Robby (28.01.)

Eigentlich wollten wir den Platz von Ponochio nicht so schnell wieder besetzen und haben uns immer als Pflegestelle betrachtet. Es war erstaunlich, zu sehen, wie Du für die jüngeren Katzen den Clown spielen konntest, stundenlang, wie Du beim Schlafen die Pfote über unseren sicher nicht mehr lange auf dieser Welt weilenden Kater legst, ihm und auch allen anderen die Ohren abschleckst, wie Du jedem Stress aus dem Wege gehst und der Situation immer noch eine gewisse Komik abgewinnen kannst.

Eigentlich wollte ich gerne einen Hund haben, was aus Zeitgründen im Moment nicht machbar ist, doch nun habe ich eigentlich einen, einen Robby, der die ganze Nacht vor meinem Bett liegt, bis ich wieder aufstehe, einen Robby, der immer neben meinem Stuhl liegt, wenn ich esse, und einen, der immer am Tor steht, wenn ich nach Hause komme. Du hast uns einfach überzeugt und es sollte wohl so sein. Herzlich willkommen Robby!