Enea (20.11.2019)


Enea hat sich vom ersten Tag an auf seiner Pflegestelle in Velbert so gut gezeigt, dass er für immer bleiben darf. Wir freuen uns für Enea und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute! Vielleicht lässt du mal was von dir hören, kleiner Kerl.

Diese Zeilen schrieb uns Eneas Familie:

Nach einer langen Reise von Sardinien bis nach Velbert, bin ich bei meinem neuen Rudel gut angekommen. Mir gefällt es, werde bespaßt, bekomme lecker essen und habe ein weiches Sofa. Was soll ich noch sagen, werde jetzt richtig ins Leben durchstarten.
Liebe Grüße euer Enea!

Hier zur Erinnerung Eneas Geschichte:

Die acht Geschwister Eco, Edoard, Elisa, Elsa, Enea, Erika und Eva hatten einen harten Start ins Leben. Ihre Mutter Alma, eine Streunerin, brachte ihre Welpen in der Gegend von Badesi zur Welt. Einer davon ist Enea. Sie und alle ihre Geschwister konnten eingefangen und zunächst auf einer privaten Pflegestelle untergebracht werden. Nachdem es wieder freie Plätze in unserem Rifugio gab, wurde die Rasselbande an dieses übergeben. Ihre Mutter Alma, eine sehr scheue Jagdhündin, die immer wieder gesichtet wurde, hat man später glücklicherweise auch noch sichern können, so dass es zu einer Familienzusammenführung kam.