| Stella |
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Lebwohl, arme kleine Stella Nur wenige Tage hatten wir das süße Katzenmädchen in der Vermittlung – und hofften so sehr darauf, bald ein schönes Zuhause für Sie und ihre Brüder Leo und Pepe und ihren Kumpel Simon zu finden. Bei nächster Gelegenheit sollten die vier aus Torre Delle Stelle zu uns ins Rifugio gebracht werden, doch Stella wird niemals auf diese Reise gehen dürfen: Sie wurde von einem ungesicherten Hund attackiert und getötet. Wir sind so traurig, dass Stellas Träume von einer eigenen Familie sich nicht erfüllen sollten.
Lebwohl, Du liebe Kleine, wir hoffen, dass Du nun an einem Ort bist, wo alle Wesen friedlich zusammenleben.
Hier zur Geschichte von Stella:
Stella, Leo, Pepe und Simon – unser Quartett aus dem Süden Ohne ein gutes Netzwerk ist zielführender Tierschutz schlichtweg unmöglich. Unsere Kooperationspartnerinnen aus Torre Delle Stelle in der Provinz Cagliari unterstützen uns nach Kräften, wenn Touristennotrufe aus dem Süden eingehen – und nun haben sie uns im Gegenzug um Hilfe gebeten: Im Garten einer Tierschützerin haben sich vier bildhübsche Katzen angesiedelt; drei Langhaar-Geschwister und ein Karthäuser-Mix. Antonella versorgt die kleine Familie nach Kräften, aber auf Dauer können die vier dort nicht bleiben – in Torre Delle Stelle sind sehr viele Hunde(rudel) unterwegs, die Katzen gegenüber häufig aggressiv agieren. Also haben wir uns bereit erklärt, Menschen zu suchen, die diesen ganz besonderen Katzen ein Zuhause schenken möchten... Der schwarzweiße Leo, die grauweiße Stella und Tiger Pepe sind zurzeit noch etwas scheu und sehr aufeinander bezogen. Stella zeigt sich etwas zugänglicher als ihre Brüder, aber alle bräuchten geduldige Menschen und Zeit, um sich ganz in Ruhe einzugewöhnen und Vertrauen zu fassen. Am liebsten gingen sie gemeinsam auf die Reise, aber natürlich ist das keine Vermittlungsbedingung. Generell brauchen sie allerdings auch in Zukunft die Nähe anderer Katzen und die Möglichkeit, nach Herzenslust draußen sein zu können. Der Vierte im Bunde ist der bezaubernde Karthäuser-Mix Simon. Auch er gehört quasi zur Familie, ist mit seinen drei Jahren allerdings schon etwas älter und zutraulich. Er liebt es, gestreichelt zu werden und reagiert mit Schnurren und Köpfchen auf menschliche Zuwendung. |





