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28.11.12 Max – Zumindest DIR geht es besser… |
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Es ist jetzt einige Zeit vergangen, seit wir Max auf unsere Patenseite gestellt und von seiner schwierigen Situation berichtet haben. Nämlich die Situation, dass es ungewiss war, ob Max bei seiner Adoptivmama und in seinem vertrauten Zuhause bleiben konnte. Die familiäre und finanzielle Situation hatte sich ja in seiner Familie massiv geändert. Und da sein Frauchen aufgrund dieser Tatsache nicht mehr in der Lage war, die Medikamente und Arztkosten für Max zu zahlen, haben wir versucht Paten für Max zu finden, damit er sein Zuhause und sein geliebtes Frauchen nicht verliert. Und Max hat es dank seiner Paten geschafft! Lesen Sie hier wie es Max ergangen ist und sehen Sie die wunderbaren Bilder von dem hübschen Kater. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Max" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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26.11.12 Dieses Buch bietet Platz für Aufklärung, für Liebeserklärungen, für Hoffnung! |
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Sie können daran mitgestalten! Wir möchten all unsere Adoptivfamilien auf ein wunderbares Buchprojekt des Vereins „Tierschutzprojekt Italien e.V.“ aufmerksam machen. Der Verein wird zu Gunsten eines Tierschutzprojektes ein Buch auf den Markt bringen, in dem auch Ihre persönliche Geschichte Platz finden kann. Der Verein „Tierschutzprojekt Italien e.V.“ kämpft den Kampf, den auch respekTiere kämpft. Er sieht sich mit der gleichen, mangelhaften Gesetzeslage konfrontiert, kämpft gegen die gleiche Korruption und die lahm gelegte Politik. Die Hunde, die aus diesen Projekten stammen, haben das gleiche Schicksal wie unsere sardischen Hunde hinter sich. Jeder Beitrag, den Sie über Ihre Erfahrung durch die Adoption eines sardischen Hundes beisteuern können, könnte nicht passender, nicht bereichernder sein. Falls Sie Interesse daran haben, sich und ihrem Hund in diesem Buch einen Platz zu schenken, so lesen Sie hier alle Teilnahmevoraussetzungen: www.tierschutzprojekt-italien.de/unser-buchprojekt/ |
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20.11.12 Alice - 9 Jahre lang Schmerzen und Leid! Kein Ende in Sicht? |
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Neuigkeiten von Alice! Scheinbar hat Alice ein Leistenbruch, bzw. das Bauchfell ist gerissen! Die Organe sind ausgetreten und in den großen Beulen scheint sich Urin zu sammeln. Alice muss vermutlich sofort operiert werden. Lesen Sie hier was Rosella berichtet! Wenn wir uns Alice anschauen, sehen wir eine lange, sehr lange Leidenszeit. Ihr Körper ist ausgezerrt, die Zitzen von den vielen Würfen schlaff. Sie hat Zysten an den Zitzen und dicke Säcke, gefüllt mit Flüssigkeit zwischen den Hinterbeinen. Die Haut rot und gereizt durch die vielen Flohnester im Fell. Große angsterfüllte Augen schauen uns an und bitten um Hilfe. Flucht ist ihr Gedanke, als unsere Helferin auf die kleine Hündin trifft. Doch sie schafft es sie zu schnappen und Alice wirft sich auf den Rücken, ergibt sich als hätte ihr letztes Stündchen geschlagen, dabei soll es der große Wendepunkt in ihrem Leben werden. Denn nun wurde sie gesehen, sie hat direkt das Herz unserer Kollegin berührt und als wir die Bilder und die zugehörige Mail lesen - auch unsere! Wir setzen nun alles daran der kleinen, zarten Hündin, die auf gute 9 Jahre geschätzt wird, zu helfen. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe, denn nur durch Spenden können wir Alice und weiteren Notfällen helfen. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Alice" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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19.11.12 Unsere Quarantänebox in Calangianus – der erste Schritt zur Rettung! |
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Vor vielen Wochen hatten wir davon berichtet, dass unsere Kollegin Giovannamaria in Calangianus dringend eine Unterbringungsmöglichkeit braucht, um spontan Hunde aus lebensbedrohlichen Situationen zu retten. Den hatte sie bisher nicht. So konnte sie oftmals nicht rechtzeitig reagieren, um herrenlose Hunde von stark befahrenen Straßen zu holen, Kettenhunde vor ihrer Tötung zu übernehmen. Für manche kam jede Hilfe zu spät, andere mussten mit riesigem, organisatorischen und finanziellen Aufwand in Pensionen untergebracht werden, so wie auch Toby. Dank Ihrer Spendenbereitschaft konnten wir Giovannamaria den Traum erfüllen, eine eigene Quarantänebox auf einem Grundstück in ihrer Nähe zu haben. Die Spenden gingen ein, die Lieferung vom italienischen Hersteller Ferranti kam in 1.000 Einzelteilen auf Sardinien an und nun steht die Struktur. Giovannamaria musste zusätzliches Geld aus eigener Tasche zahlen, um Fundament und Aufbau zu bezahlen, ihr geht es nicht anders als unseren Kollegen im eigenen Rifugio, wo auch jeder Handgriff in Auftrag gegeben und bezahlt werden muss. Um vor Ort nicht nur die Lebensbedingungen aller Tiere zu verbessern sondern auch ein Bewusstsein und Engagement für ehrenamtliche Hilfe zu schaffen, wird noch viel Überzeugungsarbeit von Nöten sein und viel Zeit verstreichen. Daher gebührt den deutschen Spendern ein besonders großes Dankeschön, ohne sie wäre keine Tierschutzarbeit auf der Insel möglich. |
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14.11.12 Lilli Marie - Wer schenkt Dir ein sicheres Zuhause? |
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Wer sucht einen ständigen Begleiter mit großem Potential? Der ist bei Lilli Marie genau richtig. Sie ist eine super liebe Hündin, die unheimlich schnell lernt. Sie ist aus fast jeder Situation abrufbar und folgt ihrem Besitzer auf Schritt und Tritt. An den wenigen Unsicherheiten, die sie aus ihrem vergangenen Zuhause mitgebracht hat, arbeitet ihr Pflegeherrchen, Trainer des Hundezentrums Cankuna, täglich. Ein souveräner Zweithund wäre klasse für Lilli Marie. Ein eher zurückhaltender Hund wäre als Partner für die junge Hündin nicht geeignet. Aber lesen Sie doch hier mehr über die bildschöne Hündin. |
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13.11.12 Giacinta - Abschied von einem trostlosen Leben! |
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Dies ist wieder ein besonders schwerer Abschied. Besonders schwer, weil wir uns nicht trösten können mit den Worten "sie hatte es doch noch einmal gut". Giacinta kam schon als Junghund in unser Partnertierheim auf Sardinien. All die Jahre hat sie dort in der Einöde gelebt. Vermutlich hat sie kaum Beachtung gefunden, bei über 700 Hunden dort, die es gilt tagtäglich zu versorgen. Erst als sie wirklich alt und krank war und ganze 13 Jahre hinter sich gebracht hat, wurde sie auf die Piazza zu den anderen alten und kranken Hunden gebracht. Die letzten Wochen waren also die ersten Wochen in ihrem Leben an denen sie mehr Aufmerksamkeit bekam. Sie wurde von den Helfern gestreichelt beim Vorrübergehen, bekam nette Worte zugerufen und hatte ein Körbchen mit Decke in der Wäscheküche. Ja, auf die letzten Wochen mit Schmerzen und das Ende vor Augen, sollten es tatsächlich ihre besten Wochen werden. Es tut weh, dann Abschied zu nehmen. ABER es gilt weiter zu machen, für die vielen anderen, die es eben in ein Zuhause, in eine Familie und in ein besseres Leben schaffen. Giacinta - auch wenn Du dort nie gesehen wurdest, heute sehen Dich mehr Menschen als Du Dir jemals vorstellen konntest. Du wirst Spuren hinterlassen und aufrufen für Deine Freunde, die gesehen werden möchten! Mach's gut altes Mädchen! Lesen Sie hier den Abschied eines großen Fans von Giacinta. |
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12.11.12 - Happy end: Der Schrei nach Hilfe – Touristenmeldungen und ihre Folgen! |
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei 08.10.2012 100,00 Ruth P. 08.10.2012 100,00 Stephanie G. 09.10.2012 100,00 Andrea B. 15.10.2012 50,00 Irmgard B. 08.11.2012 10,00 Peter-Josef u. Maria Anna F. 08.11.2012 100,00 Alino + Stephanie G. 12.11.2012 250,00 Market Immobilien - Robin M. 12.11.2012 20,00 Euro Dr. Wulf G. für die Spenden von insgesamt 730,00 Euro für Verina und Blondie. Somit können wir die Pension und Tierarztkosten bis zur Übernahme von der neuen Besitzerin bezahlen. Herzlichen Dank!! |
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12.11.12 Warum einem alten Hund eine Chance geben? |
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In diesen Tagen jährt sich der 1. Todestag unserer Mafalda, die wir im April 2011 über respekTiere adoptiert hatten. Als Geburtsdatum war der 1.1.1997 angegeben und sie durfte nur noch 7 Monate Geborgenheit erleben. Ihre Lücke wurde im März 2012 durch Nerina (jetzt Tessa) geschlossen. Lange habe ich mit diesem Schicksal gehadert und es als große Ungerechtigkeit empfunden: jetzt, wo sie endlich das triste Tierheim hinter sich lassen konnte, waren ihr nur diese 7 Monate geblieben. WARUM ? –habe ich oft gefragt. Welchen Sinn macht der ganze Aufwand für diese kurze Zeit? Die Vorkontrolle vor Ort muss durchgeführt werden, die Ausreisepapiere müssen beantragt werden und letztlich muss sich ein Flugpate für den Flug in ein besseres Leben finden. Ganz zu schweigen von dem emotionalen Absturz, den man als Adoptant erlebt, wenn die gemeinsame Zeit dann doch nur so entsetzlich kurz ist . Die Antwort auf das „Warum“ habe ich im Oktober 2012 auf Sardinien bekommen. Ich durfte Mitarbeiter von respekTiere begleiten und habe gesehen, wo Mafalda und Nerina gelebt haben. |
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08.11.12 Alles vor dem Aus? Dank Ihrer Hilfe haben wir es geschafft! |
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Die Prävention auf Sardinien begann vor genau 15 Jahren. Vor 10 Jahren wurde respekTiere und arca sarda (damals arca gatti) gegründet um einen offiziellen Rahmen zu haben und auf das Leid aufmerksam zu machen. 10 Jahre lang haben wir uns entwickelt, zahlreichen Tieren geholfen und immer wieder um ein Stück Land gebeten um unserer Arbeit einen Platz zu geben. Sardische und deutsche Tierschützer haben sich zusammengetan um der wunderschönen Insel in ihrer großen Tierproblematik zu helfen. 8 Jahre mussten wir warten bis wir ein Stück Land bekamen. Fast 2 Jahre haben wir gebraucht um aus dem Stück Acker, Müllhalde und Steinboden ein kleines Stückchen Rettung für die armen Seelen zu schaffen. Es hat Geld, Zeit und Kraft gekostet. Zahlreiche deutsche Helfer sind geflogen und gefahren um mit unseren sardischen Kollegen unsere gemeinsame Auffangstation zu planen und umzusetzen. Unsere sardischen Kollegen haben viele Jahre unter schlechten Bedingungen mit den Tieren arbeiten müssen, jetzt sollte es ihnen die Arbeit erleichtern. |
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07.11.12 Das unerwartete Happy End von Trilly! |
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Vor vielen Monaten kam Trilly aus ihrer Kolonie in La Ficaccia zu uns ins Rifugio. Sie wurde dort monatelang aufgrund einer Fehldiagnose falsch behandelt, bevor dann ein Tumor über dem Auge diagnostiziert wurde. Eine weitere, lange Genesungsphase lag vor Trilly und sie sollte weitere Monate in ihrem Katzenauslauf verbringen. Nun, da Trilly gesund ist, diskutierten wir viel über die Zukunft von Trilly. Der Eingriff an ihrem Auge hat die Haut verkürzt, sodass sie ihr Auge nicht komplett schließen kann und täglich augenbefeuchtende Medikamente benötigt. Der Mann, der Trilly all die Monate zurück in der nahe gelegenen Kolonie bei seinem Haus wollte und uns die weitere Pflege und Betreuung von Anfang an zugesichert hatte, war sich nicht sicher, Trilly diese Aufmerksamkeit und Regelmäßigkeit der Behandlung zukommen lassen zu können. In dieser Situation der Unentschlossenheit kam ein Adoptionsangebot wie ein Geschenk des Himmels. Unsere Signora Elvia, unsere Perle des Rifugios, hat sich in den vielen Monaten der Betreuung so sehr an Trilly gewöhnt und sie so lieb gewonnen, dass sie sich entschlossen hat, sie mit nach Hause zu nehmen. Nun darf Trilly in wunderschöner Natur in den Bergen von Ruoni leben und hat neben dieser neu gewonnen, unbegrenzten Freiheit gleichzeitig die Garantie auf professionelle Pflege. Bei Trilly hat sich das Warten gelohnt. Sie hatte eine besonders harte und lange Zeit im Rifugio, dafür hat sie nun ein aussergewöhnlich schönes Zuhause und einen aussergewöhnlich tollen Menschen an ihrer Seite. Ciao Trilly. |
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07.11.12 Mimi - die letzte Chance! |
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Mimi ist 16Jahre alt, dick, behindert und chronisch krank. Und dennoch sind wir der Meinung, dass sie einen Traumplatz verdient hat, um ihren Lebensabend noch genießen zu können. |
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06.11.12 Die Region von Platamona – Tierelend, welches wir gemeinsam lindern können! |
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Platamona ist die Küstenregion vor der Großstadt Sassari. An den Wochenenden füllen sich die zahllosen kleinen Buchten und die Straßen der dünn besiedelten Ferienanlagen mit den Wochenendgästen aus der Stadt. Zurück bleibt dann viel Müll und Einsamkeit für den Rest der Woche. Die Straßen in dieser Region sind gesäumt von frei lebenden, hungrigen und kranken Hunden und von unzähligen Katzen, die meist nur eine Saison überleben, da sich niemand um sie kümmert und das Überleben in diesem Umfeld fasst unmöglich ist. Durch die Kooperation mit unserer Kollegin Rossella aus Sassari haben wir nun erstmalig jemanden wirklich vor Ort. Bisher konnten wir in Platamona nicht aktiv werden, da die Entfernungen auf der Insel einfach zu groß sind. Rossella hat sich aufgrund unserer finanziellen und organisatorischen Unterstützung bereit erklärt, mit der Kastration der Katzen in dieser Region zu beginnen. Wir können den Tieren damit ihre Überlebenschance und Lebensqualität unheimlich steigern und bitten Sie auf diesem Wege, den Katzen dieser tristen Region zu helfen. Wir stellen einige von Ihnen hier vor (Katze 121-130). Sie können für jede dieser Katzen der persönlicher Schutzengel werden und haben die Möglichkeit, mit einer kleinen Spende dieser Katze nicht nur ganz konkret zu helfen sondern ihr auch einen Namen zu geben. Bitte helfen Sie. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte als Stichwort unbedingt die Nummer der ausgewählten Katze und den Namen, den Sie ihr schenken möchten, angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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29.10.12 Zeus - HERZLICH WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND! |
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Es ist kaum zu fassen, aber wahr! Zeus ist am Samstag, den 27.10. in Köln gelandet und hat seine Pflegestelle bezogen. Wie er angekommen ist und was er seit dem erlebt hat, können Sie hier lesen. Auch weiterhin benötigt Zeus Ihre Unterstützung und freut sich über finanzielle Hilfe! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „ZEUS" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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24.10.12 Amanda - ein Abschied! |
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Amanda, wenn man Deine Bilder sieht, kann man Deinen Charakter erahnen. Ja, Du warst eine Charakterkatze und das hast Du jeden deutlich spüren lassen. Als Du am 03.02.2009 in Köln ankamst, war Dein Pflegefrauchen schon ganz aufgeregt. So eine blaugraue, zierliche Schönheit wurde auf den Bildern angekündigt. Jedoch war Dein Beginn in Deutschland anstrengender als gedacht, denn Du entpupptest Dich als Einzelprinzessin, die alle Register zog. Du wolltest nicht alles fressen, nicht schmusen und Artgenossen - nein, danke! Ein ganzes Jahr lang hat Deine Pflegemama um Dich gebuhlt und irgendwann hast Du einen Augenaufschlag gemacht und sie endlich in Dein Herz gelassen. Du hast nach einer Eingewöhnung Deinen Freigang bekommen, keine weiteren Pflegekatzen konnten kommen, da Du Dich als unverträglich zeigtest. Du wolltest Dein Glück eben ganz für Dich alleine. Ein Jahr später, am 21.09.2010 wurdest Du adoptiert. Dein Charakter hat so einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dass Dein Pflegefrauchen Dich nicht mehr abgeben konnte. Nun bist Du, viel zu früh, verstorben. Du hinterlässt eine große Lücke im Herzen von Anni, Deinem Frauchen. Aber ihr werdet immer verbunden bleiben, denn für Euch beide war es eine intensive, gemeinsame Zeit. Ihr konntet Euch Halt geben in den schwersten Zeiten und miteinander in die Zukunft blicken. Nun Amanda, war Deine Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Dein Frauchen hat Dir die letzte Ehre erwiesen und Du bist zufrieden eingeschlafen. Mach es gut, kleine Zaubermaus. Hier können Sie den Abschied von Amandas Frauchen lesen. Danke Anni, dass Du respekTiere treu bleibst! |
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24.10.12 Neuigkeiten von Toby |
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Toby wurde vor wenigen Tagen von einer deutschen Kollegin in seiner Pension auf Sardinien besucht. Der Rüde zeigt sich auf den neuen Bildern in seiner ganzen Schönheit. Trotzdem wird er vorerst für respekTiere ein Problemhund bleiben, da er sehr zurückhaltend und ängstlich ist. Die Kollegin hat es geschafft sich ihm zu nähern und sein Vertrauen zu gewinnen binnen 1,5 Stunden. Es zeigt uns, dass Toby gutes Potential hat und mit einem intensiven Training seine Ängste durchaus überwinden kann. Seine Pensionskosten sind vorerst für eine ganze Zeit, dank Ihrer Spenden, gedeckt. Aber es hilft ihm nur sekundär, denn was Toby braucht ist einen Menschen, der den Mut hat sich seiner anzunehmen und ihn voranzubringen. Eine geeignete Pflegestelle oder ein Endzuhause in Deutschland. Sehen Sie hier die neuen Bilder und ein kurzes Video, sowie die Zeilen der Kollegin, die ihn auf Sardinien traf! Bitte melden Sie sich, wenn Sie Toby helfen können! |
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23.10.12 Moka und Orsetta - Mutter und Tochter suchen eine Chance in Deutschland! |
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Moka und Orsetta wurden auf einer Katzenkolonie ausgesetzt. Völlig überfordert und verängstigt hockten sie dort, als unsere sardischen Kollegen zur Fütterung kamen. Moka scheint eine Hauskatze gewesen zu sein, denn sie ist unheimlich anhänglich und verschmust. Ihre Tochter Orsetta hingegen ist dem Menschen gegenüber skeptisch und zurückhaltend, was für ein Wunder, wenn man ungewollt auf die Straße gesetzt wird! Natürlich sind beide sofort in unsere Auffangstation gebracht worden. Dort haben sie sich prima entwickelt. Für die beiden bildschönen Katzen suchen wir nun eine Pflegestelle oder Endstelle in Deutschland, damit sie endlich eine Chance bekommen. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei
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. Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von den beiden Katzen! |
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23.10.12: Update zum 18.09.12 Drei Katzenbabies - zum Sterben abgelegt! |
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Unsere Hoffnung war groß, unsere Bemühungen, die drei winzigen Kätzchen durchzubringen, noch größer. Unsere sardische Kollegin Elvia hatte sie mit zu sich nach Hause genommen und dort in ganz kurzen Abständen 24 Stunden lang mit der Flasche aufgezogen, geputzt, massiert…! Dennoch hat es eines dieser Katzenbabies nicht geschafft, es war durch die Trennung von seiner Mutter und das Aussetzen im Nirgendwo zu sehr geschwächt. Der Verlust hat alle sehr getroffen, wie schlimm ist es, ein altes Tier zu verlieren, wie grausam ist es, ein nur wenige Wochen altes Tierkind beerdigen zu müssen. Jeden Tag, wenn wir in die Augen der beiden Überlebenden Kitten sehen, erinnern wir uns an den Kampf ihres kleinen Bruders. Aber diese beiden hübschen Tiger werden leben und sie sind stabil und gesund und stehen nun zur Vermittlung. Es ist ein Männchen und ein Weibchen, in Kürze werden wir ihnen Namen geben und hoffen, dass sie vielleicht Ihr Herz erweichen? Melden Sie sich bei
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23.10.12 Hund vermisst- Sally! |
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Australian Shepherd vermisst ab Sonntag 16.09.2012 ca 13.15 Uhr-Auf dem neuen Jovensteig nach dem Geröllweg im Waldanstieg ca. 200 m vor der Jovenhütte verschwunden! Unkastrierte Hündin - Grau -schwarz gefleckt – weiße Halskrause -lange Rute -braune Augen mit blauer Sichel im rechten Auge-lieb-manchmal etwas scheu ist gechipt, aber ohne Halsband unterwegs. Wurde am 26.9.2012 in Schlecht gesichtet Wer im Gebiet Walchsee - Kössen den Hund gesehen hat bitte dringend melden unter 0049-170-75 21 307 Schulz oder bei der Polizei oder bei der Gemeinde Walchsee. |
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22.10.12 16 Schicksale und ein besonderes Video als Hilfsaufruf! |
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Sehen Sie hier das erste Video der Welpen! Irgendwo in den Bergen von Tempio liegt nun eine Hündin, die an Mastitis (Milchstau) leidet und schlimme Schmerzen ertragen muss. Man hat ihr alle Welpen weggenommen, im Alter von nur wenigen Wochen. Während die Mutter körperlich und seelisch leidet, wurde das Schicksal ihrer 16 Welpen dem Zufall überlassen. In einer Kiste waren sie im Niemandsland abgestellt und wurden durch einen glücklichen Umstand gefunden. Ansonsten wären sie dem sicheren Hunger- und Kältetod ausgesetzt gewesen. Im Alter von gerade einmal einem Monat kann kein Welpe die nächtlichen Temperaturen in den Bergregionen überstehen, ohne dabei krank zu werden und letztlich zu sterben. Was hatten unsere Kollegen von arca sarda also für eine Wahl, als sie um Hilfe gebeten wurden...! Wir sind offiziell nicht zuständig für diese Region aber was bedeutet das Wort Zuständigkeit, wenn es um Leben und Tod geht und um das Schicksal von 16 unschuldigen Welpen? Unser Rifugio von arca sarda, wo kein einziger Pfleger angestellt werden kann, kommt mit der Pflege dieser Welpen an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Es gibt keinerlei finanzielle Hilfen von der Gemeinde und jeder Cent für die Behandlung und Pflege, jedes Krümelchen Trockenfutter, muss von respekTiere gestellt werden. Bitte helfen Sie, dass die Verantwortung, die wir hier übernommen haben, uns nicht überfordert. |
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18.10.12 Piccolino - wer schenkt Dir Tage des Glücks? |
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Hier gelangen Sie zum aktuellen Spendenstand. Wir haben ein tolles Angebot von der Pension bekommen uns mit den Kosten in der Pension entgegenzukommen. Ab dem 20.10. zahlen wir pro Tag inkl. Steuer nur noch 15 Euro! Bis dahin waren es 21,18 Euro. Dafür ein herzliches Dankeschön und wir hoffen, dass dies die Spender ermutigt Piccolino einen weiteren Umzug bis zur Endvermittlung zu ersparen und ihn finanziell zu unterstützen und ihm die Sicherheit und Geborgenheit zu kommen zu lassen, die er dort gefunden hat! Hier gelangen Sie auf Piccolinos SOS Seite mit seiner vollständigen Geschichte. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Piccolino" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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NEUE BILDER: Der schönste Tag im Jahr von respekTiere! |
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Während mittlerweile Wochen vergangen sind, haben wir viele Bilder erhalten und diese bearbeitet und formatiert. Damit all diejenigen die nicht dabei waren einen Einblick erhalten, haben wir zu den Bildern einen Bericht gestellt. Das 8. Sommerfest und die große Feier zum 10 Jahrestag von respekTiere wird uns allen in guter Erinnerung bleiben. Es war ein Tag voller Zuspruch, Motivation und Dankbarkeit. Lesen Sie und vor allen Dingen sehen Sie, wie der große Jahrestag von respekTiere gefeiert wurde. |
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16.10.2012 Ende gut, alles gut! |
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Die einheimische Tierschützerin Linda hat es nicht übers Herz gebracht, den Kater nach wochenlanger Pflege zurück in die mittlerweile gottverlassene Siedlung in San Teodoro zu bringen. Vielmehr hat sie beschlossen, ihn in einer kleinen Katzenkolonie neben ihrem Privathaus anzusiedeln, sodass sie ihn immer im Auge haben kann und bestmöglich versorgen. Zeitgleich mit diesen Fotos kam auch die Abrechnung der Tierklinik in Olbia, die für die Behandlung des tapferen Katers nun über 200Euro in Rechnung stellt. Ein Tier zu retten ist wunderbar. Unter dem Gesichtspunkt der Kosten und Mühen wird so eine Selbstverständlichkeit aber schnell zum Luxus… |
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16.10.12 Giovanna wurde adoptiert! respekTiere feiert mit! |
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Wie lange haben wir Giovannas Geschichte verfolgt. Auch die Vermittlung wollten wir unterstützen, aber der gesundheitliche Zustand ließ nur schlecht eine Ausreise per Flug zu und Giovanna brauchte auch ein ganz spezielles Zuhause. Dieses Zuhause habe wir bisher nie finden können. Jetzt sind wir umso glücklicher, dass Giovanna in ihrem Land Italien bleiben darf und ein Zuhause gefunden hat. Mach's gut coole Socke - respekTiere wünscht Giovanna ein glückliches, langes Leben! |
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09.10.12 respekTiere Videoportal jetzt immer in der Vermittlungsrubrik zu finden! |
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Um Ihnen von unserer Tierschutzarbeit und von unseren tierischen Schützlingen einen besseren Eindruck zu vermitteln, haben wir begonnen ein Videoportal mit Kurzfilmen zu erstellen. Ab sofort können Sie hier bewegte Bilder einiger unserer Hunde, die sich in Sardinien bzw. auf Pflegestellen in Deutschland befinden, ansehen. Die Anzahl der Videos ist momentan noch recht klein - wird aber zukünftig deutlich anwachsen. Schauen Sie doch einfach mal bei http://vimeo.com/respektiere/videos vorbei. Wir haben das Videoportal verknüpft unter der Rubrik Tiervermittlung mit dem Namen "Vermittlungsvideos". Zudem findet man natürlich das passende Video auf der Vermittlungsseite des entsprechenden Tieres. Wir alle sind zuversichtlich, dass dieses neue Tool unseren Tieren hilft eine passende Familie zu finden! |
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08.10.12 - Bianchina - wie hat Du dem Leben getrotzt! |
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Noch vor kurzer Zeit durften wir hören wie gut es Dir geht. Das Du allen Prognosen trotzt und Dich so wohl fühlst. Und dann ging alles so schnell. Du bautest ab, wolltest nicht mehr und die Pflegestelle hat Dir den letzten Wunsch erfüllt und hat Dich ziehen lassen. Wir lassen Dich gerne ziehen, denn wir wissen, dass Du geliebt wurdest und das nicht nur von Deiner Pflegestelle, sondern eben auch von zahlreichen Paten, die Dich unterstützt haben. Sie haben sich gefreut, dass es Dir so lange gut ging und haben Dich lange begleitet. Jetzt sind wir alle ergriffen und doch glücklich, dass wir Dir helfen konnten, kleine hübsche Katzendame. Lesen Sie hier den Abschied und die letzten Worte der Pflegestelle. |
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09.10.12 Kittenflut in einem Rifugio mit über 600 Hunden! |
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Wir möchten diesen Aufruf noch einmal starten. Die ersten Futterspenden sind im Tierheim auf Sardinien angekommen und das Team dort bedankt sich sehr herzlich. Trotzdem ist die Not immer noch sehr groß, so dass wir auf weitere Futterspenden hoffen! Bitte schicken Sie Ihre Rechnung an
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. Das örtliche Tierheim kann keine Spendenquittungen erstellen, daher ist es wichtig, dass Sie uns Ihre Rechnung zukommen lassen! |
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04.10.12 - Der Schrei nach Hilfe – Touristenmeldungen und ihre Folgen! |
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Hier gelangen Sie zum aktuellen Spendenstand! Wer kennt das nicht? Man ist im Ausland, kennt weder Sprache noch Gesetze und sieht sich konfrontiert mit einem kranken oder verletzten Tier, mit vermutlich herrenlosen Tieren oder eingesperrten Tieren unter furchtbaren Umständen. Während wir in Deutschland glücklicherweise ganz andere Maßstäbe für die Tierhaltung haben, vergessen wir in solchen Schreckmomenten oft, dass das, was wir da sehen nichts anderes als die Normalität ist. Lesen Sie hier weiter... Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Pensionskosten" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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01.10.12 Lucia - bevor Du gegangen bist, hast Du Deinem Frauchen gezeigt wie dankbar Du bist! |
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Wie kann ein Ende so traurig und doch so schön sein? Lucia hat es geschafft... Lucia durfte im August 2011 unser Partnertierheim, die LIDA Olbia, auf Sardinien verlassen. Sie entkam den Gittern, der Einöde und der Anonymität. Doch auch bei Lucia mussten wir uns im Vorfeld die Frage beantworten, ob sie ein Leben in Deutschland führen könnte? Es gibt unter den fast 700 Hunden Hunde, die es charakterlich nicht mehr schaffen würden ein Leben in Deutschland als Familienmitglied zu führen. Zu ängstlich, nicht sozialisiert und fähig ein liebevolles Zuhause anzunehmen. Lucia war durchaus eine Kandidatin, von der wir wußten, dass es nicht unbedingt eine Verbesserung für sie geben würde, da sie extrem zurückhaltend, ja fast Menschenscheu war. Doch ihre Situation war eine andere, sie war totkrank. Die Leishmaniose hatte die Hündin schon förmlich zerfressen. Dort konnte man sie nicht pflegen, wie sie es brauchte. Als wir die Person fanden, der wir Lucia anvertrauen würden, versuchten wir alles für das alte Mädchen. Auch wenn dort der Verlust von einem geliebten Familienmitglied, Hündin Polly, noch so frisch war, gab sich das Frauchen einen Ruck und sagte zu. Das folgende Jahr war durchwachsen, doch durfe Lucia immer die Hündin sein, die sie sein wollte, ohne Ansprüche, ohne Leistungsdruck oder hohe Erwartungen. Als es nun die letzten Wochen gesundheitlich immer schlechter ging, zeigte Lucia was sie wollte. Sie öffnete sich ihrem Frauchen komplett, sprang aufs Bett, kuschelte sich an sie und wedelte. Obwohl es das erste Anzeichen von Abschied war, war es auf der anderen Seite auch ein Zeichen von unendlicher Liebe und Dankbarkeit. Für Lucias Frauchen, Judith, die größte Ehre, die sie erhalten konnte von ihrer Hündin. Am 29.09. hat sie nun den letzten Schritt mit Lucia gemacht und ihr das Leid genommen. Wir sind dankbar um die Menschen, die keine Angst vor kranken Tieren haben und diese genauso lieben wie die anderen. Das Jahr durften wir eng begleiten und haben keine Sekunde die Entscheidung für Lucia bereut. Wir lassen sie nun ziehen mit dem Wissen, dass sie am Ende des Lebens doch noch Ihr Licht gefunden hat, wenn auch nur für kurze Zeit. Lesen Sie hier den Abschied von Lucias Frauchen. |
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01.10.12 Brufolo - viel zu früh ist Dein Weg zu Ende! |
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Nur 4 Jahre alt durfte Brufolo werden, dann sollte das Schicksal zuschlagen. Wir haben es nicht geschafft für den hübschen, zurückhaltenden, kleinen Rüden einen Interessenten zu finden und doch hattest Du viele Herzen bereits erobert. Die Nachricht trifft uns wie ein Schlag ins Gesicht und wir sind fassungslos. Ideenlos was wir zum Abschied schreiben sollen, was wir Dir wünschen sollen. Dabei hatten wir uns Deine Zukunft rosig ausgemalt, denn immerhin hattest Du es geschafft aus der Anonymität aufzutauchen, ein Gesicht zu bekommen auf der respekTiere Seite. Das Schicksal wollte es nicht, warum ? - wir werden es nie erfahren. Wir wünschen Dir jetzt ein besseres Leben, ohne Angst, ohne Schrecken und voller Liebe. Mach's gut kleiner Sarde. Lesen Sie hier den Abschied seiner Vermittlerin. |
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27.09.12 Lucio - Erinnern Sie sich an den Unfallkater? |
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Lucio wurde frontal von einem Auto erfasst und hatte schwerste Verletzungen erlitten. Die Prognose stand nicht gut, daher berichteten wir nur kurz auf unserer Startseite über den Kater. Das ist nun 3 Monate her und der kleine Kater hat gekämpft wie ein großer Löwe! Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf über 1.000 Euro und doch hat sich jeder einzelne Cent gelohnt, denn Lucio ist über den Berg! Jetzt hat er einen Platz auf unserer SOS Seite erhalten, da wir um Spenden bitten müssen. Lucio braucht Ihre Hilfe um die weiteren Kosten zu stemmen und bestenfalls auch die angefallenen Kosten für uns als Verein zu reduzieren. Lesen Sie selbst wie es Lucio geht und was in der Zwischenzeit der Kater alles überstanden hat. Lucio hat es verdient, dass ihm ein zweites Leben geschenkt wird mit Ihrer Hilfe. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Lucio" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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27.09.12 Liscio - Die Operation ist erfolgreich verlaufen! |
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Auch Liscio stellten wir Mitte des Jahres als SOS Fall vor. in den letzten Monaten ist viel passiert, die Operation ist erfolgt, die Ergebnisse liegen vor. Jetzt soll Liscio den nächsten großen Schritt machen und wir suchen für den Kater ein Zuhause. Lesen Sie was passiert ist und sehen Sie die Bilder nach der Operation. Für Liscio sind leider nur 110 Euro gespendet worden, welches die bisherigen Kosten nicht annährend deckt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, spenden Sie für Liscio um ihm die ärztliche Versorgung möglich zu machen. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Liscio" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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26.09.12 Rebecca - aus Fürsorge wurde Liebe |
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Wer kennt nicht die SOS-Geschichte von Rebecca? Ein wirklich tragischer Fall, den wir seit April 2011 nun begleiten. Rebecca wechselt heute von der SOS Seite auf die Patenschaftsseite, da es viele Neuigkeiten zu berichten gibt. Lesen Sie selbst wie es Rebecca die letzten Monate ergangen ist und wofür wir so dringend Ihre Hilfe brauchen! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Rebecca" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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25.09.12 Zeus - ein aktueller Arztbesuch soll Aufklärung bringen! |
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Zeus war bei einem Tierarzt, der Klarheit in seine Krankengeschichte bringen soll. Die Untersuchung haben wir mit der Kamera begleitet und hier erhalten Sie einen aktuellen Bericht. Trotz mehrfachem Aufruf auf unserer Startseite, scheint es keinen Menschen zu geben, der Zeus eine Möglichkeit in Deutschland bietet. Noch immer sitzt der gutmütige, liebevolle und noch sehr verspielte Rüde fast 23 Stunden täglich in einer Pferdebox ohne jegliche Ansprache. Auch zur Genesung helfen diese Umstände leider nicht. Informieren Sie sich gerne bei uns über die Pflegestellentätigkeit und öffnen Sie Ihr Herz für Zeus, der nichts weiter verlangt, als einmal als ein Familienmitglied behandelt zu werden und sich eine fürsorgende Hand wünscht. Ihre Ansprechparterin ist
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. Hier gelangen Sie auf Zeus Vermittlungsseite. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Zeus" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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24.09.12 Toby - beim ersten Schritt ins Neuen Leben benötigt er IHRE HILFE! |
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Hier gelangen Sie zum aktuellen Spendenstand! Die Geschichte zu Toby ist lang und unendlich traurig! Ein Hund der in seinen ca 3 1/2 Lebensjahren nur das Leben an der Kette kennen gelernt hat. Es gab einige Höhen und Tiefen, zwischenzeitlich war er auch "verschwunden" und unsere Helferin hat alles daran gesetzt ihn wieder zu finden. Wir wollten Toby in unsere Auffangstation aufnehmen, allerdings war diese mit der Maximalanzahl von Hunden belegt. Er sollte als nächstes nachrücken... Nach seiner Rückkehr, war er allerdings übersät mit kleinen Hautverletzungen, die ihm absichtlich zugefügt wurden, um mehr Druck auf uns und seine Vermittlung auszuüben. Zu diesem Zeitpunkt haben wir uns entschieden Toby "um jeden Preis" in Sicherheit zu bringen, aber alle in Frage kommenden Pensionen waren belegt. Die Urlaubszeit rettete Toby und uns - gab uns noch einmal Zeit um ihm zu helfen. Die Besitzer fuhren in den Urlaub, die Schwiegereltern passen auf ihn auf und wir hatten Zeit bis zum 15. August Zeit gewonnen. Am 22.08. konnten wir ihn endlich in einer Pension in Arzachena bringen. Während der Fahrt konnte unsere Helferin ihn streicheln, er war ganz ruhig und hat wahrscheinlich gespürt dass dies nun der erste Schritt in ein würdiges Hundeleben ist. Als er ankam hat er sofort das ganze Gehege abgeschnüffelt, war fasziniert von den anderen Hunden und hatte auch keine Angst vor ihnen. Toby hat den ersten Etappensieg hinter sich gebracht. Er ist ein lieber, anlehnungsbedürftiger Hund, dem wir nun nichts sehnlicher wünschen als dass sich jemand findet, der ihm nach den Misshandlungen, dem Leid und einer langen Zeit von Entbehrungen ein neues Leben schenkt. Zudem benötigen wir Hilfe für die Kosten in der Pension. Schenken Sie Toby einen Tag Sicherheit für nur 5 Euro. Wir werden die geschenkten Tage hier aufführen. Natürlich hoffen wir, dass sich schnell eine Möglichkeit in Deutschland auf einer Pflegestelle oder in einer Familie findet. Bis dahin freut sich Toby über Menschen die an ihn denken und für ihn hoffen. Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Toby" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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24.09.12 Cipria und ihre Kitten |
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Cipria kam mit ihren 6 kleinen Kitten vor einigen Wochen nach Deutschland. Hier wurden die kleinen Würmchen gepeppelt und die Mutter mit hochwertigem Futter versorgt. Mittlerweile sind die kleinen Racker fast 10 Wochen und super agil und gesund. Wir suchen nun für die 2 roten Söhne Hermann und Lines, so wie die drei schwarzen und gestromten Töchter Joy, Lucy, Nessy und Marie Endstellen oder Pflegestellen. Das Zimmer für die heranwachsenden Jungen wird langsam zu klein und daher wäre es schön, wenn sich Endfamilien oder Pflegefamilien fänden, die den jungen Wilden eine Möglichkeit zur Entfaltung geben würden. Auch die Mutter Cipria sucht ein Zuhause. Genießen Sie die wunderbaren Bilder auf den Vermittlungsseiten: Cipria - Hermann - Lines - Joy - Lucy - Marie - Nessy Melden Sie sich bei
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, wenn Sie helfen können oder an eine Adoption denken. 
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18.09.12 Drei Katzenbabies - zum Sterben abgelegt! |
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Es muss eine Überwindung sein, Katzenbabies direkt nach ihrer Geburt zu töten, immer noch die verbreiteteste Art der Geburtenkontrolle auf Sardinien. Aber wie viel Skrupellosigkeit und Hartherzigkeit muss dazu gehören, Katzenbabies neben dem Müllcontainer in einer geschlossenen Schachtel abzustellen... ie drei Winzlinge, die wir seit dem 10. September bei uns haben, wurden im Landesinneren von Sardinien gefunden. Abgestellt wie Sperrmüll neben einer der zahlreichen Müllboxen. Ein Ort, an dem kein Mensch verweilt, der sie hätte hören können. Ein Ort, an dem nur Müll aus fahrenden Autos geworfen wird, der sich dann tagelang dort stapelt, in der Hitze, im Regen, im Sturm...! Die drei Katzenkinder hatten Glück im Unglück und wurden durch einen unglaublichen Zufall gefunden und ins Rifugio nach Santa Teresa gebracht. Ihre Augen sind schon offen, sodass sie ihr Leid vollständig erleben und sehen mussten. Nun werden sie mit aller Liebe und Fürsorge aufgepäppelt, mit Muttermilchersatz und Spritze sollen sie zu Kräften kommen. Außer unserem Engagement bleibt uns nur die Hoffnung, dass wir die drei mutterlosen Tiere durchbringen, ein meist hoffnungsloses Unterfangen. |
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12.09.12 Trilli - eine nicht endende Odyssee! |
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Niemand glaubt uns, dass die langhaarige, seidig weiche Katze jemals eine Straßenkatze war aber das war sie und sie möchte es wieder sein. Es ist nun sieben Monate her, dass wir die bildschöne Trilli von ihrer Futterstelle bei La Filetta weg holten, um sie wegen offensichtlicher Fellprobleme behandeln zu können. Damals war die Diagnose "Hautpilz" und so musste Trilli die lange Intervalltherapie mit Itrafungol über sich ergehen lassen. Während die meisten Stellen am Körper besser wurden, fiel unseren sardischen Kollegen eine Stelle über Trillis Auge auf, die seit Beginn unverändert war, unverändert schlecht! Daraufhin wurde eine eingehende Untersuchung mit Gewebeprobe gemacht und schrecklicherweise Tumorgewebe entdeckt. Trilli wurde sofort operiert, der Tumor entfernt. Zurückgeblieben ist leider eine unschöne Narbe und aufgrund des entfernten Gewebes auch eine Beeinträchtigung des Augenlids. Trilli geht nun in den Endspurt. Sie wird weiterhin lokal mit Augentropfen behandelt und wenn die gesamte, orale Therapie zu Ende ist, kann Trilli wieder an ihre geliebte Futterstelle zurück. Einen ganzen Sommer hat sie "verpasst", wie viele Eidechsen, Vögel, Mäuse, wie viele nächtliche Streifzüge? Wir sind überglücklich, dass wir dank unseres neuen Rifugios Trilli zumindest eine Gefangenschaft im Käfig ersparen konnten. Trilli residierte wie eine kleine Prinzessin in einem unserer vier Katzengehege und genoss die Aussicht von ihrer Panoramaterrasse des kleinen, hellblauen Holzhauses. Wir haben uns an Trilli gewöhnt und lassen sie, wenn es soweit ist, nur schweren Herzens gehen aber wir werden sie auch in Freiheit weiterhin betreuen. Wenn Sie für Trillis Operationskosten spenden wollen, freuen wir uns darüber sehr. Über die vielen alltäglichen Fälle, die uns große Kosten verursachen können wir nicht berichten, daher stehen immer ein paar Tiere für viele gerettete Artgenossen. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Tierarztkosten Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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08.09.12 Hundekämpfe in den Schafherden von Sassari-wir können diesmal von einem happy end berichten |
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Drei Hunde waren bei den Kämpfen, von denen wir Ihnen am 16.08. berichtet haben, schwer verletzt worden. Am schlimmsten sah es für Minoreddu aus, da er sich nicht anfassen lässt und seine lebensnotwendige Behandlung nur mit Medikamenten im Futter möglich war. Dank der professionellen Arbeit von Rossella und dank Ihren Spenden für den Kauf von Medikamenten, sind mittlerweile alle drei Hunde ausser Lebensgefahr. Alle drei wurden sowohl oral als auch lokal intensiv behandelt und haben sich - zumindest körperlich - von diesem furchtbaren Ereignis langsam erholt. Wir haben viel Geld und Herzblut in sie investiert und möchten uns bei allen, die hier mit Spenden geholfen haben, von Herzen bedanken. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Medikamente Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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08.09.12 Notfall Dada: jetzt ist der schlimmste Fall eingetreten! |
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Dada wird spätestens Ende übernächster Woche ihre Pflegestelle verlassen müssen. Der Pflegepapa kann sie aufgrund persönlicher Probleme nicht mehr versorgen. Gemäß Aussage der Tierärztin wird Dada den Aufenthalt in einer Tierpension vermutlich nicht lange überleben, da sie der typische Kandidat ist, der sich dort aufgeben und das Fressen verweigern wird. Somit ist der schimmste Fall für Dada eingetreten. Aber fangen wir von vorne an. Dada hat mehrere Jahre in einer Kolonie auf Sardinien gelebt, bis sie dort als krank auffiel und nach Deutschland auf eine Pflegestelle kam. Dada war mehr tot als lebendig. Parasitäre und bakterielle Infekte hatten bei der völlig ausgemergelten Dada leichtes Spiel gehabt. Es ging ihr sehr schlecht; wir waren nicht sicher, ob sie es schaffen würde. Dada hat aber alle Behandlungen geduldig und lieb über sich ergehen lassen. Sie hat jede Menge Medikamente geschluckt, Infusionen bekommen und antibiotische Behandlungen per Injektion akzeptiert. Und es hat gewirkt. Dada geht es heute gut. Sie ist eine bildschöne Glückskätzin mit einem einfach traumhaften Charakter gegenüber ihren Menschen. Damit sind wir aber auch bei dem einzigen Makel angelangt, den die süße Maus hat. Dada möchte ihre Menschen mit keiner anderen Katze teilen. Sie möchte Katzenprinzessin sein. Hunde sind überhaupt kein Problem; die liebt sie. Eventuell käme sie auch mit einer älteren, sehr sozialen Katze zurecht, von der sie einfach ignoriert würde. Mit einem Kater, der auf der ersten Pflegestelle war und genau dieses Verhalten an den Tag gelegt hat, gab es keine Probleme!!!! Ansonsten ist Dada ein Schatz. Total verschmust und anhänglich. Sie läuft ihren Menschen hinterher wie ein Hund. Wenn es nach Dada ginge, dann könnte der ganze Tag schmusend mit ihren Menschen im Bett verbracht werden. Sie kann von liebevollen Zuwendungen einfach nicht genug kriegen und sie gibt soviel Liebe zurück. Bitte helfen sie uns; helfen sie Dada. Sie hat es nicht verdient, nun in einer Tierpension zu enden. Wir haben im Moment keine Möglichkeit sie auf eine andere Pflegestelle umzusetzen, da dort überall schon mehrere Katzen sind. Ein Angebot als Pflegestelle wäre toll. Am schönsten wäre natürlich ein Endplatz bei einer liebevollen Familie oder Einzelperson, die viel Zeit zum Schmusen hat und Dada etwas Freigang in verkehrsarmer Umgebung anbieten könnte. Bitte melden sie sich unter
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! Für Dada läuft die Zeit ab.Hier gelangen Sie auf Dadas Vermittlungsseite. |
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08.09.12 Dentino - Wir werden uns nie daran gewöhnen! |
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Während wir Tag ein Tag aus an zwei Fronten im Tierschutz kämpfen, müssen wir immer wieder Niederlagen ertragen. Die Prävention, die auf Sardinien die Priorität hat und wo wir täglich für die Gesundheit und den Schutz der Tiere kämpfen und die daraus resultierende Vermittlung. Während wir versuchen die Katzen artgerecht auf Katzenkolonien anzusiedeln und dort täglich zu versorgen und nur die Tiere nach Deutschland holen, die keine Möglichkeit haben auf solchen Kolonien zu überleben, ist es bei den Hunden anders. Die Hunde haben auf Sardinien nicht das Recht zu streunen. Sie müssen zugehörig sein und einen Chip tragen, dürfen nicht besitzerlos umherlaufen. Sie werden eingefangen und dann in das Kooperationstierheim der jeweiligen Gemeinde gebracht. Zum Einen haben wir unsere eigene Auffangstation im Norden Sardiniens in S. Teresa, wo wir sowohl an Interessenten aus Italien vermitteln, als auch die Tiere nach Deutschland zur Vermittlung holen. Wir haben die Erlaubnis 40 Hunden Obhut zu geben und leben unter dem ständigen Druck die Anzahl abzubauen, damit weitere Hunde aufgenommen werden. Diese Hunde warten bei den Besitzern die die Hunde loswerden wollen und oft reicht die Geduld nicht, so dass die Tiere vorher doch ausgesetzt oder umgebracht werden. Des Weiteren unterstützen wir die Hunde der LIDA Olbia. Ein Tierheim mit 650-700 Hunden, die in Gehegen sitzen und täglich gefüttert werden. Jeder Vermittler hat eine besondere Bindung zu seinem Vermittlungshund. Jeder wünscht sich für diesen eine Pflegestelle in Deutschland, damit der erste Schritt in die Zukunft getan ist oder bestenfalls ein Zuhause, wo der Hund direkt aufgefangen wird. Wenn uns die Realität einholt und die Tiere vor der Vermittlung sterben ist es für uns umso schlimmer. Wir müssen loslassen und mit dem Gedanken leben, dass dieser Hund niemals eine streichelnde Hand, ein sicheres Zuhause und artgerecht leben durfte. So auch bei Dentino! Dentino kennen wir schon 6 Jahre und haben ihn auch genauso lange in der Vermittlung. Begleitet haben wir ihn, jedes Jahr besucht, ihm versprochen unser möglichstes zu tun um ihm ein Zuhause zu schenken. Dann die Nachricht, dass er still und leise gestorben ist im Sand seines Geheges. Eigentlich passend zu seinem Charakter. Dentino war ein stolzer, bildschöner Maremmanorüde. Er hat sich immer souverän im Gehege geben, weise und klug. So werden wir ihn in Erinnung halten und werden weiter kämpfen. Kämpfen für die zahlreichen Hunde, die noch eine Chance haben. Ciao Dentino! Lesen Sie hier den Abschied seiner Vermittlerin. |
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08.09.12 Filou - Gegangen bist Du mit einem wundervollen Leben hier auf Erden! |
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Ein letzter Gruß auch an Dich… Kleine Seele ich lass Dich geh´n, denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n. Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei. Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei. Dein Leiden hat jetzt ein Ende, ich übergebe Dich in mächtigere Hände. Kleine Seele, es tut sehr weh, doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst... Kleine Seele, ich lass Dich geh´n, denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n ! Filou hat nach einigen Jahren der Entbehrung und nicht artgerechter Haltung ein neues Leben geschenkt bekommen. Ein Leben wonach er sich so gesehnt hat! Seine Adoptivmama hat ihn so genommen wie er war - ohne Erwartungshaltung. Als Individuum mit seinen Ideen zum Leben. Wir bedanken uns dafür so herzlich und wissen, dass wir in Dir Carola, eine wunderbare Katzenmama gefunden haben! Danke dafür! Lesen Sie hier den Abschied von Filous Adoptivmama. |
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07.09.12 Ciao Rosso – ein vermeidbarer Tod tut so weh! |
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Als wir Rosso in Santa Teresa aufnahmen war er in grauenvollem Zustand. Ein Abszess hatte ein tiefes Loch in seine Wange gefressen, seine Pfotenballen waren regelrecht perforiert, das rohe Fleisch quoll an vielen Stellen heraus. Das war für die sardischen Tierärzte eine Herausforderung und auch für unsere Kollegen im Rifugio. Alleine die Entfernung aller Maden und Würmer in der Gesichtswunde dauerte drei Stunden. Die behandelnden Tierärzte konzentrierten sich voll und ganz auf die Heilung dieser offensichtlichen Wunden und relativ schnell sah man schon die Therapieerfolge nach der Abszessoperation, für die Verletzungen an den Ballen fand man die Diagnose „Lupus“, die weder korrekt noch basierend auf eingehenden Untersuchungen war. Rosso wurde vom Intensivpatienten schnell zum Sonnenschein des Rifugios und weder die behandelnden Tierärzte in der Klinik, noch die Kollegen von arca sarda ahnten, dass Rosso ganz andere, viel schlimmere gesundheitliche Probleme hatte. Kurz nach seiner Ankunft in Deutschland verstarb Rosso. Nicht an seinen ursprünglichen Leiden sondern an einem Herzfehler, an Niereninsuffizienz, an einer handvoll diagnostizierten Krankheiten, die niemandem aufgefallen waren. Hätte man sie früh genug entdeckt, hätte man Rosso retten können. Rosso ist zu früh gestorben und wir hätten es verhindern können, mit dieser Schuld muss man leben. Alle, die Rosso auf Sardinien betreut haben, haben ihre Aufmerksamkeit zu sehr auf die offensichtlichen Verletzungen gelegt und dabei die letztlich todbringenden Krankheiten übersehen. Schuld haben letztlich nicht die Betreuer von Rosso, Schuld haben die Ärzte, die Zeit, die Unterbesetzung, die Überlastung, die Überforderung…! Wir hoffen, dass der Tod von Rosso dazu beiträgt, dass wir nie müde werden, zu hinterfragen, mehr zu verlangen, achtsamer und noch anspruchsvoller zu werden. Ciao Rosso! |
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05.09.12 King - Freiheit über alles... |
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King haben wir im Februar 2012 als Patentier vorgestellt. Wir berichteten über seine Krankheit, seine Behandlung und die Lebensumstände. Geändert hat sich nicht viel, für uns ist es schwieriger geworden ihn zu behandeln, da der Sommer den freiheitsliebenden Kater raus lockt und teilweise tagelang streunen lässt. Dann kann er nicht seine Medikamente nehmen, so dass sein Gesundheitszustand eher schlechter als besser geworden ist. Aber lesen Sie selber wie es King ergangen ist und sehen Sie die neuen Bilder. Wenn Sie King als Pate unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Antrag. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „King" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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05.09.12 Notfallzwinger für Calangianus – es ist soweit! |
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Lange dachten wir, dass der Hilferuf aus Calangianus nicht gehört würde, als die Spenden nur ganz langsam eingingen. Als wir dann davon berichteten, für welche Hunde so eine konkrete und kurzfristige Unterbringungsmöglichkeit die Rettung bedeuten kann und Ihnen am Beispiel von Toby, von Piccolino und Belle erzählten, wie essentiell es ist, Hunde in Extremsituationen sofort abholen zu können, rückten wir dem Traum von Giovannamaria täglich ein Stück näher. Letztlich konnten wir mehr Spendengelder sammeln als für die ursprünglich angefragte „Box“ notwendig waren, sodass wir von der Herstellerfirma Ferranti ein neues Angebot anfertige ließen. In diesen Tagen lagen uns drei verschiedene Angebote vor und wir haben mit Giovannamaria gemeinsam die Entscheidung getroffen, welche Box am besten für die Bedürfnisse in Calangianus passt. Die Entscheidung fiel auf das ursprünglich angefragte Modell, ein Zwinger mit der Abmessung 2m (b) x 3m (l), mit der Aufteilung 1m geschlossener Hüttenbereich + 2m überdachter Auslauf. Diese Box haben wir nun mit den doppelten Maßen und Trenngitter bestellt, sodaß wir im Notfall sogar zwei getrennte Unterbringungsbereiche haben. Falls eine Trennung nicht notwendig ist, sind die Gesamtmaße des Zwingers nun 12qm. Das ist für unsere Verhältnisse nicht die Welt aber es ist für viele der Hunde in der Region von Calangianus bereits eine bessere Welt als die, die sie kennen und es ist ihr erster Schritt in eine ganz neue Welt. Wir danken allen, die diesen Traum Wirklichkeit werden ließen. Die Gesamtrechnung (inkl. Steuer und Transport) beläuft sich auf 2.770Euro, die Bestellung erfolgt in diesen Tagen und die Lieferung werden wir sehr dringend machen, denn schon jetzt gibt es einen neuen Kandidaten…Valentino! Grazie mille! |
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22.08.2012 Tamoil - wer kann helfen? |
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Wir haben bereits vor wenigen Wochen einen Aufruf gestartet - ohne Erfolg. Für Tamoil meldeten sich weder Interessenten, noch eine Pflegestelle. Es wird immer enger um Tamoil, denn die Pflegestelle kann den jungen Rüden nicht mehr länger halten. Tamoil ist ein Herdenschutzhundmischling mit den entsprechenden Bedürfnissen und Besonderheiten. Bitte melden Sie sich, wenn Sie ihm ein Plätzchen bei sich anbieten können! Da unsere Pflegstellen zur Zeit alle besetzt sind, fehlen uns die Möglichkeiten, ihn angemessen unterzubringen. Tamoil kann gerne nach Terminabsprache in seiner Pflegestelle in Ihlow kennen gelernt werden. Bitte helfen Sie Tamoil! Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite von Tamoil. |
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Ein großes Dankeschön an alle Helfer des Sommerfestes! |
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Wir möchten uns ganz, ganz herzlich bei allen Helfern des Sommerfestes bedanken! Durch Eure Hilfe beim Aufbau, Standdienst und auch Abbau wurde das Sommerfest zu einem großen Erfolg und wird noch lange in vielen Köpfen bleiben! Das Wetter war fantastisch, wir konnten viele Hunde mit ihren Besitzern, Spender, Katzenadoptanten und Interessierte begrüßen. Manche Freudenträne ist gekullert. Unser sardischer Besuch war begeistert von so viel Tierliebe und der Entwicklung der Hunde. Danke an ein großartiges Team mit so viel Power und Energie! Stefanie und Christiane (Vorstand respekTiere e.V.) |
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22.08.2012 Valentino – er braucht unser Futter und unsere Fürsorge! |
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Valentino ist ein trauriges Beispiel dafür, wo unsere Gelder, Futter und zeitlichen Kapazitäten gebraucht werden, für all das, mit dem wir täglich auf Sardinien konfrontiert werden, für die traurigen Situationen, die so unendlich viel Zeit und Mühe kosten, Geld und Futter und die am Ende aber niemand sieht und schätzen kann… Valentino trägt seinen Namen von der Region in der er sich aufhält. Vor einem Monat war er unserer Kollegin Giovannamaria aufgefallen, die ihn an einer Straßenkreuzung sah, die man Valentino nennt. Er schwankte, war bis auf die Knochen abgemagert, übersäht mit Zecken. Valentino ließ sich nicht anfassen aber da Giovannamaria immer Futter im Auto hat, schafft sie es, dass der Hund nicht flüchtete sondern in sicherer Entfernung blieb und beobachtete. Seitdem weiß Valentino, dass er an dieser Kreuzung Futter und Wasser bekommt. Er wartet dort im Versteck der dichten Macchia und wenn er das Motorengeräusch von Giovannamarias Auto hört, kommt er zum Vorschein, frißt, trinkt und verschwindet dann wieder. Bisher ist es uns nicht gelungen, Valentino zu fangen, um ihm die dringend notwendige, medizinische Versorgung zuteilkommen zu lassen. Zudem ist diese Stelle 20km entfernt vom Wohnort in dem Giovannamaria lebt und jede Fütterung bedeutet eine Fahrt von 40Kilometern. Wir wissen nie, ob Valentino am nächsten Tag noch da ist oder ob wir ihn tot auf der Straße finden oder ob er für immer ins Ungewisse verschwindet. Wir wissen auch nicht, ob wir ihn jemals behandeln lassen können oder mit ansehen müssen, wie er irgendwann krank wird und sich zum Sterben verkriecht. Bis dahin werden wir tun, was in unserer Macht steht und das können wir dank Ihrer Hilfe, dank den Futterspenden, den Geldspenden und den Patenschaften für solche Hunde. Vielleicht wird Valentino bald auf unserer Warteliste stehen oder einen Platz im Rifugio finden, bis dahin können ihm nur Sie und Giovannamaria helfen. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Futter Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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22.08.2012 Musco – eine von vielen Investitionen - Gesundheit für Geld! |
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Fragen Sie sich manchmal, wenn Sie unseren Geschäftsbericht lesen, wofür das viele Geld auf Sardinien verwendet wird? Wir möchten Ihnen am Beispiel vom Kater Musco wieder einmal Einblick in den Tierschutzalltag gewähren, wie wir ihn an 365 Tagen im Jahr vor Ort auf Sardinien erfahren. Musco ist ein weißer Straßenkater. Er hat sich an einer Futterstelle angesiedelt, die dank unserer Futterspenden in der Nähe von Castelsardo betrieben wird. Dort ist eine Italienerin, Luciana Musco, den Sommer über sehr aktiv. Musco wurde vor zwei Jahren mit den Geldern von respekTiere kastriert, seitdem an einer Futterstelle betreut und versorgt. Wie die meisten weißen Katzen hat Musco sehr unter der aggressiven Sonneneinstrahlung gelitten, seine Ohrränder begannen sich zu kräuseln und nach einem weiteren, heißen Sommer waren beide Ohren mit Tumoren befallen. Luciana brachte Musco in die Klinik, wo er auf Vereinskosten operiert wurde. Musco hat den Eingriff gut überstanden, wird momentan zur Nachsorge im Rifugio betreut und darf danach wieder zurück „nach Hause“, nach Castelsardo. Musco hat durch die Operation wieder eine hohe Lebensqualität erlangt, ebenso wie vor zwei Jahren nach seiner Kastration. Dies alles und die tägliche Fütterung von Musco ist nur dank unserer Arbeit und Ihren Spenden möglich. Grazie mille! |
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Bitte helfen Sie mit, die Spezialnahrung für Fillipo und Wisky zu sichern! |
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Fillipo, einer unserer Patenhunde, benötigt ein Nierendiätfutter, Wisky, ein armer alter Tropf, der 13 lange Jahre in der Lida verbracht hat, benötigt ein Seniorennassfutter, da ihm viele Zähne gezogen werden mussten, weil sie in desolatem Zustand waren. Was beide Hunde gemeinsam haben? Sie dürfen beide zusammen in einer Pflegestelle in NRW leben, die zwar die zahlreichen Fahrten zum Tierarzt immer wieder bewältigt, aber nicht das teure Hundefutter finanzieren kann. Da die Bezahlung des Futters auch in unsere Kasse immer wieder ein Loch reisst, bitten wir Sie herzlich, für Fillipo oder Wisky zu spenden. Wie das geht? Die Firma Alsa-Hundewelt, die uns netterweise immer wieder unterstützt (sie spendierte auch Fillipo Windeln, als er sie anfänglich benötigte), wird das auch diesmal übernehmen, bei ihr bzw. der Alsa-Mitarbeiterin, Frau Meyer, ist die Adresse der Pflegestelle hinterlegt; wenn sie nun dort Futter unter dem Stichwort „Fillipo“ oder „Wisky“ bestellen, wird es dort gesammelt und der Pflegestelle geschickt. Mail:
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oder fax: 04928- 9114-66 Tel.: 04928- 9114-26 (Fr. Meyer) Hier gelangen Sie ganz schnell zum richtigen Futter für Fillipo: http://www.alsa-hundewelt.de/shop/Hundefutter-Spezialnahrung-Spezial-Hundefutter-Nierenschonfutter-Nierendiaet-alsa-nature-alsa-nature-Nieren-Schonkost/p/912302/spezialnahrung_diaeten Und hier zum Seniorenfutter für Wisky: http://www.alsa-hundewelt.de/shop/Senior/c/dosenmenues_senior Die beiden alten Fellnasen bedanken sich schon jetzt recht herzlich. Wenn Sie uns die Rechnung an
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senden, stellen wir sehr gerne eine Spendenquittung aus. |
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22.08.2012 Ciao Vecchia – ein schmerzliches Beispiel, wo die Grenzen unserer Möglichkeiten sind! |
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Wir müssen uns verabschieden von der „alten“, von Vecchia. Sie ist eine Koloniekatze, die von Luciana in der Nähe von Castelsardo betreut wurde. Da Luciana nicht das ganze Jahr über dort lebt, lässt sie für die Zeiten ihrer Abwesenheit genügend Futter bei den Nachbarshäusern, in der Hoffnung, nach ihrer Rückkehr die Katzen alle und gesund vorzufinden. Wir aller wissen, dass Futter alleine nicht ausreicht und gerade ältere Tiere viel mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge einfordern. So auch die hübsche Vecchia (übersetzt: alte). Luciana war aufgefallen, dass sie immer dünner wurde, ihr Fell immer schlechter und es ihr nicht gut ging. Leider ist die Sensibilität für intensive Diagnostik und intensive Pflege auch bei den Tieschützern auf Sardinien noch nicht so ausgebildet, sodass man immer wieder mit ansehen muss, dass die Liebe und der Respekt nur durch Futter und Streicheleinheiten ausgedrückt werden. Wir haben von der Präsenz von Vecchia und deren Zustand leider viel zu spät erfahren, so spät, dass wir Vecchia nur noch den letzten Gefallen erweisen konnten, sie in der Klinik einschläfern zu lassen. Sehr viele ältere und alte Katzen auf Sardinien leiden an Niereninsuffizienz. Das fällt meist viel zu spät auf und wenn, dann raten die örtlichen Tierärzte nur zu Diätfutter. Spezialmedikamente um die Nierenfunktion zu unterstützen oder Phosphatbinder, kennt man dort nicht. So findet in den meisten Fällen keine adäquate Behandlung statt und die Tiere müssen sterben, obwohl sie mit der richtigen Therapie und Ernährung sicherlich noch einige Zeit geschenkt bekommen hätten. Es tut besonders weh, solche Grenzen aufgezeigt zu bekommen! Ciao Vecchia! |
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21.08.12 Raya - lange bist Du bei uns geblieben! |
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Als Raya vor 5 Jahren nach Deutschland kommen durfte, war die Freude riesengroß! Unsere Vereinskollegin suchte eine Partnerin für den vorhandenen Rüden und ließ sich einfach Vorschläge unterbreiten. Die einzige Bedingung: sie muss alt sein und soll noch einmal ein Körbchen für ein oder zwei Jahre genießen dürfen. Wir fanden Dich - Raya. Eine alte Schäferhündin, die sicherlich in den Gehegen des großen Partnertierheims unbekannt und ungeliebt gestorben wäre. Einen Hund, der sonst Niemanden auffällt. Für unsere Kollegin war sofort klar, Du sollst es sein. Du hast allen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Du warst einfach nur lieb und unkompliziert. Stubenrein vom ersten Moment an. Vor allen Dingen Dein Frauchen hatte sich auf eine "anstrengende" erste Zeit eingestellt. Den letzten Streich den Du uns gespielt hast, war dass Du von ein bis zwei Jahren nichts wissen wolltest, Du hast stolze 5 Jahre Dein Frauchen begleitet und warst und bleibst ihr Schmuckstück. Wir sind dankbar, dass Du damals die Erwählte sein durftest und es hat uns wieder gezeigt, wie jede alte Fellnase noch einmal ein Stück Glück verdient, denn sie geben es 100fach zurück. Liebe Raya, respekTiere verabschiedet sich voller Güte und Liebe zu Dir und wir sind stolz, dass Du so lange durchgehalten hast und Dein Leben geniessen konntest. Wir sind sicher, dass Du Anke immer begleiten wirst und Du wirst aufpassen und bei Ihr sein, wenn Dein Nachfolger kommen wird. Denn Dein Platz hast Du frei gemacht für eine weitere alte Hundeschnauze aus Deinem ehemaligen Zuhause - Sardinien! Lesen Sie hier den Abschied von Rayas Frauchen. |
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21.08.12 Erinnern Sie sich an die Meldung „Danke für’s NICHT Wegsehen"? |
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Diese Meldung liegt nun mehr als zwei Wochen zurück, zwei Wochen, in denen die sardischen Tierärzte und unsere Helfer vor Ort ganze Arbeit geleistet haben. Es hatte sich ja herausgestellt, dass der Notruf einer deutschen Touristin mehr als berechtigt war und der hübsche Straßenkater von San Teodoro so schlimm verletzt war, dass er an dieser Verletzung gestorben wäre, wenn sie nicht behandelt worden wäre. Sein Bein war so weit aufgerissen, dass das Gewebe bereits abgestorben war und durch die Säuberung des Wundherdes viel weitere Haut und Gewebe entfernt werden musste. Ohne medizinische Versorgung wäre der Kater jämmerlich an einer Blutvergiftung oder an Fliegenbefall gestorben. Der operative Eingriff, der in der Tierklinik Olbia gemacht wurde, war nur der Anfang eines langen Weges. Nach vielen Tagen stationärem Aufenthalt in der Klinik, war ein ein Freilassen des Katers nicht zu denken. Er wurde daher nach Santa Teresa verlegt, wo er in einem kleinen Katzengehege in unserem Rifugio untergebracht wurde. Dort wurde die orale und lokale Therapie weitergeführt und langsam konnte man zusehen, wie neues Gewebe die große Wunde bedeckte. Heute erkennt man das Bein und den Kater nicht wieder. Wir sind unendlich froh, dass wir diesem tapferen Tier helfen konnten und hoffen, ihn nächste Woche wieder nach San Teodoro zurückbringen zu können. Dort wartet auf den mittlerweile kastrierten Straßenkater dann wieder sein vertrautes Leben in seiner Siedlung wo er auch schon eine Futterstelle hat. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an alle Spender, die sich mit einer Spende an den Tierarztkosten beteiligt haben und somit geholfen haben, ein Leben zu retten. Dieser Kater ist kein Einzelfall und wir brauchen Ihre Unterstützung um immer wieder "JA" zur Hilfe vor Ort zu sagen.
Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Tierarztkosten Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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16.08.12 Wilma - eine Aschenputtelgeschichte? |
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Wir berichteten über die Rückgabe von Wilma und suchten dringend eine Pflegestelle. Bis Ende der Woche wollten die Besitzer noch warten und sie dann ins Tierheim übergeben. Aber es kam noch schlimmer als wir uns je erträumt hatten. Wilma wurde in Deutschland von einer sardischen Hündin auf einer Pflegestelle geboren. Für sie standen die Sterne immer gut, denn im Gegensatz zu vielen anderen sardischen Hunden, musste sie nie Leid erfahren. Geborgen im Kreise ihrer Mutter und Geschwister durfte sie aufwachsen. Als dann die Interessenten sie besuchten, sollte ihr Glück weiterhin anhalten. Welches Glück, fragen wir uns heute? Als sich gestern unsere Leitung der Hundvermittlung mit der Familie und Wilma treffen wollte um den Hund zu beurteilen damit die Vermittlungsseite erstellt werden kann und es auch galt die richtige Pflegestelle zu finden, kam alles anders. Am Treffpunkt am Wald kamen die Besitzer mit Wilma an einer völlig zerfledderten Leine und dem EU-Ausweis auf unsere Kollegin zu. Sie drückten die Leine in ihre Hände und die einzigen Worte waren "hier ist ihr Eigentum zurück". Sie drehten sich um und verschwanden mit dem Auto. Unvorstellbar? Nein, tatsächlich gibt es das auch in Deutschland. Nichts ist zurückgeblieben von den ersten Momenten als sie strahlend über die kleine Wilma gebeugt sassen und schwärmten, die Verantworung übernahmen für ein junges Lebenwesen und versprachen immer für sie da zu sein. Was ist in den zwei Jahren passiert? Was hat sich verändert? Wilma stand im Wald mit unserer Kollegin. Sie schaute noch lange dem Auto nach, konnte es nicht fassen. Ihre runden, bildschönen Augen betrachteten die neue Frau am Ende der Leine. Es konnte ihr keiner erklären. Keiner konnte ihr sagen, was genau passiert ist und was nun passieren wird. Für Wilma begann ein Alptraum oder vielleicht die Wendung in ihrem Leben. Wir konnten eine Pflegestelle aktivieren, die sich sofort bereit erklärte Wilma zu übernehmen, damit sie nun nicht herumgereicht werden müsste. So lag Wilma nur knapp eine Stunde später im Auto auf dem Weg von Wuppertal nach 64347 Griesheim. Zwei Stunden lag sie ruhig im Kofferraum auf einer Decke. Auf der neuen Pflegestelle wurde sie von zwei Rüden freundlich begrüßt. Für sie war es erst einmal zu viel. Sie zeigte die Zähne und sofort liessen die Rüden sie in Ruhe. Sie merkten, dass Wilma einige Zeit brauchen würde um zu verstehen. Verstehen? Wird sie jemals verstehen? Einen Tag später bekommen wir die ersten Nachrichten von der Pflegestelle. Wilma ist eine aufgeweckte, freundliche Hündin. Sie versteht sich mit allen Hunden, ist sehr agil aber auch super anhänglich und verschmust. Die erste Runde am Abend mit vielen Hundeschnauzen bestritt sie wedelnd und interessiert. Gerüche saugte sie auf und fand schnell Spuren von Wild. Der Jagdtrieb ist also da und muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Dennoch schläft sie ruhig durch und ist Bescheiden. Die nächsten Tage werden mehr Informationen bringen und dann wird auch die Vermittlungsseite für die kleine Zuckermaus erstellt. Das Aschenputtel soll nun endlich zur Prinzessin werden. Nicht nur geduldet, sondern geliebt, als Familienmitglied akzeptiert und vor allen Dingen auf ihre Bedürfnisse eingehend suchen wir eine passende Familie. Wilma muss sicherlich beschäftigt werden. Fährtensuche, lange Spaziergänge, Spieleinheiten wären ganz fantastisch. Ansonsten zeigt sie ein sehr ausgeglichenes Wesen ist nicht hektisch oder unruhig. Bitte melden Sie sich unter
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wenn Sie sich für die bildhübsche Hündin interessieren. |
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16.08.12 Hundekämpfe in den Schafherden von Sassari - viele Opfer - ein Täter! |
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Die Region um Sassari ist bekannt für ihre riesigen Schafherden, meist die einzige Einnahmequelle für die Bevölkerung. Dementsprechend wichtig sind die Schafe, deren Bewachung übernehmen die bekannten Herdenschutzhunde, die Maremmanos. Damit sie ihre Aufgabe auch besonders ernst nehmen und gut machen, werden die meisten von ihnen viel zu früh von ihren Müttern getrennt und müssen ganz auf sich alleine gestellt inmitten der Schafherde groß werden. Die meisten Hunde sind im erwachsenen Alter daher nicht sozialisiert und haben einen so ausgeprägten Schutzsinn für ihre Herde, dass sie ihr Leben geben würden, um diese zu beschützen. Das ist der Grund für furchtbare Beissereien unter den Herdenschutzhunden, wenn die Schafherden auf einmal vermischt werden und mit ihnen die Hunde. Die Schäfer konfrontieren dann viele verschiedene Hunde miteinander, die sich bisher nie gekannt haben und nie die selbe Herde und die selbe Region bewacht haben. Manchmal gibt es bei diesen Beissereien Tote, das wird in Kauf genommen. Wenn die Hunde sich schwer verletzen, werden sie sich selbst überlassen. Unsere Kollegin vor Ort, Rossella, ist dann meist zur Stelle und versucht, die verletzten Hunde zu behandeln. Dies ist ihr nur möglich, da sie von respekTiere ein Medikamentenbudget hat, mit welchem sie lebensnotwendige Mittel kaufen kann. Ohne Ihre Spenden wäre das nicht möglich. respekTiere gibt im Jahr fünfstellige Beträge für Medikamente aus, kauft diese zu Einkaufskonditionen bei den Pharmagroßhändlern direkt und ermöglicht dadurch die Rettung von sehr vielen Tieren. Ob uns diemals die Rettung von "Minoreddu" und "Bianchino" gelingt, wissen wir noch nicht. Die Hunde sind so scheu, dass sie die Antibiose nur mit dem Futter verabreicht bekommen können. Die dringend notwendige Versorgung der tiefen Wunden ist bei "Bianchino" leider nicht möglich, auf dem Foto sieht man von weitem nur das mit Blut getränkte Fell. Wir hoffen, dass der stolze Maremmano so stark ist, dass er überlebt. Unseren Beitrag dazu können wir dank Ihnen leisten. Bitte speden Sie auch weiterhin für diese Tiere unter dem Stichwort "Medikamente Sardinien" und heute im Besonderen für Minoreddu und Bianchino! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Medikamente Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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13.08.12 Bianca - ein Aufruf zur Hilfe! |
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Eigentlich gehört Bianca garnicht auf unsere Startseite, denn sie ist so eine liebe und unkomplizierte Katze. Auch Dein Pflegefrauchen hat Dich schnell ins Herz geschlossen, so sensibel, mit Hunden und Katzen bestens verträglich. Deine Taubheit stört überhaupt nicht, denn Deine Blicke sind schnell. Auch den Freigang in gesicherter Umgebung kennst Du schon gut und doch müssen wir heute für Dich sprechen. Sprechen, weil Du Dich mobben lässt von einem Kater der Pflegestelle. Er hat so viel Spaß Dich zu jagen, Dir Angst zu machen, dass die Situation täglich schlimmer wird. Doch Du gibst nie Wiederworte oder erhebst Dich. Du steckst ein tagein, tagaus. Das hast Du nicht verdient, kleine Bianca. Bevor wir Dich jedoch umsetzen auf eine Pflegestelle, die es zur Zeit auch garnicht gibt, möchten wir für für Dich werben. Vielleicht überzeugt Dein Wesen, Deine Bilder irgendjemanden dort draußen, der Dir das bieten kann was wir uns für Dich, hübsche Samtpfote, wünschen. Nämlich ein Zuhause ohne weitere Katze, gerne jedoch mit Hund oder Hunden. Wir möchten Dich nicht noch einmal mobben lassen, möchten, dass Du zu Deinem Zuhause gehörst. Menschliche Zuwendung, ein Nasenstupser mit dem Hund und die Möglichkeit auf einer großen eingenetzten Terrasse oder einem sicheren Garten ein Sonnenbad zu nehmen. Wenn Sie Bianca helfen können, melden Sie sich bei uns. Hier gelangen Sie auf Biancas Vermittlungsseite. |
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09.08.12 Dado – entpuppt sich seine Rettung zur unendlichen Geschichte in der täglichen Einöde? |
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Wir können es einfach nicht verstehen. Er ist ein Traumhund, wunderschön, unheimlich menschenbezogen und verschmust, lebendig und verspielt und dennoch wartet er seit nun mehr 17 Monaten auf seine Chance. Warum? Zwei kleine Mankos hat er, die können doch nicht so schwer wiegen, dass wir kein Zuhause und nicht einmal eine Pflegestelle für ihn finden? Zum Einen möchte er nicht mit anderen Rüden zusammenleben und zum Anderen findet er Katzen ein wenig zu spannend, sodass auch dort ein Zusammenleben nicht möglich ist. Ansonsten mag und beschmust Dado wirklich jeden. Er ist der Sonnenschein unseres Refugios, er liebt alle Helfer und sie lieben ihn, aber wie viel Zeit bleibt dort für ihn? Mal hier und da eine kleine Streicheleinheit und den Rest des Tages? - Warten auf die nächste Beachtung, warten auf den nächsten Auslauf, warten auf ein kleines bisschen Abwechslung. Viele Gefährten kamen und gingen, gingen in ihre Familien, er blieb immer zurück. Seit 17 Monaten kein ausgedehnter Spaziergang, keine große Kuscheleinheit nur für ihn, nichts was wir für unsere Hunde als normal betrachten. Nur die tägliche Einöde. Dado kennt jeden Grashalm in den Freilaufgehegen, er kennt jeden Ablauf im Refugio, er hat alles unzählige Male mitgemacht und noch immer ist er ein vergnügter Hund- doch wie lange noch? Bitte helfen Sie Dado und befreien sie ihn aus der Einöde, bevor er seine Fröhlichkeit verliert. Hier gelangen Sie auf Dados Vermittlungsseite. |
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09.08.12 Susi - 8 Monaten durften wir Dir noch schenken! |
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Liebe Susi, als Du am 20.11.2011 in Deutschland ankamst, gab es keine guten Prognosen. Ein Tumor machte Dir das Leben schwer. Nach einer Operation waren wir alle sehr zuversichtlich und Deine Adoptivmama hat Dich so genommen wie Du warst - ohne wenn und aber. Sie hat Dir ein schönes Leben geschenkt, Einsamkeit und Hunger gehörten der Vergangenheit an. Vor lauter Stolz auf Dein eigenes Reich und auf Dein eigenes Frauchen, hast Du es den zwei anderen Katzen nicht immer leicht gemacht und doch hattest Du einen ganz besonderen Platz im Herzen Deines Frauchens. Als jetzt der Tumor wieder gewachsen war und dazu bösartig, hast Du auch die zweite Operation gut verkraftet. Urplötzlich und Wochen später dann Dein Abbau, Metastasen im Bauchraum. Deine Zeit war gezählt. Die letzten Wochen und Tage hast Du glücklich an der Seite Deines Frauchens verbracht, die Dich wundervoll in Deiner schwersten Zeit begleitet hat. Susi, Du wirst für uns alle eine "kleine Sonne" bleiben. Lesen Sie hier den Abschied des Frauchens. |
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06.08.12 Jack – ein deutscher Schäferhund findet auf Sardinien NICHT sein Glück! |
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Sein einziger Fehler war es, als reinrassiger Schäferhund auf die Welt zu kommen, einer Rasse, die in Italien generell sehr beliebt ist. So wurde er auf Sardinien angeschafft, als Statussymbol, wurde aber bald so vernachlässigt wie die meisten anderen Hunde auf der Insel. Jack musste zuerst im Zwinger leben, diese Haltung wurde dann angemahnt, sodass Jack auf ein abgelegenes Grundstück an die Kette kam. Arca Sarda hat den intelligenten und schönen Hund nicht aus den Augen verloren und zu dem Zeitpunkt übernommen, als die Besitzer nur noch schlimmere Pläne mit ihm hatten… Wir berichteten von Jack, stellten ihn auf unserer Homepage vor, machten Vermittlungsannoncen für ihn aber niemand meldete sich. Jack sitzt seit September 2011 im Rifugio in Santa Teresa. Seiner Rasse entsprechend möchte er dem Menschen gefallen, möchte Aufgaben gestellt bekommen und diese lösen, möchte folgen und gehorchen und dem Menschen einfach ein intelligenter Partner sein. All das kann er im Rifugio nicht ausleben. Die Menschen dort muss er sich mit so vielen anderen Hunden teilen. Jack leidet darunter sehr. Die wenigen ehrenamtlichen Helfer im Rifugio haben im Laufe der Monate mit ansehen müssen, wie sich Jack verändert hat. Er ist einer der Hunde, die sich langsam aufgeben, die sich zurückziehen und eine tiefe Traurigkeit entwickeln, bis hin zur Lethargie. Nun ist auch noch eine Ehrlichioseerkrankung bei ihm festgestellt worden, hervorgerufen durch die vielen Fliegen und Zecken, die sich im Hochsommer als reine Plage entwickeln. Die Ehrlichiose ist relativ einfach zu behandeln, die Antibiotikatherapie wurde sofort begonnen und so kann diese Infektion schnell erfolgreich bekämpft werden. Seine Einsamkeit und Traurigkeit, dass es niemanden gibt, für den er sich alle vier Pfoten ausreißen kann, werden wir nicht heilen können. Vielleicht können Sie helfen und heilen? Ein Zuhause und Liebe würden ausreichen… Hier gelangen Sie zur Vermittlungsseite von Jack. |
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26.07.12 Danke für's NICHT Wegsehen! |
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Sommerzeit, Reisezeit...Zeit, wo man sich meist im Ausland mit fremden Sprachen und Kulturen umgibt und sich erholen möchte. Da passt eigentlich weder Stress noch Elend rein und doch werden viele von uns in ihren Sommerferien mit Hunde- oder Katzenelend in den südlichen Ländern konfrontiert. Was tun, wenn beim Abendessen eine halb verhungerte Katze um den Tisch schleicht? Was tun, wenn man bei seiner Wanderung in einem Verschlag einen verlassenen Kettenhund sieht? Die meisten tun nichts, da sie nicht wissen, an wen sie sich wenden können und wie man helfen kann. Wir haben auf unserer Homepage viele Tipps für Touristen zusammengefasst und werden glücklicherweise auch oft über die Internetsuchmaschinen gefunden. So auch im Falle des verletzten Katers, der in San Teodoro von einer Touristin in einen Garten gesichtet wurde. Die Dame hat durch ihr Engagement dem Kater das Leben gerettet. Erst war uns nicht ganz klar, wie dringend dieser Hilferuf tatsächlich ist. Wir bekommen viele solcher Meldungen und können übers Telefon nur schwer einschätzen, wie dringlich die Lage ist. Jedes persönliche Empfingen ist verschieden, jede Ausdrucksweise, jede Sichtweise und so wissen wir nie, ob die geschilderte Situation eine übertriebene Sentimentalität ist oder lebensentscheidend. Auch wenn in Deutschland unser Netzwerk riesig ist und wir auf Sardinien unglaublich gute Strukturen haben, so fehlt es einfach an manpower und die Insel ist einfach zu groß. Es gilt also immer, die sardischen Kollegen und/oder private Kontakte so zu mobilisieren, dass der Situation Rechnung getragen wird. Im Falle des Kater von San Teodoro vergingen zwar viele Stunden und ein Dutzend Telefonate, sms und mails aber am Ende des Tages saß er in der Tierklinik in Olbia. Die Fotos zeigen den Zustand seines Beines und machen klar, dass der junge Kater niemals ohne medizinische Hilfe gesund geworden wäre. Das Fell und das Fleisch am Hinterbein waren so schwer aufgerissen, dass sich eine stark infizierte, tiefe Wunde gebildet hatte. Ein Teil des bereits abgestorbenen Gewebes musste entfernt werden. In Narkose wurde der tapfere Patient dann gleich kastriert, sodass er nach Genesung wieder in Freiheit nach San Teodoro entlassen werden kann. Die Kosten für die Operation und den stationären Aufenthalt trägt respekTiere. Ohne Ihre Spenden sind wir nicht in der Lage, solche Hilfe zu leisten. Der Dank gilt all denen, die diese Hilfe durch persönliches Engagement möglich gemacht haben. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Tierarztkosten Sardinien" angeben! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 356 500 00 - Konto 105 43 29 - Niederrheinische Sparkasse RheinLippe. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Januar 2013. |
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19.07.12 Jonny, wer stellt sich dieser Herausforderung? |
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Jonny wurde vor 6 Monaten in unserem Refugio in Santa Teresa aufgenommen. Sein Alter wurde gerade mal auf 2 Jahre geschätzt. Was er in diesen 2 Jahren schreckliches erlebt haben musste, konnte man nur erahnen. Zwar war er körperlich gepflegt, aber seine Seele hatte großen Schaden genommen. Die Mitarbeiter vor Ort versuchen seitdem, Jonny seine Ängste zu nehmen und ihn auf ein Leben außerhalb des Refugios vorzubereiten. Da dort allerdings noch viele andere Hunde versorgt werden müssen und täglich neue Welpen und Notfälle hinzukommen, ist es nicht möglich, Jonny die Aufmerksamkeit zu geben, die er benötigt, um den Menschen außerhalb seiner kleinen Welt im Refugio wieder vollends zu vertrauen. Daher ist es für Jonny so wichtig, ein eigenes Zuhause zu finden, in dem er diese Aufmerksamkeit bekommt. Wenn Sie sich auf Jonny einlassen, haben Sie ein hartes Stück Arbeit vor sich. Gehen Sie davon aus, dass er Sie meiden wird, dass er nach Fluchtmöglichkeiten sucht, dass Sie sich manchmal fragen werden, warum Sie sich auf ihn eingelassen haben. Fremde Menschen und ihm unbekannte Situationen bereiten ihm immer noch große Angst. Jonny ist kein hoffnungsloser Fall, da sind wir uns sicher. Er wird mit Ihrer Hilfe und sehr viel Geduld Fortschritte machen, minimale Fortschritte, aber es ist ein Anfang, sein Neuanfang. Sind Sie der Mensch, der Jonny dabei hilft, größere Schritte zu wagen? Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseite. |
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