Marlene (03.05.2026)

Auch Kätzin Marlene hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich: Halbverhungert wurden sie und ihre 5 Katzenbabys in Olbia von der Straße gerettet. Marlene hat sehr darunter gelitten, sich und ihre Kitten unter derart schlechten Bedingungen am Leben erhalten zu müssen, und wollte zunächst nichts von anderen Katzen wissen, während sie Menschen gegenüber schon immer sehr zugewandt war. Nachdem sie sich vollständig von den Strapazen erholt hatte, ließ sie Katzengesellschaft zum Glück wieder zu – und zog nun zu einem tollen Menschenpapa und Bestandskatze Isa, die sich schon sehr auf ihre neue Schwester gefreut hat.

 

Hier Ihre Geschichte zum Nachlesen:

Uodate vom 12.04.2026:
 
Marlene - kleine Katzendame mit großem Herz
 
Seit Marlene mit ihren fünf Kitten halbverhungert in Olbia gefunden wurde, sind schon viele Monate vergangen. Längst hat sich die zarte Katzendame von den Strapazen erholt und für alle ihre Kinder wurde ein schönes Zuhause in Deutschland gefunden – nur noch Marlene wartet sehnsüchtig darauf, endlich eine eigene Familie zu finden und auch in den Transporter einzusteigen...
 
Das Mutterdasein war für Marlene alles andere als einfach; sie hat sehr darunter gelitten, sich und ihre Kitten unter derart schlechten Bedingungen am Leben erhalten zu müssen. Sobald sie nicht mehr säugen musste, zog sie sich merklich von den Kleinen und allen anderen Katzen zurück; wobei sie Menschen gegenüber von Anfang an zutraulich und verschmust war. Inzwischen zeigt sich, dass Marlene durchaus Interesse an Katzengesellschaft hat und die Nähe sanfter Artgenossinnen genießt.
 
 
 
 
Marlene – unsere tapfere Katzenmama
 
Als die bildhübsche grauweiße Marlene vor einigen Monaten in Olbia gefunden wurde, war sie am Ende ihrer Kräfte. Der Überlebenskampf herrenloser Katzen ist ohnehin schon schwer genug, wenn man aber auch noch für fünf Kitten sorgen muss, ist die Straße die Hölle. Zum Glück wurde die kleine Familie gerettet, und heute geht es der einst so geschwächten und abgemagerten Marlene rundum gut. Längst muss sie sich nicht mehr um ihren Nachwuchs kümmern – und wie sich zeigen sollte, möchte die zutrauliche Kätzin ohnehin keine Nähe zu anderen Katzen haben...