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Sunny - eine Reise ins Glück und gleichzeitig eine unfassbar schöne Geschichte! |
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Wenn es sich lohnt eine Geschichte zu erzählen, dann ist es diese. Sie ist in dem ganzen Tierelend, angefangen von der Vermehrung, der kranken Tiere und der großen Not auf Sardinien, das Licht im Dunkel, was uns immer wieder begegnet und was für jeden einzelnen Helfer eine undendliche Motivation darstellt. Eine Geschichte die von einem schlechten Beginn für das Kitten Sunny erzählt und welche in einem fantastischen happy end endet. Eine Frau die 2.500 Kilometer hinter sich gebracht hat mit dem Auto um einen kleinen kranken Kater auf Sardinien zu holen, seine Tierarztkosten in Deutschland zu tragen, ihn gesund zu pflegen und ihm ein Zuhause zu schenken. Vielleicht hat Dir Dein Name Glück gebracht? Wir wissen es nicht, aber Du sollst wissen, dass Du definitiv ein Herzenskater bist und Dein Leben nun eine Wende genommen hat. Die ganze Geschichte von Sunny und seiner Lebensretterin können Sie hier lesen. Im Übrigen haben wir entsetzlich viele Katzennotfälle zur Zeit auf Sardinien und jeder der uns als Pflegestelle unterstützen möchte, ist herzlich Willkommen bei respekTiere. Wir tragen die Arztrechnungen und benötigen nur ein Plätzchen, Liebe und Geduld für unsere Notfälle. Melden Sie sich unter: Düsseldorf, Mettmann, Wuppertal, Wermelskirchen, Dortmund:
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Sehen Sie unter anderem auf unserer Katzenwarteliste wer schon auf die Ausreise wartet und nur noch die Brücke ins neue Leben sucht. |
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Arturo - er hat sich die Kolonie von Capo Testa ausgesucht! |
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Vor 15 Jahren begannen wir, auf Capo Testa die dort lebenden Katzen zu kastrieren. Damals waren es über 60 Katzen. Unsere konsequente Präventionsarbeit und die tägliche Betreuung der Tiere hat dazu geführt, dass diese Kolonie sich langsam natürlich reduziert, von 60 Katzen sind heute nur noch acht Katzen dort. Zwei von ihnen gehören zu der ursprünglichen Gruppe von damals, sind also schon 15 Jahre alt. In dieser Kolonie wurden dank unserem Engagement nie mehr Tiere ausgesetzt. Nur Arturo war neu! Er kam vor einigen Wochen zu dieser Kolonie, wurde wider Erwarten von den "alten" Katzen akzeptiert und blieb. Unsere Kollegen, die dort täglich füttern, konnten Arturo täglich sehen und kontrollieren. Am Wochenende fand Pina ihn leider verletzt auf. Er konnte nicht mehr auftreten und schien starke Schmerzen zu haben. Er wurde in die Klinik gebracht, dort wurde ein Beckenbruch diagnostiziert und Arturo wurde sofort operiert. Nun befindet sich der hübsche Tigerkater bei uns in der Auffangstation und muss noch einige Zeit dort bleiben, bis zur vollständigen Genesung sein Bein möglichst ruhig halten. Wenn Arturo wieder ganz gesund wird, darf er zurück nach Capo Testa. Er hatte sich dort so gut zurechtgefunden und so wohl gefühlt, dass es ein Stückchen Heimat für ihn geworden war, die wir ihm nicht nehmen möchten. Bis dahin wird aber noch etwas Zeit vergehen und es werden hohe Kosten anfallen. Wir werden die Operation bezahlen müssen und die gesamte Nachsorge und bitten Sie inständig darum, durch eine Spende mit dem Stichwort "Arturo" Arturo zu helfen, in sein altes Leben gesund zurückkehren zu können. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Arturo" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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Die Gefriertruhe war die letzte Hürde – unser Rifugio ist genehmigt! |
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Seit dem 27. Juni haben wir die „nulla osta sanitario per autorizzazione Rifugio sanitario“ in der Tasche. Kurz gesagt, wir sind seitens der italienischen Gesetze und der Auflagen der amtstierärztlichen Behörde nun mit unserem Rifugio anerkannt und haben alle notwendigen Genehmigungen zum Betrieb in der Hand. Wer die italienische Bürokratie kennt, weiß, dass damit eine schier unüberwindbare Hürde genommen ist. Manche Rifugi erhalten diese „autorizzazione“ erst nach Jahren oder auch nie….! Lesen Sie hier weiter. |
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Im Kampf gegen die unwürdigen „Hundelager“ können SIE etwas tun! |
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Schreiben Sie eine Postkarte und geben Sie damit den zigtausend Hunden in lebenslanger Gefangenschaft Ihre Stimme. Der Verein „Tierschutzprojkt-Italien“ hat rechtzeitig zur Urlaubssaison eine wunderbare Postkartenaktion ins Leben gerufen. Hier gelangen Sie mit nur einem Klick zur Aktion und zum download der Karte Ihrer Wahl.
Sommer, Sonne, Strand und Meer ….. und über eine Million Hunde fristen ihr Dasein in italienischen Canili, die meisten lebenslang bis zu ihrem Tod. Es muss sich etwas verändern in Italien, und zwar dringend! http://www.tierschutzprojekt-italien.de/italia-basta-helfen-sie-den-hunden-in-italienischen-canili |
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Kein Geld, keine Hilfestellung und keine Perspektiven reichen aus, um die Ignoranz mancher Menschen zu durchbrechen. Wir wollen Ihnen heute eine kleine Geschichte erzählen, wie sie auf Sardinien quasi täglich geschieht. Ein Ehepaar findet einen Wurf Katzenbabies, nimmt sie aus Mitleid erst einmal auf, wird sich dann bewusst, wie viel Arbeit und Geld von Nöten wäre, die Kitten groß zu ziehen und beginnt dann, das Problem von sich zu schieben, so wie alle anderen. Mit viel Engagement wird dann noch versucht, ein Tierheim, eine Tierschutzorganisation oder die staatlichen Organe mit der Lösung des Problems zu beauftragen aber hier steht niemand zur Verfügung, trotz offizieller Zuständigkeiten weigern sich alle, zu helfen. Nur arca sarda weigert sich nicht. Wir beraten am Telefon, geben Hilfestellung, entwerfen Aushänge für die Vermittlung der Tiere vor Ort, stellen Kontakte zu nahe gelegenen Tierärzten her und bieten letztlich auch die Vermittlung nach Deutschland an. Das einzige, was wir nicht tun können, ist diese Kitten bedingungslos sofort abzuholen…aber genau das ist es, was die Menschen von uns wollen. Der Kontakt ist mittlerweile abgerissen, wir haben keine Information, was dieses Ehepaar mit den Kitten gemacht hat, die Arbeit von drei Kollegen war völlig umsonst und die Zukunft der Kitten ist mehr als fragwürdig. Unsere Kollegin Rossella, die auch versucht hatte, diesen Leuten durch Hilfe zur Selbsthilfe zur Seite zu stehen, sagt zu dieser und zu allen anderen Situationen folgendes: „….das ist genau die Arbeit, die ich seit Jahren hier auf dem Land mache. Ich BITTE die Schäfer darum, dass ich ihre Hunde mit Parasitenprophylaxe behandeln darf! Ich BITTE sie, dass ich sie behandeln darf, wenn sie krank oder verletzt sind! Ich BITTE sie, dass ich ihre Hündinnen kastrieren lassen darf, damit sie nicht ständig trächtig werden und damit verbringe ich meine gesamte Freizeit. Ich habe Probleme, Arbeit zu finden und bin hier alleine, habe kein Geld mehr. Ich kann nun nicht auch noch die Menschen BITTEN, diese chaotische Situation für mich noch schlimmer zu machen. Ich kann nicht weitere Stunden am Telefon sitzen, um die Leute, denen ich schon Hilfe angeboten habe, zu beknien, diese Hilfe doch anzunehmen. Ich bin am Ende meiner Möglichkeiten angelangt, ich habe schon zu viel Verantwortung für Tiere auf mich genommen. Weißt du, was ich denke? Wenn ich tatsächlich sicher gehen will, dass diese Kitten kein schlimmes Ende nehmen, muss ich sie persönlich sofort abholen. Wenn sie hier an ein Tierheim übergeben werden, wird es für sie noch schlimmer, dort mischen sie einfach alle Tiere, gesunde mit kranken, sperren sie ein, ohne jegliche Perspektive. Wenn sie an Privatpersonen vermittelt werden, schaffen es vielleicht 2 von 8 Kitten, einen guten Platz zu bekommen, die anderen enden furchtbar. Was tun? Ich werde hier definitiv nicht die Arbeit machen, die man in Deutschand so erfolgreich machen kann, hier Vorkontrollen für Vermittlung zu machen ist rausgeschmissene Zeit. Ich kenne die Menschen hier. Es gibt keine guten Plätze für Katzen und für Hunde ist es noch schlimmer. Die Menschen lieben es, Katzenbabies zu sehen, sie lassen die Weibchen ohne Pause Kitten zur Welt bringen, weil sie süß sind und ihre Kinder Spaß daran haben aber dann müssen sie alle weg. Sie werden überfahren, da sich niemand um sie sorgt und kümmert….! Unsere Zeitungen hier sind voll von Annoncen, die Katzen anbieten, die Schaufenster voll von GEFUNDEN Flugblättern aber niemand holt seine Tiere wieder ab, auf facebook gibt es ein Meer von Hilferufen, überall Tiere, die keiner unterbringen kann aber jeder hat….! Ich bekomme ständig sms von Leuten, die mich kennen, die Hunde oder Katzen gefunden haben. Ich bin gezwungen, all dies zu ignorieren. Andernfalls würde ich kollabieren. Es ist also keine mangelnde Einsatzbereitschaft von mir, wenn ich diesen Menschen, die uns um Hilfe gebeten haben, nicht wochenlang hinterherlaufe! Ich finde im Müll selbst ständig Katzen und Hunde und ich sehe nicht weg aber ich bin nicht bereit, loszulaufen, um diese gezielt zu suchen und zu finden….“ Diese Zeilen sind ein Spiegel der täglichen Situation auf Sardinien, den Aufgaben und Problemen, mit denen die Menschen konfrontiert sind, die eben nicht wegsehen. Es ist aber auch eine Erklärung und ein Appell an all diejenigen, die immer noch nicht verstehen, warum Tierschutz im Ausland so wichtig ist und auch der letzte Schritt dabei, die Vermittlung von Tieren nach Deutschland. Falls Sie Interesse haben, ein Tier aus Sardinien aufzunehmen und damit gleichzeitig die präventive Arbeit im Land zu stärken, so melden Sie sich bitte bei uns. |
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Sunny - ein Abschied nach 9 Monaten des großen Glücks. |
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9 Monate durfte die alte Schäferhunddame Sunny in ihrem Zuhause glücklich und zufrieden leben. Dann ging es ihr von Tag zu Tag schlechter und der Abschied stand bevor. Lesen Sie hier die Zeilen der Vermittlerin zum Abschied von Sunny. |
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Sardinien – eine Insel wo Millionen einfach verschwinden aber gleichzeitig die Gesetze härter sind |
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Was ist das für ein Land, wo noch letztes Jahr die Müllberge aus Sizilien zum Verbrennen nach Deutschland exportiert wurden und heute jeder Haushalt eine Anleitung zur Mülltrennung hat, die so dick wie ein Gebetsbuch ist und jeder Müllverursacher mittels Barcode ermittelt werden kann? Ein Land, wo von heute auf morgen Millionen Menschen ohne Murren zum Rauchen vor die Türe gehen? Ein Land, welches mehrere Jahre lang unzählige Millionen für den Kampf gegen das Streunertum bereitgestellt hat, die Summen aber nie in den Regionen ankamen. Ein Land, in dem die Menschen und auch die Politiker sich mit der Diskrepanz aus SOLL und IST so kampflos arrangiert haben. Während die Millionen für die Kastrationskampagnen von Hunden irgendwo im Nirwana verschwunden sind, gleichzeitig aber neue Tierschutzgesetze aufgelegt wurden, die hohe Geldstrafen bei Missachtung vorsehen aber niemals verfolgt und eingehalten werden, nimmt auf der Insel und überall im Staat die Absurdität ihren Lauf. Seit über einem Jahr bauen wir in Santa Teresa ein Tierheim. Eine überragende finanzielle Investition und unglaubliches zeitliches Engagement werden seit mehr als 15 Monaten gebündelt. Bei der Planung des Rifugio konnten wir schon Dinge umsetzen, von denen wir wussten, dass sie für eine staatliche Betriebsgenehmigung unerlässlich sind. Dinge, die u.E. völlig sinnlos sind aber immer mit Kosten verbunden. Wir haben einen Empfangsbereich gebaut, diesen vom restlichen Rifugio abgegrenzt, Tore gesetzt, Zäune gezogen, einen Wohn- und Bürocontainer gekauft. Auf der anderen Seite versuchen wir seit Jahren, ins staatliche Tierheim zu gelangen, um die Missstände dort zu sehen und haben bis heute den Zutritt verweigert bekommen. Während wir Empfangsbereiche gestalten müssen wird dort der Empfang seit Jahren kategorisch gegen jedes Gesetz verwehrt. Die nächste Investition, zu der wir gesetzlich verpflichtet waren, war der Bau eines Misthaufens. Unzählige Kubikmeter Beton, Erdarbeiten, Bagger, Arbeiter…! Während draußen vor den Toren die Autos im Feld verrosten und die Batterien gleich daneben entsorgt werden, während die Strände aufgrund mangelnder Toilettenwagen langsam zu einem einzigen Misthaufen werden. All dem nicht genug, vor wenigen Tagen gab es wieder eine Begehung und diesmal haben wir die Auflage erhalten, eine Tiefkühltruhe für Tierkadaver anzuschaffen. Wieder Investition in Geld und Platz, wobei draußen vor den Toren überall die totgefahrenen Tierkörper einfach auf der Straße liegenbleiben, es gibt keinen Straßendienst, der diese Tiere einsammeln würde. Last not least konnten wir die Forderung nach einem separaten Container fürs Umziehen der ehrenamtlichen Helfer abwenden, indem wir uns zum Aufstellen eines Kleiderschrankes verpflichtet haben, wo nun Arbeitskleidung deponiert wird. Wir wissen nicht, was noch auf uns zukommen wird aber wir verlieren ohne die offizielle Genehmigung die Möglichkeit, mit den Gemeinden eine Kooperation abzuschließen und somit für die Haltung der Fundhunde einen Tagessatz zu erhalten. Seit Inbetriebnahme sind das durchschnittlich 30 Hunde, die wir täglich finanzieren und für die wir von den Gemeinden ca. 2.000Euro im Monat erhalten müssten. Wir müssen täglich mit Gesetzen und Gegebenheiten umgehen, die uns unerklärlich sind und uns in einem Land arrangieren, wo alles und nichts möglich ist. |
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Bricco – ein Hund im Patenglück |
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Wir nehmen Abschied von Spot und Findus (Mai 2011 – Mai 2012). |
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„Immer dann wenn der Wind pfeift und durch Äste weht, wissen wir ihr wart da wolltet nur nach dem Rechten sehn.“ Ein Jahr des kurzen Glücks. respekTiere sagt DANKE, danke, dass Ihr Euch diesen beiden kranken Tieren angenommen habt. Es tut uns unendlich leid, dass sie Euch so kurz hintereinander verlassen mussten, aber sie haben sich wieder. Lesen Sie hier den Abschied der Adoptivfamilie. |
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Porto Fido – einer der ganz wenigen Hundestrände Italiens in unserer Hand! |
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In diesen Tagen, kurz vor den Sommerferien, hat eine der größten italienischen Tageszeitungen das sensible Thema Hund und Urlaub aufgegriffen und hat auf eine Aktion aufmerksam gemacht, die von einem italienischen Dachverband ins Leben gerufen wurde: “vacanze a 4 zampe“ (übersetzt: Urlaub auf 4 Pfoten). Auf der gleichnamigen Homepage konnte die Bevölkerung abstimmen und voten in puncto Hundefreundlichkeit. Zur Auswahl standen Hotels, Pensionen und eben auch Strände. Die online Abstimmung ist mittlerweile vorbei und Arca Sarda mit der Leitung des Strandes „Porto Fido“ in der Bucht von Porto Quadro/Santa Teresa Gallura, durfte (durch einen Vertreter) sogar auch einen Preis in Mailand bei der offiziellen Siegerehrung entgegennehmen. Porto Fido ist das zweite Jahr am Start. Der Initiator ist unser Verein Arca Sarda, dem es letztlich nach jahrelangen Bemühungen gelungen war, die Gemeinde zur Kooperation zu bringen. Die Finanzmittel und den Platz stellt die Comune von Santa Teresa zur Verfügung, die operative Leitung ist Sache von Arca Sarda, die sich natürlich auch hier in ganz engen, gesetzlichen Vorschriften, bewegen muss. Porto Fido ist ein riesiger Erfolg. Allem voran darin, dass es endlich gelungen ist, den Hund als besten Freund des Menschen nicht mehr in gewissen Lebensbereichen komplett ausschließen zu müssen sondern durch die Eröffnung von Hundehotels, Hundestränden und generell von gemeinschaftlichen Einrichtungen, der Bedeutung des Hundes für den Menschen – und umgekehrt – Rechnung zu tragen. Dieser politische und gesellschaftliche Erfolg ist der eigentliche Gewinn, ob der Strand Porto Fido auch aus Sicht unserer vierbeinigen Freunde einen Preis wert ist, müssen sie selbst entscheiden. „…ich persönlich fahre immer noch lieber außerhalb der Saison nach Sardinien und kann dort im März oder November meine Hunde uneingeschränkt an den riesen Stränden laufen und toben lassen und sie dürfen wirklich Hund sein, da, wo sie einmal herkamen, anstatt sie unter einem Sonnenschirm aber dafür mit farbig passendem Wassernapf am Porto Fido in der vierten Liegestuhlreihe anzubinden…“ (Christiane B.) |
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Redy - ist in unserer Auffangstation angekommen! |
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Redy - ist nach einer Operation bei uns in der Auffangstation in Sante Teresa, Sardinien, angekommen. Sein Bein musst tatsächlich amputiert werden. Der Unfall ist so lange her, dass das Gliedmaß komplett abgetrennt einfach noch von der Haut gehalten wurde. Seine Wunden sind super verheilt, er ist eine richtige Frohnatur und teilt sich das Gehege mit Rita, einer bildschönen Katzendame. Er liebt den Menschen, was es für uns sehr schwierig gemacht hat schöne Bilder für die Vermittlungsseite zu machen. Immer wieder glotzte er in die Linse, miaute und verstand nicht, warum wir dieses Gerät nicht wegnahmen um mit ihm zu spielen und zu schmusen. Jetzt heißt es nur noch ein Zuhause oder eine Pflegestelle finden. In Kürze wird er auf unseren Vermittlungsseiten vorgestellt. Wenn Sie Interessen an dem wunderschönen roten Kater haben, freuen wir uns über Ihren Kontakt unter
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Natie - viel zu kurz war Dein Leben! |
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Wer erinnert sich nicht an die schockierende Nachricht von Damals? Natalie, ein kleines weißes Maremmanomädchen mit ein paar Wochen entsorgt. Aber nicht wie wir es sonst kennen - vor Mülltonnen, vor dem Tierheim - nein, Du wurdest mit Deinem Bruder in einen Plastiksack gesteckt und dieser zugebunden und in die Einöde geschmissen. Auf Euch drauf lag noch ein totes Schaf, direkt mit entsorgt. Die Bilder werden wir nie vergessen. Du konntest gerettet werden, Dein Bruder lag einige Stunden sicherlich schon tot neben Dir. Ganz gesund warst Du nicht, eine leichte Behinderung hattest Du. Ob sie vom Sauerstoffmangel kam aufgrund der Plastiktüte, ob sie eine versteckte Staupe ausgelöst hat, wir wissen es nicht. Jetzt nach so kurzer Zeit mit nur knapp vier Jahren musstest Du uns verlassen, erneut aufgrund einer unglaublichen Geschichte. Diese möchten wir hier unbedingt erzählen, denn sie ist vielleicht sehr wichtig für viele Deiner Vorgänger und für viele Menschen, die sich mit den Mittelmeerkrankheiten nicht auskennen. Als Natalie nach Deutschland kam, wurde sie natürlich wie alle anderen Hunde auf die Mittelmeerkrankheiten getestet. Doch die Krankheit die Dein Schicksal besiegelte, war damals noch nicht bekannt: Hepatozoonose. Eine Krankheit die immer noch viele Fragen aufwirft und leider auch kaum Antworten liefert. Definition: Bei der Hepatozoonose handelt es sich um eine parasitäre Infektionserkrankung, die durch Hepatozoon Arten hervorgerufen, und durch das Verschlucken / Zerbeißen von Zecken übertragen wird. Erreger: In Europa: Hepatozoon canis. Keine Zoonose. Die Gamonten von H. canis parasitieren als azidophile kapselförmige Körper in den neutrophilen Granulozyten Hier können Sie mehr Informationen erhalten. Es sind durchaus einige Tierärzte in Deutschland, die sich einfach nicht auf dem Laufenden halten, die Gerüchte in die Welt setzen, die Therapien vorschlagen, die überhaupt nichts bringen und einfach die Besitzer im Unklaren lassen. Hier einige wichtige Informationen: Tests: Die Tests kann man in vielen Laboren durchführen lassen. Meistens arbeiten die Ärzte mit Laboren zusammen. Das ist auch grundsätzlich natürlich in Ordnung. Wichtig ist, dass man das Profil richtig bestimmt. Bei unseren Tieren muss es der Test "Sardinien" sein. Eine falsche Landangabe fehlt zu falschen Ergebnissen! Sie müssen aber nicht das empfohlene Labor des Tierarztes nehmen, sondern können sich selber im Vorfeld über Labore und Testergebnisse informieren. Hier gibt es schon massive Unterschiede. Wann: Wir empfehlen die Tests direkt nach Einreise machen zu lassen. Hier ist wichtig, dass die Entwurmung mit bestimmten Mitteln mindestens vier Wochen her ist und eine Impfung erst nach der Blutabnahme erfolgt. Das alles könnte das Ergebnis beeinflussen. Ein weiterer Test 6 Monate nach Einreise ist genauso wichtig um alle Krankheiten weitgehendst ausschließen zu können! Wenn ein Hund bei der Ausreise am letzten Tag im Ausland gestochen wird, kann die längste Inkubationszeit einer Krankheit 6 Monate dauern bis sie nachgewiesen werden kann. Es sind also beide Tests unheimlich wichtig um sofort reagieren zu können. Aussagen von den Ärzten, wie "der Hund sieht doch gesund aus" oder "ein Test reicht" hören wir wirklich viel zu häufig und die Besitzer nehmen dies auch an. Wenn aber die ersten sichtbaren Zeichen einer Erkrankung auftauchen, ist es oftmals für den Hund viel zu spät! Die wichtigsten Krankheiten sind: Leishmaniose, Ehrlichiose, Babesiose, Filarien und die Hepatozoonose. Die Tests sind bestenfalls in den Monaten März/April oder September/Oktober zu machen. Hier sind die Parasiten am Besten nachweisbar. Der zweite Test sollte also unbedingt auf einen dieser Monate fallen. Hepatozoonose positiv und jetzt? Wir möchten hier keine Ängste auslösen! Wenn ein Tier positiv gestetet wird, heißt es erst einmal nur in Zukunft auf bestimmte Dinge zu achten! So sollte man durchaus keine Corticoide und Immunstimmulanzpräperate verwenden. Nachweislich gibt das verabreichte Cortison den Weg frei für die Garmonten in das Hirn zu gelangen. Hier lösen sie epileptische Anfälle aus! Wir müssen uns nun von unserer "kleinen" Natie verabschieden. Sie hatte immer ein besonderen Platz in unseren Herzen und wir hätten ihr in ihrer wunderbaren Familie noch viele Jahre gewünscht! Lesen Sie hier den Abschied der Familie. |
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Bella Luna - 13 Jahre hast Du auf Dein Glück gewartet - 2 wunderschöne Jahre hast Du "leben" dürfen! |
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13 Jahre hast Du, Bella Luna, auf Dein großes Glück gewartet. Dann kam Dein Frauchen Dich holen. Liebe auf den ersten Blick war es und es bestätigte sich. Du warst ein Volltreffer. Zwei Jahre durfte Dich Deine Familie vewöhnen, Dir das Leben zeigen. Nun bist Du mit stolzen 15 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Ein Lächeln hast Du zurückgelassen im Herzen Deiner Menschen. Wir sind glücklich, dass Du einer der Hunde bist, die es noch geschafft haben. Mach's gut kleines Mädchen. Lesen Sie hier den Abschied des Frauchens. |
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Grigio – ist in Deutschland angekommen! |
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Seit Monaten wartet Grigio auf eine Möglichkeit nach Deutschland zu kommen. Doch erst dieser Aufruf sollte zu seinem großen Glück führen! Da er schon seit vielen Wochen auf die Ausreise vorbereitet wurde, waren die Reiseformalitäten alle schon erledigt. So gelang es uns ganz kurzfristig den Kater auf einen Flug nach Stuttgart einbuchen zu können. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Flugpaten! Auch die Familie, die sich als Pflegestelle gemeldet hat, war flexibel und spontan und holten Grigio am Flughafen ab. Somit ist er seit dem letzten Wochenende in Deutschland. Die bisherigen Nachrichten sind nur positiv. Grigio schmust was das Zeug hält, er liegt wie ein Baby bewegungslos im Arm und lässt sich den Bauch kraulen. Der erste Tierarztbesuch zur Kontrolle der Werte liegt auch schon fest und wir werden hier sicherlich bald berichten und die Vermittlungsseite für den großen Charmeur erstellen können! Vielen Dank an die vielen Zuschriften und Hilfestellungen. Gerne können Sie für Grigio spenden, denn die Untersuchungen auf Sardinien waren kostenintensiv und auch hier in Deutschland wird noch einiges zusammenkommen! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Grigio" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. Ein Zufall hat Grigio zu uns geführt. Er wurde aus seiner Kolonie an der wunderschönen Costa Paradiso geholt, um ihn zu kastrieren. Nach der kurzen Operation beruhigten wir den total verschmusten und unglaublich charismatischen Kater mit den Worten, dass er schnell wieder aus dem Käfig in die Freiheit entlassen würde. Dieses Versprechen konnten wir bis heute nicht einlösen und Grigio, der sein Leben lang Freiheit und die wärmende Sonne gewöhnt war, sitzt seit nunmehr fünf Monaten hinter Gittern. Die Helferin der Costa Paradiso hatte damals keine Zeit, ihn im Rifugio abzuholen, um ihn frei zu lassen und so saß Grigio länger als sonst nach einer Kastration bei uns. So viel uns auf, dass der bezaubernde, stattliche Kater sehr viel trank und wir nutzten die Zeit des Wartens, und ließen ein Blutbild machen. Das Ergebnis war sehr ernüchternd und es war klar, dass Grigio nie mehr an seine geliebte Costa Paradiso zurückkehren konnte. Die Ergebnisse zeigten nicht nur eine Niereninsuffizienz sondern auch eine Anämie und leider ist Grigio Fiv positiv. Es war uns klar, dass es schwer werden würde, für Grigio einen Menschen zu finden, der bereit ist, ihm die notwendige medizinische Versorgung und dabei noch Liebe und Geborgenheit zu schenken. Dass sich aber bis heute nicht ein Mensch für den sozialen und unkomplizierten Kater interessiert, macht uns sehr traurig. Grigio ist im Rifugio einer von vielen und die Behandlung von chronischer Niereninsuffizienz ist auf Sardinien weder bekannt noch wird sie praktiziert, noch gibt es die Medikamente oder unproblematisch Spezialfutter. So müssen wir mit ansehen, wie Grigio zunehmend vereinsamt, er scheint sich regelrecht aufzugeben und leidet extrem unter seinen Haltungsbedingungen und die mangelnde Zuwendung. Das und die mangelnde medizinische Betreuung hat die Verschlechterung seiner Blutwerte begünstigt und Grigio musste vorübergehend wieder stationär aufgenommen werden. Mittlerweile ist er zwar wieder im Rifgugio abe wir können ihm dort weder medizinisch gerecht werden, noch ihm die Zuwendung und Liebe zuteilkommen lassen, die er in den ersten Monaten, bevor er sich aufgegeben hat, von uns eingefordert hat. |
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Ein Projekt wird zum Verein! – wir stellen Ihnen den Verein „Tierschutzprojekt-Italien“ vor! |
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Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Ihnen den Verein „Tierschutzprojekt-Italien“ vorzustellen, den Dr. Roland Eichler als Vorstand führt. In den vergangenen Jahren haben wir die professionellen und politisch hochkarätigen Tierschutzbemühungen von Dr. Eichler immer unterstützt. Zwischen unseren „Brennpunkten“ liegen geografisch zwar viele hundert Kilometer, letztlich kämpft Dr. Eichler mit seinem neu gegründeten Verein aber gegen dieselben Probleme, die gleiche Mentalität und alle politischen Wirren, die aus der italienischen Gesetzgebung resultieren. Hier möchten wir Sie auf die Homepage von Dr.Eichler verweisen http://www.tierschutzprojekt-italien.de/unser-verein/. Ferner möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf einen Appell dieses Vereins lenken, der sehr unterstützenswert und gleichermaßen interessant ist: „…wir suchen Autoren von Hunden, die aus Italien stammen; das Buch soll aber keine reine Happy End Geschichtensammlung sein, sondern informieren….“ Interessenten, die entsprechende Informationen und Geschichten liefern können und wollen, können hier Kontakt aufnehmen: http://www.tierschutzprojekt-italien.de/unser-buchprojekt/ |
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Ein Tag - drei verletzte Katzen! |
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Redy, Luca und Licio kämpfen um Ihr Leben und die Zukunft. Alle diese Notfälle haben uns an einem Tag erreicht und sind jetzt in der Klinik in Olbia. Lesen Sie über unsere drei tragischen Notfälle und helfen Sie uns für alle drei Samtpfoten zur helfenden Hand zu werden. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Tierarztkosten Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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Nemo ist immer noch nicht gefunden! Bitte helfen Sie uns! |
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Nemo ist am 16.4. aus 89293 Kellmünz (ca. 30km südl. von Ulm) entlaufen. Er wurde innerhalb der ersten zwei Wochen immer mal wieder im Umkreis von 2-5 km um Kellmünz herum gesehen. Am 29.4. wurde er in Ottobeuren, ca. 22 km südl. von Kellmünz gesehen. Dann einige Zeit später wurde Nemo auf einem Hof bei Markt Rettenbach gesichtet. Wieder ein paar Tage später wurde er zwischen Aitrach und Memmingen an der A96 gesehen und zuletzt, am 19.5. tauchte Nemo wieder in Altenstadt (Aldi-Auslieferungslager) auf. Aus diesen Gegenden kamen zuletzt zwei Parallelsichtungen, die uns glauben lassen, dass es sich nicht bei jeder Sichtung um Nemo handeln konnte. Nun ist Funkstille. Kein Anruf, kein Hinweis. Nemo wurde zuletzt sehr scheu beschrieben und läuft weg, wenn man ihn locken will. Wir haben Hoffnung, dass er sich vielleicht jemanden anschliessen würde, der mit einem Hund oder mehreren Hunden unterwegs ist. Am besten wäre, wenn man ihn sieht, dass man seine Spur verfolgt, ohne ihn zu jagen oder zu hetzen, man muss bestenfalls mit Abstand dran bleiben und parallel die angegebene Telefonnummer unten zu wählen, um ihn nicht wieder zu verlieren. Wir sind dringend auf Hinweise zu Nemos Aufenthaltsort angewiesen! Wir möchten diesen lieben Kerl nicht aufgeben!! Nemo ist ca. 48 cm hoch, ca. 9 Jahre alt und ein sehr lieber, unterwürfiger und menschenbezogener Hund. Merkmale: Er hat ein Stummelschwänzchen, Schlappohren, sein Kopf ist tricolor (braun, weiss, schwarz). Wenn Sie Nemo sehen, kontaktieren Sie bitte möglichst schell die „Hundeakademie Allgäu“/ Sabine Baronin von Holtey: 0172-8340861 |
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Briccolina - viele Tränen wurden vergossen! |
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Liebe Briccolina, eigentlich waren wir alle auf Deinen happy end Text gespannt, doch dann erreichte uns die erschütternde Nachricht! Dein Zuhause war gefunden, kontrolliert und alle freuten sich auf den Umzug in wenigen Tagen. Wir fragen uns immer wieder warum das Schicksal Dein Glück nicht wollte? Viele Fragen, die keiner beantworten mag. Deine Pflegefamilie ist erschüttert, hat gekämpft um Dich. Du bist einfach gegangen. Worte, die fehlen, die keiner von uns finden mag. Lesen Sie hier den Abschied von Briccolina. |
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Ein Happy-end für Bianca-Neve? Nur wenn Sie helfen können! |
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Bianca Neve musste viele Jahre als Jagdhund auf Sardinien viel ertragen. Die Haltungsbedingungen von Jagdhunden auf Sardinien sind meistens unglaublich dramatisch. Viel zu enge Holzverschläge mit kaum Lichtzufuhr, wenig Platz und wenig Futter sind das Zuhause für viele Jagdhunde bis zum Tode. Bianca Neve konnte dem Schicksal entgehen und wurde in einem schlechten Zustand aufgefunden. In hohem Alter nun fand sie ihr großes Glück und dies möchten wir nicht mehr zerstören. Die Pflegestelle von Bianca Neve hat die Hündin adoptiert. Dies konnte sie nur, weil respekTiere sich verpflichtet hat auf Lebzeiten die teuren Medikamente in Höhe von ca. 100 Euro im Monat zu tragen. Dieses Versprechen haben wir gegeben und hoffen nun auf Ihre Hilfe um dieses Versprechen gegenüber Bianca Neve auch einzuhalten. 100 Euro pro Monat zu stemmen ist zu viel für einen Tierschutzverein! Daher suchen wir auch hier wieder liebe Menschen, die den alten Hunden helfen wollen. Hier haben Sie die Möglichkeit in den nächsten Jahren an Bianca Neves Leben teilzunehmen und ein Stück zu ihrem Glück beizutragen. Lesen Sie hier die ganze Geschichte und werden Sie Pate, damit Biance Neve endlich in ihrem Leben ankommen darf! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Bianca Neve" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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Liscio - Opfer von Egoismus! Mit Ihrer Hilfe können wir ihm ein neues Leben schenken! |
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Liscio stammt von einer Katzensammlerin, die sich die Katzen vor allen Dingen im Kittenalter von den Straßen pflückt und in einem Gehege sammelt. Hier werden sie alt, sie werden mit Futter und Wasser versorgt, aber es wird keine Rücksicht auf Krankheiten, Streiterein oder Individualität genommen. Liscio konnten wir übernehmen nach langen Gesprächen und Diskussionen. Er ist jetzt in Deutschland und wartet auf seine Operation. Wir konnten den Fall nicht vorher beschreiben, da wir immer Angst haben mussten, dass die Besitzerin Liscio doch zurückverlangt. Er hat den Schritt in eine neue Zukunft geschafft, zwei seiner Artgenossen starben bei dem Versuch ihnen zu helfen, da sie schon zu schwach waren und ihre Krankheiten in einem Endstadium waren. Lesen Sie hier was Liscio 10 Jahre ertragen musste, wie er sich auf seiner Pflegestelle in Deutschland verhält und wie seine Krankengeschichte weitergeht. Helfen Sie uns die Arztkosten zu tragen und schenken Sie Liscio ein zweites Leben! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Liscio" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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Dringender Aufruf: Baldo sucht kurzfristig eine neue Pflegestelle oder ein Endzuhause! |
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Diesmal haben wir einen ganz dramatischen Fall und hoffen, dass sich Menschen finden, die schnell helfen können. Es geht um Baldo, der schon einige Zeit auf einer Pflegestelle in Deutschland sitzt. Eigentlich ein ganz netter älterer Herr, der der Pflegefamilie nur Freude gemacht hatte, wenn da nicht... Trotz seiner 8 Jahre gehört er noch nicht zum alten Eisen und ist ein Hund, der noch gerne spazieren geht und auch noch mit den 2 vorhanden eigenen Hunden der Familie spielt und die Kinder über alles liebt. Man sollte meinen, die Welt sei in Ordnung, ist sie aber nicht. Ganz im Gegenteil. Die Pflegefamilie hat eigene Katzen und Pflegekatzen des Vereins und hier kam es zu einem dramatischen Zwischenfall, den sich keiner erklären kann, da Baldo bislang keine Auffälligkeiten bei Katzen zeigte. Nun hat die Familie Angst um ihre Katzen. Baldo muss umgesetzt werden auf eine Pflegestelle, die keine Katzen hat. Die Familie trennt jetzt die Tiere, was natürlich eine nervenaufreibende Sache ist, da die Katzen Freigänger sind und man seine Augen nicht überall haben kann. Damit die Katzen wieder gefahrlos leben können und auch die Familie wieder durchatmen kann, brauchen wir Ihre Hilfe. Wir suchen ganz dringend eine neue Pflegestelle für den Senior, natürlich ohne Katzen, die bereit wäre uns kurzfristig zu helfen, da die Zeit drängt. Wir wissen nicht, wie lange die Pflegefamilie diesen Zustand noch durchhält, da die Angst, es könnte wieder etwas passieren sehr groß ist und man die Tiere auch nicht mehr alleine lassen kann. Bitte melden sie sich bei Interesse unter
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Diesmal möchten wir auf Nadia aufmerksam machen! |
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Obwohl wir sie schon seit einigen Jahren auf unserer Vermittlungsseite vorstellen, hatte sie bisher leider noch keine einzige Anfrage. Dabei ist Nadia eine sehr liebe und zärtliche Hündin, die sich gerne ihre Streicheleinheiten abholt, wenn man ins Gehege kommt. Da sie seit Jahren in der reizarmen Umgebung des Tierheims lebt, müssen wir davon ausgehen, dass Nadja in der Eingewöhnungsphase auf für uns alltägliche Dinge mit Angst und Unsicherheit reagieren wird. Wir suchen für Nadia Menschen, die ihr Sicherheit geben können und sie souverän und geduldig in ihr neues Leben begleiten. Können Sie Nadia aus dem tristen Tierheimalltag retten und ihr ein richtiges Zuhause schenken, indem sie ein glückliches Hundeleben verbringen darf? Hier gelangen Sie zu Nadias Vermittlungsseite. |
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Accidia....endet ihr Leben im Refugio? |
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An dieser Stelle möchten wir Sie auf Accidia aufmerksam machen, eine Hündin, die wir schon seit einigen Jahren auf unserer Vermittlungsseite vorstellen, leider erfolglos, sie hatte bis heute noch nicht eine einzige Anfrage und ist mittlerweile schon 8 Jahre alt. Wir fragen uns warum? Accidia hat eine angenehme Größe von 40-45cm. Sie ist total verschmust mit dem Menschen und wunderschön gezeichnet. Ihr Herz schlägt für ein Familienleben. Ab und an zeigt sie sich unverträglich mit Artgenossen, weil sie nicht gerne teilt. Wenn Sie aber Hundeerfahrung haben, ihr als Einzelhund oder neben einem souveränen, älteren Rüden eine Lebensstellung anbieten können, wird Accidia Ihr Leben bereichern. Sollte Accidia wirklich eines Tages in der Einöde Ihres Geheges sterben? Sollte Ihr Leben trostlos und leer bleiben? Jedes Mal besuchern wir die hübsche und liebevolle Hündin und versuchen sie zu ermuntern durchzuhalten, doch es vergehen wieder Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre - ohne eine Anfrage. Können Sie Accidia aus der Trostlosigkeit retten und mit ihr die kommenden Abenteuer gemeinsam meistern? Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite. |
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Der Geschäftsbericht 2011 ist online! |
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Liebe Freunde, Mitglieder und Spender, an 365 Tagen im Jahr haben wir Ihnen hier auf unserer Startseite von traurigen Schicksalen erzählt, von unvorstellbaren happy ends, haben wir Sie Teil haben lassen an den kleinen und großen Wundern. Was berührt sind immer die einzelnen Tiere, was beeindruckt ist das Große und Ganze. Das haben wir auch dieses Jahr wieder zusammengefasst in unserem Geschäftsbericht. Wir präsentieren Ihnen viele Zahlen und Fakten und zeigen die Entwicklung der einzelnen Themenbereiche auf. Das was berührt und beeindruckt war einzig und alleine durch Ihre Hilfe möglich und es ist uns eine Herzensangelegenheit, mit uneingeschränkter Transparenz das Große und Ganze im Geschäftsbericht darzustellen. Hier gelangen Sie zum Geschäftsbericht 2011. |
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22.2. Dado – seine 365 Tage im Rifugio! |
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Es ist nun genau ein Jahr her, da haben wir Ihnen von DADO berichtet, einem Hund, der sich an einem Strand einem jungen Mann angeschlossen hat… Dieser Blick damals und seine Penetranz sollten seine Rettung sein. Hätte Dado gewusst, dass er in ein Rifugio gebracht wird und sich niemand für ihn interessiert, wer weiß, ob er so freudig ins Auto gesprungen wäre. Dado ist der erste Hund, der ein ganzes Jahr lang im Rifugio sitzt. Dabei muss man hervorheben, dass unser Rifugio in Santa Teresa keine Auffangstation im herkömmlichen Sinne ist wo Hunde wie Dado im schlimmsten Falle ihr ganzes Leben verbringen können. Unser Rifugio dort ist für die Hunde lediglich ein Ort des Übergangs, ein Platz, an dem sie vorübergehend untergebracht werden, bis sie medizinisch versorgt sind und vorbereitet für eine Vermittlung. Arca Sarda hat weder Gelder noch Helfer und Pfleger, Hunde dort wie in einem Tierheim auf Dauer zu betreuen. Jeder Hund, der dort lange einsitzt, nimmt lebenswichtige Kapazitäten in puncto Platz und Zeit um andere Tiere retten zu können…. Aber zurück zu Dado, wie seine letzten 365 Tage aussahen. Das, was er erlebt hat, läßt sich in einem Satz zusammenfassen und sicherlich will sich niemand vorstellen, wie eintönig 24Stunden am Tag sind für einen Hund, der eingesperrt ist, für den besten Freund des Menschen, für ein hoch soziales und emotionales Wesen mit tausend Sinnen. Bitte helfen Sie, für Dado einen Platz zu finden und ersparen Sie ihm, dass wir von weiteren 365 Tagen berichten müssen. Wenn Sie eine Pflegestelle oder ein Endzuhause bieten können, melden Sie sich bei
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. Hier gelangen Sie auf Dados Vermittlungsseite. |
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King - ein Straßenkater muss endlich menschliche Hilfe annehmen! |
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Ein Fall wie vermutlich häufig in Deutschland. Ein unkastrierter Bauernhofkater, der schon mit wenigen Monaten das Weite suchte und sich in einem Garten ansiedelte von einer Dame, der die Katzen willkommen waren. Doch Sie verstand schnell, dass sie den Geburtenkreislauf der umliegenden Höfe unterbrechen musste und begann die Tiere nach und nach zu kastieren. Das ist nun über 10 Jahre her und die Gruppe von wilden, freien Katzen ist auf ein Minimum geschrumpft. King, einer der ersten Straßenkater, ist nun mit 11 Jahren sehr krank und nimmt kaum Hilfe an. Wir mussten um ihn kämpfen und haben den Kampf auch ein Stück weit gewonnen und King hat trotzdem seine Freiheit behalten können. Um seine Zukunft zu sichern benötigen wir Ihre Hilfe. Lesen Sie hier wie es King in den letzten Jahren ergangen ist und warum er nun auf menschliche Hilfe angwiesen ist. Übernehmen Sie eine Patenschaft und sichern Sie King noch viele glückliche und gesunde Jahre. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „King" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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Leonardo und sein Frauchen suchen für seine Schwester ein Zuhause! |
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Hallo liebe Hundefreunde, Leonardo ist ein absoluter Traumhund und seine Schwester Lime wartet immer noch auf Sardinien auf ein Zuhause. Ich möchte etwas los werden, das mir sehr am Herzen liegt! Vor knapp einem halben Jahr hatte ich das große Glück Leonardo bei mir aufnehmen zu dürfen! Auch mein erster Hund, Pongo war aus dem südländischen Tierschutz und trotz anfänglicher Panik vor Menschen, hat er sich zu einem absoluten Traumhund entwickelt! Als ich ihn schweren Herzens am 20. Mai diesen Jahres gehen lassen musste, war eines klar: ich bin ohne einen Hund nur ein halber Mensch! Dann habe ich Leonardo bei respekTiere entdeckt und sofort angerufen! Nach vielen Gesprächen, Mailkontakten mit seiner Pflegemama und einer erfolgreichen Vorkontrolle habe ich die Nachricht bekommen, dass wir Leonardo bekommen! Das konnte ich kaum glauben, denn die Vorraussetzungen waren nicht optimal. Ich arbeite Vollzeit, habe aber nicht nur eine Hundefreundin, die tagsüber bereits meinen Pongo hatte, sondern auch befreundete Hundetrainer, die in der Nähe eine Hundeschule und Hundepension betreiben. Das Glück war riesig, auch wenn es zeitweise von Zweifeln begleitet wurde. Ich hatte einfach nur Angst, dass Leonardo vielleicht nicht so ein Traumhund sein wird, wie es mein geliebter Pongo war. Und schon in den ersten Tagen durfte ich feststellen, dass Leonardo, meistens Leo gerufen, auch so ein Goldschatz ist! Er hat sich sofort an meine Fersen geheftet und sich sein neues Zuhause und die Umgebung einfach angesehen. Bereits nach zwei Wochen durfte er auf der Hundewiese ohne Leine laufen und mit neuen Hundekumpels toben. Mit der Hundeschule haben wir nach einer Woche begonnen und es hat sich herausgestellt, dass Leo ein richtig intelligenter Streber ist, der vieles lernen möchte und einfach nur alles richtig machen will! Inzwischen sind wir sogar schon in der Oberstufengruppe und das nach nur einen knappen halben Jahr! Zuhause ist er absolut ausgeglichen und lustig. Er ist ein richtiger Clown geworden, der sich einfach nur freut und genießt! Er bleibt gerne alleine und macht nichts kaputt! Er legt sich hin und schläft. Die Freude, wenn ich nach Hause komme ist natürlich riesig! Auch mit den vorhandenen Katzen hat er sich sehr schnell angefreundet! Natürlich ist er hier und da noch ein wenig vorsichtig, schliesslich hat er nicht viel kennengelernt, aber er wird von mir die Zeit bekommen, die er braucht und ich gehe jede Wette ein, dass er seine kleinen Ängste sehr bald ablegen wird! Fortschritte merkt man inzwischen sehr deutlich! Ich kann ihn überall mit hinnehmen! Auch in der Stadt, oder im Restaurant ist er einfach nur lieb und brav, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte! Unter der Woche ist er tagsüber in der Hundepension und genießt dort sichtlich die Zeit! Umso schöner fällt die Begrüßung aus, wenn ich ihn abhole. Er ist verträglich mit jedem Zwei und Vierbeiner. Konflikten geht er lieber aus dem Weg. Um kurz zusammenzufassen: Leonardo ist ein Goldschatz, der sich sehr schnell an sein neues Leben gewöhnt hat, der unheimlich intelligent und einfach nur lieb und verträglich ist und die Erziehung und Liebe genießt! Seine Pflegemama nannte ihn einen Rohdiamanten und ich kann nur sagen, genau das war er, denn nach der kurzen Zeit gibt es nur noch wenige Ecken und Kanten die noch geschliffen werden müssen! Jetzt ist er einfach nur ein unbezahlbarer Diamant, den ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte! Er ist Junghund typisch verspielt, fröhlich, genießt unsere stundenlangen Spaziergänge und freut sich einfach des Lebens! Und weil Leonardo so ein Goldschatz ist, möchte ich auf seine Schwester, Lime aufmerksam machen! Es muss schrecklich für sie sein, ohne ihren geliebten Bruder, immer noch im Refugio zu verweilen und zu warten! Unser größter Traum wäre, wenn Lime sehr bald ein tolles Zuhause finden könnte, denn auch sie ist sicherlich ein Traumhund, genau wie ihr Bruder Leonardo! Auch bei allen Mitarbeitern von respekTiere möchte ich mich bedanken, insbesondere bei Leonardo's Pflegemama, Frau Martina Peters und der Dame, die die Vorkontrolle gemacht hat, Frau Gaby Kobl, denn sie leisten großartige Arbeit! Ohne die richtige Einschätzung und Mühe, wären wir nicht so glücklich! Vielen Dank!!! Magdalena Ulfik |
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Verliert Max sein Zuhause? |
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Vor drei Jahren vermittelten wir Max, einen schwarz-weißen Kuhkater, in eine tolle Familie mit einer paradisischen Umgebung! Alle Vorzüge durfte der Kater dort genießen: weite grüne Fläche, eine Katzenklappe zum rein und raus laufen, eine ältere Katzenpartnerin und zwei katzenliebe Hunde. Natürlich auch zwei wunderbare tierfreundliche Menschen. Doch wie es im Leben so spielt, kann die Welt nicht nur rosig sein, so auch hier. Durch eine Trennung veränderte sich das Leben der Familie sehr. Die Pferde wurden verkauft, Max Frauchen krank und wird vermutlich nie wieder arbeiten können. Max wurde schon vor einiger Zeit krank und ist auf Medikamente angewiese. Sein Frauchen weiß nicht mehr wie sie die zwei Hunde und Katzen durchbringen soll. Zu hoch sind die Kosten ohne das Geld reinkommt. Sie wandte sich an uns und wir möchten Max nun nicht seinem geliebten Zuhause und seinem geliebten Frauchen wegreissen, denn dort ist er Zuhause. Wir möchten durch Ihre Hilfe Max helfen seiner Familie treu zu bleiben. Indem Sie ab 5 Euro im Monat eine Patenschaft übernehmen oder Futterspenden direkt an Max schicken können, dürfte er natürlich bleiben. Lesen Sie hier den ganzen Bericht und helfen Sie Max! Sie sind seine Rettung um sein gewohntes Umfeld und Leben zu behalten. Lassen Sie ihn nicht ein zweites Mal obdachlos werden. Wir unterreichten Sie zweimal im Jahr mit Bildern wie es Max ergangen ist. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Max" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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Nero – nur eine einzige Chance! |
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Diejenigen von Ihnen, die unsere Bilder vom Rifugio der Lida kennen und die unzähligen Blicke hinter Gittern nur schwer ertragen, fragen uns oft, warum die Hunde denn eingesperrt werden müssen und nicht frei leben dürfen. Wir erklären dann immer, dass es dafür keine rechtliche Grundlage gibt und dass ein freies Leben auch oftmals mit einem harten Überlebenskampf verbunden ist und die Tiere allem voran der Willkür der Menschen ausgesetzt sind. Genau dies hat sich wieder einmal auf grausame Weise bestätigt. In unserer kleinen Hundekolonie bei Calangianus ist wieder ein Hund zu Tode gekommen und es ist klar, dass er absichtlich überfahren wurde, an einem Jagdsonntag wurde er gezielt mit dem Auto getötet. Zurück bleiben in dieser Kolonie Banana und Nero. Beide haben wir auf unserer Patenseite vorgestellt und waren auch sehr glücklich, dass sie Paten gefunden hatten. So gerne hätten wir die beiden mit Ihrer finanziellen Unterstützung weiterhin in Freiheit belassen, wohl wissend, dass unsere Kollegin Giovannamaria sie täglich versorgt. In Anbetracht der neuen Situation wäre es aber absolut fahrlässig, Banana und Nero in Freiheit zu lassen, denn hier sind sie nichts anderes als Freiwild und wir sind uns sicher, dass sie draußen nur noch wenige Monate oder gar Wochen überleben werden. Die Touristensaison ist vorbei und das Landesinnere von Sardinien ist nun für die nächsten Monate komplett seiner rauhen Tradition und Willkür der oft skrupellosen Jäger und Bauern überlassen, ohne Zeugen! Wir haben nun einen Pflegeplatz für Banana gefunden, im Familienkreis einer unserer engagierten Helferinnen. Aber wie können wir Banana in Sicherheit bringen und Nero zurücklassen? Abgesehen von der Gefahr, der Nero jeden Tag ausgesetzt wäre, würden wir riskieren, dass er Banana sucht und sich auf eine unglaublich gefährliche Reise begibt, weg von seinem täglichen Futterplatz, in Richtung Straße und offenes Gelände. Aber wer kann einen Hund wie Nero aufnehmen? Ein durch und durch gutmütiger Hund, der jedoch durch seine Angst vor dem Menschen bisher keinen Körperkontakt zuläßt? Ein Wedeln mit dem Schwanz, Blicke….sie sagen uns, dass er möchte aber noch nicht kann. Sollen wir ihn nun aufgeben ohne nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen, ihm diese einzige Chance die er hat nicht gewähren? Bitte helfen Sie uns! Wir suchen für Nero diesen einen Platz, wo er in Sicherheit ist und alle Zeit der Welt hat, sich dem Menschen gegenüber zu öffnen und zu zeigen, was in ihm steckt. Hier gelangen Sie zur den Fotos von Nero auf unserer Patenseite. Falls Sie sich für Nero interessieren, so melden Sie sich bitte bei
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