Hunde in unserem Rifugio

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Katzen in unserem Rifugio

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  Unsere Hunde und Katzen im Rifugio wünschen sich volle Mägen! Bitte helfen Sie beim Füllen der Näpfe!
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Dank Touristennotruf gerettet ...

Dank Touristennotruf gerettet: unsere drei Kitten aus Lu Colbu

Lu Colbu, 30 Kilometer südwestlich vom Rifugio, ist eines jener typischen Landdörfer Sardiniens: irgendwo im Nirgendwo, wenige Einwohner, ein verhältnismäßig hoher Altersdurchschnitt – und immer wieder unkastrierte Katzen, die unerwünschten Nachwuchs zeugen, für den sich im Endeffekt niemand verantwortlich fühlt. Unsere umfassenden Kastrationsmaßnahmen und die Präventionsarbeit in der gesamten Region zeitigen natürlich Erfolge, aber es gibt nach wie vor viel zu viele Einheimische, die aus Gleichgültigkeit wegschauen und todkranke oder verhungernde Kitten für ganz natürlich halten. Urlauber sehen diese unhaltbare Situation glücklicherweise oft mit ganz anderen Augen, und entsprechend viele Touristennotrufe gehen gerade in dieser Zeit bei uns ein – wie jener aus Lu Colbu...

Aufmerksame Touristen hatten mehrere Katzen und Kitten in schlechter Haltung entdeckt, von denen sich drei in besorgniserregendem Zustand befanden. Sie alle leben bei einer Frau, die sich bislang all unseren Bemühungen, ihre Tiere kastrieren zu lassen, widersetzt hatte. Unterstützt von einer Kooperationspartnerin in der Nähe holten wir die Kitten zu uns ins Rifugio. Ohne diese beherzte Aktion hätten die Kleinen ihren ersten Sommer wohl nicht überlebt... umso schöner ist es, zu sehen, wie schnell es ihnen bei engmaschiger Pflege und gutem Futter schon deutlich besser geht – die Bilder sprechen für sich. Wenn das süße Trio ein bisschen größer und richtig fit ist, werden wir versuchen, ein gutes und liebevolles Zuhause für jedes der Kitten zu finden.

Natürlich kümmern wir uns auch um die Samtpfoten, die nicht in Lebensgefahr schweben und daher zunächst einmal in Lu Colbu geblieben sind! Unser Tierarzt versorgt sie medizinisch und wir werden mithilfe unserer Kooperationspartnerinnen alles daran setzen, jede einzelne von ihnen kastrieren zu lassen, um den schlimmen Kreislauf unkontrollierbarer Vermehrung zu beenden. Diese Vorgehensweise ist die einzig gangbare – kostet aber viel Zeit und Geld.

Wir möchten auch in Zukunft Ansprechpartner für Touristen sein, die Tierelend entdecken und sich hilfesuchend an uns wenden. Und wir möchten möglichst jedes Tier, auf das wir aufmerksam gemacht werden, retten und ihm eine echte Lebensperspektive bieten. Doch um diese Hilfe für Mensch und Tier leisten zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung!

Bitte ermöglichen Sie es uns, auch weiterhin in Fällen wie Lu Colbu tätig werden zu können! Wir freuen uns über jede Spende unter dem Verwendungszweck „Touristennotrufe“.

Spenden können Sie unter dem Stichwort (Verwendungszweck) „Touristennotrufe“ an folgende Bankverbindung richten:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Niederrheinische Sparkasse RheinLippe
IBAN:DE40 3565 0000 0001 0543 29
BIC: WELADED1WES

oder 

Direkt spenden können Sie aber auch über PayPal. Bitte auch hier den Verwendungszweck bzw. Stichwort „Touristennotrufe“ eintragen! 

Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2023.

Im Namen aller notleidenden Tiere Sardiniens ein herzliches Dankeschön!

Grazie mille di cuore!