Bob (30.03.2018)

SOS Bob - Ein Kämpfer auf der Suche nach starken Schultern

Bob hatte es nie leicht, seine Lebensgeschichte liest sich wie ein Buch mit Schauergeschichten. Trotzdem hat er sich nie aufgegeben. Er hat wieder Vertrauen zu Menschen gefasst und gelernt, dass die Sicherheit eines Tierheims, kein Verlust seiner Freiheitsliebe bedeutet.

Nun hat ihn dieser für Sardinien ungewöhnlich lange und kalt-feuchte Winter an seine körperlichen Grenzen gebracht. Den ganzen Winter hatte er immer wieder starke Schmerzen, seine Arthrose hat ihn besonders in den kalten feuchten Tagen stark geplagt. Sehnsüchtig wartete er deshalb auf die warmen Frühlingstage um sich zu sonnen.

Bei den ersten Sonnenstrahlen die er hätte genießen können, ist er von einem Tag zum anderen zusammengebrochen und konnte weder gehen, noch sich auf seinen Pfoten halten.

Natürlich denkt man in Sardinien zuerst an eine der Mittelmeerkrankheiten oder eine Infektion. Alle Blutwerte sind aber gut und Bob scheint für sein Alter und seine Lebensgeschichte gesund. Daher wurde eine neurologische Untersuchung eingeleitet, schnell war klar: Bob hat ein kaudales Zervikalsyndrom ggf. durch Bandscheibenvorfall.

Weder kann er seine Vorder- noch sein Hinterpfoten nutzen, bei jedem Versuch aufzustehen fällt er einfach um. Sofort wurde eine medikamentöse Behandlung eingeleitet, auch um seine Schmerzen zu lindern. Aufgrund seines Alters hat man entschieden erst abzuwarten ob die medikamentöse Behandlung anschlägt. Ein MRT mit Vollnarkose bedeutet für Bob ein hohes Risiko.

Momentan benötigt er eine 24 Stunden Betreuung, er wird gefüttert, umgebettet, gesäubert und trotz allen Schmerzen genießt er die Aufmerksamkeit von Menschen umsorgt zu werden, aber er versteht nicht, warum er nicht gehen und stehen kann. Gerade er der Freigeist, er will aufstehen in seine geliebte Sonne liegen, um seine Seele zu wärmen – aber er schafft es nicht.

Sehen Sie hier zwei kleine Videos mit Bob: Video 1 und Video 2

Bob will es schaffen und er wird auch diese Situation überstehen, er ist ein Kämpfer und wenn man in seine Augen sieht, erkennt man, dass er noch viele Träume hat:

Den Traum seinen geschundenen Körper von Sonnenstrahlen erwärmen zu lassen und die frische Luft zu atmen,  den Traum endlich seinen fürsorglichen Menschen zu finden. Den Traum von einem warmen liebevollen Zuhause, indem er Nähe und Liebe bekommt und in dem er doch frei und eigenständig leben darf.

Wir haben entschieden alle erforderlichen weiteren Untersuchungen und medizinische Betreuung für Bob zu ermöglichen, wir wünschen ihm, dass seine Träume wahr werden.

Die bisherigen Untersuchungen, die rund um die Uhr Betreuung und die Medikamente sind sehr kostenintensiv, er braucht Spezialfutter und es stehen weitere neurologische Untersuchungen an.

Bitte unterstützen Sie Bob, und spenden Sie unter „SOS Bob“.

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*Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar/Februar 2019. Sollten mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige SOS-Tier benötigt werden, verwenden wir die überschüssigen Beträge satzungsgemäß, um die für ein anderes SOS-Tier entstandenen Kosten abzudecken.

Bob und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre liebevolle Unterstützung!

GRAZIE MILLE DI CUORE!