Wir warten auf Hilfe...

 


Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Hunde, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Hunde, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen. Die Auffangstation, die wir in Buon Camino betreiben, ergänzt unsere präventive Arbeit in den Straßen der Gallura und ist Teil eines umfangreichen Konzeptes, an dessen Ende für die Hunde eine Zukunft in Deutschland steht. Wir haben dort nur eine kleine Anzahl an Plätzen und jeder Hund, der diesen Platz lange besetzt, nimmt den anderen Hunden die Möglichkeit, gerettet zu werden. Viele warten schon sehnsüchtig an Ketten oder in Zwingern oder auf den Straßen darauf, dass ein Platz im Rifugio frei wird. Die Hunde, die wir Ihnen hier einzeln vorstellen sind schon einen Schritt weiter aber lange noch nicht am Ziel, dies ist es, ihr eigenes Zuhause zu finden oder eine geeignete Pflegestelle in Deutschland: 


 

 WARTELISTE

(neueste Beiträge am Ende)

 


 
Januar 2018: Doc - Kettenhund sucht Lebensplatz


Wir betreuen den bildschönen Mischling, der aus seinen hellbrauen Augen erwartungsvoll in die Welt schaut, nun bei uns im Rifugio. Wir beobachten seinen Bewegungsdrang, seine Lebensfreude, sein wildes Spielen und gleichermaßen seine Sanftheit im Umgang mit uns, seinen Wunsch nach Aufmerksamkeit und körperlicher Zuwendung. Wie furchtbar und unerträglich muss es für ihn gewesen sein, bisher an einer Kette zu leben. Doc wurde angeschafft, um zu jagen. Er erfüllte aber nicht die Erwartungen seines Herrchens und als er dann seine unbändige Lebenslust im Verfolgen von Hühnern und Schafen ausleben wollte, wurde er an die Kette gelegt. Die Kosten/Nutzen Bilanz für Doc fiel also ganz schlecht aus und es wäre abzuwarten gewesen, welches Ende das kurze Leben von Doc genommen hätte. Also haben wir ihn im Rifugio aufgenommen und sind begeistert von diesem Energiebündel. Wir suchen nun ein geeignetes Zuhause für ihn wo er sowohl körperlich als auch geistig beschäftigt wird und ihm die Erziehung zuteil kommt, die er bisher nicht genießen durfte.

Doc wartet schon sooo lange!

 

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Oktober 2018: Lella – Kraft, Energie und Lebenslust XL
 


Lella hat von allem eine doppelte Portion, die schwarze Mischlingshündin ist lebhaft, verspielt, anschmiegsam, lebenshungrig…..ein Powerpaket mit ganz viel Potenzial. Lella ist ein Findelkind, sie wurde in der Region um Tempio aufgegriffen und glücklicherweise anstatt ins staatliche Tierheim zu uns ins Rifugio gebracht. Sobald ihre Quarantänezeit vorbei ist , suchen wir für die junge Hündin eine passende Hundegruppe im Rifugio, in der sie sich auspowern kann. Idealerweise findet sich schnell eine aktive Familie für Lella.
 
Lella wartet schon so lange darauf, dass jemand sie sieht!
 
 
 

 
September 2018: Ringo - verspielt, gutmütig und verloren im Rifugio
 

 
Der fünfjährige Ringo hat in seinem Leben sicher noch nicht viel Positives erfahren. Wie es leider oft passiert, wurde er unbedacht angeschafft. Bald schon war er seinem Besitzer lästig geworden, und man versuchte, den Hund loszuwerden. Der Mann  setzte ihn einmal sogar aus. Obwohl Ringo nicht gut behandelt wurde, kehrte er nach Hause zurück. Wohin sollte er auch gehen? Schließlich wurde er zu den Eltern gegeben, die ihn  auch nicht wollten und sogar schlugen. Nun ist Ringo in unserem Rifugio und wartet auf die Chance, die ihm bisher verwehrt geblieben ist.

 

 


 

10.07.2019: Zia, Zoe, Zafira, Zaziki, Zumba, Zeno, Zeus - 7 auf einen Streich 



Diese sehr freundlichen, fröhlichen und kontaktfreudigen Findelkinder wurden von einer Streunerin geboren und sollen nicht dasselbe Schicksal wie ihre Mutter erleiden. Teilweise liegen schon Anfragen auf Sardinien vor, teilweise suchen wir auch Familien in Deutschland, die so einem knuffigen Wesen eine schöne Zukunft bieten wollen.

 

11.08.2019: Zumba  ein Zuhause gefunden.

28.09.2019: Zeus hat ein Zuhause gefunden.

07.11.2020: Zaziki hat ein Zuhause gefunden.

 

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Juni 2019: Vanda, Varen, Vivo und Volo  – wenn wichtige Zeit unbemerkt verstreicht

 


Diese vier bildschönen, neugierigen Jagdhundmischlingswelpen möchten gerne vertrauen. Leider haben sie in der ersten wichtigen Sozialisationsphase genau das Gegenteil von ihrer Mutter gelernt. Die Mutter ist eine wildlebende Jagdhündin, deren Überlebensstrategie die Scheu vor den Menschen ist. Nun wurden diese vier Welpen gefunden und eingefangen. Ein Leben „in Freiheit“ ist in Italien aus rechtlichen Gründen keine Option. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmefälle, wenn die Hunde vollkommen unentdeckt bleiben oder von allen Menschen in der Gegend wohlwollend geduldet werden. So stehen wir hier vor der Aufgabe, für diese vier besonderen Welpen besonders geduldige, verantwortungsbewusste und kompetente Menschen zu finden, die sie mit Einfühlungsvermögen und Konsequenz überzeugen, dass das Zusammenleben mit Menschen nicht gefährlich, sondern schön ist. Dabei kann ein unbekümmerter und aufgeschlossener Ersthund sehr hilfreich sein. Nimmt sich ein, mit Menschen und Artgenossen, gut sozialisierter und umweltsicherer Ersthund der Welpen an und übernimmt die Vorbildfunktion, wird diese Aufgabe für alle um vieles leichter. Auch an die Sicherung müssen in den ersten Monaten sehr hohe Anforderungen gestellt werden (doppelte Sicherung mit Sicherheitsgeschirr und Halsband, absolut ausbruchssicherer Garten, geschlossene Türen, hohe Aufmerksamkeit usw.)

04.04.2020: Vivo hat ein Zuhause gefunden

21.12.2020: Varen & Volo haben auf Sardinien ein Zuhause gefunden

 

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November 2019: Dali und Dena – liebe und anschmiegsame Hunde suchen ein Zuhause

 

Dali wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Dali und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie. Dali ist menschenbezogen und verschmust.

 

08.09.2020:Dena hat über SardinienHunde e.V. ein Zuhause gefunden.

 

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Marsala wartet seit dem 04.01.2020 in unserem Rifugio

 


Auch Marsala wurde von Giuseppina gerettet. Marsala ist eine freundliche, gutmütige, anhängliche, ca. einjährige Hündin. Sie ist zutraulich und lässt sich gern kraulen. Sie wartet sehr darauf, für immer Teil einer Familie sein zu dürfen. Wir wünschen ihr, dass sie eine Zukunft und ein schönes Leben bekommt.

 

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13.03.2020: Fiona - ihr erstes Lebensjahr an der Kette


Als Welpen wurden sie „angeschafft“ um dann ein absolut unwürdiges Leben führen zu müssen. Vom ersten Tag an wurden sie an die Kette gelegt und die so wertvollen Wochen im Leben eines Hundes mussten sie durch einen Zaun getrennt voneinander verbringen.Dass die beiden in einem dennoch passablen Zustand sind, haben sie einem Paketboten, der jeden Tag das Leid mit ansehen musste und dafür sorgte dass sie regelmäßig alles Lebensnotwendige zur Verfügung hattenSO haben diese wunderbaren Seelen im ersten Lebensjahr dennoch Positives mit Menschen zu verbinden gelernt.

 

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Juli 2020: OSVALDO (CICCIO) – der aus dem Canile Europa kam.......

 

Ciccio wurde von der Leiterin von Arca Sarda aus dem Canile Europa gerettet. Das Leben dort ist für fast alle Tiere die Endstation des Lebens, egal wie alt sie sind. Dort erleben sie die Hölle auf Erden und so wurde im März 2019 die wahrscheinlich einzige Chance genutzt, Ciccio dort heraus zu holen.  Die Zeit im Canile hat den Herdenschutzhund noch einmal mehr in eine Richtung geprägt, die es nicht einfach macht, eine Familie für ihn zu finden.  Ciccio ist skeptisch, lässt sich nicht von jedem anfassen und er kommt nicht mit anderen Rüden klar. Untersuchungen vom Tierarzt oder Blutabnahmen können nur in Narkose durchgeführt werden. Als ob das alles eine Vermittlung nicht schon schwierig genug machen würde, wurde zu  allem Überfluss bei der Blutuntersuchung aufgrund einer Malassezien Otitis als Zufallsbefund festgestellt, dass er den Erreger der Leishmaniose in sich trägt. Ciccio geht es im Juni 2020 gut, er zeigt bisher keinerlei Symptome dieser Erkrankung. Dennoch – Menschen zu finden, die über das entsprechende Umfeld und die Erfahrung verfügen einen Herdenschutzhund(Mischling) mit schlechten Erfahrungen und ausgeprägtem Charakter artgerecht zu halten.....das gleicht der Suche nach der Stecknadel im Hauhaufen. Wir möchten uns dieser Aufgabe stellen!

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Januar 2021: Die drei großen Jungs mit der zarten Seele

 

Die drei Geschwister Frank, Furio und Flavio sind äußerst hübsche, junge Hunde, dennoch hatten sie keinen guten Start ins Leben. Als ungewollte Welpen wurden sie von einer engagierten Tierschützerin aufgenommen, nun haben sie einen Platz bei uns im Rifugio bekommen.

26.02.2021: Flavio konnte auf seine  Pflegestelle in Sachsen ausreisen, weiter Informationen finden Sie auf der Seite von SardinienHunde e.V.

12.03.2021: Furio hat ein Körbchen in Aussicht!

 

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Januar 2021: Freddy – das Leid war nicht zu übersehen

 

Wir sind froh, dass es Menschen gibt, die nicht einfach wegsehen und so kam es, dass ein sardischer Amtstierarzt uns auf einen leidgeplagten Hund aufmerksam machte und uns um Hilfe bat. Wir haben natürlich nicht gezögert und ihn zu uns ins Rifugio geholt, wo er sofort medizinisch versorgt wurde.

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Januar 2021: Zahi – Abenteuer wo bist du?

 

Zahi wurde von seinem Besitzer bei uns im Rifugio abgegeben, nachdem dieser ihn mehrfach Kilometerweit von seinem Haus entfernt, wieder einfangen musste, weil Zahi sich aufmachte, um die Welt zu entdecken. Bei uns ist er jetzt in Sicherheit und genießt den großzügigen Auslauf, vermutlich träumt er aber auch von der Welt da draußen.

09.03.2021: Zahi hat ein Körbchen in Aussicht!

 

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Januar 2021: Mia - fast wäre sie nicht mehr am Leben

 

Die kleine Mia ist noch gerade rechtzeitig dem Tod entkommen. Ihr Besitzer, ein Jäger, war kurz davor ihr Leben zu beenden, da sie für ihn überflüssig wurde. Unsere sardischen Kollegen haben lange mit dem Besitzer diskutiert und nicht lockergelassen. Schlussendlich haben sie es glücklicherweise geschafft ihn zu überzeugen und er hat uns die kleine Hündin überlassen.

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Januar 2021: Ines – bereits als Welpe obdachlos


Die kleine Ines durfte wohlbehütet mit ihren Geschwistern bei ihrer Mutter aufwachsen und zog, wie ihre Geschwister auch, mit 3 Monaten in ihr eigenes Zuhause. Nach wenigen Tagen entschied Ines neues Herrchen jedoch, dass er nun doch keinen Welpen haben möchte und gab sie kurzerhand in unsere Obhut, dabei hat die zauberhafte, gestromte Maus nichts falsch gemacht. Bei uns im Rifugio zeigt sich Ines völlig unkompliziert und hat weder Probleme mit anderen Hunden, noch mit Menschen oder Katzen.

 


 

Februar 2021: Palù – von der örtlichen Polizei beschlagnahmt


Palù ist von der Polizei aus Santa Teresa aus schlechter Haltung befreit und zu uns ins Rifugio gebracht worden. Trotz der katastrophalen Zustände, aus denen Palù gerettet wurde, ist er ein durch und durch freundlicher und vor Freude nur so strotzender junger Hund. Er sucht ständig den Kontakt zu den Mitarbeitern des Rifugios und möchte um alles in der Welt gefallen.

 

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Februar 2021: Olivia und Osso – Zwei Seelen, ein Schicksal

 

Eine Tierschützerin wurde auf zwei arme Seelen in einem alten, verlassenen Haus aufmerksam und bat uns die beiden da heraus zu holen. Man mag sich nicht vorstellen, aus welch katastrophalen Zuständen die kleine Hündin Olivia und ihr Mitbewohner, der Rüde Osso, befreit wurden. Das Haus, in der sie beide lebten, gehört einer alten Dame, die seit geraumer Zeit im Krankenhaus liegt.

07.03.2021: Am 24.04.2021 wird Osso auf seine Pflegestelle in Niedersachsen ausreisen.

 

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März 2021: Qualora – Alleine im Nirgendwo

 

Die kleine Qualora wurde in der Umgebung von Porto Pozzo gefunden. Ein kleiner Welpe alleine in der weiten Prärie, vermutlich entsorgt von jemanden, der sich ihr schnell und ungesehen entledigen wollte. Nun ist sie bei uns in Sicherheit und verzaubert alle mit ihrer fröhlichen Art.

21.03.2021: Qualora hat ein Körbchen in Aussicht!

 

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