Ciao Piccolino

  

Piccolinos Geschichte ist ernst und furchtbar traurig! Seine Menschen auf Sardinien starben und er wurde in ein kleines Gehege gesetzt. Dort schrie er sich jeden Tag und jede Nacht die Seele aus dem Leib. Er konnte die Welt nicht mehr verstehen, früher durfte er an einem normalen Familienleben teilnehmen und über Nacht wurde daraus ein einsames Stückchen Erde ohne Ansprache. Die Bewohner des Ortes ertrugen das Schreien nicht mehr und so fand sich eines Tages eine Maremmanohündin in dem selben Gehege wieder. Sie sollte Piccolino Gesellschaft leisten, damit die Bewohner ungestört weiterleben konnten. Hilfe - war das nicht.

Es gab eine Frist für Picco, da der Sohn der Verstorbenen das Grundstück verkaufen wollte. Wir griffen ein und holten die beiden Hunde in ein vorrübergehendes Gehege im alten Schlachthof. Unsere Auffangstation war überfüllt und wir durften auf keinen Fall mehr Hunde aufnehmen als erlaubt! Doch auch diese Möglichkeit war nicht auf Dauer und vor allen Dingen mittlerweile instabil. So fand sich eine Familie in Deutschland die beiden Hunden vorrübergehend eine Bleibe bot. Dort angekommen zeigte sich bei Piccolino sein ganzes Trauma. Er hatte solche Verlassensängste, dass er Nachts, wenn es ruhig im Haus wurde und die Familie sich ins Schlafzimmer zurückzog, ensetzlich weinte. Wir fanden eine endgültige Pflegestelle für Picco und hier fand er die Geduld, Liebe und Zuneigung, die er so brauchte. Er versuchte sich vor den Hündinnen der Familie an seine Bezugsperson zu binden, erlaubte den Hündinnen bald schon nicht mehr nur in die Nähe zu kommen. Die Familie arbeitete diszipliniert mit Picco um ihm natürlich seine Grenzen und Möglichkeiten aufzuzeigen. Die Hündinnen liessen sich dies ebenfalls nur drei Tage gefallen, dann stellten sie kurz und eindeutig klar, wo er sich in dem Rudel befand. Picco brauchte genau dieses Zeichen und ab dem Moment war er ein vollständiges Familienmitglied mit seinem zugewiesenen Platz. Er wurde zum Schmuser, anhänglich und lieb. Die alte Katze im Haushalt ignorierte er vollständig.

Als wir nun ein Endzuhause fanden, eine Familie, die ihn übernahm mit der Option ihn zu behalten, wenn es mit den drei jungen Katzen im Haushalt funktionieren würden, waren alle froh. So zog Picco am letzten Wochenende zu seiner neuen Familie, genau richtig, denn die alte Pflegestelle konnte ihn nicht wesentlich länger behalten, da die Lebensumstände sich hier drastisch verändert hatten. Leider erhielten wir nach nur zwei Tagen den tragischen Anruf, dass Picco die Katzen fixieren und verjagen würde. Zudem schrie er sich immer wieder die Seele aus dem Leib, was schon die Polizei an die Haustüre der Familie gebracht hatte. Er konnte nicht bleiben!

Für ihn, der sich direkt an eine Bezugsperson in der Familie hängte, erneut ein Abschied. Für Picco ist es zum Teufelskreis geworden und immer und immer wieder verliert er seine Menschen. Seine Ängste werden größer, das Jammern wird lauter und eindeutiger.

Obwohl wir keine Pflegestelle frei hatten, fanden wir in nur wenigen Tagen die Nadel im Heuhaufen, aber ohne Happy End und mit Kosten verbunden. Eine wirklich tolle Hundepension, in der Nähe von Aachen, mit Familienanschluß konnte sich die Aufnahme von Picco vorstellen. So fand ein Treffen statt und es passierte etwas, was wir uns nie vorgestellt hatten! Picco freute sich wahnsinnig über die zwei Hündinnen der Pensionsbesitzer! Er rannte mit ihnen um die Wette, erkundete das große Grundstück und schloß schnell Freundschaft mit der älteren Hundedame. Alles was ihm sicherlich gefehlt hat, war ein Hunderudel. Jetzt müssen wir mal abwarten wie er sich entwickelt um dann Piccolinos Vermittlungstext auf neue Säulen zu stellen und für ihn doch noch ein endgültiges happy end zu finden.

Wir haben ein tolles Angebot von der Pension bekommen uns mit den Kosten in der Pension entgegenzukommen. Ab dem 20.10.2012 zahlen wir pro Tag inkl. Steuer nur noch 15 Euro pro Tag! Bis dahin waren es 21,18 Euro. Dafür ein herzliches Dankeschön und wir hoffen, dass dies die Spender ermutigt Piccolino einen weiteren Umzug bis zur Endvermittlung zu ersparen und ihn finanziell zu unterstützen und ihm die Sicherheit und Geborgenheit zu kommen zu lassen, die er dort gefunden hat!

Aktualisierung 19.06.2013

Vor Kurzem war Piccolino's Vermittlerin bei ihm und hat ihn besucht. Piccolino genießt nun in „seiner“ Pension sein Leben. Er hatte ziemliche Probleme mit tränenden Augen, aber dieses hat sich Dank seiner Pensionsmama mittlerweile wieder gelegt. Sie säubert regelmäßig seine Augen und von daher geht es ihnen nun auch wieder gut. Aber er benötigt aufgrund einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung mittlerweile ein Spezialfutter.

Wir hoffen allerdings immer noch so sehr, dass sich für Piccolino endlich seine Familie findet. Auch wenn es ihm in der Pension mit der liebevollen Betreuung sehr gut geht, kann es doch keine Dauerlösung sein. Denn die Kosten für die Pension steigen mittlerweile ins Unermässliche. Wir möchten ihn aber auch nicht auf eine weitere Pflegestelle geben, weil wir wissen, dass er da mit hoher Wahrscheinlich auch nicht für immer bleiben kann. Und dann hätte er wieder den nächsten Wechsel. Dieses möchten wir dem armen Kerl, der nach dem Tod seiner Halter auf Sardinien, eigentlich immer nur eine kurze Zeit irgendwo bleiben konnte, dringend ersparen.

Von daher möchten wir Sie gerne wieder um Spenden für den alten Herrn bitten. Bitte helfen Sie uns, diese Kosten für Piccolino tragen zu können. Wir müssen nach wie vor 15 € pro Tag zahlen und hinzu kommt das teure Spezialfutter.

 

Aktualisierung 20.07.2013

Es ist kaum zu glauben, aber nun ist das, was wir uns auf gar keinen Fall für Piccolino gewünscht hätten, doch eingetroffen. Wir hatten ihm so sehr Ruhe in seinem Leben gewünscht – mit der Hoffnung, dass er in der Pension in Aachen bleiben kann, bis seine Familie ihn gefunden hat. Piccolino ist es in dieser Pension sehr gut ergangen, vor allem bekam er dort auch Familienanschluss und musste nicht alleine bleiben. Ganz im Gegenteil, der gute Kontakt zu seinem Pflegefrauchen hat ihm sehr gut getan.

Dann bekamen wir die Mitteilung, dass die Pension aus persönlichen Gründen aufgelöst werden und Piccolino bis spätestens zum 14. Juli dort raus muss. Wir waren wie vor den Kopf geschlagen und konnten es kaum glauben! Es konnte doch nicht sein, dass Piccolino schon wieder sein Pflegezuhause verliert und schon wieder umziehen muss. Gerade jetzt, wo er doch endlich etwas zur Ruhe gekommen war und Fuß gefasst hatte. Das Schicksal ist manchmal schon wirklich sehr schwer zu verstehen.

Wir haben dann nach allen in unserer Macht stehenden Möglichkeiten gesucht, um wenigstens in dieser Situation eine passende Pflegestelle für Piccolino zu finden. Denn, dass er nun endlich sein Endzuhause findet, daran haben wir schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt - auch wenn wir danach natürlich verstärkt gesucht haben. Und leider hat sich für den armen Kerl weder das eine noch das andere gefunden. Es hat sich keiner für ihn gemeldet…

Von daher waren wir sehr froh, dass wir dann ganz kurzfristig das Angebot einer Hundepension in Düren bekamen und Piccolino dorthin umziehen durfte. Sein bisheriges Frauchen, die ehemalige Pensionsleiterin, brachte Piccolino dann am Montag in seine neue Hundepension. Er ging bereitwillig in das Gehege mit den „Tageshunden“, blieb ohne Murren dort und vertrug sich mit allen Hunden. Ab und zu hielt er nach seinem Pflegefrauchen Ausschau, denn ihr fiel der Abschied auch sichtlich schwer. Aber die Trennung war unvermeidlich... Die Pension in Aachen wird leider komplett aufgelöst.  Piccolino ist ein ausgeglichener, braver Hund geworden, der zu allen freundlich ist und der eine enge Bindung zu seinem Pflegefrauchen entwickelt hat. Die erste Nacht durfte er im Wohnhaus von seiner neuen Pension verbringen und hat sich vorbildlich verhalten. Er hat einfach friedlich geschlafen.  In Düren hat Piccolino nun immerhin Hundegesellschaft, die ihm so wichtig ist, Auslauf in einem schönen Gehege und bequeme Ruheplätze - auch das Planschbecken hat ihm gut gefallen. Was er dort nicht hat, ist Familienanschluss und ein Zuhause auf Lebenszeit. Zwar durfte er in der ersten Nacht ja noch im Haus schlafen, aber danach musste er zu den Feriengästen umziehen.

Auf Dauer wird er nun aber nicht nur sein Frauchen, sondern auch die Freiräume und den ständigen Familienanschluss vermissen. Das ist dort einfach nicht machbar.

Und wir stehen wieder vor dem Problem, dass wir Kosten von 12,50 € pro Tag und die Kosten für das Diätfutter für Piccolino tragen müssen. Und wieder müssen wir Sie fragen: Können Sie uns helfen die Pensionskosten für Piccolino zu tragen? Bitte unterstützen Sie uns – bitte helfen Sie Piccolino! Wir bedanken uns im Namen von Piccolino von ganzem Herzen dafür.

Und es stellt sich auch wieder die Frage - wer kann Piccolino endlich sein Zuhause schenken? Haben Sie vielleicht einen Altersruhesitz für Piccolino frei? Denn er ist ja mittlerweile mit seinen neun Jahren auch nicht mehr der Jüngste… Und lebt bei Ihnen eine freundliche, souveräne Hündin, die ihm Sicherheit geben kann, in einem ebenerdigen Zuhause ohne Katzen, Pferde und Kleintiere?

 

 

Aktualisierung 14.08.2013

Piccolino gibt sich wirklich Mühe, doch noch ein Zuhause zu finden. Seine neuen Pensionseltern konnte er schon überzeugen, dass dieses „Seelchen“ Familienanschluss verdient hat. Er darf mit im Wohnhaus wohnen und ist dort ein angenehmer Mitbewohner. Die Regeln, die ihm hier mit viel Klarheit vermittelt werden, kann er gut annehmen. Sogar mit der Katze des Hauses kommt er klar.

Dank intensiven Trainings mit den Pensionseltern schafft Piccolino es jetzt auch schon, mit den zahlreichen Pferden zurecht zu kommen, die er täglich sieht. Aufregend ist allerdings immer der Morgen, wenn die Tageshunde in die Pension kommen. Da möchte er immer gerne „helfen“. Hier muss ihm noch weiterhin konsequent Ruhe vermittelt werden, was er aber bestimmt auch noch lernen wird.

Angesichts des heißen Sommerwetters wurde ihm sein dicker Pelz abgenommen. Von daher sehen Sie ihn nun auf den Fotos mit neuer „Frisur“. Und sie steht ihm gar nicht so schlecht…
Die Physiotherapeutin kommt regelmäßig, um ihm durch gezielte Übungen und Akupunktur bessere und schmerzfreie Bewegung zu ermöglichen. Und inzwischen verträgt Piccolino auch ein Premium Seniorfutter und braucht kein Spezialfutter mehr. Es geht also voran…!

Aber immer noch stellt sich uns die bange Frage, wer uns weiterhin bei diesen Kosten hilft und wer dem sympathischen Hundesenior endlich ein Zuhause für immer schenken wird. Leider interessiert sich weiterhin niemand für Piccolino. Wird es denn keinen Platz mehr geben, wo für ihn ein eigenes Körbchen in einem eigenen Zuhause auf ihn wartet? Und zwar lebenslang…

Oder haben Sie ein Zuhause für Piccolino? Oder kennen vielleicht jemanden, der diesem knuffigen Hundesenior ein Zuhause schenken könnte? Eine freundliche, souveräne Hündin, die ihm Sicherheit geben kann und ein ebenerdiges Zuhause ohne Katzen, Pferde und Kleintiere wären super für ihn. Es wäre auch schon toll, wenn ihm jemand eine liebevolle Pflegestelle bieten könnte. Auch darüber wären wir schon sehr dankbar.

Aber wenn Sie ihm kein Zuhause oder auch keine Pflegestelle schenken können, dann würden wir uns von Herzen freuen, wenn Sie uns und damit Piccolino bei den Kosten für die Pension unterstützen könnten. Wir sagen im Namen von Piccolino ganz herzlichen Dank!

 

 

Aktualisierung 24.01.2014

Piccolino – Mit kleinen Schritten ins große Glück! Helfen Sie mit!

Die meisten von Ihnen kennen die Geschichte von Piccolino. Der 10-jährige Mischlingsrüde verlor sein geliebtes zu Hause auf Sardinien, weil sein Herrchen nach schwerer Krankheit verstarb und seine Frau aufgrund psychischer Probleme – und deshalb alleine dem Alltag nicht gewachsen war – nicht mehr für ihn sorgen konnte.

So fand sich Piccolino ist einem Verschlag auf dem Nachbargrundstück wieder. In der einen Sekunde noch geliebtes Familienmitglied, in der nächsten völlig allein, ohne Liebe und Zuneigung. Piccolino weinte sich die Seele aus dem Leib, bis er von unserer Kollegin gefunden wurde und zumindest mit Wasser und Futter versorgt wurde. Die junge Maremanohündin Belle W., die von Anwohner offensichtlich einfach mit in das Gehege gesteckt wurde, damit er endlich aufhören würde zu weinen, führte dann auch tatsächlich dazu, dass Piccolino sein Weinen einstellte.

Da wir leider keinen Platz für Piccolino in unserer Auffangstation hatten, brachten wir ihn – trotz hoher Kosten - in einer Pension unter, die er dann noch einmal wechseln musste.

Die Hundepension arbeitet viel mit ihm, Piccolino geht es hervorragend! Und weil er ein solcher Schatz ist und er in der Pension so gut angekommen ist, hat sich diese bereit erklärt, Piccolino als Pflegehund zu übernehmen. Für Piccolino ein riesiger Schritt. Für die Bereitschaft, dies für Piccolino zu tun, wollen wir uns bei der Hundepension ganz herzlich bedanken. Damit fallen nicht nur die Pensionskosten weg. Für Piccolino ist es so wichtig, in einer Familie zu leben. Eine Familie, die ihn so liebt wie er ist. Für diese Liebe für Piccolino möchten wir uns im Namen von Piccolino bedanken.

 


Die Pension verfügt über jede Menge Spielkameraden im Haus. Ob klein oder groß er übernimmt die Rolle als Beschützer und geht bei Streitereien immer dazwischen. Er ist mittlerweile eine richtige Schmusebacke und liebt seine Streicheleinheiten genauso wie die Spaziergänge. An der Leine möchte er nicht, dass andere Hunde in sein Rudel kommen, da kann er auch schon mal brummen. Im Freilauf kommt er aber mit allen anderen Tieren klar.

Die Physiotherapie schlägt super an, alle sind rundum zufrieden mit dem Aufbau seiner Rückenmuskulatur und loben seine vorbildliche Figur. Piccolino selber genießt einfach seine Spaziergänge in vollen Zügen und springt auch gerne mit den anderen jungen Wilden über Stock und Stein. Bei längeren Spaziergängen von 2 - 2 1/2 Std.-merkt man erst gegen Ende, dass der Kleine doch etwas müde wird.

Da die Pensionskosten zukünftig entfallen, möchten wir Piccolino heute gerne als SOS-Tier verabschieden und Ihnen als Patentier ans Herz legen, da er weiterhin Kosten für Futter und Medikamente verursacht. Bitte begleiten Sie Piccolino auch weiterhin auf seinem Weg ins Glück!

 

Aktualisierung 13.05.2014

Piccolino – Warum so früh?

 

Immer wieder berichten wir an dieser Stelle von der traurigen Geschichte von Piccolino. Er verlor mit dem Tod seiner Menschen auf Sardinien erst einmal alles. Piccolino ist einen sehr langen Weg gegangen, bis er endlich wieder restlos glücklich bei SEINER Familie sein konnte. Am 05.05.2014 ging dieser Weg auf tragische zu Ende.

Lesen Sie hier die letzten Zeilen seiner Familie, die Piccolino für den Rest seiner Zeit ein Leben geschenkt haben, wie es schöner nicht hätte sein können:

„Das Leben hat es nicht gut gemeint mit „Picco“. Erst der Verlust seines Zuhauses, dann auf einem Grundstück abgeladen. Erst allein, später wenigstens mit einer Hundedame.

Dann die Rettung, die Ausreise nach Deutschland.

Auf einigen Umwegen kam der kleine Italiener dann zu uns. Erst einmal „nur“ als Pflegehund, kurze Zeit später mit Bleibeoption. Picco hatte so viele gesundheitliche Baustellen, das wir immer wieder überlegten, wie man Ihm helfen könne. Von Schmerzmittel angefangen über regelmäßige Physio und später auch Akkupunktur und letztendlich Bioresonanzanalys und -therapie.

Zwischendurch hatte Picco immer wieder wochenlang Spaß am Leben und zeigte uns sehr deutlich, dass er sich in unserem kleinen Rudel sehr wohl fühlte.

Dann kam der 02.05. und da es Piccolino seit einigen Tagen nicht gut ging, haben wir Ihn untersuchen lassen. Krebs.

Dieser kleine Kerl hatte aber auch einfach kein Glück im Leben. Der Verfall war sehr schnell und wir erlösten unseren Picco am 05.05.2014 von seinen Schmerzen.

Leider war seine glückliche Zeit sehr kurz bemessen, aber wir sind für jeden Tag froh, den wir Piccolino umsorgen durften.

Und jetzt lauf, lauf in den Hundehimmel ohne Schmerzen und mit vielen anderen Hunden, werde glücklich und schau nicht mehr zurück. Grüß mir den Chinu und alles Liebe von Heinz und mir.

Wir danken Piccolinos Familie von Herzen, dass sie für ihn da war!