| 23.07.2025 - Sonnenbrand bei Hunden und Katzen - gibt’s das wirklich? |
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Sonnenbrand bei Tieren? Klingt im ersten Moment ungewöhnlich – ist aber tatsächlich ein ernstzunehmendes Risiko. Hunde und Katzen haben, je nach Fell, Hautpigmentierung und Verhalten, unterschiedliche Schutzmechanismen gegen UV-Strahlen. Doch bei intensiver Sonneneinstrahlung reichen diese nicht immer aus. In diesem Artikel erfährst Du, welche Tiere besonders gefährdet sind, wie Du Sonnenbrand bei Hund oder Katze erkennen kannst und wie Du Deinen Liebling im Sommer zuverlässig schützt. Ja, Tiere können Sonnenbrand bekommen – genau wie Menschen. Besonders gefährdet sind Stellen mit wenig oder keinem Fell, heller oder rosiger Haut sowie Narben und wunde Areale. Auch Tiere mit dünnem oder lichtem Fell sind anfälliger. Die UV-Strahlung kann zu Hautrötungen, Schuppenbildung, Juckreiz und sogar schmerzhaften Verbrennungen führen. In schweren Fällen sind chronische Hautveränderungen oder Hautkrebs nicht auszuschließen. Gefährdete Körperstellen für Sonnenbrand beim Haustier:
Welche Tiere sind besonders betroffen?
Symptome für Sonnenbrand bei Hund und Katze:
Vorbeugung: So schützt Du Dein Tier effektiv vor Sonnenbrand
Und wenn’s doch passiert ist?
Auch wenn Dein Hund die Sonne liebt oder Deine Katze sich elegant auf der Fensterbank räkelt – UV-Strahlen machen keinen Bogen um Fellnasen. Ein bisschen Aufmerksamkeit, ein bisschen Schatten und die richtige Pflege helfen, schmerzhafte Überraschungen zu vermeiden. Und ganz ehrlich: Ein schattiger Liegeplatz ist für alle das Beste – auch für Zweibeiner! |








