PATENSCHAFT HUNDE
Die Hunde, die unsere Hilfe durch eine Patenschaft benötigen, leben in den unterschiedlichsten Situationen. Sie werden manchmal in Freiheit geduldet (wobei die Gesetzgebung das eigentlich verbietet) und können dann von uns an Futterstellen versorgt werden. Andere leben in kleinen Gruppen in Gehegen, die man ihnen zum Schutz vor dem Menschen gebaut hat und werden dort von unseren Helfern versorgt. Hinzu kommen noch die Schicksale der Kettenhunde, die in unwürdigen Haltungen leben müssen und die beklemmenden Lebensumstände der Wachhunde. Dort engagieren wir uns vor Ort, um mit vielen Gesprächen die Denkweise der einheimischen Besitzer dahingehend zu ändern, dass die Hunde würdevollere Lebensbedingungen bekommen.

Mit der Hilfe von Patenschaften können wir viele dieser Hunde nicht nur mit Futter unterstützen, sondern sie auch pflegen und kastrieren lassen. Denn die Prävention ist für uns oberstes Gebot. Wir leisten medizinische Erstversorgung von Fundhunden und übernehmen die kompletten Tierarzt- und Klinikkosten von herrenlosen Hunden.

SIE können sich für sie alle engagieren! Für den schwarzen Mischling, der schon zum Straßenbild von Calangianus dazugehört und dennoch nie ein Zuhause gefunden hat. Für das kleine Rudel im Industriegebiet von Tempio, die drinnen sicherer sind als draußen. Für den Jagdhund, der bei der letzten Jagd verlorenging und seitdem in Aglientu auf der ständigen Suche nach Futter lebt. Für das Herdenschutzhundpärchen, das auf dem verlassenen Grundstück seines verstorbenen Besitzers zwar bleiben darf, aber ohne Versorgung nicht bleiben könnte. respekTiere hilft den Tieren, für die sich kein Einheimischer verantwortlich fühlt.

Oftmals wissen nur die Hunde selbst, was sie im Leben schon alles erdulden mussten. Wir sehen nur die Narben auf ihren Körpern – die Narben auf ihren Seelen können wir nur erahnen. Mit IHRER Patenschaft können wir manches heilen und wieder gut machen.

 

Für all diese Hunde können SIE sich engagieren – denn ohne Ihre Patenschaft könnten wir diesen Hunden nicht helfen!

 

Und diese Hilfe ist bitter nötig! Denn das italienische Tierschutzgesetz sieht vor, dass kein Hund herrenlos umher laufen darf. Diese umherlaufenden Hunde werden von Tierfängern in die Canili (Tierheime) gebracht, wo sie bis zu ihrem Tod ein leidvolles Leben führen müssen.

Im Canile wird ihr gesamtes Leben auf einen Zwinger und ihre Seelen auf eine Nummer reduziert. Jede Gemeinde muss mit einem solchen Tierheim eine Kooperation eingehen und für jeden dort untergebrachten Hund pro Tag eine Summe X bezahlen - lebenslang. Dies hat unweigerlich dazu geführt, dass auf Sardinien viele Lager entstanden sind, nicht mit einem primären Tierschutzziel, sondern allem voran, um sich an den Hunden zu bereichern. Die Gesetzeslage bietet für die Tierheimbetreiber gute Einnahmequellen, je mehr Tiere möglichst kostengünstig gehalten werden, desto größer ist der Profit.

Einen detaillierten Bericht darüber finden Sie hier.

Von daher werden wir mit allem was in unserer Macht steht tun, um so vielen Hunden wie möglich dieses Schicksal zu ersparen!

 

Dafür brauchen wir IHRE Hilfe!

 


Sie können eine Hundepatenschaft bereits ab 5 Euro im Monat abschließen.

Fragen zur Patenschaft beantwortet Ihnen gerne Frau Martina Schmidt unter der eMail Adresse: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Um die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten, erstellen wir die Spenden-bescheinigungen jeweils im Januar des Folgejahrs.

 

Egal welchen Betrag Sie wählen – die Hunde, die Ihr Engagement dringend benötigen, werden es Ihnen aus tiefstem Herzen danken.

 

Sie sichern mit der Übernahme einer Patenschaft das Überleben vieler Hunde! Um Sie über Ihre Patenschaft zu informieren, werden wir Ihnen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Bericht über die Schicksale und Entwicklungen der Hunde zu kommen lassen.

Um uns Planungssicherheit zu geben, werden alle Patenschaften für mindestens zwölf Monate abgeschlossen. Sie verlängern sich automatisch um weitere zwölf Monate, wenn nicht mindestens einen Monat vor Ablauf der Laufzeit gekündigt wird. Beginn ist, sofern nichts Anderslautendes vermerkt ist, der Monat des Abschlusses.