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06.03.2019 - SOS-SAM - wie oft denn noch…?

Im September hatten wir von Sam und seiner erfolgreichen Operation berichtet. Leider hat sich seitdem einiges ereignet, was Sam und uns hart an die Grenzen gehen ließ. Anfang Oktober erhielten wir die Nachricht, dass sich Sam´s Bein entzündet hatte und er daher noch einmal operiert werden musste.

Es wurde alles gereinigt, eine größere Platte eingesetzt und Sam musste wochenlang in einer kleinen Box ausharren, damit er sein Bein nicht belastet, um den Heilungsprozess, der sich aufgrund der Entzündung sehr schwer gestaltete, zu unterstützen.

Im November konnte er dann wieder zu unserer sardischen Kollegin in ihr kleines Rifugio. Doch er hatte sich verändert. Die Wochen allein in der Box, sowie der Zustand seines Beines, welches noch immer nicht gut verheilt war, krumm und instabil wirkte, ließen ihn schwieriger werden.

Um Konflikte mit den Artgenossen zu vermeiden und auch mögliche Unfälle mit dem Bein zu vermeiden, wurde er also weiterhin von den anderen Hunden getrennt. Sicherlich hatte er auch weiterhin Schmerzen. Wir suchten daher dringend eine Pflegestelle in Deutschland, um ihn hier noch einmal untersuchen und behandeln zu lassen.

Mitte Dezember konnte Sam dann endlich nach Deutschland zu einer sehr versierten Pflegestelle ziehen. Noch vor Weihnachten ging es in die Klinik, Röntgenbilder wurden durchgeführt, jedoch sah man dort zunächst keinen Bedarf einer Änderung, weil die Kallusbildung noch nicht abgeschlossen war. Zwischenzeitlich hatte Sam im rechten Vorderlauf, aufgrund der Fehlbelastung, eine Sehnenscheidenentzündung entwickelt, die zunächst mit einem festen Verband in der Klinik versorgt wurde und regelmäßig gewechselt werden sollte.

Im weiteren Verlauf zeigte sich, dass der Verband eher kontraproduktiv war, immer wieder verrutschte und keinerlei Halt bot, Sam jedoch immer mehr Schmerzverhalten entwickelte. Er wurde mit Schmerzmitteln versorgt, ein Termin für eine Zweitmeinung in einer weiteren Klinik festgehalten und eine extra angefertigte Bandage bestellt. Jedoch bevor der neue Termin und die Bandage zum Tragen kamen, zeigte sich bei Sam eine erneute Entzündung im Bein.

Eine Schraube hatte sich gelockert, dadurch hatte sich eine Fistel nach außen gebildet und innerhalb kurzer Zeit war Sam´s Bein massiv angeschwollen. Sofort wurde er in der neuen Klinik vorgestellt, wo zunächst eine Antibiose eingesetzt und nach dem Abklingen der Entzündung, einige Tage später, neue Röntgenbilder unter Sedierung erstellt wurden. Hierbei wurde festgestellt, dass zzt. keine neue Osteosyntheseversorgung möglich ist, da die vielen Schrauben, die mit der alten Platte eingesetzt wurden, den Knochen so durchlöchert hatten, dass die Gefahr bestand, mit einer Neuerung den gesamten Knochen zu zerstören.

Zudem waren 1-2 Schrauben genau in die bisherige Bruchnaht geschraubt, so dass hier auch nie eine Verknöcherung stattfinden konnte. Um Chancen für eine spätere bessere Versorgung zu geben, wurden nun so viele Schrauben wie nötig entfernt, um einen besseren Knochenaufbau zu ermöglichen, ohne die Gesamtstabilität massiv zu beeinträchtigen. Zudem wurde eine Tupferprobe für ein Antibiogramm entnommen, um zu erfahren, welche Keime hier aktiv sind und wie diese behandelt werden können.

Dementsprechend konnten die Antibiose sowie die Schmerztherapie angepasst werden. Nun muss sich Sam erst einmal erholen. Gutes Futter, seine Pflegestelle und die dortigen Hundekumpel helfen ihm dabei. Seit die Schmerzen nachgelassen haben, ist er auch wieder der alte, ein Schmuser und freundlicher Kerl, der Spaß am Leben hat. Zzt. entwickelt sich die Heilung positiv und wir hoffen, dass er in ein paar Wochen entsprechend neu und dann auch endgültig versorgt werden kann.

Doch bereits die Kosten der bisherigen Behandlungen sind sehr hoch und es ist noch kein Ende in Sicht.

Bitte unterstützen Sie uns und  helfen Sie Sam mit Ihrer SOS-Spende bereits durchgeführte und noch kommende Behandlungen zu finanzieren unter dem Stichwort „SOS Sam“*.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Sam.

Fragen zu SOS-Spenden beantworten wir Ihnen gerne unter der eMail Adresse: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Spenden können Sie unter dem Verwendungszweck „SOS Sam"* richten an:

Kontoinhaber: respekTiere e.V.
Stadtsparkasse Mönchengladbach
BIC:   MGLSDE33     
IBAN: DE20 3105 0000 0003 3761 26

oder

Sie können auch online spenden über PayPal unter dem Verwendungszweck bzw. Stichwort „SOS Sam“*:

*Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2020. Sollten mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige SOS-Tier benötigt werden, verwenden wir die überschüssigen Beträge satzungsgemäß, um die für ein anderes SOS-Tier entstandenen Kosten abzudecken.

Sam und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe!

GRAZIE MILLE DI CUORE!