Ciao Max

Max - kann er in seinem Zuhause bleiben?

Der hübsche Kuhkater Max ist im Januar 2009 von uns zu einer sehr netten Familie nach Lorscheid vermittelt worden. Er war damals 3,5 Jahre alt. Seine Familie hatte zusätzlich noch Pferde, 2 Tierschutzhunde und eine alte Katzendame. Er lebte dort wie im Paradies in traumhaft ländlicher Umgebung mit Katzenklappe und vielen, vielen Streicheleinheiten.

Leider haben sich die familiären Verhältnisse nun drastisch verändert. Die  Familie hat sich getrennt, die Pferde mussten abgegeben werden und die Adoptivmama muss nun alleine für den gesamte Unterhalt der Tiere aufkommen. Zusätzlich ist sie jetzt auch noch erkrankt und wird vermutlich berufsunfähig!!

Sie weiß momentan weder ein noch aus und sucht alle Möglichkeiten ihre Tiere zu behalten und diesen weiterhin ein artgerechtes Leben zu bieten. In ihrer Verzweifelung hat sie sich an uns gewandt.

Dafür brauchen wir nun ihre Hilfe, denn Max ist nicht gesund. Zusätzlich zu Futter- und den normalen Unterhaltskosten benötigt Max Medikamente und regelmäßige Kontrolluntersuchungen wegen einer Herzerkrankung. Er leidet an HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie = Verdickung des Herzmuskels).

Damit Max nicht bedingt durch die möglichen Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge erstickt,  braucht er Medikamente im Wert von 12,- Euro im Monat und halbjährlich eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, um eine eventuell nötige Anpassung der Medikament abzuklären. 

Max benötigt Paten um in seinem Zuhause bleiben zu können.

 

Aktualisierung 28.11.2012:

Max – Zumindest DIR geht es besser…

Durch die finanzielle Unterstützung seiner Paten konnte Max bei seinem Frauchen bleiben, die darüber überglücklich war! Und das Allerschönste daran ist, dass es Max durch die kontinuierliche Medikamenteneinnahme gesundheitlich bereits um einiges besser geht. Doch berichten wir erst einmal von vorne… Die halbjährliche ärztliche Untersuchung in der Tierklinik im August hatte ergeben, dass der Zustand von Herzwand und Vorhof sich minimal verschlechtert hatte. Daraufhin ist dann die Medikation vom Arzt verdoppelt worden. Das bedeutete, dass Max ab dem Zeitpunkt  die doppelte Menge des vorher verordneten Medikaments bekommen musste - in der Hoffnung, dass die Symptomatik sich nun verbessert. Denn wenn nicht, müsste der kleine Kerl noch zusätzlich Betablocker bekommen.

Aber…
Der Zustand von Max hat sich nach der Erhöhung der Medikamentendosis stabilisiert und deutlich verbessert. Das Hecheln ist nicht mehr aufgetreten und insgesamt ist Max wesentlich lebhafter und wieder richtig verspielt geworden. Und das alles ohne Betablocker, denn die müssen nun nicht mehr verabreicht werden. Und darüber freuen sich Max und sein Frauchen natürlich sehr.

Max genießt momentan sein Leben in seinem Paradies – was er allerdings nur mit Hilfe seiner Paten auch weiterhin genießen kann. Denn leider hat sich die finanzielle Situation seiner Adoptivmama nicht verbessert. Seit der Trennung der Familie bekommt sie nach wie vor keine finanzielle Unterstützung und wenn, dann immer nur sehr sporadisch. Wir hatten ja schon berichtet, dass sie zusätzlich auch noch erkrankt ist und der Gesundheitszustand von Max’ Frauchen ist durch die existenziellen Sorgen und die ganze damit verbundene Situation sehr instabil.

Daher möchten wir uns an dieser Stelle von ganzem Herzen bei den Paten von Max bedanken! Denn nur durch Ihre Hilfe ist es möglich, dass Max sein Paradies bislang nicht verlassen musste. Und darüber ist seine Adoptivmama sehr glücklich, denn sie hängt sehr an Max. Gleichzeitig möchten wir auch erwähnen, wie unendlich wichtig es für die hilfsbedürftigen Tiere ist, dass sie von Ihnen unterstützt werden.

Da Max nun die doppelte Dosis seiner Medikamente benötigt, sind natürlich die Kosten dafür auch um das Doppelte gestiegen. Von daher suchen wir noch nach weiteren lieben Paten für Max. Gerne können Sie ihn aber auch mit einer einmaligen Spende unterstützen – bitte geben Sie bei der Überweisung dann das Stichwort „Max“ an.  Auch Futterspenden sind nach wie vor sehr willkommen, da sein Frauchen auch da immer wieder an ihr Limit kommt - die Adresse kann bei uns erfragt werden. Eine Spendenquittung stellen wir gerne über den Betrag aus, wenn Sie uns die Rechnung zusenden.

Wir hoffen sehr, dass der kleine Kerl noch lange sein Leben mit seinem geliebten Frauchen in seiner vertrauten Umgebung genießen kann.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

 

Aktualisierung 05.01.2015:

Max – Trotz Krankheit hattest du ein schönes Leben!

Lange haben die Paten und wir Max, unseren hübschen  Kuhkater  begleitet. Der süße Kerl wurde Anfang 2009 vermittelt und als sich die Familie seine Versorgung aufgrund seiner Herzerkrankung und einer Verschlechterung der finanziellen Verhältnisse der Familie nicht  mehr leisten konnte, stellten wir Max als Patenkater vor und Übernahmen damit gemeinsam mit den Paten die finanzielle Verantwortung für den lieben Kerl.

Er durfte so bei seiner Familie bleiben und wurde dort liebevoll versorgt, bekam seine Medikamente und entwickelte sich gesundheitlich gut.

Dann bekam Max Probleme mit seinen Vorderbeinen, deren Ursache trotz umfangreicher tierärztlicher Untersuchung zunächst nicht geklärt werden konnte. Seine Blutwerte zeigten keinerlei Auffälligkeiten.

Nachdem sich der Zustand trotzdem weiter verschlechterte, erfolgte die erneute Vorstellung in der Tierklinik. Die böse Nachricht: Die Röntgenuntersuchung zeigte eine Verschattung in einem Lungenlappen.

Das anschließende Ergebnis einer erneuten Blutuntersuchung bestätigte zweifelsfrei das Vorliegen einer akuten Krebserkrankung mit entzündlicher Metastasierung in allen Krallenbetten der Vorderpfoten.

Die Blutwerte bestätigten leider auch ein multiples Organversagen. Die war Prognose ohne Hoffnung auf eine Besserung.

Max ist in den Armen seines Frauchens sanft eingeschlafen. Das letzte was er spürte, war Geborgenheit und Liebe.

Er ist über den Regenbogen voraus gegangen. Es geht ihm jetzt gut – er hat keine Schmerzen mehr.

Machs gut, tapferer kleiner Kerl! Wir werden dich nie vergessen!

Grazie mille an alle, die ihn begleitet haben!