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29.01.2020 - SOS Martin - „M“ wie Mensch, „M“ wie Monster ...

 

„M“ wie Mensch, „M“ wie Monster, „M“ wie Martin und „M“ wie Mai ...

Wir sehen MARTIN auf den Fotos. Wir sehen einen Hund, der als Welpe dem MENSCHEN anvertraut wurde und jeder, der je im Leben mit einem Welpen zu tun hatte weiß, wie sehr sie sich nach Liebe sehnen, nach Spiel, wie offen und wie lebensfroh sie sich dem Menschen bedingungslos anvertrauen.

Und so kann einem das, was man sieht, nur die Tränen in die Augen treiben. Aus dem Menschen, der Martin aufnahm, wurde ein MONSTER. Er hat Martin im Industriegebiet von Tempio als Wachhund angesiedelt, ihm ein Halsband angezogen und ihn sich selbst überlassen.

So wurde aus dem verspielten Welpen ein einsamer Hund, der wuchs und wuchs und wuchs…! Das Halsband wuchs nicht mit und so fiel einer Mitarbeiterin einer angesiedelten Firma ein Hund auf, der immer wieder Erstickungsanfälle hatte, verzweifelt und schreiend versuchte, sein würgendes Halsband loszuwerden, welches sich schon längst ins Fleisch gebohrt hatte.

Das war im MAI letzten Jahres. Seitdem versuchte man, den mittlerweile traumatisierten Martin einzufangen um ihm zu helfen. Leider vergebens und es dauerte lange, bis die Hilferufe den Weg zu Giovannamaria in Calangianus fanden, unserem Kontakt vor Ort.

Sie organisierte, dass der ortsansässige Tierarzt Martin mit einem Betäubungsgewehr betäuben und fangen würde. Nach vielen erfolglosen Versuchen ist dies nun endlich am Wochenende gelungen. Martin konnte betäubt werden und wurde sofort einer Notoperation unterzogen.

Auf ihn wartet jetzt eine längere Genesungsphase und ein langer Weg, wieder Vertrauen zum Menschen aufzubauen. Ein kleines Team von Menschen im Industriegebiet hat sich bereit erklärt, sich Martin nach seiner Freilassung anzunehmen und ihm den Kontakt zu schenken, den er selbst zulässt, ihn zu füttern und medizinisch im Auge zu halten.

Auf uns wartet eine hohe Rechnung, denn nicht nur die Operationskosten müssen beglichen werden sondern auch die diversen Fangversuche mit dem Betäubungsgewehr. Wir sind es Martin schuldig und wünschen uns, dass sich in die Reihe der M-Begriffe auch der Begriff MITGEFÜHL einreihen lässt, der diese furchtbare Geschichte zum Guten wendet.

Bitte beteiligen Sie sich an den Kosten mit einer Spende und helfen Sie uns, damit wir auch in Zukunft Tieren wie Martin helfen können.

Hier kommen Sie zur SOS-Seite von Martin.

Fragen zu SOS-Spenden beantworten wir Ihnen gerne unter der eMail Adresse: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Spenden können Sie unter dem Verwendungszweck „SOS Martin"* richten an:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33     
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

oder

Sie können auch online spenden über PayPal unter dem Verwendungszweck bzw. Stichwort „SOS Martin“*:

*Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch zu Beginn eines jeden Jahres im Januar/Februar. Sollten mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige SOS-Tier benötigt werden, verwenden wir die überschüssigen Beträge satzungsgemäß, um die für ein anderes SOS-Tier entstandenen Kosten abzudecken.

Martin und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe!

GRAZIE MILLE DI CUORE!