| Valentino (19.10.2024) |
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Jede Menge Katzen reisen mit Volldampf ins Glück!
Für insgesamt 11 Samtpfoten geht es auf große Fahrt:
Der knapp fünfjährige Valentino ist der Katzensenior dieser Reisegruppe – und wir sind überglücklich, dass er quasi vom Fleck weg adoptiert wurde: Valentino ist chronisch nierenkrank, und es ist einfach großartig, dass er keinen weiteren Winter im Ambulatorio verbringen muss. Außerdem befindet er sich ab sofort in bester Gesellschaft, denn in seinem neuen tollen Rudel aus Zwei- und Vierbeinern befindet sich auch Poppy, die viele noch als „Mum“ kennen werden.
Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Valentino:
Schmusekater Valentino – er braucht dringend ein warmes Plätzchen!
Der bildhübsche Valentino mit dem prächtigen Tigerpelz ist schon etliche Monate bei uns im Rifugio. Seine Geschichte ist traurig: Seine Familie hat ihn beim Umzug einfach zurückgelassen, er irrte mutterseelenallein umher und wurde dabei von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Sofort brachten wir ihn die Klinik, wo aufgrund eines komplizierten Bruchs eine Titanplatte eingesetzt wurde. Von dem Eingriff ist lediglich ein leichtes Hinken zurückgeblieben, das Valentino nicht im Geringsten stört, allerdings sind seine Nieren dauerhaft beeinträchtigt. In der warmen Jahreszeit macht ihm das wenig zu schaffen, aber wenn es kalt wird, bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn mit Rücksicht auf seine empfindlichen Nieren im Ambulatorio unterzubringen – eine Qual für den armen Kater...
Der knapp fünfjährige Valentino ist so gerne draußen im Gehege, und er kommt prima mit allen anderen Katzen zurecht. Ab dem Spätherbst in einer kleinen Box auf der Krankenstation eingepfercht zu sein, monatelang, ist schrecklich für ihn. Deshalb suchen wir ganz dringend ein schönes Zuhause für den menschenbezogenen Valentino, wo er die Nähe zu anderen Katzen und Freigang hat, aus dem er jederzeit ins Warme zurückkehren kann. Bislang hat er sich strikt geweigert, spezielles Nierenfutter zu fressen, das natürlich besser für ihn geeignet wäre. Aber auch hier haben wir die Hoffnung, dass er bei eigenen Menschen, die mehr Zeit haben, ihm Rhenalfutter schmackhaft zu machen, deutlich „einsichtiger“ wäre.
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