| 25.09.2025 - Vorsorge Tierschutz intern |
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Vorsorge intern – Unser medizinischer Standard für Hunde und Katzen im Tierschutz Nicht alles, was sichtbar ist, ist auch gut geregelt – gerade im Tierschutz zählen oft die unsichtbaren Standards. Ein besonders wichtiger Bereich: die medizinische Basisversorgung unserer Schützlinge. Damit Du verstehst, worauf wir achten, welche Maßnahmen zur Routine gehören und wo wir klare Grenzen setzen (müssen), geben wir Dir hier einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen unserer tierärztlichen Abläufe. Was bedeutet „medizinische Grundversorgung“ bei uns? Unsere Hunde und Katzen erhalten vor der Vermittlung eine standardisierte tierärztliche Grundversorgung. Diese veterinärmedizinischen Maßnahmen sind bei uns Standard:
Kastration im Tierschutz – unsere Vorgehensweise Sofern medizinisch vertretbar, lassen wir Hunde und Katzen vor Vermittlung kastrieren. Bei Jungtieren wird die Kastration gegebenenfalls im neuen Zuhause nachgeholt – in enger Absprache mit uns. In solchen Fällen verpflichten sich die Adoptierenden zur Nachweisführung. Ausnahmen gelten bei alters- oder krankheitsbedingten Kontraindikationen. Was wir nicht leisten können – aus gutem Grund Tierschutz heißt auch: realistisch haushalten. Daher gelten bei uns folgende Grenzen:
Transparenz und Zusammenarbeit Pflegestellen, Tierärzt:innen und Vermittlungsteams arbeiten bei uns eng zusammen. Alle Behandlungen und Befunde werden schriftlich dokumentiert. Adoptant:innen erhalten bei Vermittlung:
Ein Dank an unsere Mitglieder Dank Unterstützung – ideell und finanziell – können wir diesen tiermedizinischen Standard im Tierschutz überhaupt ermöglichen. Jede durchgeführte Impfung, jede Anti-Parasitenbehandlung und jede verantwortungsvolle Kastration ist ein Gemeinschaftserfolg.
Warum teilen wir diese Informationen? Weil wir möchten, dass unsere Mitglieder wissen, wie sorgfältig wir arbeiten. Weil Tierschutz auch Aufklärung und Verantwortung bedeutet. Und weil Transparenz Vertrauen schafft – nach innen wie nach außen. |








