| 27.08.2025 - Trinkmuffel Katze |
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Trinkmuffel Katze – So bringst Du Deine Samtpfote auf den Geschmack Katzen trinken wenig; das liegt in ihrer Natur. Aber gerade bei Sommerhitze oder beim Füttern von Trockenfutter kann das schnell problematisch werden. Zu wenig Flüssigkeit führt nicht nur zu Trägheit, sondern kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – von Harnwegserkrankungen bis zu Nierenproblemen. Was also tun, wenn Deine Katze nur gelangweilt auf den vollen Wassernapf blickt? Hier kommen Tipps, die wirken... wissenschaftlich fundiert und liebevoll erprobt. Unsere Hauskatzen stammen ursprünglich von Wüstenbewohnern ab. Sie sind Meister im Flüssigkeitssparen und decken einen Großteil ihres Bedarfs über die Nahrung – vorausgesetzt, es handelt sich um Nassfutter oder Beutetiere. Mit der modernen Fütterung, insbesondere bei Trockenfutter, wird das aber zur Herausforderung. Zudem sind viele Katzen schlicht mäkelig: Wasser muss frisch sein, schmecken, nicht riechen – und bloß nicht neben dem Napf mit dem Futter stehen. Andere Katzen hingegen bedienen sich am liebsten an Pfützen oder Schalen mit Regenwasser. Als grober Richtwert gelten etwa 50 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht – täglich. Eine 4-Kilo-Katze sollte also ca. 200 ml Flüssigkeit aufnehmen. Das schließt Nassfutter mit ein, weshalb Katzen mit ausschließlicher Nassfütterung oft kaum zusätzlich trinken – und das ist völlig in Ordnung. Was hilft, wenn die Katze zu wenig trinkt: - Trinkbrunnen statt Napf Warnzeichen bei Flüssigkeitsmangel: - Träge, stumpfes Fell, trockene Schleimhäute Katzen sind keine schlechten Trinker – sie trinken einfach anders. Beobachte Deine Katze genau, probiere aus, bleib kreativ. Und manchmal hilft auch ein bisschen Humor: Wenn Du wieder einmal eine frisch gefüllte Schale wegräumst, ohne dass sie angerührt wurde, sag Dir einfach: Deine Katze schätzt Dein Engagement. Und vielleicht hat sie heimlich doch genippt – Katzen verraten nicht alles. |







