Shakira (24.07.2019)

Shakira – sie tanzt nicht mehr!

Mit dem Namen Shakira verbindet man wie mit keinem anderen pure Beweglichkeit. Die Shakira von der wir Ihnen erzählen hat ihre Beweglichkeit schon lange verloren, im Laufe der letzten Monate schritt die Lähmung ihrer Hinterläufe immer weiter voran und Shakira musste auf wenigen Quadratmetern ein einsames und unwürdiges Hundeleben fristen.

Ihr Halter hatte schon längst kein Interesse mehr an ihr und wusste keine Lösung außer sie in diesem Zustand sich selbst zu überlassen. Entfernte Verwandte, die diese Tragik kannten, wandten sich verzweifelt an uns um Hilfe zu organisieren.

Anfangs ging es darum, einen Tierarzt zu finden, der Shakira einschläfern würde aber schnell war klar, dass diese Lösung zwar die schnellste und günstigste gewesen wäre aber ethisch nicht zu vertreten. Shakira hat so viel Lebenswillen und ist trotz ihres stolzen Alters von 12 Jahren körperlich sonst in gutem Zustand und sie sollte nicht von dieser Welt gehen ohne nochmals richtig geliebt zu werden und ohne ein Minimum an medizinischer Hilfe.

Wir konnten keinen Frieden mit dem Gedanken der schnellen Lösung machen und nun haben wir uns entschlossen, Shakira auf dem holprigen und schwierigen Weg so lange wie es geht zu begleiten, dafür brauchen wir SIE.

Shakira wurde in die Obhut eines Tierarztes bei Sassari auf Sardinien gebracht, dort wurden nun die wichtigsten diagnostischen Maßnahmen ergriffen, Röntgenbilder angefertigt, neurologische Spezialuntersuchungen in Auftrag gegeben, Blutbilder ausgewertet.

All das war nur möglich durch die beherzte Hilfe einheimischer Tierschützer und dem Netzwerk, welches wir auf die Beine gestellt haben. Bei der Begleichung der Tierarztkosten sind wir bisher alleine und bitten inständig um Ihre Unterstützung.

 

 

Shakira wurde bereits operiert, um ihr einen Mammatumor zu entfernen, weitere Eingriffe zur Mobilisierung der Hündin sind momentan nicht geplant, zumal wir ohne MRT (Magnetresonanztomografie) keine eindeutige neurologische Diagnose haben. Die Untersuchungen auf Sardinien geben eine Richtung aber keine Sicherheit: degenerative Myelopathie oder Bandscheidenvorfall oder ein Tumorgeschehen.

Ein MRT ist zu kostspielig und die Frage, ob man mit einer eindeutigen Diagnose überhaupt die Konsequenz einer weiteren Operation zieht, steht im Raum. Also geht es uns momentan darum, für Shakira Lebensqualität zu schaffen, ein „Rolli“ wäre der nächste, wichtige Schritt.

Wir wünschen uns, dass wir von unseren Spendern so weit unterstützt werden, dass wir die bisher angefallenen Kosten von über 1.500 Euro sowie die Kosten für die Anfertigung eines Rollis (ca. 800Euro) durch Spenden begleichen können.

Der Weg von Shakira ist noch lange, wir haben in der Hand, wie hart er für sie wird. Für manche Probleme, manche Tiere, gibt es keine Lösung aber es gibt die Bereitschaft, nicht wegzusehen.

Den ersten Schritt haben die Verwandten gemacht, den zweiten unsere sardischen Kollegen, den kommenden Weg würden wir gerne gemeinsam mit all denen gehen, die auch nicht wegsehen möchten.

Bitte helfen Sie uns und damit Shakira unter dem Stichwort "SOS Shakira".

Fragen zu SOS-Spenden beantworten wir Ihnen gerne unter der eMail Adresse: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Spenden können Sie unter dem Verwendungszweck „SOS Shakira"* richten an:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33     
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

oder

Sie können auch online spenden über PayPal unter dem Verwendungszweck bzw. Stichwort „SOS Shakira“*:

*Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2020. Sollten mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige SOS-Tier benötigt werden, verwenden wir die überschüssigen Beträge satzungsgemäß, um die für ein anderes SOS-Tier entstandenen Kosten abzudecken.

Shakira und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe!

Vielen herzlichen Dank! Grazie mille!