Ciccio, Minnie & Ubi

Ciccio

Minnie

Ubi

 

 

 

Eigentlich sollten die beiden best buddies Ciccio und Minnie allein zu ihrer tollen Familie nach Ingolstadt fahren... doch dann verliebte man sich glücklicherweise auch noch in Ubi, der als dienstältestes Kitten schon lange im Rifugio auf seine Menschen warten musste. Nun macht sich ein Trio auf den Weg ins Glück – und die vierköpfige Familie zählt schon die Stunden bis zur Ankunft!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Ciccio:

 

Ciccio – vom Flaschenkind zum Schmusekater

Wie so viele neugeborene Katzenbabys wurde Ciccio kurzerhand auf den Straßen von Santa Teresa entsorgt und damit einem elenden Tod überantwortet. Zu seinem großen Glück wurde er gefunden und nur wenige Tage alt ins Rifugio gebracht. Da er sonst keinerlei Überlebenschance gehabt hätte (die auch so nur sehr gering war), nahm ihn unsere Kollegin Valeria ihn mit zu sich nach Hause. Dort bekam der rote Minikater alle zwei Stunden das Fläschchen und schaffte es entgegen aller Erwartungen, zu einem gesunden und fröhlichen Kitten heranzuwachsen. Nun ist er wieder bei uns im Rifugio, und wünscht sich nichts mehr als eine eigene Familie, bei der er für immer bleiben darf...

Sehen Sie hier ein Video von Ciccio...

Valeria hat Großartiges geleistet, aber es war wohl nicht nur sie, die Ciccio am Leben hielt: Ciccio hatte vom ersten Tag an die kleine Minnie zur Seite, genau wie er ein Flaschenkind, genau wie er einfach ausgesetzt. Die Katzenbabys schmiegten sich Tag und Nacht aneinander und wurden sehr schnell unzertrennlich – und wenn es nach ihnen geht, möchten sie auch in Zukunft zusammenbleiben dürfen. Sowohl Chicco als auch Minnie sind sehr menschenbezogen, absolut unkompliziert und ausgesprochen sozial – und suchen nun Menschen, die ihnen Liebe und die Freiheit geben möchten, auch in Zukunft draußen herumstromern zu dürfen.

 

 

Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Minnie:

 

Minnie – im Karton vor dem Supermarkt ausgesetzt

Gerade einmal zwei Tage war das süße dreifarbige Katzenbaby alt, als es mit seinen beiden Geschwistern vor dem Coop-Supermarkt in Santa Teresa abgestellt wurde. Man brachte die drei umgehend zu uns ins Rifugio; dort wurden sie von der gerade erst sterilisierten Katze Eva gesäugt. Wie sich zeigte, reichte die Milch nicht mehr aus, und so nahm unsere Kollegin Valeria sie mit zu sich nach Hause, um sie mit der Flasche aufzuziehen. Neugeborene Kitten, die derart früh von ihrer Mutter getrennt werden, haben eine sehr geringe Überlebenschance – und leider haben es das Schwesterchen und das Brüderchen von Minnie nicht geschafft. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit hat sich Minnie jedoch mithilfe von Valeria ins Leben gekämpft – und ist nun auf der Suche nach dem Ort, wo sie für immer glücklich sein darf und nie wieder fortgegeben wird...

Glücklicherweise war Minnie nach dem Tod ihrer Geschwister nicht vollkommen allein: Quasi zeitgleich nahm Valeria sich des kleinen roten Katers Ciccio an, der ebenfalls als winziges Bündel in Santa Teresa gefunden wurde und mit der Flasche aufgepäppelt werden musste. Die Katzenbabys gaben sich Wärme und Halt und sind einander nach wie vor von Herzen zugetan. Ihr größter Traum wäre es, sich nicht trennen zu müssen und ein gemeinsames Zuhause zu finden – und beide sind unglaublich menschenbezogen und verschmust. Minnie und Ciccio wären eine Bereicherung für jede Familie; weil sie ausgesprochen unkompliziert und sozial sind, würden sie sich auch gut für Katzenanfänger eignen. Was sie sich (außer zusammenbleiben zu dürfen) auch in Zukunft wünschen, ist neben ganz viel Liebe und Streicheleinheiten die Möglichkeit, draußen herumtoben und die Welt erkunden zu dürfen.

 

 

Hier zur Erinnerung an die Geschichte von Ubi:

 

Ubi – kleiner Kater auf Kuschelkurs!

Wenn man bedenkt, dass Ubi als winziges Kitten mit seinen Geschwistern in einer Zisterne entsorgt wurde, sollte man meinen, dass er von Zweibeinern ein für alle Mal genug hätte. Aber weit gefehlt: Der bildhübsche grauweiße Jungkater liebt nichts mehr, als zu schmusen und mit Menschen zu kuscheln! Sobald Besucher das Gehege betreten, ist Ubi zur Stelle, gibt Köpfchen, streicht um die Beine und tut alles, um ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen...

Seine beiden Schwestern haben schon längst ein schönes Zuhause gefunden; warum Ubi noch immer im Rifugio darauf warten muss, endlich entdeckt zu werden, ist uns ein echtes Rätsel. Er ist ein absoluter Traumkater, der sich nicht nur mit Menschen, sondern auch mit allen anderen Katzen bestens versteht und sich immer sehr sozial zeigt. Darum hoffen wir, dass er so bald wie möglich endlich seine Familie findet, die ihm Liebe und Fürsorge schenkt, und bei der er sowohl mit anderen Katzen spielen kann als auch draußen auf Erkundungstour gehen darf.

Sehen Sie hier ein Video von Ubi...