten, dass seine Lebensbilanz sich zum Positiven wendet und Sie ihm einen Platz in Ihrem Herzen und Ihrer Familie schenken möchten, dann melden Sie sich bei uns.

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07.06.2018: Lin- schön verrückt!

Eigentlich beschreiben unsere sardischen Kollegen Lin mit den Worten "pazza ma bella" (verrückt aber schön).
Wir konnten Lin von einer Zukunft bei einem Jäger bewahren, wo sie ein tristes Leben gefristet hätte.
Wenn man Lin zusieht, ist die Übernahme durch uns ihre Rettung gewesen. Lin hat nämlich eine unbändige Lust, sich zu bewegen, zu spielen, ist hellwach und körperlich wie mental ein Powerpaket. IN einem winzigen Verschlag oder an der Kette wäre Lin eingegangen. Ebenso hat sie einen großen Bedarf an Liebe und menschlicher Zuwendung, auch das hätte sie komplett entbehren müssen. Wir suchen nun für Lin den passenden Menschen.

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13.06.2018: Gin - er verdient eine Chance!

Er will aber er kann (noch) nicht. Die Rede ist vom angstfreien Kontakt mit allen Menschen und allen Tieren. Gin zeigt deutlich, dass er Aufmerksameit, Liebe, Fürsorge...wie ein Schwamm in sich aufsaugen möchte aber seine Skpesis und seine Unsicherheit stehen ihm im Wege. Wir haben mit in noch einen Weg vor uns, gehen ihn aber gerne gemeinsam, da wir sicher sind, dass er all seine schlechten Erfahrungen und Enttäuschungen und Entbehrungen vergessen kann, er hat alles Potenzial dafür.

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13.06.2018: Fünf Welpen über Umwege vor dem canile gerettet!

Sie sind zu fünft, sehen anders aus, haben andere Wesenszüge. Eines haben sie gemeinsam, sie wurden skrupellos ausgesetzt und damit dem Schicksal eines Lebens im canile ausgesetzt. Durch einen glücklichen Zufall wurde der Wurf gefunden, bevor das Taxi Dog sie hinter die Mauern vom canile bringen konnte, eine Reise in eine Einbahnstraße...
Wir brachten sie provvisorisch in einer kleinen, privaten Auffangstation unter, da wir zu dem Zeitpunkt im Rifugio keinen Platz für sie hatten. Nun durften sie endlich bei uns im Rifugio Arca Sarda einziehen und werden hier für ihre Vermittlung vorbereitet.
 
18.08.2018: Gep und Gina haben ein Zuhause gefunden.

25.07.2018: Nemo - unbändige Anhänglichkeit wird zur Gefahr!

Nemo ist wahrscheinlich inmitten der Gassen von Santa Teresa ausgesetzt worden. Niemand hatte ihn in der Gegend je zuvor gesehen. Der kleine Terriermischling war auf einmal einfach da. Er suchte...nach Futter und anscheinend auch nach Aufmerksamkeit. Ein Mann, der ihn beobachtete und irgendwann anfing, ihn zu füttern, wurde von Nemo zum Ersatzherrchen ausgewählt. Sobald dieser Mann das Haus verließ, im Auto weg fuhr, folgte Nemo ihm. Er rannte dem Auto hinterher, als ginge es um sein Leben. Es war klar, dass diese Anhänglichkeit früher oder später in einem schlimmen Verkehrsunfall enden würde, so wurde Nemo in unsere private Auffangstation in Santa Teresa gebracht. Dort hat der kleine, anhängliche Kerl nun etwas Mühe, sich inmitten so viele Tiere und eingesperrt zurecht zu finden. Wir wünschen uns daher für Nemo schnell eine neue Familie, wo er seine Anhänglichkeit gegen ein Zuhause auf Lebzeit eintauschen kann.

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09.08.2018: Birillo - aufmerksame Menschen, glücklicher Hund!

Das Schicksal von Birillo war traurig, es wird wohl immer Menschen geben, die einen Hund tierquälerisch halten. Sprich, Kettenhaltung ohne jeglichen Schutz vor Sonne und Regen sowie zu wenig Futter und Wasser. Es gibt aber auch Menschen - immer mehr - die solche Missstände anzeigen und den Tieren eine Stimme geben. Wir sind überglücklich über diese Entwicklung und sind uns sicher, dass das unserer stetigen Präsenz seit 21 Jahren vor Ort geschuldet ist. Die Menschen werden mutiger, wachsamer und verantwortlicher, sie wissen, dass sie nicht alleine sind und dass sie einen Ansprechpartner haben. So konnte Birillo und ein weiterer Welpe von der Kette gerettet werden. Birillo wartet nun bei uns im Rifugio auf seine zweite Chance.

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12.08.2018: Mia – Superlative in einem Minikörper!

Als Mia von unserer Kooperationspartnerin auf Sardinien gefunden wurde, hatte sie ein Auge verloren. Sie wog gerade einmal 600 Gramm und war wenige Wochen alt. Die Wunde am Auge wurde in der Tierklinik versorgt, die kleine Mia erholte sich schnell und prächtig und ist nun zu einem „Juwel“ herangewachsen, welches eine Bereicherung für jedermann ist.
Mia ist einfach großartig, ein winziges Tierchen voller Lebensfreude, Liebe, Zuneigung…..
Mia verträgt sich mit allem und jedem aber natürlich wohnt in so einem kleinen Körper auch immer ein großer Charakter. Wir suchen für Mia verantwortungsvolle Menschen, die nicht das kleine Plüschtier in ihr sehen sondern sie wie einen richtigen Hund behandeln.

Die Vermittlungsseite von Mia wird gerade erstellt.


26.08.2018: Marta, Masha und Monia - zu schön, zu sauber, zu einsam!

Die drei Welpen wurden angeblich ausgesetzt und von einer Sardin im Hinterland gefunden. Wir wissen nicht, ob wir die Geschichte glauben können, denn Marta, Masha und Monia waren zu sauber, zu gesund, zu unbeschwert...um tatsächlich schlimmes erlebt zu haben. Wir müssen davon ausgehen, dass sie jemand loswerden wollte und sich eine Geschichte dazu überlegt hat. So oder so können wir sagen, dass sie auch zu einsam sind, sie sind Welpen, brauchen Aufmerksamkeit, Erziehung, Liebe und Fürsorge, alles Dinge, die wir in einem Rifugio mit mehr als 100 Tieren nicht ausreichend leisten können. Wir suchen daher für die drei hübschen Welpenmädchen liebevolle Familien.

Die Vermittlungsseiten von Marta, Masha und Monia finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


26.08.2018: CUBO - wer bist du? Wer wirst du?

Cubo ist ein bildschöner Herdenschutzhund, ein 70cm großer Maremmano. Trotzdem Cubo so eine imposante Erscheinung ist, ist er ein Angsthase. Cubo wurde als Fundhund ins Rifugio eingeliefert, war sehr dünn und war generell in schlechtem Zustand. Schon jetzt fängt sein Fell an, zu glänzen und er nimmt an Gewicht zu. Die physischen Beeinträchtigungen seiner Vergangenheit lassen sich schneller beheben als die psychischen. Cubo ist nicht einmal ein Jahr auf dieser Welt, hat aber schon genug erlebt, um zurückhaltend, schüchtern, vorsichtig zu sein. Der Mensch muss sein Vertrauen erst wieder gewinnen, sollte es sich verdienen. Wir wünschen uns für Cubo daher nicht nur Herdenschutzhundkenner sondern auch Menschen, die ihm die nötige Zeit geben, die er brauchen wird. Wer Cubo jetzt ist, können wir klar sagen: ein großer Hasenfuß mit einem großen Herz in einem sehr großen Körper. Wer Cubo wird, liegt ganz alleine an der Familie, die sich diesem Hund widmen wird.

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26.08.2018: Nico - gesucht/gefunden bzw. umgekehrt!

Nico wurde von uns gefunden, bei der Wallfahrtskirche von BuonCamino, wo wir auch eine Katzenkolonie betreuen. Nico ist ein reizender, junger und kleiner Terrier. Anfangs waren wir uns sicher, dass er verloren gegangen ist und jemand ihn verzweifelt suchen würde aber dem war nicht so. Unsere Annoncen sind nie erwidert worden, niemand kam ins Rifugio, um den kleinen in die Arme zu schließen. Einen Chip hatte er nicht, gesucht wurde er nicht, daher suchen wir jetzt für ihn ein wundervolles Zuhause .
Nico ist unbekümmert, verspielt, lebensfroh...ohne dabei extrem wild zu sein. Eine reizende Mischung in einem reizenden, kleinen Körper.

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06.09.2018: Casper - ein Hund alleine auf der Strasse auf der Suche nach Futter und Wasser

Casper wurde nachts auf der Strasse nach Olbia gefunden, bis auf die Knochen abgemagert, übersät mit Zecken und Flöhen. Ein erstes Blutbild am nächsten Tag zeigte dass er quasi keine roten Blutkörperchen mehr hatte.
Trotz seines schlechten Zustandes hat Casper seine Freude am Leben nicht verloren, er ist ein wirklich toller Hund. Hört schon nach ein paar Tagen zuverlässig auf seinen Namen, verträgt sich mit allem und jedem ( Hunde ob gross und klein, Katzen, Hühner, Schafe..) . Sein Gesundheitszustand hat sich schon  enorm verbessert. Casper ist sicherlich ein idealer Familienhund.

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 06.09.2018: Peter und Pepe, zwei junge Burschen auf der Suche nach Anschluss

Peter und Pepe liefen auf der vielbefahrenen Landstrasse zwischen Luogosanto und Arzachena hinter einem Auto her.  Als der Autofahrer anhielt und die beiden wegscheuchte war sofort klar dass die Beiden da nicht bleiben können. Es war weit und breit kein Haus, so dass wir davon ausgehen, dass sie dort ausgesetzt wurden.
Beide waren dehydriert aber sonst in ganz guter Verfassung, sie waren also noch nicht lange alleine da draussen auf sich gestellt.
Sie sind sehr aufgeweckt und lebendig, welpentypisch wird alles ausprobiert was möglich ist - miteinander kämpfen und miteinander schmusen. Beide sind sehr aktiv, wobei Pepe selbstsicherer ist als Peter.
Peter zeigt sich dagegen eher verschmust, sobald man ihn streichelt oder auf den Arm nimmt schmiegt er sein Köpfchen an und wird ganz ruhig.

Die Vermittlungsseiten von Peter und Pepe finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.

08.09.2018: Hundeseelen zwischen den Stühlen!

Sieben kleine Welpen wurden in Calangianus ausgesetzt und damit ihrem Schicksal überlassen. Das Schicksal hat ihnen unsere Vereinskollegin Giovannamaria geschickt, die sie im ersten Schritt zwar gerettet hat, dann aber nicht wusste, wohin mit ihnen. So saßen die kleinen quasi zwischen den Stühlen, mit denen hier die verschiedenen Auffanglager gemeint sind, die natürlich unterschiedliche Zukunftsperspektiven brächten…
Das eigentlich zuständige canile europa wollte man den kleinen unbedingt ersparen, das hätte ein Leben hinter Gittern bedeutet. Unser eigenes Rifugio wäre die erste Wahl gewesen aber es war zu dem Zeitpunkt überfüllt. Also wich man auf eine kleine, private Auffangstation aus, wo die Umstände aber so schwierig waren, dass die Welpen krank wurden und einer von ihnen leider verstarb. Die sechs anderen entwickelten sich langsam, wurden aufgepäppelt, gesund  und dann geimpft, sodass sie jetzt endlich ins eigene Rifugio übernommen werden konnten. Von hier aus suchen wir für die Geschwister nun wundervolle Plätze.

28.09.2018: Odo und Ovidio haben eine Pflegestelle gefunden.

Die Vermittlungsseiten von Ostro, Olmo sowie den Weibchen Olga und Orietta finden Sie in unserer Rubrik Welpen und Junghunde.


22.09.2018: Buck - für ihn macht es DEN Unterschied!

Wir alle kennen die Geschichte von den Seesternen am Strand und dem einen, der zurück ins Meer geworfen wird. Eine einzige Rettung macht das Leben für alle anderen die im canile eingesperrt sind nicht besser aber für den einen ist es die Rettung, in dem Falle für Buck.
Das canile ist eine wirtschaftliche Institution, die Gleichung heißt: je mehr Gelder eingehen (=je mehr Hunde eingeliefert werden) und je weniger Geld man für ihre Versorgung ausgibt, je größer der Profit. Das heißt, es wird an allem gespart, an Platz, an Futter, an Pflege und diese Gleichung geht auf Kosten der Lebensqualität, manchmal des Lebens selbst.
Buck haben wir heraus geholt und suchen jetzt für den jungen Settermischling ein liebevolles Zuhause. Buck hat viel eingesteckt und hat nun viel zu geben, er ist ein lieber, verträglicher Hund, der darauf wartet, die Welt und SIE kennen zu lernen.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Buck.

26.09.2018: Mercolino – mit seinem Halter stirb sein altes Leben!

Sein Herrchen war für Mercolino mehr als ein  Zuhause, er war Fürsorge, Sicherheit, Geborgenheit. Das alles ist am Tage seines Todes für Mercolino zur Vergangenheit geworden. Die Zukunft lag auf der Straße. Für einen Hund in seinem Alter eine enorme Herausforderung, die man ihm nicht länger zumuten wollte, also hat man ihn ins Rifugio zu uns gebracht. Nun wird sich zeigen, ob das Rifugio der Ersatz eines eigenen Heims werden muss oder ob auf Mercolino trotz seines Alters noch ein neues Zuhause wartet. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass Mercolino nochmal einen Menschen findet.

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26.09.2018: Gilda – der Weg ist das Ziel!

Das Ziel muss für Gilda gewesen sein, Futter und Sicherheit zu finden, zwei Ressourcen, die für eine Straßenhündin überlebenswichtig sind. Gilda wurde in diversen Orten auf Sardinien gesichtet, immer auf der Suche und immer auf der Flucht. Schließlich siedelte sie sich bei einem Tierfreund an, der sie fütterte. Gilda konnte aber nicht bleiben und wurde ins Rifugio nach Santa Teresa gebracht. Hier versteht sie die Welt nicht mehr. Ihr Leben war zwar bisher hart aber es war selbstbestimmt, jetzt bestimmen die Gitter ihrer Box einfach alles. Dafür hat Gilda nun Sicherheit und sie hat Futter und medizinische Pflege und menschliche Fürsorge. Wir müssen Gilda noch aufpäppeln, wir müssen ihr Sicherheit geben und dann müssen wir ein Zuhause für sie finden, damit die Gitter ihr Leben nicht für immer bestimmen.

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26.09.2018: Lorence – sich selbst überlassen!

Angeschafft, abgestumpft, abgeschoben….Lorence wurde als schneeweißer Welpe von einer Familie angeschafft, sicherlich als Plüschtier für die Kinder. Mit dem Wachsen von Lorence wurde das Interesse immer kleiner, bis man ihn ganz und gar sich selbst überließ. Er wurde so vom Familienhund zum Straßenhund und landete natürlich irgendwann bei uns im Tierheim. Hier wartet Lorence nun darauf, dass der Mensch mehr in ihm sieht als das weiße, weiche Fell. Lorence ist ein Herdenschutzhundmischling und so lieb er ist, so muss er in erfahrene und konsequente Hände, damit das so bleibt.

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