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Cello - ein Hundeleben voller Dramatik hat nun sein Happy End gefunden. In der Gegend um Santa Teresa geboren, als Streuner in relativer Freiheit gelebt, bis er schließlich von einem Tierfänger eingefangen und ins Canile Europa gebracht wurde : Normalerweise eine Reise ohne Wiederkehr. Doch respekTiere hat mehrere Jahre gekämpft, den süßen Kerl wieder herauszuholen. Im April 2008 war es endlich soweit - Cello wurde freigelassen und konnte nach Deutschland reisen. Eine liebe Familie wartete bereits auf ihn. Dann ein Schock nach dem anderen: Cello hatte nicht, wie angekündigt , eine steife Pfote, nein, viel schlimmer, die Pfote und ein Stück des Beinchens fehlten ganz. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass er nur sehr eingeschränkt hört. Dazu stellte sich heraus dass er nicht etwa vier, sondern schon acht Jahre alt ist. Dass er mal zwei Rippen gebrochen hatte und ein Stückchen des Ohrs fehlt waren da eher "nur Kleinigkeiten" . Was nun? Würde die Familie zu ihm stehen, die zwar auf einen leicht behinderten Hund vorbereitet war, aber doch nicht auf solche schlimmen Gebrechen? Ja, das Wunder, das keiner von uns erwartet hatte, geschah. Cello, der goldige Clown, zog alle Register und wickelte die gesamte Familie mit seinem Charme und seinem liebenswürdigen Wesen um die Pfote. Nun kann Cello endlich sein Leben genießen. Mit einer Familie, die ihn liebt und alles für ihn tut, in einem gemütlichen Haus mit großem Garten und netten Katzen, mit denen er Nasenküsschen tauscht und für die er schon den Beschützer spielt. Und, das Tollste: Seine Familie will auch gemeinsam mit dem Tierarzt seinen Beinstumpf retten. Normalerweise müsste er amputiert werden, um zu verhindern, dass er sich immer wieder entzündet. Sobald die Wunden an Cellos Stumpf verheilt sind, soll ihm eine speziell angefertigte Prothese wieder das Laufen auf vier Beinen ermöglichen. Danke, liebe Familie Eickemeier, dass Sie sich so bedingungslos auf den süßen Cello eingestellt haben und ihm diese einzigartige Chance auf ein schönes Leben geben. So etwas erleben wir nicht oft und sind alle sehr gerührt. |