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21.07.2017 - Giusi - Eine Amputation könnte ihr Leben retten!

Ihr Leben war bisher nur trist und hart in den Straßen von Sardinien und niemand weiß, wie es die Hündin geschafft hat, sich ein paar Jahre herrenlos durchzuschlagen. Anscheinend ist sie eine Kämpferin, das wird sie auch brauchen…

Seit wir von Giusi wissen, haben wir sie über unsere Helferin in Calangianus erst mit Futter anlocken lassen, um sie dann fangen zu können und kastrieren zu lassen. Bei der Kastration kam eine tragische Diagnose ans Tageslicht.

Giusi leidet an einem bösartigen Knochentumor, ihr linkes Hinterbein und ein Teil der Hüfte sind von einem Osteosarcom befallen. Momentan scheint Giusi frei von Metastasen, also haben die sardischen Tierärzte zu einer schnellen Amputation des Beins und einem Teil der Hüfte geraten. So eine Amputation könnte ihr Leben retten, im schlimmsten Falle ein Jahr schenken, im besten Falle die zweite Hälfte ihres Lebens, denn Giusi ist erst 5-6 Jahre alt.

Amputiert man nicht, werden Giusi nur noch wenige Monate bleiben, in denen man nichts anders tun kann, als sie palliativ zu begleiten, um die Schmerzen erträglich zu machen. Wir wollen Giusi diesen massiven, operativen Eingriff auf Sardinien nicht zumuten.

Dort fehlt einfach alles, was positiv auf eine schnelle Genesung einwirken kann. Wir sind der Meinung, dass ein Hund bei so einem Eingriff die allerbeste, medizinische Betreuung braucht und liebevolle, menschliche Fürsorge. All dies sollte nicht in den Quarantäneboxen einer Klinik oder eines Tierheims stattfinden, bei den vorherrschenden Temperaturen auf Sardinien und wo  Giusi (leider) eine von 50 anderen Hunden wäre.

Sofern wir für Giusi eine Pflegestelle in Deutschland finden, wo sie entsprechend betreut werden kann, haben wir uns entschlossen, ihr die Chance dieser Operation zu schenken. Sollte sich keine Pflegestelle in Deutschland finden, so werden wir Giusi die Strapazen einer solche Operation im Umfeld eines sardischen Tierheims ersparen….

Als wäre das noch nicht tragisch genug, müssen wir an eine mögliche Pflegestelle für Giusi auch noch Anforderungen stellen. Giusi ist gezeichnet vom harten Leben auf der Straße und hat wenig Vertrauen zum Menschen. Sie ist eine Angsthündin, die ganz viel Geduld und Ruhe braucht, um sich endlich wieder öffnen zu können.

Der Stress im Tierheim ist für sie massiv, sie braucht erfahrene, ruhige Menschen, die keine Anforderungen an sie stellen sondern ihr die Zeit geben können, die sie braucht. So viel Angst Giusi vor Menschen hat, so sehr liebt sie andere Hunde, sie ist sozial mit allem und jedem und braucht die Gesellschaft eines souveränen Ersthundes wie die Luft zum Atmen.

Wir beobachten sie, wie sie im Gehege den anderen Hunden die Lefzen leckt, Lebensfreue und Leichtigkeit entwickelt und es bricht uns das Herz, eine Entscheidung für sie treffen zu müssen, für ein paar Monate oder eine zweite Lebenshälfte.

Wir suchen dringend eine Pflegestelle, die eine Operation begleiten und sich um Guisi kümmern kann.

Bitte melden Sie sich bei uns unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Bitte helfen Sie Giusi damit wir ihr Leben retten können!

Grazie Mille!