Ares (19.06.2019)

03.05.2019 -Ares, es lief doch alles so gut und nun bist du unser großes Sorgenkind.

Der hübsche, schwarze Rüde befindet sich seit Ende 2018 auf einer wunderbaren Pflegestelle an der Nordsee in Husum, auf der er rund um die Uhr liebevoll betreut wird. Er hat sich in das dortige Rudel problemlos eingelebt, genießt die Freiheit und seine Menschen und kommt sogar mit den Katzen gut klar. Sein Für-Immer-Zuhause war schon in Sicht!

Es schien alles gut, bis er vor einer Woche wieder einen Schub der heimtückischen Krankheit Leishmaniose und Ehrlichiose bekam, zumindest vermuteten wir das.Er blutete stark aus der Nase und diese Blutungen ließen sich kaum noch stillen. Er wurde aber immer kraftloser und die Noteinweisung in eine Tierklinik war unumgänglich.

In dieser Klinik wurde dann durch eine notwendige CT eine tumoröse Entwicklung im Nasenbereich festgestellt, die nur  operativ entfernt werden kann.  Er wird noch in den nächsten Tagen operiert werden müssen. Diese Versorgung ist eine ungeheure Last an Kosten und wir haben bereits eine Rechnung von 2.000,00 € zu tragen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

 

Aktualisierung 19.06.2019:

Ares - Sein Leidensweg ist lang ...

 

Der Leidensweg von unserem Sorgenkind Ares ist lang. Zwischenzeitlich wurde die notwendige Operation im Bereich der Nase durchgeführt; ein großflächiger Tumor wurde entfernt. Die Operation war dementsprechend schwierig und aufwendig und Ares hatte dabei leider sehr viel Blut verloren.

Zuhause sollte er sich anschließend mit viel Ruhe und in seiner vertrauten Umgebung wieder erholen, erst mal auf die Beine kommen. Doch schon nach ein paar Tagen stellten sich erneut Fieber und Schmerzen ein, neben der bekannten Leishmaniose und Ehrlichiose, die durch den geschwächten Körper wieder Oberhand gewannen, zeigte sich nun auch noch eine Anaplasmose.

Ares ging es sehr schlecht und ein erneuter Klinikaufenthalt wurde notwendig. Eine neue Behandlung wurde eingeleitet, um alle Erkrankungen wieder in den Griff zu bekommen.

Nachdem er soweit wieder stabil war, konnte er wieder nach Hause, doch zzt. ist es ein ständiges Auf und Ab. Wir spüren, dass Ares extrem zu kämpfen hat und an nicht so guten Tagen, wenn er nicht Fressen und nicht Laufen mag, kommen uns zwischendurch Zweifel, ob er es wirklich schafft, doch dann zeigt er uns wieder, dass er noch nicht soweit ist, dann möchte er wieder mit dem Rudel mitlaufen und frisst seinen Napf mit Heißhunger leer und wir wissen: Doch er will und wir wollen ihn unterstützen!

Langsam schlagen die Medikamente an, doch die Begleiterscheinungen sind auch nicht ohne und so unterstützen wir ihn mit allem was möglich ist: Schmerzmittel, Kräuter, Homöophathie, Zeit und ganz viel Liebe.

Wir sind sehr in Sorge um das junge Leben von Ares und hoffen alle sehr, dass er es schafft.

Weiterhin belasten uns die hohen entstandenen Kosten (momentan ca. 3.500,00 €) für seine medizinische Versorgung und ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Wir benötigen dringend Ihre Hilfe. Ares ist noch ein sehr junger Hund, der leben soll. Bitte unterstützen Sie die Genesung von Ares mit einer Spende.

Bitte  helfen Sie mit Ihrer Spende unter dem Stichwort "SOS Ares"".

Fragen zu SOS-Spenden beantworten wir Ihnen gerne unter der eMail Adresse: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Spenden können Sie unter dem Verwendungszweck "SOS Ares"* richten an:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33     
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

oder

Sie können auch online spenden über PayPal unter dem Verwendungszweck bzw. Stichwort "SOS Ares“*:

*Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2020. Sollten mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige SOS-Tier benötigt werden, verwenden wir die überschüssigen Beträge satzungsgemäß, um die für ein anderes SOS-Tier entstandenen Kosten abzudecken.

Ares und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe!

GRAZIE MILLE DI CUORE!