| 17.08.2023 - Tag der Schwarzen Katze - wir feiern unsere Panther! |
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Die Fellfarbe einer Katze sollte eigentlich keine Rolle spielen, ist sie doch lediglich eine Frage der Pigmentierung und ohne Einfluss auf das Wesen und das Verhalten der Samtpfoten. Dennoch haben es schwarze Katzen (und auch Hunde) schwerer, ein Zuhause zu finden: Etwa 13 Prozent länger müssen diese Tiere warten, bis jemand sie adoptiert. Es ist schwer zu glauben, dass der bis ins Spätmittelalter Irr- und Aberglauben, schwarze Katzen seien inkarnierte Dämonen, sich bis heute gehalten haben könnte. Dennoch wissen wir aus Erfahrung, dass unsere Schwarzpelzchen im Rifugio geringere Chancen auf ein eigenes Zuhause haben. Das möchten wir ändern – und feiern ihnen zu Ehren diesen ganz besonderen Tag ... Der Tag der schwarzen Katze wird seit 2011 begangen und eignet sich perfekt dazu, mit dem Negativimage dieser wundervollen Tiere aufzuräumen und Menschen dazu zu ermutigen, ihre vielleicht unbewusst vorhandenen Vorurteile über Bord zu werfen! Zurzeit haben wir vier entzückende „Blackies“ in der Vermittlung, die nicht nur alle bildhübsch sind, sondern zudem sehnsüchtig auf ein Zuhause warten: - Momo, der stattliche, knapp vier Jahre alte Kater, wohnt bereits in Deutschland und sucht nun dringend nach einem neuen Lebensort, wo er als Einzelprinz glücklich sein darf. - Die Kittengeschwister Tania und Tyson stammen von einem Weingut und wurden zu uns gebracht, da man dort nicht für sie sorgen konnte. Drei Katzen, drei Schicksale, ein Ziel: Sie alle möchten sich auf samtenen Pfoten in das Herz eines Menschen schleichen und dort für immer bleiben dürfen! Aber natürlich haben wir noch viel mehr schwarze Schönheiten bei uns im Rifugio, genauer gesagt in den Katzenparks: Dort leben der Kletterkönig Ale, der scheue Lucifero, die zarte Greta, der stattliche Ross und seit einiger Zeit auch die Geschwister Pancho, Panti, Prisma und Puma. Außerdem wären da noch CT, der pechschwarze Piazza-Kater, und die Seniorin Paola, die in einem unserer Gehege einen würdigen Lebensabend verbringt. Sie alle waren entweder von Anfang an zu scheu, um mit Menschen zusammenzuleben – oder haben vergeblich darauf gewartet, dass jemand sie zu sich nimmt. So verschieden sie auch sind, so würde sich doch ein jeder unserer kleinen Panther über eine Zuwendung in Form eines gefüllten Näpfchens freuen! Natürlich wollen wir an dieser Stelle auch unseren SOS-Kater Sbarello nicht vergessen: Er wird seit einiger Zeit wegen eines massiven Thiaminmangels therapiert. Zwar liegt noch ein langer Weg vor dem tapferen Kleinen, aber schon jetzt sind erste Anzeichen der Besserung zu erkennen. Wie Sie sehen können, haben wir eine stattliche Zahl schwarzer Katzen bei uns im Rifugio – und können mit Bestimmtheit sagen, dass keine von ihnen uns jemals Unglück gebracht hätte. Black is beautiful – alle kleinen und großen Panther leben hoch! |



