PATENSCHAFT RIFUGIO
Wir hatten einen Traum… Eine eigene Auffangstation (Rifugio) – die erste Station zum Überleben.
 
Für die Katzen und Hunde, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr draußen leben können und ohne unsere Hilfe viel Leid ertragen müssten oder nicht überleben würden.

Wir haben den Mut gehabt, unseren Traum zu verwirklichen - wir haben auf Sardinien in Santa Teresa di Gallura dank der Unterstützung unserer Spender unser Rifugio eröffnet.

Am 01. April 2011 wurde der kostenlose Überlassungsvertrag für ein Grundstück zur Nutzung für Tierschutzzwecke unterschrieben. Bereits in 2010 sind wir damit angefangen, Spenden für das neue Rifugio zu sammeln. In 2011 starteten dann die Bauarbeiten und ein Großteil der Planung wurde umgesetzt – sodass wir für das Jahr 2011 auf eine unglaubliche Leistungsbilanz zurückblicken können. All das ging leider aber auch mit sehr hohen Ausgaben einher, die unsere Planung bei weitem überstiegen. Insgesamt haben wir in 2011 für die Errichtung des Rifugios 111.505 Euro ausgegeben.


Weitere Bilder über die Errichtung des Rifugios finden Sie HIER.

Mit der o. g. Summe haben wir in 2011 das mehr als 10.000 qm große Gelände gemäß unserem Projektplan wie folgt ausgestattet:
6 Hundegehege mit einer Größe von je ca. 80 qm / 3 Hundefreilaufflächen mit einer Gesamtgröße von ca. 3.500 qm / 3 Hundequarantäneboxen / 4 Katzengehege mit einer Größe von je ca. 70 qm /
3 Katzenquarantäneboxen / 2 Lagercontainer / 2 Container zur medizinischen Versorgung der Tiere / 1 casa mobile im Zentralbereich als Wohnmöglichkeit und gemäß den gesetzlichen Auflagen als Empfangsbereich / 15 Turmhäuser als Katzenhäuser / 6 Hundehäuser mit großer Veranda /
 5 Holzpergolen als Futterplätze / 1 Gerätehaus und 1 weiteres Schutzhaus aus Holz / mehr als 660 Meter Doppelstabmattenzaun / mehr als 280 Pfosten sowie 21 Türen und Tore.

In dieser Summe sind auch alle Ausgaben für die komplette Erschließung des riesigen Geländes mit Strom, Wasser und Drainageleitungen enthalten. Außerdem auch die Kosten für die wochenlangen Bodenarbeiten mit schwerem Gerät sowie für Tonnen an Baumaterial, angefangen von den kleinsten Schrauben bis hin zu hunderten von Metern Rohre und Leitungen, Tonnen an Zementbodenplatten und Kies. Die Investitionen für die Bäumchen und sonstige Verschönerungsmaßnahmen wirken dagegen minimal, sind für das Gesamterscheinungsbild und die Philosophie, die wir hier mit Leben erfüllen wollen, aber genauso wichtig.

Weitere Informationen über die Erschaffung des Rifugios finden Sie HIER.

Die Liebe zum Ganzen – hier können Sie allumfassend helfen!


Weitere Bilder von unserem Rifugio finden Sie HIER.

Während wir noch damit beschäftigt waren, gesetzlich vorgeschriebene Bedingungen wie den Bau eines Misthaufens oder die Errichtung einer Empfangszentrale zu erfüllen, zog bereits unser erster vierbeiniger Gast ins Rifugio - die Hündin Lilli mit ihren Welpen. Ihr folgten bereits viele geschundene Hunde und Katzen…


Nun ist unser Rifugio mit Leben gefüllt - mit Katzen und mit Hunden und mit ihnen hat das Rifugio seine Seele bekommen. Die vielen kleinen und großen Schicksalsschläge, die jedes Tier mit sich bringt, erfordern ein Höchstmaß an kompetenter Pflege.

Jede Katze, die hier ihren Platz findet, kann in Freiheit nicht mehr überleben und muss lebenslang im Rifugio bleiben oder ein Zuhause finden. Jeder Hund, der durchs Tor kommt, muss von dem Moment an täglich versorgt werden und bestmöglich auf eine Vermittlung vorbereitet werden. Für all die Katzen und Hunde fallen täglich Futterkosten an, Kosten für Standardmedikamente, für medizinische Tests und Behandlungen. Zudem muss gleichzeitig die Struktur erhalten werden, die ihnen als einziger Lebensraum dient.

Es gibt ständig neue Anforderungen an bauliche Maßnahmen oder Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten. Die Rifugiopatenschaft ist essentiell für alles und alle! Für den großen, schwarzen Jagdhund, für den sich seit über einem Jahr noch niemand interessiert hat und dem nichts bleibt außer seinem vollen Napf und seiner Hoffnung. Für die Katzen, die im Gehege für chronisch nierenkranke Katzen auf Spezialfutter angewiesen sind. Für die Hundewelpen und Kitten, um sie in der Krankenstation mit hochwertigem Ersatzfutter aufzuziehen. Für Schattendächer, die im neuen Hundegehege dem alten Schäferhund endlich „seinen“ Platz erträglich machen.

An 365 Tagen im Jahr fallen all diese Kosten an – für diese wunderbaren Tiere. Sie haben es verdient, dass wir ihnen helfen!


Hier zu helfen ist wohl die umfassendste Form der Liebe zum Ganzen. SIE bekommen dafür die Art von Glück zurück, die man „nur“ beim Geben erfahren kann.

Weitere Bilder von den Tieren in unserem Rifugio finden Sie HIER.

Sie können eine Rifugiopatenschaft bereits ab 10 Euro im Monat abschließen.


Um die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten, erstellen wir die Spenden-bescheinigungen jeweils im Januar des Folgejahrs.

Egal welchen Betrag Sie wählen – SIE helfen uns damit, den Fortbestand unseres Rifugios zu sichern!


Sie sichern mit der Übernahme einer Patenschaft den weiteren Bestand unseres Rifugios! Um Sie über Ihre Patenschaft zu informieren, werden wir Ihnen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Bericht über die Schicksale der Tiere und der Entwicklung des Rifugios zu kommen lassen.
 
Um uns Planungssicherheit zu geben, werden alle Patenschaften für mindestens zwölf Monate abgeschlossen. Sie verlängern sich automatisch um weitere zwölf Monate, wenn nicht mindestens einen Monat vor Ablauf der Laufzeit gekündigt wird. Beginn ist, sofern nichts Anderslautendes vermerkt ist, der Monat des Abschlusses.