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01.04.2013 - Nonno's 1. Geburtstag |
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Ein Jahr ist nun schon vergangen, seitdem Nonno (ehem. Pasquale) nach Deutschland gekommen und mit seiner Familie das absolute Traumlos gezogen hat. Wenn man die Bilder von damals anschaut (Bilder oben) und seine unglaubliche Geschichte nochmals Revue passieren lässt, könnte man fast glauben, dass er sein Ziel damals schon vor Augen hatte. Abgemagert, schwach und krank ist er damals, im November 2011, in unserem Rifugio angekommen und hat dort sofort alle Herzen erobert. Auch bei seiner Familie, die Nonno damals bei einem Besuch im Rifugio kennen gelernt haben, hinterließ er einen bleibenden Eindruck und so durfte er kurze Zeit später bereits die Reise nach Deutschland antreten. Dank der großartigen Fürsorge und Betreuung seiner Familie mit den beiden Hundemädels Mona und Sally ist aus Nonno ein "Prachtopa" geworden. Die Familie ließ es sich von daher nicht nehmen, Nonno`s „1. Geburtstag“ gebührend mit Hunde- und Menschenfreunden zu feiern. Es gab Kuchen für die Menschen und für die Vierbeiner wurden extra Muffins gebacken. Dieses Ereignis möchten wir gerne mit allen teilen - und damit Mut machen auch den älteren Hunden noch eine Chance zu geben. |
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17.03.2013 - Ciao kleine Alice - mach's gut |
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 Sie kennen Alice… Diese kleine Maus wurde Ihnen im November letzten Jahres als SOS-Tier vorgestellt. Seitdem haben wir zusammen mit Rossella um das Leben von Alice gehofft und gebangt. Anfangs wollten wir die süße Maus noch nach Deutschland holen, aber dann hat sich schnell gezeigt, dass uns die Zeit davon lief. Unsere Kollegin Rossella, die Alice in einem erbärmlichen Zustand gefunden hat, brachte es nicht mehr über's Herz die Süße nochmals in neue Hände zu geben. Alice wurde dann in einer Tierklinik auf Sardinien operiert.
Lesen Sie hier die ganze Geschichte und den Abschied von Alice |
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04.03.2013 Stellina - Ihre Uhr tickt schnell… |
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Mit diesem Aufruf möchten wir Sie ganz dringend auf Stellina aufmerksam machen und Ihnen nicht vorenthalten, wie schlimm es um sie steht. Als wir Stellina aus unserem Kooperationstierheim übernahmen wussten wir, welch schlimme Vergangenheit sie hinter sich hatte, aber wir wussten auch, dass sie einen enormen Überlebenswillen hat und daher stand für uns fest, ihr eine Chance auf ein eigenes Zuhause zu geben. Stellina hatte viel Glück, es gab für sie eine Pflegestelle und so durfte sie nach Deutschland ausreisen. So unauffällig ihr Verhalten in dem Tierheim war, so zeigte sie hier in Deutschland sehr schnell, dass sie sehr erfahrene Menschen an ihrer Seite braucht. Hinzu kam, dass bei einer Untersuchung festgestellt wurde, dass sie beidseitig an HD erkrankt war. Und nicht nur das, auch zog sie sich jetzt noch einen Kreuzbandriss zu. Die nötigen Operationen stehen an, können aber nur durchgeführt werden, wenn danach gesichert ist, dass Stellina eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung zuteilwird. Dieses kann die jetzige Pflegestelle aus beruflichen Gründen leider nicht leisten und somit kann Stellina nicht operiert werden. Sie hat große Schmerzen und leidet und wir, die ihr doch eigentlich helfen wollten, können nur tatenlos zusehen. Wir suchen nun auf diesem Wege einen Endplatz oder auch eine neue Pflegestelle für Stellina. Uns ist klar, dass sehr viel Arbeit auf Sie zukommen wird und ihre Geduld mit Sicherheit oftmals auf die Probe gestellt wird. Aber dennoch greifen wir nach jedem Strohhalm, der sich uns bietet. |
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Der Geschäftsbericht 2012 ist online! |
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Wir sind sehr stolz, Ihnen ab heute unseren Geschäftsbericht 2012 präsentieren zu können. So viel Tierschutzarbeit, so viele gerettete Katzen und Hunde, so viel ehrenamtliche Leistung und Hilfe von unseren Mitgliedern und Spendern musste ja erst einmal in Worte und Bilder und Diagramme gefasst werden. Nun ist er fertig und wir laden Sie herzlich ein, ein unglaubliches Tierschutzjahr 2012 gebündelt nochmals Revuee passieren zu lassen. Hier gelangen Sie zum Geschäftsbericht 2012. |
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27.02.2013 Tortughino - Alles gut überstanden... |
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Dieser hübsche Kater wurde von uns Anfang Dezember als SOS-Tier vorgestellt. Als er zu der Zeit auf Sardinien gefunden wurde, war er gerade 3 Monate jung, unterernährt und sah aus als würde er jeden Moment auseinanderbrechen. Bei dem kleinen Kerl wurde dann hier in Deutschland eine ringartige Verengung der Speiseröhre festgestellt. Dadurch staute sich das Futter vor der Verengung und wurde von Tortughino immer wieder ausgewürgt. Die Gefahr des Verhungerns war dadurch enorm groß! Von daher blieb uns nichts anderes übrig, als bei ihm eine Ballondilatation durchführen zu lassen. Seine ganze Geschichte können Sie hier lesen. |
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25.02.2013 - Dankeschön Christa und Bärbel! |
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Seit zwei Jahren schon begleiten uns Christa und Bärbel. Sie haben regelmäßig vom Frühjahr bis in den Herbst auf Westerland einen Stand auf dem Trödelmarkt und spenden das Geld an Tierschutzvereine. respekTiere ist einer davon und wurde auch 2012 insgesamt viermal berücksichtigt. Dabei kamen insgesamt 615 Euro zusammen. Das Geld konnten wir gut nutzen und es kam den Hunden und Katzen auf Sardinien und in Deutschland zu Gute. Jetzt möchten wir einmal Dankeschön sagen an Christa, Bärbel, alle Helfer und Spender, die diese tolle Sammelaktion möglich machen! Wir freuen uns auf das nächste Jahr mit Euch und vielleicht gibt es auch den ein oder anderen, der sich nun angesteckt fühlt auch auf den Trödelmarkt zu gehen und die Erlöse zu spenden. 
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26.02.2013 - Hundehütten für Rossella |
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Herzlichen Dank an unsere lieben Spender!! Dank ihrer großzügigen Unterstützung konnten wir bereits ein vorgezogenes Ostergeschenk machen.
hier noch mal unser Spendenaufruf zur Information: Ostern – für die einen Freude, Fest und Glauben, für die anderen nur Elend! Große Teile Sardiniens leben auch heute noch ausschließlich von der Landwirtschaft. Von riesigen Schafherden, entweder um Milch für den weltbekannten Schafskäse Pecorino herzustellen oder um tausende von Lämmern aufs Festland zu verkaufen, allem voran in der Zeit vor Ostern…! Bewacht werden diese riesigen Schafherden von den Maremmanos. Diese weißen Herdenschutzhunde leben oft sehr gut in ihrer ursprünglichen Umgebung, oft jedoch werden sie aus den verschiedensten Gründen ein „Fall“ für den Tierschutz. Die Geschichte, die wir Ihnen hier erzählen, ist die Geschichte von zwei Herdenschutzhunden, die dank unserer Tierschutzkollegin Rossella und dank der Futter- und Medikamentenspenden von respekTiere immer gut versorgt auf dem Gelände eines Schäfers bei Sassari gelebt haben. Sie mussten dort arbeiten, die Herden zusammenhalten, gekümmert wurde sich aber nie, die Gesundheit und das Wohlergehen der Hunde liegt einzig in unseren Händen. Nun, da die Zeit gekommen ist, dass die meisten Schafe trächtig sind und schon bald die ersten Lämmer erwartet werden, müssen die Hunde aus Sicherheitsgründen angekettet werden. So hat sich das Leben der hübschen Gogò und ihrem großen, weißen Freund von heute auf morgen verändert. Sie müssen an schweren Ketten ohne jeglichen Schutz vor Wind, Regen, Sonne leben. Unsere Kooperationspartnerin Rossella hat bereits auf diesem Grundstück provisorische Hütten für andere Hunde aufgestellt, die Länge der Ketten erlaubt es den beiden aber nicht, Zugang zu diesen Unterschlüpfen zu finden. Daher wenden wir uns heute an Sie, mit der Bitte, durch eine Spende den Kauf von zwei professionellen Hütten zu ermöglichen. Die Firma Ferranti, die bereits den Großteil der Einrichtung für unser Rifugio in Santa Teresa geliefert hat, hat uns ein Angebot für zwei große, geeignete Hütten unterbreitet. Die Hütten sind isoliert und bieten so Schutz vor Kälte und vor Hitze, sie sind regenbeständig, die Liegefläche ist vom Boden erhöht und sind groß genug, einem Herdenschutzhund ausreichend bequemen Platz zu bieten. Die Anschaffungskosten für beide Hütten inkl. MWST und Transport belaufen sich auf 411 Euro. Bitte beteiligen Sie sich an diesem Ostergeschenk und helfen Sie, dass es Wirklichkeit wird. |
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25.02.2013 - Fido - Deine Adoption kam zu spät. |
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Ganze 14 Jahre sass Fido in unserem Partnertierheim bevor er gesehen wurde. Gesehen, weil er auf der Krankenstation sass und weil eine ältere Dame eine alte Hündin von respekTiere verloren hatte, die gezielt wieder einen alten Hund suchte. Du wurdest erwählt, Du solltest es sein. Alle freuten sich auf Dich, Dein Plätzchen wurde hergerichtet, der Flug war gebucht und dann der Schock: Du bist eingeschlafen auf der Krankenstation. Ruhig und friedlich, so wie Du gelebt hast. Wir lassen Dich schweren Herzens ziehen, hätten wir Dir doch so gerne noch ein paar Wochen oder Monate geschenkt. Aber Du hast ein Gesicht bekommen, bist in Herzen tief eingetaucht und wirst Deine Spuren hinterlassen. Wir wünschen Dir alles Glück dieser Erde für Deinen Weg über die Regenbogenseite. Lesen Sie hier den Abschied seiner Vermittlerin. |
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20.02.2013 - Hündin Melania |
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Melania – eine Hündin braucht medizinische Hilfe! Melania ist eine Hündin, die in der Region von Calangianus frei lebt. Sie ist also eine der glücklichen, die nicht in einem canile eingesperrt leben muss, sondern die in Freiheit von unseren Helfern betreut wird. All dies ist nur dank der Hundepatenschaften möglich, die es respekTiere e.V. ermöglichen, Futter und Medikamente für die herrenlosen Hunde in Freiheit zur Verfügung zu stellen. Wenn diese Hunde aber weitere Hilfe benötigen, akut oder chronisch erkranken, dann sind wir auf weitere Hilfe angewiesen, um diesen Hunden auch in Notsituationen helfen zu können. Die hübsche Melania brauchte vor einigen Jahren schon einmal unsere Hilfe. Damals, vor drei Jahren, hatte sie auf beiden Augen schon Papillome (gutartige Tumore auf der Schleimhaut), welche operativ entfernt wurden. Melania ging es danach lange Jahre gut. Ihrer Betreuerin ist es natürlich nicht entgangen, dass sich seit einiger Zeit auf einem Auge wieder Papillome bilden. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, dass man Melania wieder konkret helfen muss, ein kleiner Eingriff in der Klinik steht bevor. Wenn Sie Melania helfen wollen, so entschließen Sie sich doch zu einer kleinen Spende oder schließen Sie eine Hundepatenschaft ab, die nicht nur Melania helfen wird sondern all ihren Gefährten, die ihn ähnlichen Lebenssituationen leben und denen ihr Überleben einzig von einer Patenschaft abhängt. Hier gelangen Sie zu unserer Patenschaft für Hunde. Möchten Sie uns mit einer Einzelspende unterstürtzen: Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Melania" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2014. |
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15.02.2013 Filippo - Du durftest nochmal erfahren was Liebe ist |
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Es ist noch gar nicht so lange her, da bekamen wir von deiner Pflegestelle mitgeteilt, dass es dir gut geht, obwohl du aufgrund deiner Demenz in der letzten Zeit etwas abgebaut hattest. Deine Pflegemama meinte aber, dass du sehr glücklich wärst in deinem Zuhause. Sogar dein Kieselstein, den du im Sommer verschluckt hattest, kam dem Sauerkraut sei Dank, einfach so ohne OP wieder heraus. Aber dann kam die Mitteilung, dass bei dir ein Lebertumor festgestellt wurde und du keine Chance mehr hattest. Dir blieb nur noch eine kurze Zeit und du bist dann in den Armen deiner Pflegemama für immer eingeschlafen. Für uns alle war es ein Trost, dass du nach langen 13 Jahren Aufenthalt im Rifugio Olbia doch noch erfahren durftest, was Liebe und Fürsorge bedeutet. Und du bist von deiner Pflegemama sehr geliebt worden und nicht nur von ihr, sondern auch von deinen Paten. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben… Lesen Sie hier den Abschied und die letzten Worte seiner Pflegemama. |
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15.02.2013 - Spaventato - die letzten drei Jahre waren Deine Herrenjahre! |
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Wenn wir die Zeilen Deiner Vermittlerin lesen, bleiben keine Worte offen. Du bist einer der glücklichen Hunde, die noch einmal in ihrem so schweren Leben ein Rifugio verlassen durften. Auch wenn es spät war, konntest Du noch drei glückliche, hervorragende Jahre in deinem Zuhause verbringen. Diese 3 Jahre, Dein Frauchen, Deine Familie begleiten Dich auf die neue Reise, die Du nun angetreten hast. Du wirst unvergessen bleiben. Mach's gut großer Bär. Lesen Sie hier den Abschied. |
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12.02.2013 - Schäden im Rifugio |
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Kater Luca ist der Leidtragende! Der Winter auf Sardinien ist mit seinen Stürmen eine echte Herausforderung für Mensch, Tier…und für unser Rifugio. Was gerade mühsam aufgebaut wurde, muss teilweise Windstärken bis zu 8 Beaufort aushalten. Wer Sardinien kennt, sieht am Wuchs der Bäume, der gesamten Flora sofort, dass man sich hier dem Wind anpassen muss anstatt ihm zu trotzen. Mit unseren Hütten und Futterplätzen im Rifugio geht das nicht so leicht. Obwohl sie entsprechend windgeschützt aufgestellt sind und die Windrichtung natürlich bei deren Positionierung beachtet wurde, gibt es immer wieder Beschädigungen. In den vergangenen Tagen hat eine heftige Sturmböe die Rückwand der Futterstelle im Katzenpark beschädigt. Der Kater Luca, der sich hier immer gerne aufhält, seine Krallen an der Rückwand schärft und im Schutze der Holzwand seine Mittagsschläfchen hält, ist glücklicherweise nicht verletzt worden. Luca lebt im Katzenpark für die Katzen mit ansteckenden Infektionskrankheiten. Er ist seit Monaten hier und fühlt sich wohl, er hat hier sein Zuhause gefunden. Bitte helfen Sie, dass dieses Zuhause von Luca auch erhalten bleibt, dass man die ständig notwendigen Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten auch leisten kann. Der beste Weg hierzu ist eine Rifugiopatenschaft. Möchten Sie uns mit einer Einzelspende unterstürtzen: Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Sturmschaden Rifugio" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2014. |
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07.02.2013 Bretoncina – ein Leben zwischen Toten! |
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Es ist ungewöhnlich und hat einen komischen Beigeschmack aber es ist nicht dumm! Die kleine Hündin, ein bretonischer Spaniel, der wir den Namen Bretoncina gegeben haben, hat kein Zuhause. So hat sich die hübsche Hundedame ihr Zuhause auf dem Friedhof gesucht. Dort ist es immer ruhig, es gibt keine Autos die sie anfahren würden, keine kreischenden Kinder, keine bösen Attacken auf sie. Bretoncina hat sich dort zwischen den Grabsteinen ihren Schlafplatz gesucht und hat eine zeitlang dort in Frieden gelebt. Gefüttert wurde sie dank unserer Kollegen Giovannamaria, die das Hundefutter für Bretoncina wie so viele andere Hunde von respekTiere gestellt bekommt. Die junge Hündin war natürlich nicht kastriert und so wurde sie läufig und damit der Friedhof nicht von einem ganzen Hunderudel bewohnt wird, haben wir Bretoncina in der Tierklinik Olbia kastrieren lassen. Mittlerweile gibt es sogar eine vielversprechende Anfrage aus Sardinien für Bretoncina und vielleicht darf sie bald umziehen. Bis dahin kümmert sich Giovannamaria um die schlaue Hündin, dank Ihrer Hilfe, die wir nur mit ausreichenden Hundepatenschaften sichern können. |
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16.01.2013 Kassam - könnte Tierquälerei noch schlimmer sein? |
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Dieses süße ca. 6 Monate alte Welpenmädchen wurde in Sardinien gefunden und ihr Ohr war frisch abgeschnitten!! Wie Menschenhände so etwas fertigbringen können, wird uns wohl immer ein Rätsel bleiben. Wir möchten Kassam gerne helfen und sie so schnell wie möglich in ein tolles Zuhause vermitteln. Die Kleine ist bildhübsch und sehr anhänglich. Wenn Sie Kassam dieses tolle Zuhause schenken möchten, dann bitte melden Sie sich schnell bei ihrer Vermittlerin. Kassam wartet darauf, die schrecklichen Geschehnisse hinter sich zu lassen und in ein Leben als geliebtes Familienmitglied durchzustarten. Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite. |
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21.01.2013 Sissi – ein trauriges Beispiel, wem wir mit den Hundepatenschaften helfen! |
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Die Silvesternacht, für viele ein Moment der Freude und erwartungsvoller Aussichten auf ein neues Jahr voller Gesundheit und Glück. Für Sissi war diese Nacht ein Alptraum, denn sie wurde von einem Auto erfasst und so schlimm verletzt, dass sie sofort in die Tierklinik nach Olbia gebracht wurde. Wer ist Sissi? Sissi ist eine unserer vielen Koloniehündinnen, die „draußen“ frei leben. Obwohl dieses Leben ständige Gefahr bedeutet, ist es artgerechter, humaner, als ein Leben im canile. Die Hunde von Tempio müssten nämlich per Gesetz alle ins canile, ein Ort, wo sie kaum Chancen haben, jemals wieder in Freiheit zu kommen. Aus diesem Grunde betreut respekTiere mit Hilfe von ortsansässigen Tierfreunden so viele Hunde in Freiheit. Wir sichern die tägliche Versorgung mit Futter und Medikamenten im Bedarfsfall. Wir können den Hunden ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit ermöglichen, sie aber nicht vor der Willkür des Menschen schützen. So konnten wir für die hübsche Sissi nicht vor dem Menschen bewahren, der sich in der Silvesternacht einen Spaß daraus machte, die von den Knallern gestresste und völlig irritierte Hündin bewusst anzufahren. Wir konnten Sissi aber das Leben retten, indem wir sie sofort in die Klinik brachten. Dort wurde nicht nur ein Bruch des Vorderbeins diagnostiziert sondern auch eine Infektion durch Zeckenbisse, welche nun über die Dauer von einem Monat mit Antibiose behandelt werden muss. All diese Kosten müssen wir mit den Hundepatenschaften abdecken. Wenn Sie Hunden wie Sissi dauerhaft helfen möchten, so entschließen Sie sich bitte zu einer Patenschaft. Sissi lebt seit dem Jahr 2003 im Industriegebiet von Tempio. Als sie damals dort auftauchte, war sie schon erwachsen. Niemand weiß, woher sie kam aber sie blieb. Sie hat sich nie in die Gruppe der vielen anderen Hunde integriert, sie blieb immer auf Abstand. Unsere Helfer haben ihr sogar eine Hütte abseits gebaut, Sissi aber liebt es, unter den Bäumen am Straßenrand zu schlafen. Wir möchten Sissi dieses kleine Stückchen Leben und Zufriedenheit erhalten, das geht nur mit Ihrer Hilfe. Grazie! |
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21.01.2013 Gaio – wer kann Dich retten? |
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Gaio lernten wir bereits als quirligen Junghund kennen, der im Gehege 37 mit den anderen Rüden wild im Tierheim von Olbia herumtollte, in dem ca. 650 Hunde untergebracht sind. Bei unserem Besuch im Dezember vermissten wir den Rüden und erkundigten uns bei der Tierärztin nach seinem Verbleib. Sie sagte uns, dass man die Rüden getrennt hatte, da es unter ihnen zu ernsthaften Rangeleien gekommen war, Gaio sei aber nicht derjenige gewesen, der den Streit gesucht hatte. Sie zeigte uns, dass man ihn ganz allein in einem trostlosen, winzigen Zwinger untergebracht hatte. Wir waren bestürzt, als wir anstelle des fröhlichen Gaios ein wimmerndes Häufchen Elend in diesem hoch abgeschotteten Einzelkäfig vorfanden. Die Tierärztin versprach auf unser Bitten hin, einen besseren Platz für den Rüden zu finden, aber bei so vielen Hunden auf engstem Raum, und Notfall über Notfall, blieb es bei dem Versprechen, denn respekTiere-Mitarbeiter, die jetzt im Januar vor Ort nach Gaio sehen sollten, fanden ihn in einem erbärmlichen Zustand noch immer am gleichen scheußlichen Ort. Wenn man ein solches Tierheim bereits öfter besucht hat, denkt man eigentlich man ist schon einiges gewöhnt. Aber diese Ohnmacht zu spüren, ist einfach furchtbar. Gaio ist inzwischen abgemagert und leidet so sehr unter der Einsamkeit, ohne jegliche Kontakte. Der junge Rüde muß aus dieser unerträglichen Situation heraus, bevor er zugrunde geht! Er braucht dringend ein Zuhause! Wer kann Gaio helfen? Hier gelangen Sie auf Gaios Vermittlungsseite. |
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16.01.2013 Weitere Hunde konnten durch Ihre Hilfe reisen! |
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Aktueller Spendeneingang 2.985 Euro: 10 Euro Andreas Sch., 50 Euro Doris Sch., 100 Euro Ruth P., 10 Euro Astrid R., 60 Euro Sabine Sch., 50 Euro Caroline E., 30 Euro Uwe N., 100 Euro Corinna M., 200 Euro Petra Sch., 30 Euro Dr. Wulf G., 300 Euro Anna und Julia N., 70 Euro Daniela B., 25 Euro Catherine B., 30 Euro Dr. W. Goldmann, 1.000 Euro - Robin M.(Markert Immobilien), 300 Euro Marina Maria M., 50 Euro Susanne H., 25,00 Euro Birgit B., 150 Euro Sabine Z., 100 Euro Christin W., 20 Euro Hajo P., 100 Euro Winfried M., 100 Euro Uli H., 25 Euro Toni und Elfriede S., 50 Euro Rainer und Petra G. Gebucht wurden bisher 9 Flüge im Gesamtwert von 2.433,17 Euro. Bereits gelandet sind: Birma, Lord, Spino, Pablo, Padru, Pola, Minni, Trilly, Konan, Castagna, Nesh, Pollon, Taiga, Rino Caprino, Chips, Baloo, Pigi, Bleky, Kitty, Bianca, Colbi, Noir, Asia, Berta, Carmela, Kunta, Negia, Amanda, Mademoiselle, Stellina, Bobby, Otis, Pippi, Piga, Isotta und Oran. In Kürze folgen auf jeden Fall: Agos, Akim, Elvia, Sybilla, Silo, Osvo, Enza, Oslo, Graziella, Farouk und Samir. An dieser Stelle gilt unser großer Dank denjenigen die gespendet haben und die Ausreisen möglich machen. Auch die Pflegestellen und Adoptanten bedanken sich von Herzen bei Ihnen! |
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16.01.2013 Hexe - Die letzten 4 Jahre durften wir Dir schenken! Nimm sie mit und halte sie fest! |
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Hexe durften wir den Lebenstraum mit stolzen 11 Jahren erfüllen. Für 4 Jahre lernte sie das Leben von einer anderen Seite kennen. Von der Seite, die wir uns für alle Hunde und Katzen auf dieser Welt wünschen. Nun lassen wir sie gehen mit der Gewissheit, dass sie wunderbare Jahre an der Seite einer älteren Dame verbracht hat und als glückliche, graue Schnauze nun eine weitere Reise angetreten hat. Lesen Sie hier den Abscheid von Hexe. |
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16.01.2013 Ciao Zoe - für immer! |
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Und Deine Tasche war gepackt, das Flugticket lag neben Deiner Box und eine Familie in Deutschland freute sich so sehr auf Dich... Lesen Sie den Abschied von Zoe. |
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10.01.2013 Herzlichen Glückwunsch an die Katzenvermittlung! |
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Jack - die 1.000 Katzenvermittlung bei respekTiere am 01.11.2012 steht stellvertretend für 999 glücklich vermittelte Katzen! Lesen Sie hier, was Jack wiederfahren ist und wie dankbar wir sind so ein starkes Team bei uns zu haben! |
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07.01.2013 Der VW Bus von Arca Sarda – mehr als ein Transportmittel! |
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Mit der Spende des VW Bus für Arca Sarda ging ein Traum in Erfüllung. Endlich war es möglich, die vielen Hunde und Katzen artgerecht und stressfrei zu transportieren. Seitdem ist der Bus täglich im Einsatz. |
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07.01.2013 Birillo - nun musste er auch noch alleine zurückbleiben! |
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Birillo, einer von ungefähr 700 Hunden, lieb, umgänglich und herzlich. Ob er es jemals schaffen wird, mit seinem Blick auf dem Foto einen Menschen so zu erreichen, dass der Stich mitten ins Herz trifft? |
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07.01.2013 Betta - Ein Leben unter Schmerzen |
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Diese hübsche Hündin heißt Betta und benötigt dringend Ihre Hilfe! Betta lebt als Eine von vielen in einem überfüllten Tierheim. Man wähnt diesen Hund in Sicherheit, denn sie ist nicht den Gefahren eines Streuners ausgesetzt und dennoch ist ihr Leben hinter Gittern in großer Gefahr. Als wir Betta das erste Mal sahen, blickten uns zwei angsterfüllte Augen hoffnungsvoll entgegen. Ihr Blick traf uns mitten ins Herz und ihr körperlicher Zustand hat uns sehr schockiert. |
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02.01.2013 Liscio – gibt es noch Hoffnung? |
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Es ist bitter… Als Liscio nach Deutschland auf seine Pflegestelle kam, wurden ihm in einer Operation die Ohren kupiert, da sie sich von der Sonne Sardiniens bereits verändert hatten. Und wir bekamen die freudige Mitteilung, dass sich an den Ohren noch kein Krebs gebildet hatte. Hinzu kam, dass bei Liscio eine Wucherung entfernt wurde, auch mit der freudigen Mitteilung, dass es sich nur um eine harmlose Warze handelte. Wenige Monate später bildete sich an fast der gleichen Stelle wieder eine Wucherung, sie wurde erneut entfernt – mit dem Ergebnis, dass es sich diesmal um ein Sarkom handelt. Mit einer unklaren Prognose… Hier gelangen Sie auf Liscios SOS Seite mit seiner vollständigen Geschichte. Liscio benötigt dringend Ihre Hilfe, bitte unterstützen sie ihn! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort "Liscio" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2014. |
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02.01.2013 Unser einsamer Wolf! |
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Auch wenn seine Einsamkeit im Laufe der Jahre viele verschiedene Gesichter hatte, sie war immer sein Begleiter und liegt wie eine dunkle Wolke über dieser sanften Seele! „…ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Wir waren auf dem Grundstück des Schäfers unterwegs, um dort Katzen zu fangen. Auf der Suche nach ihnen führte mein Weg mich auf die Rückseite des Hauses, einen kleinen Pfad entlang, vorbei an dichten Büschen und Bäumen und ganz am Ende dieses Weges fand ich Wolf. Sein Anblick trieb mir sofort die Tränen in die Augen. Ich sah einen gebrochenen Hund, sein Körper war an einer kurzen, rostigen Kette an einen Baum gebunden, seine Seele schien diese Welt schon längst verlassen zu haben. Seine Welt bestand aus einer rostigen Eisentonne, in der er Schutz vor Regen und Sonne finden sollte und aus einem Napf. Der Rest war pure Einsamkeit! Als ich so da stand sah ich aus dem Augenwinkel meine sardische Kollegin, die von weitem schon abwinkte „No, non c’è niente da fare“. Übersetzt heißt das so viel wie „vergiss es, hier können wir nichts tun“, sie schien meine Gedanken gelesen zu haben…“ |
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02.01.2013 Die Lida und ihre Kitten sagen GRAZIE MILLE! |
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In einem Moment der absoluten Verzweiflung und Ausweglosigkeit konnten wir unserem Partner, der Lida in Olbia, dank Ihnen eng zur Seite stehen. Das Tierheim, welches einzig auf die Haltung von Hunden ausgelegt ist, beherbergt mittlerweile mehr als 85 Katzen und ständig kommen neue Tiere hinzu. Es gibt vor Ort keine groß angelegten Kastrationsbemühungen und keine Katzenschutzvereine, die das Problem in der Großstadt Olbia nachhaltig ändern könnten. respekTiere versucht, zu helfen wo es geht , aber auch wir müssen unserer Verantwortung gerecht werden, die wir seit so vielen Jahren für mittlerweile mehr als 400 frei lebende Katzen täglich übernommen haben. So oft bedeutet eine Entscheidung FÜR ein Tier gleichzeitig die Entscheidung GEGEN ein anderes…! Dank Ihnen gingen die letzten Monate insgesamt mehr als 300 Kg Futter für die Katzen der Lida auf die Reise. Die Situation in Olbia hat sich leider nicht dahingehend entspannt, dass eine langfristige Lösung in Sicht wäre aber sie hat sich dahingehend geändert, dass die mehr als 85 Katzen nicht mehr Hunger leiden müssen und artgerecht ernährt werden können. Wenn sie weiterhin diesen Tieren helfen möchten, es wird weiterhin Katzenfutter benötigt, sowohl für erwachsene Katzen als auch für Kitten. Momentan fehlt allem voran Nassfutter. Hier gelangen Sie noch einmal zu dem Futteraufruf: |
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Lord schickt Neujahrsgrüße! |
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Wir schließen uns Lord an und wünschen allen Tierfreunden ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr. Mögen Sie alle und die vielen Fellnasen gut ins Neue Jahr kommen und auch 2013 wieder für viele Vierbeiner eine große Chance bedeuten. Lord hat es bereits Ende 2012 auf eine Pflegestelle geschafft und schickt besondere Grüße nach Sardinien zu seinen zweibeinigen Freunden in der Auffangstation und natürlich allen Vierbeinern auf Sardinien. Für Lord soll nun das Jahr 2013 sein Schicksalsjahr werden in dem er seine Familie findet. Wir drücken ihm und allen anderen in Not geratenen Samtpfoten und Fellschnauzen fest die Daumen für eine tolle Zukunft! |
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30.12.2012 Claudia Ludwig moderiert wieder eine Tiervermittlung! |
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Am Samstag, 22.12.2012, erscheinte die erste Ausgabe von „Claudia Ludwigs Tiervermittlung“ auf www.tiervision.de. Claudia Ludwig, ehemalige Moderation der WDR-Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“, ist wieder da und präsentiert ab sofort die neue web-TV-Sendung „Claudia Ludwigs Tiervermittlung“ auf www.tiervision.de. |
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30.12.2012 Phosphat reduziertes Futter - für so viele Katzen bedeutet das eine Lebensverlängerung! |
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Zoe hat gerade ihr Zuhause verloren. Sie ist alt und sie hat schlechte Nierenwerte und kann in ihrem bisherigen Lebensumfeld daher nicht mehr bleiben. Dort würde sie kein Spezialfutter bekommen und nicht genug Pflege und Kontrollmöglichkeiten. Also ist Zoe ins Rifugio nach Santa Teresa gekommen. Dort wird sie nun liebevoll untergebracht und man versucht, Zoe mit Phosphat reduziertem Futter, welches ihre Nieren schont, noch viel Lebensqualität zu schenken. So wie Zoe geht es unzähligen Katzen, gerade die alten Koloniekatzen sterben meist an Niereninsuffizienz, da sie nicht adäquat ernährt werden können. In und um Santa Teresa haben wir unzählige Senioren, die von der Rentnerin Antonietta betreut werden. Da spezielles Nierenfutter vom Tierarzt sehr teuer ist und nicht geeignet, es in großen Katzenkolonien zu verteilen, haben wir nun ein Produkt gefunden, welches für unsere Belange perfekt ist. Das Trockenfutter von Josera hat einen sehr reduzierten Phosphatanteil, ist somit für Katen mit Nierenproblemen und ältere Katzen geeignet. Es ist preislich viel günstiger als die Produkte, die vom Tierarzt vertrieben werden und es ist allem voran ausgesprochen schmackhaft. Die Katzen lieben es und es gibt keinerlei Akzeptanzprobleme. Bitte helfen Sie Zoe und all den anderen Senioren und nierenkranken Katzen durch Ihre Futterspende. Ohne Mehrkosten für Sie können Sie über zooplus gezielt dieses Futter mit Direktversand Sardinien bestellen: http://www.zooplus.de/shop/katzen/katzenfutter_trockenfutter/josera/260650 Die Lieferadresse lautet: Rifugio Arca Sarda Località BuonCamino I-07028 Santa Teresa Gallura (OT) Grazie mille Im Übrigen sucht Zoe noch eine Pflegestelle oder Endstelle in Deutschland. Auch weitere Katzen suchen noch Ihre Chance auf ein besseres Leben. Hier gelangen Sie auf die Warteliste unserer Katzen! |
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23.12.2012 Piccolino - wer schenkt Dir Tage des Glücks? |
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Hier gelangen Sie zum aktuellen Spendenstand. Leider konnten wir lange keine Spenden mehr verzeichnen. Für den November fehlen uns 16 Euro und für den Dezember wurde garnicht gespendet. Bitte helfen Sie uns den Pensionsplatz für Piccolino zu halten. Er hat sich wunderbar eingelebt und es wäre furchtbar wenn wir ihn vor einer Adoption erneut umsetzen müssten, weil die Spendeneingänge nicht reichen. Schenken Sie Piccolino einen Weihnachtstraum und spenden Sie für seine Unterkunft! Mit 15 Euro pro Tag können Sie Piccolino helfen. Hier gelangen Sie auf Piccolinos SOS Seite mit seiner vollständigen Geschichte. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Piccolino" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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23.12.2012 Giovanna ist persönlich ins Rifugio gekommen, um allen Frohe Weihnachten zu wünschen! |
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Cosetta war überglücklich, Giovanna wieder zu sehen. In die Begrüßungsumarmung hat sie nicht nur ihre eigene Liebe und Sehnsucht gepackt sondern die von allen, die am Schicksal von Giovanna so herzlich teilgenommen hatten. Giovanna ist einzigartig, so wie ihre neuen Menschen. Giovanna ist eine Kämpferin, die vom Team der Lida nicht nur enorm viel eingefordert hat sondern auch sehr viel zurückgegeben. Von Giovanna hat Cosetta viel gelernt. In den Momenten der tiefsten Verzweiflung wird Giovanna immer da sein und Cosetta an den gemeinsamen Kampf erinnern und ihr Kraft geben, nie aufzugeben. Ihr Besuch in diesen Tagen war ein großes Geschenk für alle. Wir geben diese Weihnachtsgrüße von Giovanna gerne weiter und mit ihnen die Kraft, niemals aufzugeben. Buone Feste! |
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23.12.2012 Barny - ein schmerzhafter Abschied! |
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Uns fehlen die Worte, 11 ½ Jahre lang hat uns unser Barny begleitet, durch dick und dünn ist er mit uns gegangen. Wir wissen, irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man los lassen muss. Loslassen von dem, was man von ganzem Herzen liebt, es ist so schwer. Lesen Sie hier den ganzen Abschied der Familie. |
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17.12.2012 Sorella - unerwartet hast Du uns verlassen! |
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Es war im Februar 2008 als dein trostloses Tierheimleben ein Ende nahm. Die Vorbereitungen für meinen Sardinien Besuch im Refugio waren im vollen Gang und dich wollten wir abholen. Du hattest eine Pflegestelle gefunden. Aber alles kam anders, viiiiel besser. Kurz vor meinem Flug auf die Insel ist für dich eine tolle Anfrage gekommen, alles wurde organisiert, der Vorbesuch verlief positiv und somit brauchtest du nicht mehr den Umweg über eine Pflegefamilie gehen. Sorella, du hattest ein Zuhause für immer, ein tolles perfektes Zuhause bei einem Herdenschutzhund erfahrenen Frauchen. Der Tag unserer Ankunft in Hannover war der 08.02.2008. Locker und flockig bist du damals aus deiner Box gekommen und hast dich erst einmal mit Putenwurst gestärkt um anschließend deine Reise im Auto nach Berlin anzutreten. Alles hattest du dir interessiert angeschaut, überhaupt hast du dich vorbildlich benommen. Der erste und alle weiteren Berichte von deinem Frauchen waren schwer begeistert. Und wie soll es anders sein?????….nach deiner Eingewöhung sollte ein weiterer Hund von der Insel einziehen. Gione, ein scheues Rehlein durfte reisen und du hast ihr sicher und treu zu Seite gestanden. Du hattest sie an deine Pfote genommen und ihr Sicherheit gegeben, ihr das Leben gezeigt. Heute am 21.11.12 erreichte mich ein trauriger Anruf von deinem Frauchen. Sorella hat sich plötzlich und unerwartet für immer verabschiedet. Bitte lesen Sie den Abschiedsbrief von Sorella ihrem Frauchen. |
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13.12.2012 Osvo – wir hoffen auf ein Weihnachtsmärchen! |
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Zwei Jahre lang haben wir Osvo beobachtet, ihn aufwachsen sehen, ihn gefüttert, für seine Sicherheit gesorgt, um ihn dann den Händen der Tierfänger zu überlassen. Es ist nun zwei Monate her, dass wir von der furchtbaren Fangaktion von Osvo berichten mussten. |
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11.12.2012 Ronja - viel zu früh müssen wir Abschied nehmen! |
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Wenn wir zurückdenken an den Tag als wir den ersten Anruf wegen Dir erhielten. Du war ein deutscher Kettenhund, hast die ersten Jahre Deines Lebens auf einem Hof an der Kette verbracht - unvorstellbar. Dann haben Dich Menschen gerettet, doch sie konnten Dich aufgrund der Arbeitssituation nicht behalten. Du bist weggelaufen, von einem Auto angefahren worden, schwer verletzt fand man Dich neben der Fahrbahn. Sollte das Dein Ende sein? Deine Retter riefen uns an baten darum, dass wir die Verantwortung, die Tierarztentscheidungen und Kosten übernehmen sollten. Wir liessen Dich in eine Klinik einweisen und gründlich untersuchen. Die Befunde niederschmetternd und die Frage nach Deiner Erlösung stellte sich. Sollten wir das große Risiko eingehen, die hohen Kosten für die Operation zahlen obwohl die Genesungsaussicht minimal war? Ja, wir wollten kämpfen. Du wurdest operiert, viele Menschen spendeten für Deine Operation, viele nahmen Anteil an Deinem Leid. Du hast gekämpft wie ein Löwe, hast es allen gezeigt und Dein Leben noch einmal in die Pfote genommen. Das sollte nicht Dein Ende sein. Als Du von der Klinik auf die Pflegestelle wechselste, merkte man Dir an, dass Du bisher wenig kennenlernen durfest. Doch Dank der Fürsorge und Deinem Kampfgeist entwickeltest Du Dich rasant. Dann fanden wir Deine Familie oder besser Deine Familie fand Dich. Im März 2011 wurdest Du übernommen und seitdem hattest Du Menschen an Deiner Seite, die für Deine Gesundheit kämpften und Dir ein wunderbares Leben ermöglichten. Nun müssen wir viel zu früh Abschied nehmen. Liebe Ronja, es hat uns alle sehr getroffen. Während ich die Zeilen schreibe, laufen mir die Tränen über die Wange. Warum sollte eine Krankheit Dich so treffen, dass Deine Zeit förmlich weglief? Warum all dieser Kampf, dafür dass wir heute Abschied nehmen müssen? Es kann keiner beantworten, aber eins wissen wir alle, jede einzelne Minute, Stunde - jeder Tag, jede Woche und jeder Monat hat sich gelohnt Dir ein neues Leben zu schenken. Du hast uns allen bewiesen wie wichtig es ist zu kämpfen für jede Fellnase, die von uns Menschen so furchtbar auf ein Minimum des Daseins reduziert wird. Nun lassen wir Dich gehen, werden Dich immer im Herzen tragen, niemals werden wir Deine Geschichte vergessen. Und mit uns gibt es zahlreiche Menschen, die für Dich gekämpft haben und es gibt eine Familie, die Dich noch tiefer ins Herz gelassen hat - Deine Familie. Mach's gut kleiner Teddybär - wir halten Dich fest im Herzen. Lesen Sie hier Ronjas Abschied. |
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11.12.12 Ein Gitterverschlag, teuer und trist ABER doch die Lebensrettung! |
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AKTUELLER SPENDENSTAND! Wie schwer ist es für uns Nordeuropäer, zu verstehen, dass man für einen tristen Käfig aus Beton und Gitter viel Geld bezahlen muss, um ihn für die Unterbringung von Hunden nutzen zu dürfen...! Diese 25qm kosten 250 Euro im Monat und so traurig und absurd es ist, dieser Platz ist eigentlich unbezahlbar, denn er rettet den Hunden das Leben. Dieser Pensionsplatz ist für die Hunde aus der Region von Sassari der erste, lebensrettende Schritt. Rossella, unsere Kooperationspartnerin in dieser Region, hat keinerlei Unterbringungsmöglichkeit für Hunde, die sie auf der Straße findet, aus tierquälerischer Haltung befreit oder denen sie mit medizinischer Versorgung hilft. Die Stallungen, in denen sie sich um zahllose Katzen und Hunde aus der Region dank ihrer diplomatischen Kooperation mit den Schäfern, kümmern darf, sind randvoll und bieten keinen Platz mehr. Könnte Rossella nicht auf diese Private Pension gegen Bezahlung zurückgreifen, würden diese Tiere sich selbst überlassen. Rossella kann diese monatlichen Kosten natürlich nicht bestreiten, sie hat aufgrund der tragischen, politischen Situation in Italien sogar ihre Arbeit verloren und steht mit dem Rücken zur Wand. Eine Wand, die zwischen Ihre begrenzten Möglichkeiten und ihrer unbegrenzten Tierliebe steht. Bereits Zeus fand hier sein rettendes Plätzchen bis zur Ausreise und auch weitere Hunde, wie Buffo oder Paolo warten auf Ihre Möglichkeiten in Deutschland. Falls Sie den Tieren aus der Region von Sassari helfen möchten, nicht am ersten Schritt in ihr neues Leben zu scheitern, so spenden Sie bitte mit dem Verwendungszweck "Pensionskosten Sassari". Grazie mille. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Pensionskosten Sassari" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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ACHTUNG: nur noch 77 Kalender im Shop! |
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Und auch dieses Jahr gibt es ihn wieder: den respekTiere Wandkalender 2013! Mit viel Liebe ist er enstanden und zeigt Hunde und Katzen in ihrem natürlich Umfeld auf Sardinien oder bereits in ihrem Endzuhause auf Sardinien oder Deutschland. Dieses Jahr gibt es ein neues Format, welches Ihnen noch mehr Platz gibt für Ihre Einträge. Hängen Sie sich ein Stück tierisches Lebensglück in Ihre vier Wände und unterstützen Sie damit unser Projekt! In unserem Shop können Sie ab sofort diesen erwerben. |
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07.12.12 Lucio ist angekommen! |
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Lucio ist angekommen obwohl er nicht ausgereist ist. Wir suchten anfänglich händeringend nach einem Platz für den tapferen Kater. Heute, Monate später, können wir uns beim Anblick der furchtbaren Bilder nach seinem Unfall immer noch nicht erklären, wie er es geschafft hat, zu überleben. Es fand sich niemand, der sich die Pflege von Lucio zutraute und so verbrachte er lange Zeit nach seinen Operationen im Rifugio. Dort wurde er regelmäßig besucht von der Dame, die Lucio damals vor ihrem Reisebüro auf der Straße fand. Die Besuche wurden häufiger, der Kontakt wurde inniger und letztlich siegte das Herz über den Verstand. Lucio wurde von seiner Retterin adoptiert. Dort darf Lucio nun mit vielen anderen Katzen leben, trotz seiner Blindheit genießt er den Freigang in seinem großen Innenhof und dankt seiner Retterin jeden Tag lautstark für sein neues Leben. Diese Adoption war nur möglich, weil wir die Kostenübernahme für die lebensrettenden Operationen und Nachbehandlungen zugesagt haben. Somit ist Lucio zweimal gerettet worden, einmal durch die Inhaberin des Reisebüros und einmal durch SIE, unsere Spender! Grazie mille und ciao Lucio. |
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07.12.2012 Die Hoffnung stirbt zuletzt – heute ist ihre Beerdigung! |
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Im aktiven Tierschutz erträgt man viel Schmerz und Traurigkeit, sie werden zum ständigen Begleiter. Man versucht, das Leid der Tiere mit zu tragen, um es für sie erträglicher zu machen. So wird das Mitleid eine tatsächliche, eine psychische und physische Belastung. Umso verständlicher, dass dieses Sprichwort über die Hoffnung immer wieder zitiert werden muss. Solange man Hoffnung haben kann, hilft das enorm, wenn diese aber in einem Augenblick stirbt, ist der Schmerz umso größer. |
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04.12.2012: Tortughino - mein größter Weihnachtswunsch! |
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Tortughino hatte in seinem bisherigen wenigen Lebensmonaten kein Glück. Naja, wenn man davon absieht, dass er auf den Straßen Sardiniens verhungert wäre, wenn die Touristen nicht unsere sardischen Kollegen gerufen hätten, vielleicht doch! Der damals gerade 3 Monate Kater wurde völlig ausgehungert und fast verhungert aufgefunden. Man versuchte in unserer Auffangstation den kleinen Kerl aufzupeppeln - ohne Erfolg. Die Klinik stellt eine Speiseröhrenentzündung fest. Die Behandlung / Therapie brachte keinen Erfolg. So reiste Tortughino nach Deutschland und wurde direkt von einem Klinikteam in Empfang genommen. Die Diagnose für den mittlerweile 5 Monate alten Kater traurig, aber mit positiven Ausblicken. Wir möchten Tortughino helfen und gerade vor Weihnachten ihm den größten Wunsch einer Familie erfüllen, auch wenn es vielleicht erst einmal nur eine Pflegefamilie wird. Lesen Sie hier was dem kleinen Kater schon so früh im Leben wiederfahren ist und öffnen Sie Ihr Herz! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Tortughino" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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04.12.12 Jack – er lebt das Elend einer populären Rasse! |
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Im Züchterverzeichnis für Deutsche Schäferhunde findet man auf den ersten Blick alleine in Nordrhein-Westfalen mehr als 100 eingetragene Züchter. In jedem anderen, deutschen Bundesland sind durchschnittlich 40 Züchter registriert. Ein Business, der die Nachfrage nach dieser Rasse „bedient“, tausendfach…! |
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04.12.2012 Ciao Cuccioli – wir wünschen euch alles Glück dieser Welt! |
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Nur ein Foto … und doch erzählt es die ganze Leidensgeschichte der Kreaturen, die vom Menschen abhängig sind und unter ihrer Unzulänglichkeit leiden. Das Foto zeigt ein Industriegebeit zwischen Sassari und Alghero mit dem wunderschönen Namen Santa Maria La Palma. Santa, also heilig, ist hier nichts. Nicht die Freiheit, nicht die Lebenswürde. Diese Welpen sind hier im Industriegebiet im Laufe der letzten Monate ausgesetzt worden, haben sich angesiedelt und zu einer Kolonie zusammengeschlossen. |
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28.11.12 Max – Zumindest DIR geht es besser… |
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Es ist jetzt einige Zeit vergangen, seit wir Max auf unsere Patenseite gestellt und von seiner schwierigen Situation berichtet haben. Nämlich die Situation, dass es ungewiss war, ob Max bei seiner Adoptivmama und in seinem vertrauten Zuhause bleiben konnte. Die familiäre und finanzielle Situation hatte sich ja in seiner Familie massiv geändert. Und da sein Frauchen aufgrund dieser Tatsache nicht mehr in der Lage war, die Medikamente und Arztkosten für Max zu zahlen, haben wir versucht Paten für Max zu finden, damit er sein Zuhause und sein geliebtes Frauchen nicht verliert. Und Max hat es dank seiner Paten geschafft! Lesen Sie hier wie es Max ergangen ist und sehen Sie die wunderbaren Bilder von dem hübschen Kater. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Max" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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26.11.12 Dieses Buch bietet Platz für Aufklärung, für Liebeserklärungen, für Hoffnung! |
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Sie können daran mitgestalten! Wir möchten all unsere Adoptivfamilien auf ein wunderbares Buchprojekt des Vereins „Tierschutzprojekt Italien e.V.“ aufmerksam machen. Der Verein wird zu Gunsten eines Tierschutzprojektes ein Buch auf den Markt bringen, in dem auch Ihre persönliche Geschichte Platz finden kann. Der Verein „Tierschutzprojekt Italien e.V.“ kämpft den Kampf, den auch respekTiere kämpft. Er sieht sich mit der gleichen, mangelhaften Gesetzeslage konfrontiert, kämpft gegen die gleiche Korruption und die lahm gelegte Politik. Die Hunde, die aus diesen Projekten stammen, haben das gleiche Schicksal wie unsere sardischen Hunde hinter sich. Jeder Beitrag, den Sie über Ihre Erfahrung durch die Adoption eines sardischen Hundes beisteuern können, könnte nicht passender, nicht bereichernder sein. Falls Sie Interesse daran haben, sich und ihrem Hund in diesem Buch einen Platz zu schenken, so lesen Sie hier alle Teilnahmevoraussetzungen: www.tierschutzprojekt-italien.de/unser-buchprojekt/ |
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20.11.12 Alice - 9 Jahre lang Schmerzen und Leid! Kein Ende in Sicht? |
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Neuigkeiten von Alice! Scheinbar hat Alice ein Leistenbruch, bzw. das Bauchfell ist gerissen! Die Organe sind ausgetreten und in den großen Beulen scheint sich Urin zu sammeln. Alice muss vermutlich sofort operiert werden. Lesen Sie hier was Rosella berichtet! Wenn wir uns Alice anschauen, sehen wir eine lange, sehr lange Leidenszeit. Ihr Körper ist ausgezerrt, die Zitzen von den vielen Würfen schlaff. Sie hat Zysten an den Zitzen und dicke Säcke, gefüllt mit Flüssigkeit zwischen den Hinterbeinen. Die Haut rot und gereizt durch die vielen Flohnester im Fell. Große angsterfüllte Augen schauen uns an und bitten um Hilfe. Flucht ist ihr Gedanke, als unsere Helferin auf die kleine Hündin trifft. Doch sie schafft es sie zu schnappen und Alice wirft sich auf den Rücken, ergibt sich als hätte ihr letztes Stündchen geschlagen, dabei soll es der große Wendepunkt in ihrem Leben werden. Denn nun wurde sie gesehen, sie hat direkt das Herz unserer Kollegin berührt und als wir die Bilder und die zugehörige Mail lesen - auch unsere! Wir setzen nun alles daran der kleinen, zarten Hündin, die auf gute 9 Jahre geschätzt wird, zu helfen. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe, denn nur durch Spenden können wir Alice und weiteren Notfällen helfen. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Alice" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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19.11.12 Unsere Quarantänebox in Calangianus – der erste Schritt zur Rettung! |
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Vor vielen Wochen hatten wir davon berichtet, dass unsere Kollegin Giovannamaria in Calangianus dringend eine Unterbringungsmöglichkeit braucht, um spontan Hunde aus lebensbedrohlichen Situationen zu retten. Den hatte sie bisher nicht. So konnte sie oftmals nicht rechtzeitig reagieren, um herrenlose Hunde von stark befahrenen Straßen zu holen, Kettenhunde vor ihrer Tötung zu übernehmen. Für manche kam jede Hilfe zu spät, andere mussten mit riesigem, organisatorischen und finanziellen Aufwand in Pensionen untergebracht werden, so wie auch Toby. Dank Ihrer Spendenbereitschaft konnten wir Giovannamaria den Traum erfüllen, eine eigene Quarantänebox auf einem Grundstück in ihrer Nähe zu haben. Die Spenden gingen ein, die Lieferung vom italienischen Hersteller Ferranti kam in 1.000 Einzelteilen auf Sardinien an und nun steht die Struktur. Giovannamaria musste zusätzliches Geld aus eigener Tasche zahlen, um Fundament und Aufbau zu bezahlen, ihr geht es nicht anders als unseren Kollegen im eigenen Rifugio, wo auch jeder Handgriff in Auftrag gegeben und bezahlt werden muss. Um vor Ort nicht nur die Lebensbedingungen aller Tiere zu verbessern sondern auch ein Bewusstsein und Engagement für ehrenamtliche Hilfe zu schaffen, wird noch viel Überzeugungsarbeit von Nöten sein und viel Zeit verstreichen. Daher gebührt den deutschen Spendern ein besonders großes Dankeschön, ohne sie wäre keine Tierschutzarbeit auf der Insel möglich. |
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14.11.12 Lilli Marie - Wer schenkt Dir ein sicheres Zuhause? |
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Wer sucht einen ständigen Begleiter mit großem Potential? Der ist bei Lilli Marie genau richtig. Sie ist eine super liebe Hündin, die unheimlich schnell lernt. Sie ist aus fast jeder Situation abrufbar und folgt ihrem Besitzer auf Schritt und Tritt. An den wenigen Unsicherheiten, die sie aus ihrem vergangenen Zuhause mitgebracht hat, arbeitet ihr Pflegeherrchen, Trainer des Hundezentrums Cankuna, täglich. Ein souveräner Zweithund wäre klasse für Lilli Marie. Ein eher zurückhaltender Hund wäre als Partner für die junge Hündin nicht geeignet. Aber lesen Sie doch hier mehr über die bildschöne Hündin. |
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13.11.12 Giacinta - Abschied von einem trostlosen Leben! |
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Dies ist wieder ein besonders schwerer Abschied. Besonders schwer, weil wir uns nicht trösten können mit den Worten "sie hatte es doch noch einmal gut". Giacinta kam schon als Junghund in unser Partnertierheim auf Sardinien. All die Jahre hat sie dort in der Einöde gelebt. Vermutlich hat sie kaum Beachtung gefunden, bei über 700 Hunden dort, die es gilt tagtäglich zu versorgen. Erst als sie wirklich alt und krank war und ganze 13 Jahre hinter sich gebracht hat, wurde sie auf die Piazza zu den anderen alten und kranken Hunden gebracht. Die letzten Wochen waren also die ersten Wochen in ihrem Leben an denen sie mehr Aufmerksamkeit bekam. Sie wurde von den Helfern gestreichelt beim Vorrübergehen, bekam nette Worte zugerufen und hatte ein Körbchen mit Decke in der Wäscheküche. Ja, auf die letzten Wochen mit Schmerzen und das Ende vor Augen, sollten es tatsächlich ihre besten Wochen werden. Es tut weh, dann Abschied zu nehmen. ABER es gilt weiter zu machen, für die vielen anderen, die es eben in ein Zuhause, in eine Familie und in ein besseres Leben schaffen. Giacinta - auch wenn Du dort nie gesehen wurdest, heute sehen Dich mehr Menschen als Du Dir jemals vorstellen konntest. Du wirst Spuren hinterlassen und aufrufen für Deine Freunde, die gesehen werden möchten! Mach's gut altes Mädchen! Lesen Sie hier den Abschied eines großen Fans von Giacinta. |
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12.11.12 - Happy end: Der Schrei nach Hilfe – Touristenmeldungen und ihre Folgen! |
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei 08.10.2012 100,00 Ruth P. 08.10.2012 100,00 Stephanie G. 09.10.2012 100,00 Andrea B. 15.10.2012 50,00 Irmgard B. 08.11.2012 10,00 Peter-Josef u. Maria Anna F. 08.11.2012 100,00 Alino + Stephanie G. 12.11.2012 250,00 Market Immobilien - Robin M. 12.11.2012 20,00 Euro Dr. Wulf G. für die Spenden von insgesamt 730,00 Euro für Verina und Blondie. Somit können wir die Pension und Tierarztkosten bis zur Übernahme von der neuen Besitzerin bezahlen. Herzlichen Dank!! |
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12.11.12 Warum einem alten Hund eine Chance geben? |
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In diesen Tagen jährt sich der 1. Todestag unserer Mafalda, die wir im April 2011 über respekTiere adoptiert hatten. Als Geburtsdatum war der 1.1.1997 angegeben und sie durfte nur noch 7 Monate Geborgenheit erleben. Ihre Lücke wurde im März 2012 durch Nerina (jetzt Tessa) geschlossen. Lange habe ich mit diesem Schicksal gehadert und es als große Ungerechtigkeit empfunden: jetzt, wo sie endlich das triste Tierheim hinter sich lassen konnte, waren ihr nur diese 7 Monate geblieben. WARUM ? –habe ich oft gefragt. Welchen Sinn macht der ganze Aufwand für diese kurze Zeit? Die Vorkontrolle vor Ort muss durchgeführt werden, die Ausreisepapiere müssen beantragt werden und letztlich muss sich ein Flugpate für den Flug in ein besseres Leben finden. Ganz zu schweigen von dem emotionalen Absturz, den man als Adoptant erlebt, wenn die gemeinsame Zeit dann doch nur so entsetzlich kurz ist . Die Antwort auf das „Warum“ habe ich im Oktober 2012 auf Sardinien bekommen. Ich durfte Mitarbeiter von respekTiere begleiten und habe gesehen, wo Mafalda und Nerina gelebt haben. |
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08.11.12 Alles vor dem Aus? Dank Ihrer Hilfe haben wir es geschafft! |
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Die Prävention auf Sardinien begann vor genau 15 Jahren. Vor 10 Jahren wurde respekTiere und arca sarda (damals arca gatti) gegründet um einen offiziellen Rahmen zu haben und auf das Leid aufmerksam zu machen. 10 Jahre lang haben wir uns entwickelt, zahlreichen Tieren geholfen und immer wieder um ein Stück Land gebeten um unserer Arbeit einen Platz zu geben. Sardische und deutsche Tierschützer haben sich zusammengetan um der wunderschönen Insel in ihrer großen Tierproblematik zu helfen. 8 Jahre mussten wir warten bis wir ein Stück Land bekamen. Fast 2 Jahre haben wir gebraucht um aus dem Stück Acker, Müllhalde und Steinboden ein kleines Stückchen Rettung für die armen Seelen zu schaffen. Es hat Geld, Zeit und Kraft gekostet. Zahlreiche deutsche Helfer sind geflogen und gefahren um mit unseren sardischen Kollegen unsere gemeinsame Auffangstation zu planen und umzusetzen. Unsere sardischen Kollegen haben viele Jahre unter schlechten Bedingungen mit den Tieren arbeiten müssen, jetzt sollte es ihnen die Arbeit erleichtern. |
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07.11.12 Das unerwartete Happy End von Trilly! |
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Vor vielen Monaten kam Trilly aus ihrer Kolonie in La Ficaccia zu uns ins Rifugio. Sie wurde dort monatelang aufgrund einer Fehldiagnose falsch behandelt, bevor dann ein Tumor über dem Auge diagnostiziert wurde. Eine weitere, lange Genesungsphase lag vor Trilly und sie sollte weitere Monate in ihrem Katzenauslauf verbringen. Nun, da Trilly gesund ist, diskutierten wir viel über die Zukunft von Trilly. Der Eingriff an ihrem Auge hat die Haut verkürzt, sodass sie ihr Auge nicht komplett schließen kann und täglich augenbefeuchtende Medikamente benötigt. Der Mann, der Trilly all die Monate zurück in der nahe gelegenen Kolonie bei seinem Haus wollte und uns die weitere Pflege und Betreuung von Anfang an zugesichert hatte, war sich nicht sicher, Trilly diese Aufmerksamkeit und Regelmäßigkeit der Behandlung zukommen lassen zu können. In dieser Situation der Unentschlossenheit kam ein Adoptionsangebot wie ein Geschenk des Himmels. Unsere Signora Elvia, unsere Perle des Rifugios, hat sich in den vielen Monaten der Betreuung so sehr an Trilly gewöhnt und sie so lieb gewonnen, dass sie sich entschlossen hat, sie mit nach Hause zu nehmen. Nun darf Trilly in wunderschöner Natur in den Bergen von Ruoni leben und hat neben dieser neu gewonnen, unbegrenzten Freiheit gleichzeitig die Garantie auf professionelle Pflege. Bei Trilly hat sich das Warten gelohnt. Sie hatte eine besonders harte und lange Zeit im Rifugio, dafür hat sie nun ein aussergewöhnlich schönes Zuhause und einen aussergewöhnlich tollen Menschen an ihrer Seite. Ciao Trilly. |
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07.11.12 Mimi - die letzte Chance! |
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Mimi ist 16Jahre alt, dick, behindert und chronisch krank. Und dennoch sind wir der Meinung, dass sie einen Traumplatz verdient hat, um ihren Lebensabend noch genießen zu können. |
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06.11.12 Die Region von Platamona – Tierelend, welches wir gemeinsam lindern können! |
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Platamona ist die Küstenregion vor der Großstadt Sassari. An den Wochenenden füllen sich die zahllosen kleinen Buchten und die Straßen der dünn besiedelten Ferienanlagen mit den Wochenendgästen aus der Stadt. Zurück bleibt dann viel Müll und Einsamkeit für den Rest der Woche. Die Straßen in dieser Region sind gesäumt von frei lebenden, hungrigen und kranken Hunden und von unzähligen Katzen, die meist nur eine Saison überleben, da sich niemand um sie kümmert und das Überleben in diesem Umfeld fasst unmöglich ist. Durch die Kooperation mit unserer Kollegin Rossella aus Sassari haben wir nun erstmalig jemanden wirklich vor Ort. Bisher konnten wir in Platamona nicht aktiv werden, da die Entfernungen auf der Insel einfach zu groß sind. Rossella hat sich aufgrund unserer finanziellen und organisatorischen Unterstützung bereit erklärt, mit der Kastration der Katzen in dieser Region zu beginnen. Wir können den Tieren damit ihre Überlebenschance und Lebensqualität unheimlich steigern und bitten Sie auf diesem Wege, den Katzen dieser tristen Region zu helfen. Wir stellen einige von Ihnen hier vor (Katze 121-130). Sie können für jede dieser Katzen der persönlicher Schutzengel werden und haben die Möglichkeit, mit einer kleinen Spende dieser Katze nicht nur ganz konkret zu helfen sondern ihr auch einen Namen zu geben. Bitte helfen Sie. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte als Stichwort unbedingt die Nummer der ausgewählten Katze und den Namen, den Sie ihr schenken möchten, angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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29.10.12 Zeus - HERZLICH WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND! |
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Es ist kaum zu fassen, aber wahr! Zeus ist am Samstag, den 27.10. in Köln gelandet und hat seine Pflegestelle bezogen. Wie er angekommen ist und was er seit dem erlebt hat, können Sie hier lesen. Auch weiterhin benötigt Zeus Ihre Unterstützung und freut sich über finanzielle Hilfe! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „ZEUS" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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24.10.12 Amanda - ein Abschied! |
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Amanda, wenn man Deine Bilder sieht, kann man Deinen Charakter erahnen. Ja, Du warst eine Charakterkatze und das hast Du jeden deutlich spüren lassen. Als Du am 03.02.2009 in Köln ankamst, war Dein Pflegefrauchen schon ganz aufgeregt. So eine blaugraue, zierliche Schönheit wurde auf den Bildern angekündigt. Jedoch war Dein Beginn in Deutschland anstrengender als gedacht, denn Du entpupptest Dich als Einzelprinzessin, die alle Register zog. Du wolltest nicht alles fressen, nicht schmusen und Artgenossen - nein, danke! Ein ganzes Jahr lang hat Deine Pflegemama um Dich gebuhlt und irgendwann hast Du einen Augenaufschlag gemacht und sie endlich in Dein Herz gelassen. Du hast nach einer Eingewöhnung Deinen Freigang bekommen, keine weiteren Pflegekatzen konnten kommen, da Du Dich als unverträglich zeigtest. Du wolltest Dein Glück eben ganz für Dich alleine. Ein Jahr später, am 21.09.2010 wurdest Du adoptiert. Dein Charakter hat so einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dass Dein Pflegefrauchen Dich nicht mehr abgeben konnte. Nun bist Du, viel zu früh, verstorben. Du hinterlässt eine große Lücke im Herzen von Anni, Deinem Frauchen. Aber ihr werdet immer verbunden bleiben, denn für Euch beide war es eine intensive, gemeinsame Zeit. Ihr konntet Euch Halt geben in den schwersten Zeiten und miteinander in die Zukunft blicken. Nun Amanda, war Deine Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Dein Frauchen hat Dir die letzte Ehre erwiesen und Du bist zufrieden eingeschlafen. Mach es gut, kleine Zaubermaus. Hier können Sie den Abschied von Amandas Frauchen lesen. Danke Anni, dass Du respekTiere treu bleibst! |
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24.10.12 Neuigkeiten von Toby |
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Toby wurde vor wenigen Tagen von einer deutschen Kollegin in seiner Pension auf Sardinien besucht. Der Rüde zeigt sich auf den neuen Bildern in seiner ganzen Schönheit. Trotzdem wird er vorerst für respekTiere ein Problemhund bleiben, da er sehr zurückhaltend und ängstlich ist. Die Kollegin hat es geschafft sich ihm zu nähern und sein Vertrauen zu gewinnen binnen 1,5 Stunden. Es zeigt uns, dass Toby gutes Potential hat und mit einem intensiven Training seine Ängste durchaus überwinden kann. Seine Pensionskosten sind vorerst für eine ganze Zeit, dank Ihrer Spenden, gedeckt. Aber es hilft ihm nur sekundär, denn was Toby braucht ist einen Menschen, der den Mut hat sich seiner anzunehmen und ihn voranzubringen. Eine geeignete Pflegestelle oder ein Endzuhause in Deutschland. Sehen Sie hier die neuen Bilder und ein kurzes Video, sowie die Zeilen der Kollegin, die ihn auf Sardinien traf! Bitte melden Sie sich, wenn Sie Toby helfen können! |
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23.10.12 Moka und Orsetta - Mutter und Tochter suchen eine Chance in Deutschland! |
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Moka und Orsetta wurden auf einer Katzenkolonie ausgesetzt. Völlig überfordert und verängstigt hockten sie dort, als unsere sardischen Kollegen zur Fütterung kamen. Moka scheint eine Hauskatze gewesen zu sein, denn sie ist unheimlich anhänglich und verschmust. Ihre Tochter Orsetta hingegen ist dem Menschen gegenüber skeptisch und zurückhaltend, was für ein Wunder, wenn man ungewollt auf die Straße gesetzt wird! Natürlich sind beide sofort in unsere Auffangstation gebracht worden. Dort haben sie sich prima entwickelt. Für die beiden bildschönen Katzen suchen wir nun eine Pflegestelle oder Endstelle in Deutschland, damit sie endlich eine Chance bekommen. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei
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. Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von den beiden Katzen! |
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23.10.12: Update zum 18.09.12 Drei Katzenbabies - zum Sterben abgelegt! |
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Unsere Hoffnung war groß, unsere Bemühungen, die drei winzigen Kätzchen durchzubringen, noch größer. Unsere sardische Kollegin Elvia hatte sie mit zu sich nach Hause genommen und dort in ganz kurzen Abständen 24 Stunden lang mit der Flasche aufgezogen, geputzt, massiert…! Dennoch hat es eines dieser Katzenbabies nicht geschafft, es war durch die Trennung von seiner Mutter und das Aussetzen im Nirgendwo zu sehr geschwächt. Der Verlust hat alle sehr getroffen, wie schlimm ist es, ein altes Tier zu verlieren, wie grausam ist es, ein nur wenige Wochen altes Tierkind beerdigen zu müssen. Jeden Tag, wenn wir in die Augen der beiden Überlebenden Kitten sehen, erinnern wir uns an den Kampf ihres kleinen Bruders. Aber diese beiden hübschen Tiger werden leben und sie sind stabil und gesund und stehen nun zur Vermittlung. Es ist ein Männchen und ein Weibchen, in Kürze werden wir ihnen Namen geben und hoffen, dass sie vielleicht Ihr Herz erweichen? Melden Sie sich bei
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23.10.12 Hund vermisst- Sally! |
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Australian Shepherd vermisst ab Sonntag 16.09.2012 ca 13.15 Uhr-Auf dem neuen Jovensteig nach dem Geröllweg im Waldanstieg ca. 200 m vor der Jovenhütte verschwunden! Unkastrierte Hündin - Grau -schwarz gefleckt – weiße Halskrause -lange Rute -braune Augen mit blauer Sichel im rechten Auge-lieb-manchmal etwas scheu ist gechipt, aber ohne Halsband unterwegs. Wurde am 26.9.2012 in Schlecht gesichtet Wer im Gebiet Walchsee - Kössen den Hund gesehen hat bitte dringend melden unter 0049-170-75 21 307 Schulz oder bei der Polizei oder bei der Gemeinde Walchsee. |
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