Dario, Mario & Vera

Dario

Mario

Vera

 

 

 

 

19 x Weihnachtsglück: Unsere Katzenkarawane bricht alle Rekorde!

 

Kurz vor Ende des Jahres war der Transport nach Deutschland noch einmal gerappelt voll: Sage und schreibe 19 Katzen durften einsteigen und sich auf den Weg zu ihren Familien machen!

 

 

Auch Dario, Mario und Vera reisen zu dritt, in ein wunderschönes Fachwerkhaus nahe Osnabrück mit gaaanz viel Natur drumherum – und zu einem lieben Katzenpapa, der ebenfalls zu unseren Bestandsadoptanten gehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Dario:

 

Dario – wann wird der süße Schmusekater endlich entdeckt?

Als der kleine Tigerkater vor über einem Monat zu uns ins Rifugio kam, erholte er sich noch von den Folgen eines Autounfalls. Mittlerweile geht es dem Kerlchen gut, bis auf ein gelegentliches Wackeln mit dem Köpfchen ist nichts von dem schlimmen Unglück zurückgeblieben. Leider hat sich bislang noch niemand für den sanften Dario interessiert, ebenso wenig wie für seine beiden Geschwister Dani und Domenico. Das ist jammerschade, und wenn sich das nicht ändert, müssen alle drei den auch auf Sardinien kalten und feuchten Winter im Außenbereich verbringen, statt warm und geborgen bei ihrer eigenen Familie...

Dario mag Menschen sehr und kommt immer sofort angelaufen, wenn eine Kollegin zum Füttern ins Gehege kommt. Er liebt es, gestreichelt und auf den Arm genommen zu werden und ist ganz zweifelsohne ein echter Schmusekater. Auch mit allen anderen Katzen kommt er sehr gut aus und ist ausgesprochen verträglich, daher möchte er auch in Zukunft die Nähe anderer Katzen genießen und nach Eingewöhnung natürlich nach wie vor draußen herumstromern dürfen.

 

 

 

Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Mario:

 

Mario – das Pantherchen möchte nicht allein zurückbleiben!

Der bildhübsche Kater Mario kam mit vier Brüdern ins Rifugio, allesamt sehr scheu, da sie zuvor kaum Kontakt zu Menschen gehabt hatten. Im Laufe der Zeit und dank der geduldigen Vertrauensarbeit einer Kollegin vor Ort wurden die fünf nach und nach zutraulicher. Inzwischen sind drei von ihnen bereits zu eigenen Familien gereist, ein weiterer wird sich mit dem nächsten Transport auf den Weg machen. Allein Mario bleibt zurück, dabei hat auch er schon große Fortschritte gemacht, und auch er möchte den langen und kalten Winter nicht bei uns im Tierheim verbringen...

So ganz hat Mario seine Scheu noch nicht verloren, aber immerhin lässt er sich beim Füttern streicheln und war bei einem Aufenthalt im Ambulatorio sehr zugänglich. In einem liebevollen Umfeld, wo man sich Zeit für ihn nimmt, Geduld mit ihm hat und einfach für ihn da ist, hätte er die Chance, echtes Vertrauen aufzubauen und ein wundervolles Familienmitglied zu werden. Natürlich möchte Mario nach einer entsprechenden Eingewöhnungsphase auch in Zukunft seine Umgebung erkunden und mit Artgenossen zusammenleben dürfen – er ist anderen Katzen gegenüber sehr sozial und verträglich.

Mario darf nicht allein zurückbleiben und sucht einen Menschen, der ihm einen Platz in seinem Heim und seinem Herzen schenken möchte – vielleicht Dich?

 

Unsere kleinen M-Kater – vier scheue Schönheiten aus Rena Majore

Die bildhübschen Pantherchen Mario und Maró und ihre getigerten Brüder Melvin und Moritz wurden gemeinsam mit ihrer Mutter nahe dem beliebten Surfspot Rena Majore entdeckt. Während die Kätzin kastriert und dann zurück zur nahegelegenen Katzenkolonie gebracht wurde, nahmen wir ihre Kitten bei uns im Rifugio auf: zum einen, um ihnen ein Leben auf der Straße zu ersparen, zum anderen, damit sie nicht eines Tages selber zum Teufelskreis der unkontrollierten Vermehrung beitragen würden. Anfangs waren die Katzenkinder extrem ängstlich und scheu. Dank der Geduld unserer Kolleginnen vor Ort werden sie jeden Tag ein bisschen zutraulicher, wobei es noch eine Weile dauern wird, bis sie echtes Vertrauen fassen werden. Dieser Vertrauensaufbau wäre bei einer eigenen Familie natürlich viel einfacher zu bewerkstelligen – und deshalb suchen wir für unsere Kleinen baldmöglichst ein tolles Zuhause!

Mario und seine Brüder brauchen Menschen, die ihnen Zeit und Geduld schenken, die sie in ihrem eigenen Tempo kommen lassen und verstehen, dass sich nichts erzwingen lässt. Wer schon einmal einer scheuen Katze sein Herz und seine Zeit geschenkt hat, weiß, welch innige Beziehung trotz (oder aufgrund von?) anfänglicher Zurückhaltung erwachsen kann! Natürlich möchten die Katerchen nach einer entsprechenden Eingewöhnungsphase auch in Zukunft ihre Umgebung erkunden dürfen und auf keinen Fall ohne Artgenossen leben – sie sind anderen Kitten gegenüber sehr sozial und lieben es, mit ihren Kumpeln zu spielen.

 

 

 

 

 

 

Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Vera:

 

Vera, Vento und Vispa – putzmunter und bereit für eine eigene Familie!

Porto Cervo an der Smaragdküste ist ein echter Touristenmagnet, der vor allem die Reichen und vorgeblich Schönen anzieht. Für Katzen ist es dort alles andere als paradiesisch, sie überleben nur, weil Tierschützerinnen sie so gut wie möglich in Katzenkolonien versorgen.  Einer dieser tierlieben gattare fielen drei Kitten auf, die allesamt leicht entzündete Augen hatten. Eine Kleinigkeit – wenn man diese Infektion rechtzeitig behandelt. Pantherchen Vera, Tigerchen Vento und die flauschige schwarze Schönheit Vispa wurden also zu uns ins Rifugio gebracht. 

Vera und ihre Geschwister (oder Freunde, so genau lässt sich das nicht sagen) sind sehr sozial und spielen gerne. Vera ist zwar noch etwas zurückhaltend, lässt sich mittlerweile aber problemlos anfassen und gewinnt immer mehr an Vertrauen – und wäre eine Bereicherung für jede Familie. Neben liebevollen Menschen braucht sie auch in Zukunft Artgenossen um sich und die Möglichkeit, nach der Eingewöhnung draußen herumstromern zu dürfen.