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Katzen in unserem Rifugio

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Pechvogel in unserem Rifugio

Image        Luna - sie war abgemagert und  traumatisiert. Heute ist unsere „getigerten“ Hündin ein kleiner Rohdiamant.
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05.07.2017 - Katzenelend auf der Ferieninsel Rügen - Wegsehen? Unmöglich!

Die Statistiken besagen, dass in Deutschland rund 2 Millionen ehemaligen Hauskatzen leben, die kein zu Hause haben. Ihre Schicksale sind vielfältig. Die einen wurden bereits wild geboren, anderen wurden ausgesetzt oder zurückgelassen und damit sich selbst überlassen. Alles in allem würden sich diese Katzen sicher ein schöneres und sichereres Leben wünschen.

Von einer unserer ehrenamtlichen Helferinnen erreichte uns jetzt ein Notruf von der Insel Rügen. Hier wurden anlässlich eines Einsatzes des Ordnungsamtes eine sehr grausame Situation entdeckt. Gefunden wurden in einem Haus nicht nur mehr als 10 Katzen, die in dem vermüllten Haus lebten, sondern leider auch Tiere, die es nicht geschafft haben.

So stießen die Mitarbeiter immer wieder auf Katzenkadaver, deren Bilder wir Ihnen an dieser Stelle ersparen möchten. Der Tierhalter ist auf und davon, das Tierelend bleibt.

Wir können und wollen uns nicht vorstellen, was diese Tiere erlebt haben. Die Tiere sind unkastriert, das Elend würde also weitergehen und sich verschlimmern, wenn hier nicht eingegriffen wird. Die Lage ist derzeit noch undurchsichtig. Wie viele Tiere sich rund um das Gebäude wirklich aufhalten, wird sich noch zeigen.

Unsere Helferin, selbst beim Ordnungsamt tätig, kann die Bilder nicht vergessen und hat beschlossen, den Tieren zu helfen. Und nicht nur diesen, denn in einer weiteren Katzenkolonie leben weitere 25 – 30 dauerhaft unversorgte und traurige Katzen. Rund 40 Katzen die vermutlich nicht erleben werden, was es bedeutet, eine Familie zu haben, die sie beschützt und für sie da ist. Kein warmes Bett an kalten Tagen, kein liebevolles Streicheln und Kraulen.

Der einzige auf Rügen ansässigen Tierschutzverein unterstützt nach Kräften, die Kastrationen sind dank des Vereins gesichert und haben bereits begonnen. Aber die  dauerhafte finanzielle Unterstützung dieser großen Anzahl an Katzen, kann hier verständlicherweise nicht geleistet werden.

Rügen ist wie Sardinien ein Urlaubsort, den vielen Menschen gerne für ihren Sommerurlaub nutzen. In den Wintermonaten verdienen auch dort die Menschen, die überwiegend im Tourismus arbeiten, verhältnismäßig wenig, weshalb die Versorgung aus Eigenmitteln in keinem Fall gewährleistet werden kann.

Ein zu Hause für diese größtenteils verwilderten Katzen zu finden, wird schwierig bis unmöglich. Sie sind keine Schmusekatzen, sondern kleine Freigeister, die nichtsdestotrotz jemanden brauchen, der überprüft, dass es ihnen gesundheitlich gutgeht und allem voran dafür Sorge trägt, dass sie täglich Futter erhalten.

Es bleibt also nichts anderes, als die, die nicht vermittelbar sind, an die Orte zurückzubringen, an denen sie gefunden wurde und jetzt täglich für ihre Fütterung zu sorgen. Was für ein trauriges Schicksal!

Den damit verbundenen Zeitaufwand und die Mühe scheut unsere Helferin nicht. Das Elend hat sie tief getroffen und sie wird alles dafür tun, dass diese Tiere in Sicherheit und gut versorgt leben können. Einzig der finanzielle Aspekt, der damit verbunden ist, die insgesamt rund 40 Katzen täglich zu versorgen, bereitet schlaflose Nächte.

Wir werden hier unterstützen soweit wir das können, haben aber auf Sardinien ebenfalls große Katzenkolonien, deren Versorgung täglich gewährleistet sein muss.

Vielleicht haben Sie bei sich zu Hause noch Futter, das Ihr Liebling verschmäht und hier viel Gutes tun kann!? Oder vielleicht möchten Sie dieses Projekt generell mit einer Futterspende unterstützen?

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese wichtige Arbeit in Deutschland unterstützen würden, damit diese Katzen langfristig versorgt sind.

Wenn Sie sich darüber hinaus vorstellen können, eine Samtpfote aufzunehmen, die eben nicht der klassische Schmusetiger sind, Ihnen dafür aber ein Leben lang aus der Entfernung dankbar ist, dann melden Sie sich gerne unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Vielleicht finden wir auf diesem Weg einen schönen Bauern- oder Pferdehof, auf dem die heimatlosen Katzen willkommen sind, denn der nächste Winter kommt bestimmt! Auch wenn versucht wird, die Schuppen auszuräumen, damit die Katzen dann ein warmes Plätzchen haben, ein schönes Katzenleben ist das nicht!

Wenn Sie mit Futter unterstützen möchten, melden Sie sich ebenfalls gerne unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Wir schicken Ihnen dann gerne die Anschrift, an die sie Ihr persönliches Carepaket verschicken können.

Wir danken allen Interessierten von Herzen!