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Ein Katerchen, ein Autounfall und „etwas, was nicht gut gelaufen ist“ |
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Unsere Kastrationsaktionen haben uns in diesen Tagen in das kleine Bergdorf San Pasquale geführt. Dort haben wir Katzen bei einem netten Ehepaar kastriert, die uns gleich um Hilfe baten für ihren kleinen Kater. Sie zeigten uns den lieben Kerl. Was ins Auge stach war sein pechschwarzes Fell, dann die gelben Augen und dann der feuerrote, dicke, klumpenartige Stumpen an seinem Vorderbein. Die Leute erzählten uns von einem Autounfall, das Beinchen wäre abgerissen gewesen, hätte nur noch am Fell gehangen. Dann hatten sie das Tierchen sofort zu einem ortsansässigen Tierarzt gebracht und der hätte das Stück vom Bein direkt amputiert aber irgendwas wäre dann nicht gut gelaufen... Die herzensguten Menschen, ohne jegliche finanzielle Mittel, haben versucht, dem Katerchen mit Jodspülungen und Wundsalben zu helfen, natürlich erfolglos. Als wir den Zustand des Katers sahen haben wir sofort gehandelt und Fotos an die Tierklinik in Olbia gesandt,dort wurde uns sofort ein OP Termin für den kommenden Montag reserviert, das Beinchen wird nun ganz amputiert. Bitte helfen Sie dem leidgeplagten Katerchen und ermöglichen Sie diese Operation, die ihm das Leben retten wird. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Unfallkater“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Unfallkater". |
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Wie stellen Sie sich den Lebensraum einer sardischen Katze vor? |
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Sehen Sie unendlich weite, grüne Macchiafelder, Olivenbäume und blühende Oleander, unter denen sich die gesunden und kastrierten Katzen ihren satten Bauch in der Sonne wärmen? Das ist eine Vorstellung, die man genauso auch vorfindet, manchmal, deswegen kämpft respekTiere für die Freiheit der Straßenkatzen und unterstützt das italienische Tierschutzgesetz, welches vorsieht, dass die Katzen an „ihrem“ Ort in Freiheit leben dürfen. Wenn aber der Mensch immer mehr dieses natürlichen Lebensraumes für sich in Anspruch nimmt und da wo sonst Eidechsen und Mäuse als Beute zu finden sind nur noch Beton und Baustellen mit all ihren Gefahren sind, so darf man die Augen vor dieser Realität nicht verschließen. Manche Katzen können einfach nicht dort belassen werden, wo sie gelebt haben und somit wird eine Vermittlung nach Deutschland zwingend. Alle Gegner von ausländischen Tiervermittlungen mögen sich die Bilder der Tiere ansehen, die ihren Lebensraum mit Betonsäulen teilen müssen. Denn kritisiert wird ja nur die Reise der Tiere von Sardinien nach Deutschland, nicht umgekehrt, die Reise der Deutschen nach Sardinien, die zwangsläufig dazu führt, dass immer mehr natürlicher Lebensraum verlorengeht durch die Bebauung für den Tourismus. Bitte helfen Sie uns, diese Tiere nicht im Stich zu lassen und melden Sie sich bei respekTiere als Pflegestelle für Katzen oder schenken Sie den Tieren ein liebevolles Zuhause. Melden Sie sich unter
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Der Beginn des größten Jahresevents von respekTiere e.V. |
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Das größte Jahresevent von respekTiere ist vorbei. Mit wehmütigen Gedanken, weil der große Tag doch so schnell vorbei ging, aber auch mit fröhlichen Erinnerungen möchten wir über das 6. Sommerfest von respekTiere berichten. Starten möchten wir heute mit einem Bericht über die organisatorische Seite, über den Aufbau und unser Helferfest. In den nächsten Tagen geht es dann weiter mit dem spannenden Höhepunkt, dem Haupttag - unserem Sommerfest. Lassen Sie sich ein auf eindrucksvolle Bilder, glückliche Gesichter und nette Geschichten. Hier folgt der erste Teil. |
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Patachon, der tapfere, kleine Kerl hat seine Heimat, die Kolonie von Capo Testa geliebt und sie gegen alles verteidigt, was ihm bedrohlich schien. So hat er vor Jahren bei einem Kampf mit einem fremden Kater sein Auge verloren, wurde deshalb viele Jahre immer wieder ärztlich behandelt. Doch abgesehen davon war er gesund und hat sein Leben genossen. Er mochte die Menschen und kam zuverlässig zu den täglichen Fütterungen. Dann, im Sommer, wirkte er plötzlich müde, blass und krank und wurde sofort in die Klinik gebracht. Eine genaue Diagnose gab es nicht, aber er sprach schließlich gut auf eine Antibiotikakur an. Da Patachon in Gefangenschaft offensichtlich litt, haben wir ihn zurück in seine geliebte Freiheit entlassen, sobald die Ärzte ihr O.K. dazu gegeben hatten. Wir werden nie mehr erfahren, ob der Zeitpunkt vielleicht doch zu früh war. Denn Patachon ist verschwunden, und wir müssen leider vom Schlimmsten ausgehen. Lieber Patachon, wir wollten immer nur das Beste für Dich! Trotzdem bleibt die quälende Frage, was gewesen wäre, wenn….Ciao Patachon, in unseren Herzen wirst du für immer weiterleben! |
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Unser täglicher Kampf gegen unwürdiges Leben – die Kastration! |
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respekTiere ist allem voran ein präventiver Verein, sprich, wir konzentrieren unsere Aktivitäten auf Maßnahmen, die Tierelend verhindern bevor es beginnt. Hier hat die Kastration von Straßenkatzen nach wie vor die größte Bedeutung. Unsere konsequente Arbeit hat Erfolg und mehr als je zuvor werden wir auf große Katzenansammlungen aufmerksam gemacht, im besten Falle sind die Einheimischen vor Ort sogar bereit, die Fangaktionen durchzuführen, Tierarztfahrten und Nachsorge. Die Ausrüstung ist sowieso vorhanden und das know-how. Das einzige, was immer wieder fehlt, sind die finanziellen Mittel, um allen Kastrationsbitten nachzukommen. Von Castelsardo über Valledoria bis hin nach Palau und Cannigione, täglich erreichen uns Meldungen und Bitten zur Kostenübernahme. Ein NEIN von uns bedeutet , dass all diese Katzen mehrmals im Jahr Junge werfen, die meisten von ihnen krank und nicht lebensfähig. Ein JA von uns bedeutet eine finanzielle Belastung die ins Unermessliche geht. Nur damit Sie eine Vorstellung von dieser Belastung bekommen: Nach dem zweiten Quartal 2010 haben wir allein für die Kastrationen (527 an der Zahl) über 26.000 Euro berappen müssen, hinzu kommen Behandlungskosten für die meist von Parasiten und Infektionen geplagten Tiere in Höhe von fast 14.000 Euro! Unser Budget fürs ganze Jahr ist damit so gut wie aufgebraucht und es liegen noch fast 4 Monate vor uns. Bitte helfen Sie uns, dass wir möglichst vielen Katzen eine gesunde Zukunft in Freiheit schenken können. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Kastration“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Kastration". |
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Besser sterben als ins canile gebracht zu werden! |
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Das ist nicht irgendeine Meinung sondern die Meinung der Vigile, dem öffentlichen Ordnungsorgan der Gemeinde, welches für die Einlieferung herrenloser Hunde ins canile zuständig ist. Das ist ernüchternd und schockierend zugleich und ein klarer Beweis, dass die Horrorszenarien aus den Canile keine übertriebenen Sentimentalitäten von überempfindlichen Tierschützern ist sondern die trockene Einschätzung der Polizei. Für uns einmal mehr ein Ansporn, alles zu tun, um die Hunde, die rechtlich in diese Tierheime gebracht werden müssten, vorher in die Vermittlung aufzunehmen und ihnen damit lebenslange Gefangenschaft und Tristesse zu ersparen, ein Leben hinter Gittern, auf Beton. Trotzdem sie in ihrem Leben niemals was unrechtes getan haben würden sie gehalten wir Schwerstverbrecher... So auch im Falle von RINGO, der bildschöne weiße Mischling humpelte in Luras einem mittellosen Mann zu, diesem fiel sein mitleiderrengender Zustand sofort auf, absolut unterernährt und mit verletzter Pfote. Da der Mann weder Mittel noch Möglichkeiten hat, den Hund zu behandeln oder zu halten, wollte er ihn den Vigile übergeben, die ihn ins canile hätten bringen sollen. Sie selbst raten dem Mann, den Hund besser mit der Schrotflinte zu erschießen, als ins canile bringen zu lassen. Der Mann hatte weder Mut zum Einen noch zum Anderen und wandte sich an unsere Kollegen von arca sarda. Wir möchten Ringo natürlch eine Zukunft schenken und ihm hier die medizinische Hilfe zuteilkommen lassen, die seine Pfote dringend benötigt. Wenn auch Sie Mitleid mit dem verschmusten und verspielten Ringo haben, dann melden Sie sich bei uns als Pflegestelle oder sogar Adoptivfamilie unter
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Den Hunden zum Töten zugeworfen...! |
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Die kleine Lucia hatte einen besonders guten Schutzengel. Das verschmuste und bildschöne Katzenbaby wurde gezielt in einen ummauerten Innenhof geworfen, wo vier große Hunde leben, die bekanntermaßen Katzen hassen. Die Halterin der Hunde, also die Bewohnerin des Hauses, wurde von einem furchtbaren Lärm, eine Mischung aus Bellen und Knurren und Angriffsgeräuschen aus dem Schlaf gerissen. Sie folgte dem Lärm sofort in den Innenhof ihres Hauses und sah dort ein kleines Katzenbaby rennen. Da dieser Innenhof von außen nicht zugänglich ist, muss das kleine Tierchen von aussen über die ca. 2 Meter hohe Mauer geworfen worden sein. Noch bevor ihre Hunde das Kätzchen angreifen und furchtbar verletzen konnten, flüchtete sich das panische Tierchen in eine winzige Lücke der Natursteinmauer und kauerte dort hilflos. Die Frau reagierte zum Glück sofort, brachte ihre Hunde aus dem Hof und nahm das zitternde aber unversehrte Kätzchen in die Arme. Sie brachte es zur Kontrolle zum Tierarzt und somit landete die kleine Lucia bei unseren Kollegen von arca sarda und sucht nun auf diesem Wege ein liebevolles Zuhause. Lucia wird am 09.09.2010 mit einem weiteren kleinen Kätzchen auf eine Pflegestelle kommen. Wenn Sie Interesse an Lucia haben, melden Sie sich bitte unter
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Unsere Penetranz kann keine Berge versetzen aber Ketten sprengen! |
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Wieder einmal haben unsere Kollegen von arca sarda vor Ort es geschafft, mit viel Diplomatie anstatt Verurteilung und Anfeindung, Zugang zu einem Bauern zu finden, der einen Teil seiner Hunde an der Kette hält. Dieser Bauer ist der Halter eines wundervollen und aussergewöhnlich schönen, reinrassigen Maremmanos, der ein wunderbares Leben bei ihm führt. Er hütet Schafe, genießt alle Freiheit dieser Welt und ....ist der stolze Vater und Liebhaber der meisten Hündinnen und Welpen diese Region. Leider geht es nicht allen Hunden auf diesem Gelände so gut, wenn es zu viele Hunde werden, so werden diese an die Kette gelegt oder vertrieben. So erging es auch der Mutter dieser beiden Welpen, die wir Isidoro und Isotta genannt haben. Sie wurde als junge Hündin so vertrieben, dass sie sich seitdem nicht mehr anfassen und fangen läßt. Sie ist eine bildschöne Maremmanomischlingshündin und ist nicht nur die Mutter dieser beiden Junghunde sondern zur Zeit auch wieder läufig und bereits gedeckt. Wir werden nicht aufhören, nach ihr zu suchen und alles daran zu setzen, sie einzufangen, damit die Welpenflut endlich aufhört und an die freien Ketten von Isidoro und Isotta schon bald die nächsten Hunde kommen. Wenn Sie Isidoro oder Isotta ein Zuhause schenken können oder einen Pflegeplatz bieten möchten, so melden Sie sich bitte unter
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Ein ungleicher „Kampf“: Banana wurde von einem fremden Rottweiler schwer verletzt! |
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Erst vor wenigen Tagen war eine Kollegin auf Sardinien und hat die Kolonien besucht und uns aktuelle Bilder mitgebracht. Wir waren froh, dass es allen Hunden gut ging. Doch dann gab es wieder einmal schlimme Nachrichten letzte Woche aus Sardinien: Ein Rottweiler war aus einem privaten Zwinger ausgebrochen und hatte eine von respekTiere betreute Hundekolonie regelrecht überfallen. Alle Hunde auf dem Gelände konnten sich retten, nur der kleine Rüde Banana schaffte es nicht rechtzeitig. Zwar hat er sich sofort unterworfen, aber der Rottweiler hat trotzdem nicht von ihm abgelassen. Die Betreuerin Giovanna Maria kam wie durch ein Wunder gerade zu dieser Zeit zur Fütterung, konnte den Rottweiler kurz ablenken, Banana in eine Decke wickeln, schnappen und mit dem Auto diesen schwer verletzten Hund in die Tierklinik bringen. Das alles ist am 24.08. passiert. Tagelang stand Giovanna Maria unter Schock, und das gesamte respekTiere-Team hat ebenfalls um das Leben des kleinen, süßen Kerls gebangt. Doch dann kam die erlösende Nachricht: es gibt keine inneren Verletzungen. UND: Am 29.8.2010 konnte Banana aus der Tierklinik entlassen werden!!! Was nun unserem Verein Kopfzerbrechen und Sorge bereitet, ist die hohe Tierarztrechnung! Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um Banana zu helfen, aber die Behandlung hat ein großes Loch in das Budget des Vereins gerissen. Dabei sollte doch gerade für den nächsten Notfall, der sicher nicht lange auf sich warten lässt, wieder Geld für die Behandlungskosten zur Verfügung stehen. Banana muss vorerst weiterhin Medikamente nehmen, damit die Wunden heilen und sich nicht entzünden. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn wieder etwas Bares in die Kasse käme. Wir danken allen Spendern bereits an dieser Stelle – in unserem Namen, im Namen von Banana und all den anderen Hunden, denen noch geholfen wird. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Banana“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Banana". |
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Ein dejá vù für GiovannaMaria...Nochmals eine überfahrene Katze, innerhalb nur einer Woche. |
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Wir berichteten von dem grauen Tiger, den Giovanna Maria regungslos aber lebend auf dem Asphalt fand und von der Notwendigkeit und dem Mut, jedes vermeintlich tote Tier auf der Straße nicht liegenzulassen sondern zu untersuchen. Wir hatten so viel Hoffnung für den schwer verletzten Kater No Name, der es letztlich doch nicht schaffte. Giovanna Maria hätte allen Grund gehabt, ihren Mut zu verlieren und die regungslosen Körper auf den Straßen aufzugeben, um hohe Behandlungskosten zu vermeiden, um den Tieren einen Kampf zu ersparen den sie kaum gewinnen können und doch siegt die Hoffnung und die Überzeugung, dass all dies es wert ist, wenn man eine Seele retten kann. So zögerte Giovanna Maria auch dieses Mal nicht, als sie fast vor ihrer Haustüre in Calangianus einen schwarzen Körper mitten auf der Straße liegen sah. Als sie ihn aufnehmen wollte, fing er an, sich aufzurichten und schleifte sich davon, die Hinterbeine bewegungslos... Die ersten Diagnosen und Untersuchungen in der Tierklinik haben keine innerlichen Verletzungen und Embolien ergeben. Aber ein Beckenbruch wurde festgestellt. Zudem stellte man fest, dass es sich um eine weibliche, trächtige Katze handelt. Nun wird der komplizierte Beckenbruch direkt operiert. Die Babies wird sie nicht austragen können. Wir haben Sie Darla getauft. Bitte geben auch Sie die Hoffnung nicht auf und geben Sie die Tiere nicht auf, solange diese auch nur die winzigste Chance aufs Überleben haben und bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, dass wir die hohen Tierarztkosten bezahlen können. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Darla“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Darla". |
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Peppino - in aller letzter Sekunde! Zufall? |
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Bereits in Gedanken Koffer packend fuhren wir am letzten Abend gegen 22.30 Uhr auf Sardinien in Richtung Appartement als wir am Straßenrand einen scheinbar leblosen Körper sahen. Die Vollbremsung, die ich intuitiv machte, führte zu einigen Diskussionen im Wageninneren. Da lag er, ein Körper, zusammengekauert direkt an der Fahrbahnrandmarkierung. Viele Autos brausten, ohne auch nur im Ansatz die Geschwindigkeit zu verringern, vorbei. Es waren jetzt immer noch fast 30 Grad und unheimlich stickig. Mich überkam große Angst und Sorge: was wäre wenn dieses arme Geschöpf nun mit letzter Kraft versuchen würde vor uns zu flüchten....... Als wir fast bei dem Hund angekommen waren, blickten uns 2 unendlich traurige Augen mit allerletzter Kraft an. Ich war sehr berührt und sah das Elend aller Jagdhunde, die nur einmal die Woche etwas zu fressen bekommen. Die riesige Glocke an seinem Hals war ein Indiz für seine Arbeit. Die angebotenen Leckerchen nahm er sehr gierig- konnte jedoch vor Schwäche nicht aufstehen. Sein Zustand war mehr als kritisch, er war vollkommen dehydriert. Wir nahmen den armen Kerl in unsere Obhut und fuhren ihn umgehend nach Olbia in die Klinik. Auch dort Bestürzung über seinen grauenhaften Zustand. Er kam sofort nach der Untersuchung die erste Infusion, da er vor Schwäche nicht selbst trinken konnte. Wir wussten ihn dort gut aufgehoben, dennoch war unser Herz schwer ihn zurücklassen zu müssen. Heute ist er nun über den Berg und bereits in unserer Auffangstation, er heißt Peppino. Zu seinem Glück fehlt ihm nun ein würdevolles und vor allem auch liebevolles Zuhause. Er ist ein unendlich dankbarer Hund, der jetzt nur noch auf sein Ticket in ein besseres Leben wartet. Möchten Sie Peppino in den nächsten Jahren begleiten? Hier gelangen Sie auf Peppinos Vermittlungsseite. |
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Unser Kater No Name hat es nicht geschafft. Er verstarb an Nierenversagen. Wir finden keine Worte, denn das Elend ist so groß. Wir sind traurig und erschöpft und fühlen mit unseren Kollegen auf Sardinien, die das Leid täglich vor Augen haben und immer wieder aufs Neue sich den Notfällen und tragischen Schicksalen stellen. Obwohl es Kater No Name nicht geschafft hat, sind schon hohe Tierarztkosten auf Sardinien angefallen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin unterstützen und für die SOS-Tiere spenden, damit wir auch diese Kosten decken können. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „SOS Tiere“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "SOS Tiere". |
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Ein Neubeginn für Marcario! |
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Macario hat eine lange Zeit des Leidens hinter sich. Nachdem er sich selber aus einer Falle befreit hatte und dabei einen Teil seines Beines verlor, wurde er tierärztlich auf Sardinien versorgt. Als er entlassen wurde, musste er einen kleinen Container in unsererm Partnertierheim beziehen. Macario wurde von einer Kollegin auf Sardinien besucht und was sie vorfand war traurig. Macario winselte, junkte und freute sich als sie an den Container trat. Er lebte dort schon einige Wochen ganz alleine ohne weitere Hunde oder viel menschliche Ansprache. Es traf uns alle ins Herz. Auch wenn es für Macario ein Schutz vorerst bedeutete, damit seine Wunde weiter heilen konnte und andere Hunde ihn nicht direkt angreifen konnten, war es entsetzlich, diesen freundlichen Hund so zu sehen. Macario durfte gestern, am 01.09.2010, endlich seinem Glück entgegenfliegen. Er ist auf einer Pflegestelle bei München und nach einer umfangreichen Untersuchung werden wir ihm eine Orthese mit Hilfe (hoffentlich) vieler weiterer Spender anpassen lassen. Wir freuen uns riesig für Macario und danken der Vermittlerin Sabine Lennertz, die absolut nichts unversucht gelassen hat um ihren Schützling Macario auf einen geeignete Pflegestelle mit hervorragenden Betreuungspotential fliegen zu lassen. Lesen Sie hier Macarios ganze Geschichte und helfen Sie uns Macario eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Macario“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Macario". |
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Ein lebloser Körper auf der Straße nach Tempio! |
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Viele von uns sind nicht in der Lage, überfahrene Tiere von der Straße zu holen und zu überprüfen, ob sie tatsächlich tot sind. Viele von uns trösten sich mit der Theorie, dass ein lebendes Tier sich selbst von der Straße schleppen könnte... Die Tierschützer auf Sardinien werden so oft mit dieser grausamen Szenerie konfrontiert, dass sie sich keinen Ausreden hingeben können. Wenn auch nur ein einziges Herz in einem scheinbar leblosen Körper auf dem Asphalt noch schlägt, dann ist es den Versuch wert. Giovannamaria aus Calangianus zögerte also auch diesmal nicht, als ihr Auto auf den leblosen Körper einer Katze mitten auf der Schnellstraße zusteuerte. Sie hielt an und nahm das Tier zur Seite und merkte dabei, dass sich der getigerte Körper noch bewegte, warm war, seufzte und atmete. Es verging keine Stunde und die Katze war bereits im Notdienst der Klinik Olbia aufgenommen. Dort allerdings wurde eine derart schlimmer Allgemeinzustand der Katze diagnostiziert, dass man weder operieren konnte, noch daran glaubte, dass die Katze die nächste Stunde überleben würde. Auf dem Klinkblatt steht: Lungenembolie, Einblutung ins Auge, Bruch des Femorkopfes und ein zu amputierender Schwanz. Diese Diagnose ist nun drei Tage her und die Katze lebt noch und das macht Mut zur Hoffnung. Wir haben ihr noch keinen Namen gegeben und auch noch nicht nach dem Geschlecht gefragt, das schien uns in Anbetracht der Situation lächerlich, banal. Dennoch möchten wir für dieses armseelige und leidende Wesen um Ihre Hilfe bitten, spenden Sie und drücken Sie mit uns die Daumen, dass wir diesem Tier nach Beendigung seines Leidensweges nicht nur einen schönen Namen sondern auch ein Zuhause und Entschädigung für all sein Leid schenken können. Bitte helfen Sie! Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „NoName“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "NoName". |
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Bianca, sie hat Ihr Leid nicht still ertragen sondern laut geschrien! |
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Die bildschöne, einjährige Katzendame lebt auf der Insel Maddalena. Dort wurde sie zwar mal als Kitten adoptiert, die Familie wollte aber schnell nichts mehr von ihr wissen, vernachlässigte sie und ließ sie schließlich ganz im Stich, sodaß Bianca sich eine Futterstelle in der Nähe suchen musste. Dies war ein kleiner Innenhof, umgeben von Wohnungen und Menschen und genau einer dieser Menschen hat Biancas Schreien erhört. Lesen Sie hier mehr... Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Bianca“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Bianca". |
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Ein großartiges happy end für Lorenza! |
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Über Lorenza und ihren Bruder Lorenzo haben wir bereits mehrfach berichtet. Diesmal möchten wir die Geschichte auch zu Ende erzählen, denn wir wußten ja bereits, dass Lorenza ein Zuhause gefunden hat. Wie gut es ihr da ergeht und was die Adoptivmama zu berichten hat, können Sie hier lesen. Aber auch Lorenzo fand kurze Zeit später sein happy end in München. Auch ihm geht es blendend und er hat sich wunderbar eingelebt. Wir freuen uns, dass der Aufruf für die zwei Geschwister geholfen hat und sie beide nun ihr verdientes Leben in Deutschland führen dürfen. Macht's gut Ihr Zwei und vergesst schnell was Euch widerfahren ist. Wir freuen uns auf weitere Bilder und Berichte. |
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Es gibt viele Neuigkeiten in Joschis Leben, angefangen von einer Operation bis hin zu einem eigenen fahrbaren Untersatz, dem Joschi-Mobil.
Bei der ganzen humorvollen Seite darf man eines nicht vergessen. Joschis Pflegemama hat mit seiner Versorgung wirklich einen harten Job. Man kann es durchaus mit der Pflege eines Säuglings vergleichen. Alle zwei bis drei Stunden muss Joschi gesäubert und gepudert werden und bekommt dann eine neue Windel. Er hat eine eigene Wickelkommode, die eifersüchtig von ihm bewacht wird, da darf auch kein anderer der tierischen Mitbewohner drauf. Manchmal geht Joschi ohne Windel stibitzen, und dann ist es durchaus nötig, alle Decken und Kissen zu waschen und eine Putztag einzulegen.
Aber Joschi wird wirklich über alles geliebt und er ist einfach das Baby der Familie. Lesen Sie hier alle Neuigkeiten von Joschi! |
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Ronni legt sich langsam ein dickes Fell zu! |
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Die Geschichte von Ronni läßt uns wieder an kleine Wunder glauben. Vor wenigen Wochen erst berichteten wir von dem Monster Mensch, der Ronni in unvorstellbar hilfebedürftiger Situation alleine ließ. Wir berichteten von einem fast nackten Hund, dessen Fell durch die Räudemilben ausgefallen und dessen Haut blutig und wundgekratzt war. Heute wurde Ronni dem behandelnden Tierarzt der Klinik in Arzachena vorgestellt, der konnte seinen Augen kaum trauen. Er hatte so wie wir auch kleine Freudentränen in den Augen und machte unseren Kollegen von arca sarda die größten Komplimente für diese gute und professionelle Pflege und Behandlung von Ronni. Unser kleiner Liebling ist mittlerweile schon richtig flauschig geworden und wird mit den heißen Temperaturen auf Sardinien un ziemlich zu kämpfen haben aber Ronni ist das Kämpfen gewöhnt und wird tapfer weiterkämpfen und warten, bis sich in Deutschland eine liebe Seele für ihn interessiert und ihn in sein Herz schließt, auch wenn seine Vorderbeine verkrüppelt sind und wir diesen Kampf nicht gewinnen können. Ronnis Rädebehandlung ist abgeschlossen. Er kann nun jederzeit nach Deutschland reisen um endlich in den Genuß einer lieben Familie und Zuwendung zu kommen. Lesen Sie hier Ronnis ganze tragische Geschichte und wie er sich nun außerhalb der "Einzelhaft" gemausert hat. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Ronni“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Ronni". |
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Ein großes Danke schön von den Kollegen aus Sardinien! |
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Aufgrund der großen Welpenflut in unserem Partnertierheim auf Sardinien und dem immer schlimmeren Unterbringungsbedingungen, wie in kleinen Transportboxen, meldete sich eine Spenderin bei uns. Sie spendete 5.000 Euro, womit dann Unterbringungsmöglichkeiten mit kleinen Auslaufflächen gekauft wurde. Sofort waren alle Bereiche wieder mit Hunden besetzt, denn die Not ist dieses Jahr so groß wie nie. Die Tierheimleitung Cosetta und Sergio schickten einen bewegten Brief an die Spenderin und dankten dem respekTiere Team für die Unterstützung durch Aufrufe und Spendeneingänge für ihr Tierheim. Wir möchten uns an dieser Stelle ebenfalls bedanken für die großzügige Spende und die vielen Spender, die immer wieder das Leid in unserem Partnertierheim verfolgen und mit kleinen Spenden den Tieren zu einem besseren Leben verhelfen! |
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Das Füttern der Katzenkolonien ist nicht verboten, im Gegenteil! |
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Es gibt Zeitungsberichte, die erzählen von Bürgermeistern, die das Füttern von freilaufenden Katzen verbieten und von angeblichen Strafen, die verhängt werden. Und es gibt Erfahrungen, die eigentlich fast alle schon gemacht haben, die sich um die Straßenkatzen kümmern und regelmäßig Füttern. Man wird angefeindet, verjagt, beschimpft und irgendwie schafft es die andere Seite meist, dass man sich wie ein asozialer Verbrecher fühlt. Wir haben in der letzten Gazzetta von der schwierigen Situation in Porto Mannu erzählt, wo unsere Kollegin Carmela dies täglich über sich ergehen lassen musste. Wir möchte dies als Anlass nehmen, jedem Mut zu machen und auf die Gesetzeslage hinzuweisen. Das italienische Tierschutzgesetz hat den Schutz der frei lebenden Katzen verankert. Wir haben dies in Porto Mannu eingefordert und die Behörden nicht nur über die Schwierigkeiten informiert sondern auch aufgefordert, unseren Verein arca sarda bei der Ausführung der Arbeit zu unterstützen und damit ein Zeichen zu setzen. Das ist geschehen! Die Vigile (Ordnungsorgan der Polizei) haben Carmela bei der Fütterung der Katzen begleitet und werden dies auch in Zukunft sporadisch tun. Während die meisten Menschen so eingeschüchtert werden, dass sie sich nur noch früh morgens oder spät abends zu den Kolonien trauen oder Futterplätze an absolut unzugänglichen Stellen einrichten, die unzumutbare Anforderungen an den Menschen stellen, haben wir in diesem Falle den Weg nach vorne gewählt und Recht bekommen! Unterstützen Sie die Fütterung der Kolonien und schicken Sie Futter an unsere Kollegen auf Sardinien. Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen. |
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Hat Tigres Pechsträhne nun endlich ein Ende gefunden? Die Frage schwirrt in unseren Köpfen. Nachdem Tigre mit einem Schuß aus einer Pistole hingerichtet werden sollte, wurde er schwerverletzt gefunden. Er überlebte wurde behandelt und kam nach Deutschland. Hier haben wir die letzten Untersuchungen getätigt. Als dann klar war, dass die Kugel im Kopf keinen Schaden anrichten kann, meldete sich eine Familie aus Bayern. Tigre flog in sein neues Zuhause und wurde dort herzlich empfangen. Doch irgendwie wollte Tigre dort nicht bleiben. Er machte es der Familie sehr schwer und schließlich wurde er zurückgegeben. Tigre kam in eine Pension. Es ist nicht irgendeine Pension! Sie ist einem unserer Tierärzte angeschlossen und hat für die Tiere Freigang, entweder Einzelfreingang oder Gruppenfreigang. Nachdem es hieß Tigre wäre nicht kompatibel mit anderen Katzen, kam er zu einem großen Kater und es klappte ganz wunderbar. Die zwei Kater ließen sich einfach komplett in Ruhe und genossen ihr Leben. Doch Tigre reichte es nicht, er gab sich alle Mühe, sich in die Herzen der Tierpfleger, Tierarzthelferinnen und der Tierärzte zu schleichen. Erfolgreich! Schon bald durfte er pendeln zwischen der Praxis und der Pension. In der Tierartzpraxis begrüßte er alle Hunde freundlich. Wurde ein Vierbeiner frech, setzte er sich gemütlich hin und betrachtete den aufgebrachten Hund ganz ruhig. Schon bald stand fest, Tigre soll bleiben. Doch direkt nach der Entscheidung folgte der nächste Hieb: Tigre verschwand spurlos. Es wurde alles getan um Tigre wiederzufinden, doch vorerst blieb er verschwunden. Dann erhielten wir die wunderbare Nachricht der Praxis: Liebe Frau Janik, Tigre ist wieder bei uns!!!! Wir sind überglücklich!!!!! Heute haben wir einen Anruf von einem sehr netten Herrn bekommen, der ihn im Wald aufgelesen hat und bei sich untergebracht hat. Seine Eltern haben ihn heute auf die Anzeige in der Zeitung aufmerksam gemacht. Er hat hier angerufen und Tigre dann gleich nach Hause gebracht. Sein Auge ist natürlich etwas schlimmer geworden, und er ist wieder etwas mager, aber ansonsten putzmunter. Wir haben ihn alle gleich geknuddelt und kümmmern uns jetzt um das Auge und päppeln ihn wieder auf. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Liebe Grüße vom ganzen Praxisteam und von Tigre!!! Vielleicht nun endlich das ersehnte happy end? Wir werden Tigre schon bald besuchen und Bilder von seinem neuen Zuhause, von seiner neuen Großfamilie und natürlich von einem glücklichen Kater mitbringen. Vielen Dank allen die die Daumen gedrückt haben für Tigre. |
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Lilli – die Sehnsucht nach Freiheit scheint ein unerfüllbarer Traum. |
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Vor kurzem erst haben wir von Lilli berichtet, der wunderschönen Siamkatze, der man wegen ihrer Schönheit den großen Freiheitsdrang nicht zutraute und sie in einer Wohnung groß werden ließ. Ihr jämmerliches Klagen und die sehnsüchtigen Blicke nach Draußen sollten bald ein Ende haben, denn wir haben für Lilli eine Pflegefamilie mit Garten gefunden und den Flug bereits gebucht. Wir zählten also schon die Tage für Lilli und hofften, dass sie uns verstehen würde und die letzten Wochen ihrer Gefangenschaft besser ertragen würde. Unsere Vorfreude und Lillis Traum ist allerdings zerplatzt wie eine Seifenblase. Vor jeder Ausreise führen wir mit den Katzen einen Schnelltest Fiv/Felv durch, niemand hätte mit dem traurigen Ergebnis gerechnet, anscheinend ist Lilli Leukose positiv. Auch wenn die Krankheit nicht ausgebrochen ist und Lilli ein langes Leben ohne Beeinträchtigungen führen kann, so stellt sie für andere Katzen eine Ansteckungsgefahr dar und wir dürfen für Lilli kein Zuhause mehr mit uneingeschränktem Freigang suchen. So suchen wir nun die berühmte Nadel im Heuhaufen. Ein Zuhause, mit vierbeinigen Spielgefährten, vorzugsweise gleichaltrige Katzen aber auch gerne verspielte Hunde und einen eingezäunten Garten. Eine kleine Wohnung, ein vernetzter Balkon oder Terrasse, dies alles ist für Lilli nicht ausreichend. Bevor sie von der Sardin als kleines Kätzchen mitgenommen wurde, lernte sie die Bäume und Wiesen kennen, die Düfte der Pflanzen und der Luft und liebte es, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und mit den Grashalmen zu spielen, Schmetterlingen nachzujagen und im hohen Gras den Grashüpfern aufzulauern. Wir können Lilli das nicht uneingeschränkt bieten aber wir beginnen mit der Suche nach der Familie, die maximale Freiheit ohne Ansteckungsgefahr für andere Tiere bieten kann und schon Leukose positive Katzen halten und in den blauen Augen von Lilli die Sehnsucht erkennen. Wenn Sie dieses Zuhause Lilli bieten können, dann melden Sie sich unter
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. Auch Pflegestellen mit dieser Freigangsbedingung nehmen wir dankend an! |
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Lunanera hat jetzt sogar ein eigenes Haus! |
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Nach einem Aufruf der Familie Schoemig, im Gästebuch unserer Homepage, für Lunanera eine Hütte zu spenden, meldete sich umgehend Familie Schirra, eine Hundepflegestelle von uns. Sie wollten helfen. Denn Lunanera liebt es sich draußen im großen Garten der Familie zu legen. Selbst bei heftigem Regen liegt sie unter einer Tanne und möchte nicht auf ihre Decke im Wohnzimmer. Lunanera hat einen sehr sturen Kopf und entscheidet lieber selber, wann es Zeit ist ins Haus zu gehen. Ihre Familie machte sich große Sorgen, denn sie wird natürlich immer klitschnass. Lesen Sie hier wie der Tag des "Häuslebauens" verlief. Hier gelangen Sie auf Lunaneras Patenseite. |
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Was macht eigentlich Ivan? |
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Ivan hat eine lange Reise hinter sich und kam endlich 2008 in seinem Zuhause an. Heute fast 2 Jahre später bekommen wir einen tollen Brief. Wir haben uns sehr über die Zeilen und Bilder gefreut. Weiter so Ivan - genieß Dein Leben in vollen Zügen! Lesen Sie hier den ganzen Brief von Ivan. |
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Ronni gewinnt den Kampf gegen die Milben. |
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Christiane Broichhausen traf Ronni auf Sardinien: ...Jedes Mal, wenn ich die quietschende Eisentüre zu seinem Gehege geöffnet habe kam er mir auf seinen verkrüppelten Beinen entgegengewatschelt, mit dunklen, warmen Augen, die in seinem nackten Gesicht noch trauriger wirkten sah er mich an, wedelte mit seinem spärlich behaarten, halb kupierten Schwänzchen und drückte dann seinen geschundenen Körper gegen mich... Lesen Sie hier wie sie Ronni kennenlernen durfte und er ihr Herz eroberte. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Ronni“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Ronni". |
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Liebe Grüße von Cremi, jetzt Mona |
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Hallo liebe Vermittler, viele liebe Grüße von der lustigen Mona. Ich wollte mich mal kurz melden. Mir geht es, wie man auf den Bildern sieht, sehr gut. Mit meiner plumpen, aufdringlichen und herzlichen Art kann ich hier jeden um den Finger wickeln und jede Menge Streicheleinheiten einfordern, (klappt immer) Frauchen sagt, ich bin ein toller Hund und höre sofort auf das 1. Wort. Ja, Ihr habt richtig gelesen, auf das 1. nicht auf das 2. oder 3. Daher kann ich auch den ganzen Tag ohne Leine laufen. Ich habe immer viel zu tun, deshalb habe ich auch kaum Zeit meine Haut zu kratzen. Stolz zeige ich jedem mein Bauchilein (wie auf dem einen Foto zu sehen ist), Da ist schon richtig Fell gewachsen. Nur auf das Haus aufpassen, das kann ich nicht. Das brauche ich auch nicht, wir haben ja noch 3 andere Aufpasser, die machen das schon für mich mit. Ich lebe nach meinem Prinzip : alle Fremden freundlich begrüßen, dann nachschauen ob Sie 2 Hände zum streicheln mitgebracht haben und mich mit meinen 20 kg so lange an sie drücken, bis sie die Hände betätigen und mich streicheln (funktioniert immer). Da mein Tag immer voll ausgebucht ist, bin ich aber auch nach 18.oo Uhr nicht mehr aus meinem Körbchen zu überreden. Kann kommen was will. Um 18.oo Uhr beginne ich mein meinem Nachtschlaf. So, nun muss ich aber wieder los. Bis bald und viele Hundeküsschen an alle Mona (Cremi) |
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Aktuelles von unseren Notfallkätzchen! |
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Es gibt Neuigkeiten von unseren Notfallkätzchen. Wir haben positive Nachrichten aber auch sehr traurige Nachrichten. So haben es viele der Schnupfen-Kätzchen geschafft und sind heute, dank der Fürsorge unserer Pflegestellen und der Behandlung durch die Tierärzte, gesund und munter und für die Vermittlung bereit. Leider haben drei der kleinen Samtpfoten bleibende Augenschäden und können daher nie in den normalen Freigang vermittelt werden. Für sie suchen wir ganz besondere Endzuhause. Unser Kleinster, Margieo, hat es nicht geschafft. Er starb in den armen seiner Pflegemama. Lesen Sie hier den traurigen Abschied. Die Ausgaben für die Medikamente und Behandlungen übersteigen die bisherigen Spenden, für die wir uns natürlich schon einmal herzlich bedanken möchten. Trotzdem möchten wir nochmals für Spenden aufrufen und Sie bitten uns zu helfen. Die Kätzchen finden Sie jetzt auch auf unseren Vermittlungsseiten, klicken Sie hier. Das gesamte Update mit einigen Bildern finden Sie hier in unserer SOS-Rubrik. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Notfallkatzen" eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Notfallkatzen". |
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Moschito – wir haben den Kampf verloren! |
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Moschito hat einen langen Kampf geführt und hat ihn verloren! Seit wir Moschito in der Klinik in Olbia abgegeben hatte, hat uns sein Anblick nicht mehr losgelassen. Jeder, der ihn gesehen hatte und kennenlernen durfte, konnte die Bilder der Maden und Fliegen in seinen Wunden nicht mehr aus seinem Kopf streichen. Unser Verstand sagte uns, dass Moschito kaum eine Chance haben würde, unsere Herzen wollten das aber nicht wahrhaben und so sahen wir Moschito schon in unserer Fantasie in einem wunderbaren Zuhause, gesund, glücklich und mit einem neuen Namen, der keine Erinnerung mehr an seinen furchtbaren Zustand zugelassen hätte. Der Anruf der Tierärzte aus Olbia hat uns auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Moschito ist gestorben! Er war zu schwach und hat den Kampf verloren. Uns bleiben quälende Fragen nach dem Warum und der unerfüllbare Wunsch, dass wir ihn früher gefunden hätten und letztlich bleiben uns auch die Behandlungskosten, die bei der nächsten Quartalsabrechnung der Klinik eine bis dahin nicht verheilte Wunde nochmals aufreißen werden. Unser Dank gilt den lieben Spendern, die durch ihre schnelle Hilfe Moschito das Leben retten wollten, wir haben alle gemeinsam verloren aber die Gemeinsamkeit macht uns stark! |
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Ein Tigerkater kämpft wie ein Löwe! |
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So sieht seine Wunde zumindest aus, die er hinten am Schwanz mit sich trägt. Als wir ihn fanden, hatte er die tiefe, blutige Wunde voller Eiter. Wir haben den tapferen Kater Sir Leo getauft und hoffen, dass dieser Name ihm Glück bringt. Sir Leo muss von einem der vielen (Privat)Hunde, die in den Straßen von Calangianus streunen, angefallen und schlimm verletzt worden sein. In der Klinik in Olbia haben sie sich nun Sir Leo angenommen, ihn operiert, eine Drainage gelegt. Zum Glück hat die Bissverletzung seinen Schwanz nicht verletzt und auch keine Auswirkung auf den After und die Fähigkeit, Kot abzusetzen. Dennoch hat Sir Leo noch einen längeren Genesungsweg vor sich und wir möchten alles dafür tun, ihm die medizinisch notwendige Hilfe zuteilkommen zu lassen und ihn nicht im Stich zu lassen, helfen auch Sie. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Sir Leo“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Sir Leo". |
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Von Hand zu Hand gereicht aber kein Herz berührt! |
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Der 5 Monate alte Totò hat bisher seinen Platz auf dieser Welt noch nicht finden können. Er wurde durch viele Hände gereicht aber niemand hat dem hübschen, hellbraunen Hund gegenüber Liebe oder Verantwortungsbewußtsein empfunden. So endete die Reise von Totò nach drei Monaten auf einem verlassenen Grundstück welches ausser Einsamkeit nichts für den Junghund bieten konnte. Als wir von arca sarda von diesem Schicksal erfuhren, handelten wir sofort und übernahmen Totò in unsere kleine Auffangstation, dem mattatoio in Santa Teresa. Hinter ihm liegen traurige Monate, in denen er einem Witwer Gesellschaft leisten sollte, der ihn aber nicht haben wollte, ihn verschenkte. Eine Zeit bei einer Bekannten, die auch nach kurzem keine Lust mehr auf den lieben Hund hatte und ihn wieder weiterreichte, bis zu einem Jäger, der schnell merkte, dass er nicht für die Jagd taugte und ihn abschob. All dies hat das wunderbare Wesen von Totò nicht verändert und so wartet er hoffnungsvoll darauf, dass die Zukunft etwas besseres und beständiges für ihn bringt. |
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