Jasmin Gehrig
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Jasmin Gehrig
 

In meiner Familie gab und gibt es schon immer Hunde aus dem Tierschutz und als wir uns entschlossen hatten, dass wir, d. h. meine Kinder, mein Mann und ich, unsere Familie um einen Hund bereichern wollten, „stöberte“ ich im Internet. Da gab es so viele Tierschutzvereine und ich klickte mich von einer Seite zur anderen, bis ich plötzlich auf der Seite von respekTiere landete.

Mich ließ es nicht mehr los, denn mir gefiel der Verein und dort fand ich auch unseren jetzigen Hund. Ich stieß auf den damaligen „P-Wurf“. Es waren alles so tolle Hunde, aber in einen verliebte sich mein Mann, als ich ihm ein Bild von ihm zeigte. Er sagte damals, „Wenn, dann der!“ Da war es entschieden. Pedro sollte zu uns kommen. Wir holten ihn gespannt vom Flughafen ab. Ich werde es niemals vergessen, denn es war ein ganz toller Moment und wir haben es nicht bereut!

Trotzdem ließ mich der Tierschutzverein respekTiere nicht mehr los, da ich die Arbeit, die dort geleistet wird, bewundernswert fand. Anfangs schaute ich regelmäßig nach, ob Pedro`s Geschwister auch vermittelt wurden. Dabei las ich auch alles andere über den Verein und über diese ganzen armen Hunde und Katzen. Es machte mich traurig und wütend zugleich, als ich las, wie manche Menschen mit Tieren umgehen. Es bestärkte mich nur darin in meinem Wunsch zu helfen.

Es dauerte noch eine Weile, da kam ich durch Zufall wieder mit einer Ansprechpartnerin von dem Verein in Kontakt und diesmal machte ich ernst und bin nun ein Teil von respekTiere e. V.