Wir warten auf Hilfe...

 


Hier sehen Sie die aktuelle Warteliste der Hunde, die dringend auf ihre Chance in Deutschland warten. Es sind Hunde, die wir aus der gesamten Gallura übernommen oder gerettet haben. Tiere, die Dank unserer unermüdlichen Präventionsarbeit in unsere Obhut kamen. Die Auffangstation, die wir in Buon Camino betreiben, ergänzt unsere präventive Arbeit in den Straßen der Gallura und ist Teil eines umfangreichen Konzeptes, an dessen Ende für die Hunde eine Zukunft in Deutschland steht. Wir haben dort nur eine kleine Anzahl an Plätzen und jeder Hund, der diesen Platz lange besetzt, nimmt den anderen Hunden die Möglichkeit, gerettet zu werden. Viele warten schon sehnsüchtig an Ketten oder in Zwingern oder auf den Straßen darauf, dass ein Platz im Rifugio frei wird. Die Hunde, die wir Ihnen hier einzeln vorstellen sind schon einen Schritt weiter aber lange noch nicht am Ziel, dies ist es, ihr eigenes Zuhause zu finden oder eine geeignete Pflegestelle in Deutschland: 


 

 WARTELISTE

(neueste Beiträge am Ende)

 


 

Oliver wartet seit dem 19.09.2016 in unserem Rifugio 

 

Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, da ist nun drei Jahre her. Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. Im Falle von Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt. Oliver ist mittelgroß und verträglich mit allen Artgenossen, Katzen kennt er nicht, zum Menschen ist er trotz seiner minimalistischen Erfahrungen sehr zugewandt und liebevoll. 

Oliver wartet nun schon drei Jahre auf eine Familie. Er ist neugierig, aktiv und freundlich. Lesen Sie auf seiner Vermittlungsseite, wie er sich entwickelt hat.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Oliver.



 
Doc wartet seit dem 17.01.2018 in unserem Rifugio


Wir betreuen den bildschönen Mischling, der aus seinen hellbrauen Augen erwartungsvoll in die Welt schaut, nun bei uns im Rifugio. Wir beobachten seinen Bewegungsdrang, seine Lebensfreude, sein wildes Spielen und gleichermaßen seine Sanftheit im Umgang mit uns, seinen Wunsch nach Aufmerksamkeit und körperlicher Zuwendung. Wie furchtbar und unerträglich muss es für ihn gewesen sein, bisher an einer Kette zu leben. Doc wurde angeschafft, um zu jagen. Er erfüllte aber nicht die Erwartungen seines Herrchens und als er dann seine unbändige Lebenslust im Verfolgen von Hühnern und Schafen ausleben wollte, wurde er an die Kette gelegt. Die Kosten/Nutzen Bilanz für Doc fiel also ganz schlecht aus und es wäre abzuwarten gewesen, welches Ende das kurze Leben von Doc genommen hätte. Also haben wir ihn im Rifugio aufgenommen und sind begeistert von diesem Energiebündel. Wir suchen nun ein geeignetes Zuhause für ihn wo er sowohl körperlich als auch geistig beschäftigt wird und ihm die Erziehung zuteil kommt, die er bisher nicht genießen durfte.

Doc wartet schon über ein Jahr!

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Doc.

 



 
Lella wartet seit dem 17.10.2018 in unserem Rifugio
 


Lella hat von allem eine doppelte Portion, die schwarze Mischlingshündin ist lebhaft, verspielt, anschmiegsam, lebenshungrig…..ein Powerpaket mit ganz viel Potenzial. Lella ist ein Findelkind, sie wurde in der Region um Tempio aufgegriffen und glücklicherweise anstatt ins staatliche Tierheim zu uns ins Rifugio gebracht. Sobald ihre Quarantänezeit vorbei ist , suchen wir für die junge Hündin eine passende Hundegruppe im Rifugio, in der sie sich auspowern kann. Idealerweise findet sich schnell eine aktive Familie für Lella.
 
Lella wartet schon ein ganzes Jahr darauf, dass jemand sie sieht!
 
 
 

 
Ringo wartet seit dem 27.12. 2018 in unserem Rifugio
 

 
Der fünfjährige Ringo hat in seinem Leben sicher noch nicht viel Positives erfahren. Wie es leider oft passiert, wurde er unbedacht angeschafft. Bald schon war er seinem Besitzer lästig geworden, und man versuchte, den Hund loszuwerden. Der Mann  setzte ihn einmal sogar aus. Obwohl Ringo nicht gut behandelt wurde, kehrte er nach Hause zurück. Wohin sollte er auch gehen? Schließlich wurde er zu den Eltern gegeben, die ihn  auch nicht wollten und sogar schlugen. Nun ist Ringo in unserem Rifugio und wartet auf die Chance, die ihm bisher verwehrt geblieben ist.

 
 
 

 

Inga wartet seit dem 22.02.2019 in unserem Rifugio


Vor ca. einem Jahr wurde Inga verletzt und in schlechtem Allgemeinzustand am Straßenrand gefunden. Ihr Kiefer war stark verletzt, vielleicht durch die Begegnung mit einem Wildschwein, durch einen Autounfall oder eine Misshandlung. Sie schleppte sich verängstigt weiter. Leider ist sie für den Rest ihres Lebens von diesem Vorfall gezeichnet. Vor kurzem wurde sie in unser Rifugio gebracht. Wie wir erfahren haben, wurde sie vorher lange Zeit als Jagdhund gehalten. Das bedeutet auf Sardinien ein Leben in einem kleinen Verschlag, ohne Wetterschutz, ohne Körbchen, ohne Auslauf, ohne Zuwendung. Nur zur Jagdsaison werden die Hunde herausgelassen. Manchmal gehen Hunde auf der Jagd verloren, z. B. weil sie wie Inga verletzt wurden. Sehr überraschend für uns war, dass Inga schon 2004 geboren wurde. Sie hat trotzdem noch eine Menge Schwung und Lebensfreude. Wir  suchen also einen schönen Platz für eine aktive, lebensfrohe Seniorin, die sicherlich erstmal einiges lernen und sich an vieles erst gewöhnen muss. Wenn sie zu jemandem Vertrauen gefasst hat, freut sie sich über Zuwendung und Streicheleinheiten. Wer wird ihr ein behütetes, warmes, liebevolles Zuhause schenken, sie annehmen wie sie ist und ihr die Zeit geben, die sie braucht, um alles zu verstehen? Und wie lange wird sie darauf noch warten müssen?


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Quarto und Quelo warten seit dem 08.05.2019 in unserem Rifugio

 

Die Geschichte dieser vier wundervollen Welpen sorgte selbst bei unseren erfahrenen Helfern für einiges Entsetzen. Ein Karton mit sieben noch ganz jungen Welpen wurde ausgerechnet vor dem Tor eines weithin bekannten Hundehassers abgestellt, ein alter Mann, der schon mehrere Hunde grundlos und grausam getötet hatte, sogar den Hund seines Nachbarn. Schnell fuhren sie los, um die Kleinen vor diesem Schicksal zu bewahren. Als der Karton geöffnet wurde, war schnell klar, dass damit noch nicht jede Gefahr gebannt war. Ihr Gesundheitszustand war kritisch. Sie hatten Durchfall und Vergiftungssymptome, sodass noch eine ganze Weile mit aller Kraft um ihr Leben gekämpft werden musste. Quarto, Queer, Quelo und Quinoa haben es geschafft. Wenn wir sie heute völlig unbeschwert und fröhlich spielen und durch ihr Gehege tollen sehen, ist die grausame Vorgeschichte schon fast vergessen. Nun wünschen wir uns nichts mehr, als schnell ein Zuhause für sie zu finden, das ihnen ein unbeschwertes, fröhliches und behütetes Leben ermöglicht. Sicher werden sie ihre Familien sehr glücklich machen.

22.06.2019: Queer und Quinoa befinden sich bei Pflegestellen in Deutschland.

23.07.2019: Quinoa und Queer haben ein Zuhause gefunden.

 

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Giorgio wartet seit dem 21.05.2019 auf Sardinien

 

Giorgio wurde als Welpe angeschafft, und sein einziger Lebenszweck sollte sein, ein großes Grundstück zu bewachen. Dort wurde er angebunden und er musste in der Einsamkeit ausharren. Mit dieser Situation wollte er sich nicht abfinden. Es gelang ihm immer öfter, sich zu befreien. Bald fand er den Weg zum Wohnhaus einer unserer Helferinnen. Bei ihr gefiel es ihm natürlich viel besser. Sie war freundlich zu ihm, fütterte ihn, befreite ihn immer wieder vom Ungeziefer, das er sich unterwegs eingefangen hatte. Unsere Helferin versuchte in Gesprächen immer wieder, den Mann zu überzeugen, dass sein Hund ein anderes Zuhause braucht. Lange Zeit wollte der Besitzer Giorgio nicht freigeben und beharrte darauf, ihn als Wachhund zu behalten. Giorgio wurde auf seinen Ausreißertouren zweimal von einem Auto angefahren. Trotz zweier Operationen macht sein rechtes Vorderbein noch Probleme und müsste noch einmal behandelt werden. Da der Mann nun sehr krank geworden ist und sich nicht mehr kümmern kann, hat er Giorgio an unsere Helferin übergeben und einer Vermittlung in ein artgerechtes Zuhause zugestimmt. Vorläufig kann unser großer Freigeist bei unserer Helferin leben. Giorgio ist ein Maremmanomischling, ein großer Hund, der eine ländliche Umgebung und sein eigenes Grundstück mit viel Platz braucht. Genauso braucht er aber auch Gesellschaft und Familienanschluss. Dann ist er immer gut gelaunt und fröhlich. Er mag Hunde, Katzen, Kinder, alle Menschen, einfach alles!

 

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Unicum wartet seit dem 01.06.2019 in unserem Rifugio


Die drei Geschwister wurden auf einem großen Festival aufgegriffen. Ob sie dort von einer Streunerin geboren wurden oder von einer Hündin, die mitreist, ist nicht klar. Wir vermuten letzteres. Zumindest wurde im Rifugio angerufen und der Vorschlag unterbreitet, dass die Arca Sarda die drei aufnimmt und im Gegenzug auf der Homepage des Festivals eine Verlinkung zur Arca Sarda gemacht wird. Nun stehen wir vor der Aufgabe auch für diese drei Maremmanomischlingswelpen ein gutes Zuhause zu finden. Alle drei sind menschenbezogen.  Sie haben keine Scheu vor Besuchern in ihrer Box. Sie suchen den Kontakt zum Menschen und spielen auch mit uns. Dennoch sind es drei unterschiedliche Charaktere, Unicum ist noch schüchtern, die beiden anderen sind lebhafter. Uno gibt sich draufgängerisch, Uva tobt gerne, ist aber auch anhänglich.

16.07.2019: Uno hat ein Zuhause auf Sardinien gefunden.

22.07.2019: Uva hat ein Körbchen in Aussicht. Am 10.08.2019 wurde sie offiziell Familienmitglied.

 

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Anto und Azz warten seit dem 10.07.2019 in unserem Rifugio

 


Azz und Anto wurden im Umland unseres Rifugio gefunden. Jeder war für sich allein unterwegs. Die beiden knapp ein Jahr alten, sehr lebendigen und menschenbezogenen Rüden sind jedoch ganz offensichtlich Brüder. Wir suchen nun sehr dringend für jeden von ihnen ein artgerechtes Zuhause, das ihnen ein aktives Leben ermöglicht. Beide Brüder sind extrem verschmust und verspielt und leiden sehr im Zwinger.

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Zeno, Zia, Zoe warten seit dem 10.07.2019 in unserem Rifugio



Diese sehr freundlichen, fröhlichen und kontaktfreudigen Findelkinder wurden von einer Streunerin geboren und sollen nicht dasselbe Schicksal wie ihre Mutter erleiden. Teilweise liegen schon Anfragen auf Sardinien vor, teilweise suchen wir auch Familien in Deutschland, die so einem knuffigen Wesen eine schöne Zukunft bieten wollen.

 

11.08.2019: Zumba befindet sich bei einer Pflegestelle in Würzburg und hat inzwischen ein Zuhause gefunden.

28.09.2019: Zeus hat ein Zuhause gefunden.

29.10.2019: Zaziki hat ein Körbchen in Aussicht.

 

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Vanda, Varen, Vivo und Volo warten seit dem 13.07.2019 in unserem Rifugio

 


Diese vier bildschönen, neugierigen Jagdhundmischlingswelpen möchten gerne vertrauen. Leider haben sie in der ersten wichtigen Sozialisationsphase genau das Gegenteil von ihrer Mutter gelernt. Die Mutter ist eine wildlebende Jagdhündin, deren Überlebensstrategie die Scheu vor den Menschen ist. Nun wurden diese vier Welpen gefunden und eingefangen. Ein Leben „in Freiheit“ ist in Italien aus rechtlichen Gründen keine Option. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmefälle, wenn die Hunde vollkommen unentdeckt bleiben oder von allen Menschen in der Gegend wohlwollend geduldet werden. So stehen wir hier vor der Aufgabe, für diese vier besonderen Welpen besonders geduldige, verantwortungsbewusste und kompetente Menschen zu finden, die sie mit Einfühlungsvermögen und Konsequenz überzeugen, dass das Zusammenleben mit Menschen nicht gefährlich, sondern schön ist. Dabei kann ein unbekümmerter und aufgeschlossener Ersthund sehr hilfreich sein. Nimmt sich ein, mit Menschen und Artgenossen, gut sozialisierter und umweltsicherer Ersthund der Welpen an und übernimmt die Vorbildfunktion, wird diese Aufgabe für alle um vieles leichter. Auch an die Sicherung müssen in den ersten Monaten sehr hohe Anforderungen gestellt werden (doppelte Sicherung mit Sicherheitsgeschirr und Halsband, absolut ausbruchssicherer Garten, geschlossene Türen, hohe Aufmerksamkeit usw.)

04.04.2020: Vivo hat ein Zuhause gefunden

 

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Carlo und Clode warten seit dem 22.10.2019 in unserem Rifugio



In der Nähe von Tempio wurden diese vier Geschwister ausgesetzt. Alleine und sich selbst überlassen irrten sie umher, bis jemand auf sie aufmerksam wurde und sie von unseren Tierschützern eingefangen werden konnten. Ein sehr typisches Schicksal für ungewollte Welpen. Kastration wird auf Sardinien entweder abgelehnt oder man hat einfach kein Geld dafür. Egal welcher Grund hier vorlag, die Welpen sind mal wieder die Opfer. Camillo, Carlo, Cecilia und Clode wurden bei uns im Rifugio aufgenommen und erstversorgt. Es geht ihnen gut und alle vier zeigen sich menschenbezogen und suchen den Kontakt zu uns Helfern. Leider ist für ausgiebige Beschäftigung immer zu wenig Zeit. Darunter leiden besonders die Kleinsten, da sie sich so sehr mehr Aufmerksamkeit, Liebe und Spiel wünschen. Natürlich kennen die vier Geschwister noch nicht viel, da sie bisher sie nur unser Rifugio kennen lernen durften.  Sie sind noch nie über Gras gelaufen, kennen kein Halsband oder sind noch nie an der Leine gelaufen, auch sind sie noch nie in einem Auto mitgefahren oder Treppen gelaufen, das alles müssen sie erst noch mit Ihnen lernen. Auch eine gute Hundeschule trägt sicherlich viel zu ihrer Entwicklung bei. Aber diese Aufgaben schweißt Mensch und Hund zusammen, so wird man zum Dreamteam.

05.11.2019: Cecilia hat ein Zuhause auf Sardinien gefunden.

27.01.2020: Camillo hat ein Zuhause gefunden.

 

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Zulender wartet seit dem 04.11.2019 in unserem Rifugio

Zulender streunte in der Nähe von Santa Teresa herum. Es ging ihm offensichtlich sehr schlecht. Sein Gesundheitszustand war bedenklich. Leider kümmerte sich niemand um den verlassenen Hund. In unserem Rifugio wird er jetzt versorgt und aufgepäppelt. Er ist ein sehr lieber Hund mit gutem Charakter, der nun ein richtiges Zuhause sucht.


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Adone wartet seit dem 10.11.2019 in unserem Rifugio

Adone ist ein großer Mischling. Mit seinem freundlichen und lebhaften Charakter ist er in unserem Rifugio unterfordert und vermisst den Menschenkontakt. Da eine tschechische Touristin sich im Sommer spontan in ihn verlieb hatte und ihn adoptieren wollte, wartet er eigentlich schon länger auf ein schönes Zuhause. Leider hat die Frau Adone zum vereinbarten Termin dann doch nicht abgeholt und sich auch nie mehr gemeldet. Jetzt steht fest, dass Adone noch auf der Suche nach einer Familie ist.

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Adone.

 


 

Jack wartet seit dem 27.11.2019  in unserem Rifugio


Die vergangenen Jahre waren sicher nicht sehr schön und auch nicht sehr angenehm im Leben von Jack. Als Jack endlich eingefangen wurde, war  er sehr ängstlich und abgemagert. Leider ergaben die ersten Untersuchungen, dass Jack Leishmaniose positiv war. Das sollte Sie aber nicht abschrecken, Jack ein neues Zuhause zu geben, denn Jack ist ein ganz toller, bescheidener  Hund. Die Liebe und Fürsorge einer Familie, ein warmes Plätzchen, ein Garten wo er einfach nur daliegen und beobachten kann, das wäre für Jack schon das große Glück.

 

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Tara wartet seit dem 27.12.2019 in unserem Rifugio

 

Tara wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Tara und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie. Tara ist liebevoll und anschmiegsam.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Tara.

 


 

Dali wartet seit dem 27.12.2019 in unserem Rifugio

 

Dali wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Dali und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie. Dali ist menschenbezogen und verschmust.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Dali.

 


 

Dena wartet seit dem 27.12.2019 in unserem Rifugio

 

Dena wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Dena und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Dena.

 


 

Grappa wartet seit dem 27.12.2019 in unserem Rifugio

 

Grappa wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Grappa und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie. Grappa kam zusammen mit Greta zu uns. Sie ist sehr lieb und etwas schüchtern.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Grappa.

 


 

Greta wartet seit dem 27.12.2019 in unserem Rifugio

 

Greta wurde von einer Tierschützerin gefunden und gerettet. Die über 70 Jahre alte Frau kümmert sich um Hunde, die gefunden werden und die niemanden haben. Da sie dies aber weitgehend allein, ohne eine Organisation im Rücken tut, fehlen ihr die Möglichkeiten, jedem Hund eine gute Zukunft durch Vermittlung in ein richtiges Zuhause zu geben. Hier helfen wir nach Möglichkeit mit. Daher suchen wir für Greta und weitere vier Junghunde jeweils eine passende Familie. Greta kam zusammen mit Grappa zu uns. Sie ist sehr lieb und etwas schüchtern.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Greta.

 


 

Marsala wartet seit dem 04.01.2020 in unserem Rifugio

 


Auch Marsala wurde von Giuseppina gerettet. Marsala ist eine freundliche, gutmütige, anhängliche, ca. einjährige Hündin. Sie ist zutraulich und lässt sich gern kraulen. Sie wartet sehr darauf, für immer Teil einer Familie sein zu dürfen. Wir wünschen ihr, dass sie eine Zukunft und ein schönes Leben bekommt.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Marsala.

 


 

Topolino wartet seit dem 26.01.2020 in unserem Rifugio

 



Topolino wurde von seinem Besitzer in der Wohnung angebunden und oft über Tage unversorgt alleine gelassen. Als unsere Mitarbeiterinnen davon erfuhren, versuchten sie, ihn von dort zu befreien. Einmal hatten wir ihn schon mit Einverständnis der Polizei in unser Rifugio mitgenommen. Aber der Besitzer wollte Topolino unbedingt zurückhaben und versprach, sich besser um ihn zu kümmern. Allerdings hielt er sein Versprechen nicht. Nichts änderte sich für den armen, kleinen Topolino. Immer wieder war er ganz allein, ohne Futter, ohne Spaziergang, ohne Zuwendung. Nun wurde er beschlagnahmt und zur Vermittlung frei gegeben. Wir haben dem etwa 5-jährigen Topolino ein richtiges Zuhause versprochen und hoffen, dass er es schon bald finden wird.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Topolino.

 


 

07.02.2020: Marcella und ihre Welpen


Unsere Hundemama Marcella ist eine wunderhübsche schwarz-weisse ca. fünf-jährige Mischlingshündin, die mit ihren Welpen von einer sardischen Tierschützerin endlich aus den erbarmungslosen Händen der Jäger gerettet werden konnten. Die Hündin Marcella war durch ihre zahlreichen Schwangerschaften bei der Tierschützerin schon des Öfteren aufgefallen, jedoch war es ihr bis zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen sie von dort heraus zu holen. Erst als sie jetzt wieder Welpen inmitten von Gebüsch in der Nähe von Aglientu zur Welt gebracht hatte, konnte sie gesichert werden.

 

Update 19.06.2020:  Marcella hat eine Pflegestelle in 27442 Gnarrenburg gefunden, hier kommen Sie auf die Vermittlungsseite von Marcella bei SardinienHunde e.V.  

 


 

01.03.2020: Ninni - sie sollte entsorgt werden


Ninni ist eine von den vielen Jagdhunden, die lt. Besitzer nicht "gut genug" für die Jagd sind. Da Ninni für den Jäger "unbrauchbar" ist, sollte sie getötet werden. Sie konnte durch unsere Kollegin gerettet werden und ist im Rifugio in Sicherheit. Ninni ist eine schüchterne Hundedame, die nun  ein liebevolles Zuhause sucht.

 

Update 11.06.2020: Ninni hat ein Körbchen in Aussicht.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Ninni......

 


 

 13.03.2020: FILOMENA – ihr erstes Lebensjahr an der Kette

 

Als Welpen wurden sie „angeschafft“ um dann ein absolut unwürdiges Leben führen zu müssen. Vom ersten Tag an wurden sie an die Kette gelegt und die so wertvollen Wochen im Leben eines Hundes mussten sie durch einen Zaun getrennt voneinander verbringen. Dass die beiden in einem dennoch passablen Zustand sind, haben sie einem Paketboten, der jeden Tag das Leid mit ansehen musste und dafür sorgte dass sie regelmäßig alles Lebensnotwendige zur Verfügung hatten. So haben diese wunderbaren Seelen im ersten Lebensjahr dennoch Positives mit Menschen zu verbinden gelernt.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Filomena.....

 


 

13.03.2020: Fiona - ihr erstes Lebensjahr an der Kette


Als Welpen wurden sie „angeschafft“ um dann ein absolut unwürdiges Leben führen zu müssen. Vom ersten Tag an wurden sie an die Kette gelegt und die so wertvollen Wochen im Leben eines Hundes mussten sie durch einen Zaun getrennt voneinander verbringen.Dass die beiden in einem dennoch passablen Zustand sind, haben sie einem Paketboten, der jeden Tag das Leid mit ansehen musste und dafür sorgte dass sie regelmäßig alles Lebensnotwendige zur Verfügung hattenSO haben diese wunderbaren Seelen im ersten Lebensjahr dennoch Positives mit Menschen zu verbinden gelernt.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Fiona......

 


 

13.03.2020: Salvo Toscano - so ängstlich und so lieb

 

Salvo Toscano ist ein sehr ängstlicher 9 jähriger Deutscher Kurzhaar der bis jetzt im Canile Europa gelebt hat. Wir wissen nicht was er in seinen 9 Jahren alles erleben musste, aber jetzt soll es besser werden, das haben wir ihm versprochen. Seine goldgelbgrünen Augen schauen so traurig und hoffnungslos in unsere Welt und das zerreißt uns fast das Herz. Obwohl er solche Angst hat, ist er dennoch eine Seele von Hund, einfach nur lieb. Für Salvo Toscano suchen wir ein Zuhause, dass ihm die Liebe, Zeit und Geduld  schenkt,  die er so dringt braucht.

Update 11.06.2020: Salvo Toscano hat ein Körbchen in Aussicht.

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Salvo Toscano.....

 


 

13.03.2020: Malena & Rocco – zwei wunderschöne Geschwister

 

Malena (mit Halsband) und Rocco sind zwei wunderschöne, weiss-getigerte ca. 1 Jahr alte Hunde- Geschwister, die von der Tierschützerin Guiseppina aus Aglientu aufgenommen und erstversorgt wurden. Beide Hunde haben einen sehr lieben Charakter und lieben den Menschen. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber die Beiden sind tatsächlich Geschwister von Greta und Grappa. Unterschiedlicher können Geschwister wohl nicht aussehen. Guiseppina  hat mittlerweile so viele Hunde zu versorgen, dass sie an ihre Grenzen stößt. Hier versuchen wir natürlich weitestgehend zu unterstützen. Malena und Rocco sind nun auch ins Rifugio umgesetzt worden und haben nun die Chance in ein tolles unbeschwertes Leben zu starten und suchen dafür nur noch ihren passenden Menschen….

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Rocco.....

 

Update 19.06.2020: Malena hat über SardinienHunde e.V. ein Zuhause gefunden.

 


 

13.03.2020: Ballerino - ein traumhafter Charakter

 

Ballerino wurde von einer Deutschen Dame über mehrere Tage in Rena Majore gesehen und beobachtet. Nach einiger Zeit entschloss sie sich, ihn zu uns ins Rifugio zu bringen. Ballerino zeigt sich bei uns als einen, absolut lieben Hund mit einem traumhaften Charakter, der Menschen gerne um sich hat und nicht wieder gehen lassen möchte.  Er „dockt“ regelrecht an einem an um gestreichelt zu werden und endlich Aufmerksamkeit und Liebe zu bekommen. Ballerino ist ca. 1 Jahr alt und wartet sehnsüchtig auf „seine“ Menschen die ihm ein tolles Zuhause schenken…..

 

Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Ballerino.......

 


12.05.2020: Patata – ein Kosewort für einen geschundenen Hund!

 

Patata heißt übersetzt eigentlich Kartoffel, es wird aber für vieles andere auch benutzt, unter anderem als Kosenamen. Das war wohl das Erste, was unseren sardischen Kolleginnen aus dem Rifugio eingefallen ist, als sie in die mitleiderregenden Augen der Jagdhündin blicken musste, die am 08.Mai zu uns ins Rifugio gebracht wurde. Sie hielten dann elf Kilogramm Unsicherheit, Leid und Traurigkeit in den Armen, als sie Patata in ihre Aufnahmebox setzten. Ein Hund, aus dessen Anmeldeschein nun hervor geht, dass sie ein Mischling ist, dreifarbig, weiblich und mittelgroß. Alles andere steht nicht auf ihrem Papier sondern in ihren Augen. Wie alle Jagdhunde ist sie einfach nur „ergeben“ und wartet geduldig darauf, was der Mensch mit ihr vor hat. Wir, respekTiere und die Arca Sarda werden sie nun mit viel Liebe in unsere Rifugiofamilie integrieren, bis sie hoffentlich möglichst schnell ihr eigenes Zuhause findet und wer weiß, vielleicht gibt es da draußen noch mehr Kosenamen für sie?

Update 22.05.2020:

Patata - du hast unsere Hilfe noch mehr gebraucht als wir uns vorstellen konnten!

Eben gerade war Patata ins Rifugio gebracht worden. Augenscheinlich kein ganz gesunder Hund, hier fehlt ein Stück vom Ohr, da fehlt etwas Fell ... aber dass eine eitrige Gebärmutterentzündung  diesen Körper quälte, damit hat niemand gerechnet.

Zum Glück ist den Pflegern aber nicht entgangen, dass Patata dringend Hilfe braucht und so wurde sie kurz nach ihrer Aufnahme wieder ins Auto gepackt und in die Tierklinik gebracht. Hier wurde die Pyometra diagnostiziert und sofort gehandelt ...

Hier kommen Sie zur SOS-Seite von Patata mit weiteren Bildern und Informationen.


Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Patata .......

 


 

24.06.2020: Rocky – kleiner Hund – großes Kino!



Rocky war auf einmal “da“. Da heißt vor dem großen Kino in Santa Teresa. Er saß auf der Straße und schien einfach darauf zu warten, was als nächstes passieren würde. Da das Kino in direkter Nähe zur Polizeistation liegt, ist Rocky den Vigili natürlich sofort aufgefallen. Mittels Chiplesegeräte haben sie kontrolliert, ob Rocky bereits gechipt ist und somit sein Besitzer ausfindig gemacht werden kann. Rocky ließ das alles entspannt über sich ergehen, auch den gemeinsamen Spaziergang mit den Vigili, der folgte, um in der Gegend nach seinem Halter zu suchen. Niemand fand sich und so endete der Ausflug bei uns im Rifugio, wo Rocky nun auf seine neuen Menschen wartet. Rocky war nicht misshandelt oder stark unterernährt, wir können seine Vergangenheit nicht rekonstruieren aber wir können seine Zukunft konstruieren, mit viel Hoffnung und Engagement und Respekt und Liebe für diesen kleinen Kerl. Bis er ein Zuhause findet, kommen wir für all seine Unterbringungskosten auf, für Futter, prophylaktische Behandlungen.

Über einen gefüllten Futternapf würden sich Rocky und auch wir sehr freuen:

 

https://www.respektiere.com/cms/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=233&Itemid=943

 

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29.07.2020: Eddy – der Preis der Freiheit, wie hoch ist er?
 

 
Das ist eine Frage, die wir uns in diesen Zeiten nun wieder öfter stellen müssen. Die Touristensaison auf Sardinien hat begonnen und somit erreichen uns auch wieder Notrufe aus allen Ecken der Insel, wo sensible Urlauber auf tierische Situationen stoßen, die unser Eingreifen erfordern. Der hübsche, weiße Eddy saß jeden Abend am Straßenrand einer befahrenen Straße, ein Hund hat wenige Tage zuvor dort schon sein Leben gelassen. Für Eddy war es trotz des schlimmen Vorfalls aber der einzige Ort, an der er mit Futter rechnen konnte. Einheimische hatten sich angewöhnt, dort ab und an Pizzareste abzuladen. Der deutschen Urlauberin fiel sofort auf, dass das für ein artgerechtes Leben nicht reichen kann. Sie kümmerte sich passioniert zwei Wochen lang um den unglücklich wirkenden Hund , besorgte Parasitenprophylaxe, fütterte, näherte sich ihm an…
 
Dann kam der Moment der Entscheidung: ihn sich selbst überlassen, mit allen Vorzügen eines freien, selbstbestimmten Lebens oder ihn einfangen, um ihm ein besseres Leben in Zukunft zu ermöglichen? Das ist immer eine Abwägung, bei der so viele Faktoren eine Rolle spielen und kein Fall wie der andere ist. Besonders schwer wiegt dabei immer die Gewissheit, dass man dem geliebten Hund erst einmal große Angst bereitet und ihm seiner Freiheit beraubt. Wenn man in die traurigen Augen eines gefangenen Hundes blickt, der in dem Moment noch nicht wissen kann, dass der Fänger nur Gutes mit ihm vor hat, spürt man die gesamte Last der Entscheidung. Aber die viel gelobte Freiheit hat auch ihren Preis und er den kennt, nämlich meist Hunger und Krankheit und Einsamkeit…der kann auch die Entscheidung in so einem Moment treffen. Dieser Moment war gekommen kurz vor der Abreise der Urlauberin. Eddy wäre dann nämlich jeden Abend umsonst zum Futterplatz gekommen und hätte die Welt nicht mehr verstanden. Viele Kilometer weiter und etliche Stunden später saß Eddy also bei uns im Rifugio und sein neuer Lebensabschnitt hat begonnen.
 
Damit dieser Lebensabschnitt gut wird, brauchen wir Geld, um die Versorgung von Eddy sicher zu stellen und alle Ressourcen aufbringen zu können, die so eine Betreuung im Rifugio erfordern. Und natürlich braucht Eddy ein liebevolles Zuhause….

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