Neo

 

Heute erreichte uns die traurige Nachricht, das Neo mit gerade mal 10 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen musste. Wir fühlen mit der Familie, die uns folgende Zeilen schrieb:
 
Liebes respektiere-Team,
 
als wir im März 2006 unseren Neo (Geb. 16.11.2005 - damals hieß er Boris) bei der Pflegefamilie abholten war es Liebe auf den ersten Blick. Er war so eine süße braune Fellnase die man einfach nur liebhaben und knuddeln konnte. Er lernte schnell und auch die Hundeschule machte ihm viel Spaß.
Auch als im Feb. 2007 unsere Tochter geboren wurde, er mit ihr aufwuchs und sich so einiges von ihr hat gefallen lassen musste, war er immer freundlich und liebenswert zur ihr. Jeder in unserem Umfeld betonte immer wieder was für ein toller, ruhiger, ausgeglichener und besonders hübscher Hund unser Neo sei. Wir hatten eine wunderschöne Zeit und Erlebnisse mit ihm zusammen die wir nie vergessen werden.
 
Leider verging die Zeit so schnell, sodass wir vor genau 2 Wochen die Diagnose Osteosarkom/Knochenkrebs (nach einer Biopsie einer Wucherung am Hinterlauf) erhielten. Es riss uns den Boden unter den Füßen weg, er war doch erst 10 Jahre und 3 Monate bei uns.
Da dieser Krebs der schmerzhafteste unter den Krebsarten ist und wir uns aufgrund seines Alters und Gewichtes gegen eine Amputation entschieden, uns leider auch bei einer Zweitmeinung keine Hoffnung gemacht wurde und er ab da an jeden Tag immer schlechter auf 3. Beinen humpelte,  auch stark an Gewicht verloren hat entschieden wir uns sehr schweren Herzens letzten Mittwoch (08.06.2016) ihn von diesen Schmerzen zu erlösen und ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen. Der Schock und die Trauer sitzen tief, eine Leere umgibt uns seitdem in unserem Haus. Ganz von uns gehen wollten wir ihn nicht lassen, also haben wir ihn im Tierkrematorium einäschern lassen und seine Urne steht nun bei uns.

 
Wir möchten Neo gerne folgende Worte widmen:
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Ruhe in Frieden Neo!
 
Danke für 10 Jahre und 3 Monate deiner bedingungslosen Liebe und Treue!
Die Diagnose Knochenkrebs hat uns den Boden unter den Füßen weggerissen.
Wir mussten Dich von deinen Schmerzen erlösen, das waren wir Dir schuldig!
Es ist noch immer unfassbar und es tut verdammt weh!
Wir werden Dich niemals vergessen.
Du fehlst uns sehr!
 
Deine Familie
Andreas, Daniela und Miya
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