Margot, Massimo, Prisma, Romolo

Margot

Massimo

Prisma

Romolo

 

 

 

Mit Volldampf ins Glück – alle Zehne!

 

Aller guten Dinge sind vier! Unsere Freude war groß, als wir eine gute Anfrage für den sechsjährigen Massimo bekamen – erwachsene Katzen haben es oft deutlich schwerer, ein schönes Zuhause zu finden. Natürlich sollte er Begleitung haben, aber seine beste Freundin Margot leidet unter gesundheitlichen Problemen; daher fiel die Wahl auf die dreijährige Prisma. Und weil Tiger Romolo ein so gutes Verhältnis zu den beiden hat, wurde beschlossen, dass auch er mitkommen durfte.

Doch noch sind wir nicht am Ende angekommen: Der sehr tierlieben Familie ging Margot nicht mehr aus dem Kopf... und daher lebt auch sie nun in einem wundervollen Zuhause im Rhein-Pfalz-Kreis, zusammen mit ihren drei besten Freunden. Ein Vierfach-Happy End wie aus dem Bilderbuch!

 

 

 

Wir freuen uns von Herzen für alle „Auswanderer“ – und wünschen ihnen und ihren Familien alles Glück der Welt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zu der Geschichte von Massimo, Prisma und Romolo:

 

Massimo – Zeit für ein richtiges Zuhause...
 
Der gut sechsjährige, bildhübsche Tigerkater Massimo hat einen Großteil seines Lebens auf den Straßen von Porto Cervo verbracht. Unsere Kooperationspartnerin vor Ort kennt den sanften Kater schon lange – und hat uns darum gebeten, ihn im Rifugio aufzunehmen, um ein richtiges Zuhause für das soziale Kerlchen zu finden...
 
Wenn wir es nicht besser wüssten, kämen wir nie auf die Idee, dass Massimo ein Straßenkater war: Er ist ausgesprochen zutraulich und verschmust und kommt mit allen anderen Katzen im Park bestens zurecht. Dass die Strapazen der letzten Jahre ihn nicht misstrauisch Menschen gegenüber gemacht haben, ist schon ein echtes Wunder; und der Grund dafür, dass wir ihn in die Vermittlung aufnehmen. Massimo freut sich schon riesig auf seine eigene Familie, und die Möglichkeit, auch im neuen Zuhause die Nähe zu anderen Katzen zu haben und nach der Eingewöhnung wieder Gras unter den Pfötchen spüren zu dürfen.
 
 
Prisma – vom Katzenpark ins eigene Zuhause?
 
Bislang tauchte die bildhübsche Pantherin Prisma lediglich auf unserer Futternapfseite auf –als sie vor gut drei Jahren mit ihren fünf Geschwistern aus Calangianus ins Rifugio kam, wurde sehr schnell klar, dass es für sie lediglich die Option gab, im Katzenpark zu leben. Alle sechs Kitten waren unglaublich scheu, denn sie hatten in ihren ersten Lebensmonaten keinerlei Kontakt zu Menschen gehabt. Im Lauf der Jahre ging jedoch eine Wandlung mit Prisma vor sich: Sie suchte immer mehr Kontakt zu unseren Kolleginnen und ist mittlerweile zutraulich und verschmust...
 
Prisma ist ein echter Hingucker mit ihren leuchtend grünen Augen und ihrem pechschwarzen Fell; lediglich auf der Brust hat sie ein winziges weißes Fleckchen. Sie kommt nicht nur mit Menschen gut aus, sondern auch mit allen Artgenossen, und sollte daher in ihrem neuen Zuhause auf jeden Fall die Nähe anderer Katzen genießen dürfen. Prisma liebt es, draußen zu sein; daher wünscht sie sich neben Liebe und Fürsorge auch die Möglichkeit, die Welt dort draußen erkunden zu dürfen, wenn sie sich richtig eingelebt hat.
 
 
Romolo – auf einmal war er bei uns im Katzenpark...
 
Von Zeit zu Zeit kommt es einer unserer Parkkatzen in den Sinn, ihr Glück anderswo zu suchen und den sicheren Hafen des Rifugio zu verlassen. Manchmal, um irgendwann zurückzukehren, manchmal für immer. Doch es gibt auch den umgekehrten Fall, so wie beim etwa einjährigen Tigerkater Romolo: Urplötzlich hatten wir einen neuen Gast im Park, und noch dazu einen besonders entzückenden...
 
Woher Romolo kam, werden wir wohl nie erfahren. Was wir sicher wissen, ist, dass er bereits kastriert war, gerne mit Menschen schmust und mit allen anderen Katzen gut verträglich ist. Romolo ist mit seinem grauen Tigerfell, seinem sozialen Wesen und seiner Zuneigung zu Zweibeinern der perfekte Familienzuwachs! In seinem neuen Zuhause wünscht er sich natürlich ganz viel Liebe, die Nähe zu anderen Katzen und die Möglichkeit, nach der Eingewöhnung wieder Gras unter den Pfötchen zu spüren.