Fara

Fara, Fanny und Feli möchten erst einmal keine zu große Nähe...

Es ist nicht das erste und sicherlich auch nicht das letzte Mal, dass wir eine Katze aus der Vermittlung nehmen. Schon bald nach Ankunft von Fara und ihren drei Geschwistern war klar, dass nur Bruder Freddy aktiv auf Menschen zuging. Bei Fara wollten wir zumindest versuchen, sie auf ein Zusammenleben mit Menschen vorzubereiten, aber Zweibeiner sind einfach nicht ihr Ding, zumindest zurzeit nicht. Deshalb haben wir uns entschieden, die drei Schwestern in den großen Park umzusetzen.

Natürlich wünschen wir uns für Fara, Fanny und Feli genau das Leben, das ihnen entspricht – und ein solches Leben bietet ihnen zumindest im Moment nun einmal der Katzenpark mit all seinen Vor- und Nachteilen. Natürlich würden die drei sich trotz aller Vorbehalte Menschen gegenüber sehr über ein volles Näpfchen freuen...

 

 

 

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Fara – zum Glück taut sie langsam auf...

Manchmal dauert es eine ganze Weile, bis sich Straßenkatzen an die Nähe von Menschen gewesen. Auch die süße Fara brauchte über zwei Monate, bis sie es ihrem Bruder Freddy gleicht tat und nicht sofort panisch wegrannte, wenn jemand das Gehege betrat. Sieht man ihren Start ins Leben, ist ihre Zurückhaltung durchaus verständlich: Fara stammt ursprünglich aus Tempio, wo sie jämmerlich mit ihren drei Geschwistern auf der Straße lebte. Alle vier waren sehr scheu, weshalb es schwer war, das Kleeblatt zu sichern. Schließlich gelang es, die Kitten einzufangen und sie ins Rifugio und damit in Sicherheit zu bringen... Hier erholten sie sich schnell, und während die Katzenmädchen Fanny und Feli immer noch recht ängstlich sind, traut sich Fara jeden Tag näher an Menschen heran. Und deshalb trauen wir uns nun, ein richtiges Zuhause für sie zu suchen...