Pechvogel Patenschaft

Image

"Mein ganzes Leben habe ich im Tierheim verbracht. Jetzt habe ich die Chance auf Liebe."

Bitte helft mir bei diesem Traum mit einer Patenschaft. Lunanera
 

Sorgenkind SOS

Image

15 winzige Kitten mit schlimmsten Katzenschnupfen wurden einfach entsorgt.

Bitte helfen Sie uns dabei, den hilflosen Wesen ihr Augenlicht zu erhalten.
 

Verlierer Vermittlung

Image

Ich habe mein Zuhause verloren - wer schließt mich für immer in sein Herz?

Lesen Sie hier mehr über Stella...
 
News
Das Sommerfest steht vor der Tür!

Vor Wochen haben wir bereits den Terminvormerker eingestellt. Nun können wir Ihnen das gesamte Programm vorstellen. Wir freuen uns, dass wir wieder ein sehr interessantes Sommerfest für die Zwei- und Vierbeiner zusammenstellen konnten. Sogar ein prominenter "Hundeversteher" wird unser Fest begleiten und Ihnen zur Verfügung stehen. Diesmal suchen wir den Superhund und unsere Tombolapreise lassen sich sehen. Über 1.000 Gewinne sehnen sich nach einem Zuhause. Lesen Sie hier, was wir für Sie vorbereitet haben. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher, interessante Geschichten und Gespräche mit Ihnen. Melden Sie sich an unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

 
Ein ungleicher „Kampf“: Banana wurde von einem fremden Rottweiler schwer verletzt!

Image

Image

Erst vor wenigen Tagen war eine Kollegin auf Sardinien und hat die Kolonien besucht und uns aktuelle Bilder mitgebracht. Wir waren froh, dass es allen Hunden gut ging. Doch dann gab es wieder einmal schlimme Nachrichten letzte Woche aus Sardinien: Ein Rottweiler war aus einem privaten Zwinger ausgebrochen und hatte eine von respekTiere betreute Hundekolonie regelrecht überfallen. Alle Hunde auf dem Gelände konnten sich retten, nur der kleine Rüde Banana schaffte es nicht rechtzeitig.

Zwar hat er sich sofort unterworfen, aber der Rottweiler hat trotzdem nicht von ihm abgelassen. Die Betreuerin Giovanna Maria kam wie durch ein Wunder gerade zu dieser Zeit zur Fütterung, konnte den Rottweiler kurz ablenken, Banana in eine Decke wickeln, schnappen und mit dem Auto diesen schwer verletzten Hund in die Tierklinik bringen.

Das alles ist am 24.08. passiert. Tagelang stand Giovanna Maria unter Schock, und das gesamte respekTiere-Team hat ebenfalls um das Leben des kleinen, süßen Kerls gebangt. Doch dann kam die erlösende Nachricht:  es gibt keine inneren Verletzungen. UND: Am 29.8.2010 konnte Banana aus der Tierklinik entlassen werden!!!

Was nun unserem Verein Kopfzerbrechen und Sorge bereitet, ist die hohe Tierarztrechnung! Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um Banana zu helfen, aber die Behandlung hat ein großes Loch in das Budget des Vereins gerissen. Dabei sollte doch gerade für den nächsten Notfall, der sicher nicht lange auf sich warten lässt, wieder Geld für die Behandlungskosten zur Verfügung stehen. Banana muss vorerst weiterhin Medikamente nehmen, damit die Wunden heilen und sich nicht entzünden.

Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn wieder etwas Bares in die Kasse käme. Wir danken allen Spendern bereits an dieser Stelle – in unserem Namen, im Namen von Banana und all den anderen Hunden, denen noch geholfen wird.

Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Banana“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Banana".

 
Ein dejá vù für GiovannaMaria...Nochmals eine überfahrene Katze, innerhalb nur einer Woche.

Image

Wir berichteten von dem grauen Tiger, den Giovanna Maria regungslos aber lebend auf dem Asphalt fand und von der Notwendigkeit und dem Mut, jedes vermeintlich tote Tier auf der Straße nicht liegenzulassen sondern zu untersuchen.

Wir hatten so viel Hoffnung für den schwer verletzten Kater No Name, der es letztlich doch nicht schaffte. Giovanna Maria hätte allen Grund gehabt, ihren Mut zu verlieren und die regungslosen Körper auf den Straßen aufzugeben, um hohe Behandlungskosten zu vermeiden, um den Tieren einen Kampf zu ersparen den sie kaum gewinnen können und doch siegt die Hoffnung und die Überzeugung, dass all dies es wert ist, wenn man eine Seele retten kann.

So zögerte Giovanna Maria auch dieses Mal nicht, als sie fast vor ihrer Haustüre in Calangianus einen schwarzen Körper mitten auf der Straße liegen sah. Als sie ihn aufnehmen wollte, fing er an, sich aufzurichten und schleifte sich davon, die Hinterbeine bewegungslos...

Die ersten Diagnosen und Untersuchungen in der Tierklinik haben keine innerlichen Verletzungen und Embolien ergeben. Aber ein Beckenbruch wurde festgestellt. Zudem stellte man fest, dass es sich um eine weibliche, trächtige Katze handelt. Nun wird der komplizierte Beckenbruch direkt operiert. Die Babies wird sie nicht austragen können. Wir haben Sie Darla getauft. Bitte geben auch Sie die Hoffnung nicht auf und geben Sie die Tiere nicht auf, solange diese auch nur die winzigste Chance aufs Überleben haben und bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, dass wir die hohen Tierarztkosten bezahlen können.

Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Darla“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Darla".

 
Peppino - in aller letzter Sekunde! Zufall?

Image

Bereits in Gedanken Koffer packend fuhren wir am letzten Abend gegen 22.30 Uhr auf Sardinien in Richtung Appartement als wir am Straßenrand einen scheinbar leblosen Körper sahen. Die Vollbremsung, die ich intuitiv machte, führte zu einigen Diskussionen im Wageninneren.

Da lag er, ein Körper, zusammengekauert direkt an der Fahrbahnrandmarkierung. Viele Autos brausten, ohne auch nur im Ansatz die Geschwindigkeit zu verringern, vorbei. Es waren jetzt immer noch fast 30 Grad und unheimlich stickig. Mich überkam große Angst und Sorge: was wäre wenn dieses arme Geschöpf nun mit letzter Kraft versuchen würde vor uns zu flüchten.......

Als wir fast bei dem Hund angekommen waren, blickten uns 2 unendlich traurige Augen mit allerletzter Kraft an. Ich war sehr berührt und sah das Elend aller Jagdhunde, die nur einmal die Woche etwas zu fressen bekommen. Die riesige Glocke an seinem Hals war ein Indiz für seine Arbeit.

Die angebotenen Leckerchen nahm er sehr gierig- konnte jedoch vor Schwäche nicht aufstehen. Sein Zustand war mehr als kritisch, er war vollkommen dehydriert.

Wir nahmen den armen Kerl in unsere Obhut und fuhren ihn umgehend nach Olbia in die Klinik. Auch dort Bestürzung über seinen grauenhaften Zustand. Er kam sofort nach der Untersuchung die erste Infusion, da er vor Schwäche nicht selbst trinken konnte. Wir wussten ihn dort gut aufgehoben, dennoch war unser Herz schwer ihn zurücklassen zu müssen.

Heute ist er nun über den Berg und bereits in unserer Auffangstation, er heißt Peppino.

Zu seinem Glück fehlt ihm nun ein würdevolles und vor allem auch liebevolles Zuhause. Er ist ein unendlich dankbarer Hund, der jetzt nur noch auf sein Ticket in ein besseres Leben wartet. Möchten Sie Peppino in den nächsten Jahren begleiten? Hier gelangen Sie auf Peppinos Vermittlungsseite.

 
Ein Kampf ohne Sieg!

Image

Unser Kater No Name hat es nicht geschafft. Er verstarb an Nierenversagen. Wir finden keine Worte, denn das Elend ist so groß. Wir sind traurig und erschöpft und fühlen mit unseren Kollegen auf Sardinien, die das Leid täglich vor Augen haben und immer wieder aufs Neue sich den Notfällen und tragischen Schicksalen stellen. Obwohl es Kater No Name nicht geschafft hat, sind schon hohe Tierarztkosten auf Sardinien angefallen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin unterstützen und für die SOS-Tiere spenden, damit wir auch diese Kosten decken können.

Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „SOS Tiere“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "SOS Tiere".

 
Ein Neubeginn für Marcario!

Image

Macario hat eine lange Zeit des Leidens hinter sich. Nachdem er sich selber aus einer Falle befreit hatte und dabei einen Teil seines Beines verlor, wurde er tierärztlich auf Sardinien versorgt. Als er entlassen wurde, musste er einen kleinen Container in unsererm Partnertierheim beziehen. Macario wurde von einer Kollegin auf Sardinien besucht und was sie vorfand war traurig. Macario winselte, junkte und freute sich als sie an den Container trat. Er lebte dort schon einige Wochen ganz alleine ohne weitere Hunde oder viel menschliche Ansprache. Es traf uns alle ins Herz. Auch wenn es für Macario ein Schutz vorerst bedeutete, damit seine Wunde weiter heilen konnte und andere Hunde ihn nicht direkt angreifen konnten, war es entsetzlich, diesen freundlichen Hund so zu sehen.

Macario durfte gestern, am 01.09.2010, endlich seinem Glück entgegenfliegen. Er ist auf einer Pflegestelle bei München und nach einer umfangreichen Untersuchung werden wir ihm eine Orthese mit Hilfe (hoffentlich) vieler weiterer Spender anpassen lassen.

Wir freuen uns riesig für Macario und danken der Vermittlerin Sabine Lennertz, die absolut nichts unversucht gelassen hat um ihren Schützling Macario auf einen geeignete Pflegestelle mit hervorragenden Betreuungspotential fliegen zu lassen. Lesen Sie hier Macarios ganze Geschichte und helfen Sie uns Macario eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Macario“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Macario".

 
Ein lebloser Körper auf der Straße nach Tempio!

Image

Viele von uns sind nicht in der Lage, überfahrene Tiere von der Straße zu holen und zu überprüfen, ob sie tatsächlich tot sind. Viele von uns trösten sich mit der Theorie, dass ein lebendes Tier sich selbst von der Straße schleppen könnte...

Die Tierschützer auf Sardinien werden so oft mit dieser grausamen Szenerie konfrontiert, dass sie sich keinen Ausreden hingeben können. Wenn auch nur ein einziges Herz in einem scheinbar leblosen Körper auf dem Asphalt noch schlägt, dann ist es den Versuch wert.

Giovannamaria aus Calangianus zögerte also auch diesmal nicht, als ihr Auto auf den leblosen Körper einer Katze mitten auf der Schnellstraße zusteuerte. Sie hielt an und nahm das Tier zur Seite und merkte dabei, dass sich der getigerte Körper noch bewegte, warm war, seufzte und atmete. Es verging keine Stunde und die Katze war bereits im Notdienst der Klinik Olbia aufgenommen. Dort allerdings wurde eine derart schlimmer Allgemeinzustand
der Katze diagnostiziert, dass man weder operieren konnte, noch daran glaubte, dass die Katze die nächste Stunde überleben würde.

Auf dem Klinkblatt steht: Lungenembolie, Einblutung ins Auge, Bruch des Femorkopfes und ein zu amputierender Schwanz.

Diese Diagnose ist nun drei Tage her und die Katze lebt noch und das macht Mut zur Hoffnung. Wir haben ihr noch keinen Namen gegeben und auch noch nicht nach dem Geschlecht gefragt, das schien uns in Anbetracht der Situation lächerlich, banal.

Dennoch möchten wir für dieses armseelige und leidende Wesen um Ihre Hilfe bitten, spenden Sie und drücken Sie mit uns die Daumen, dass wir diesem Tier nach Beendigung seines Leidensweges nicht nur einen schönen Namen sondern auch ein Zuhause und Entschädigung für all sein Leid schenken können. Bitte helfen Sie!

Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „NoName“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "NoName".

 
Bianca, sie hat Ihr Leid nicht still ertragen sondern laut geschrien!

Image

Die bildschöne, einjährige Katzendame lebt auf der Insel Maddalena. Dort wurde sie zwar mal als Kitten adoptiert, die Familie wollte aber schnell nichts mehr von ihr wissen, vernachlässigte sie und ließ sie schließlich ganz im Stich, sodaß Bianca sich eine Futterstelle in der Nähe suchen musste. Dies war ein kleiner Innenhof, umgeben von Wohnungen und Menschen und genau einer dieser Menschen hat Biancas Schreien erhört. Lesen Sie hier mehr... Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Bianca“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Bianca".

 
Ein großartiges happy end für Lorenza!

Image

Über Lorenza und ihren Bruder Lorenzo haben wir bereits mehrfach berichtet. Diesmal möchten wir die Geschichte auch zu Ende erzählen, denn wir wußten ja bereits, dass Lorenza ein Zuhause gefunden hat. Wie gut es ihr da ergeht und was die Adoptivmama zu berichten hat, können Sie hier lesen. Aber auch Lorenzo fand kurze Zeit später sein happy end in München. Auch ihm geht es blendend und er hat sich wunderbar eingelebt. Wir freuen uns, dass der Aufruf für die zwei Geschwister geholfen hat und sie beide nun ihr verdientes Leben in Deutschland führen dürfen. Macht's gut Ihr Zwei und vergesst schnell was Euch widerfahren ist. Wir freuen uns auf weitere Bilder und Berichte.

 
Joschi wird Schweizer!

Image

Es gibt viele Neuigkeiten in Joschis Leben, angefangen von einer Operation bis hin zu einem eigenen fahrbaren Untersatz, dem Joschi-Mobil.

Bei der ganzen humorvollen Seite darf man eines nicht vergessen. Joschis Pflegemama hat mit seiner Versorgung wirklich einen harten Job. Man kann es durchaus mit der Pflege eines Säuglings vergleichen. Alle zwei bis drei Stunden muss Joschi gesäubert und gepudert werden und bekommt dann eine neue Windel. Er hat eine eigene Wickelkommode, die eifersüchtig von ihm bewacht wird, da darf auch kein anderer der tierischen Mitbewohner drauf. Manchmal geht Joschi ohne Windel stibitzen, und dann ist es durchaus nötig, alle Decken und Kissen zu waschen und eine Putztag einzulegen.

Aber Joschi wird wirklich über alles geliebt und er ist einfach das Baby der Familie. Lesen Sie hier alle Neuigkeiten von Joschi!

 
Ronni legt sich langsam ein dickes Fell zu!

Image

Die Geschichte von Ronni läßt uns wieder an kleine Wunder glauben. Vor wenigen Wochen erst berichteten wir von dem Monster Mensch, der Ronni in unvorstellbar hilfebedürftiger Situation alleine ließ. Wir berichteten von einem fast nackten Hund, dessen Fell durch die Räudemilben ausgefallen und dessen Haut blutig und wundgekratzt war. Heute wurde Ronni dem behandelnden Tierarzt der Klinik in Arzachena vorgestellt, der konnte seinen Augen kaum trauen. Er hatte so wie wir auch kleine Freudentränen in den Augen und machte unseren Kollegen von arca sarda die größten Komplimente für diese gute und professionelle Pflege und Behandlung von Ronni. Unser kleiner Liebling ist mittlerweile schon richtig flauschig geworden und wird mit den heißen Temperaturen auf Sardinien un ziemlich zu kämpfen haben aber Ronni ist das Kämpfen gewöhnt und wird tapfer weiterkämpfen und warten, bis sich in Deutschland eine liebe Seele für ihn interessiert und ihn in sein Herz schließt, auch wenn seine Vorderbeine verkrüppelt sind und wir diesen Kampf nicht gewinnen können. Ronnis Rädebehandlung ist abgeschlossen. Er kann nun jederzeit nach Deutschland reisen um endlich in den Genuß einer lieben Familie und Zuwendung zu kommen.  Lesen Sie hier Ronnis ganze tragische Geschichte und wie er sich nun außerhalb der "Einzelhaft" gemausert hat. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Ronni“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Ronni".

 
Ein großes Danke schön von den Kollegen aus Sardinien!

Image

Aufgrund der großen Welpenflut in unserem Partnertierheim auf Sardinien und dem immer schlimmeren Unterbringungsbedingungen, wie in kleinen Transportboxen, meldete sich eine Spenderin bei uns. Sie spendete 5.000 Euro, womit dann Unterbringungsmöglichkeiten mit kleinen Auslaufflächen gekauft wurde. Sofort waren alle Bereiche wieder mit Hunden besetzt, denn die Not ist dieses Jahr so groß wie nie. Die Tierheimleitung Cosetta und Sergio schickten einen bewegten Brief an die Spenderin und dankten dem respekTiere Team für die Unterstützung durch Aufrufe und Spendeneingänge für ihr Tierheim. Wir möchten uns an dieser Stelle ebenfalls bedanken für die großzügige Spende und die vielen Spender, die immer wieder das Leid in unserem Partnertierheim verfolgen und mit kleinen Spenden den Tieren zu einem besseren Leben verhelfen!

 
Das Füttern der Katzenkolonien ist nicht verboten, im Gegenteil!

Image

Es gibt Zeitungsberichte, die erzählen von Bürgermeistern, die das Füttern von freilaufenden Katzen verbieten und von angeblichen Strafen, die verhängt werden. Und es gibt Erfahrungen, die eigentlich fast alle schon gemacht haben, die sich um die Straßenkatzen kümmern und regelmäßig Füttern. Man wird angefeindet, verjagt, beschimpft und irgendwie schafft es die andere Seite meist, dass man sich wie ein asozialer Verbrecher fühlt.

Wir haben in der letzten Gazzetta von der schwierigen Situation in Porto Mannu erzählt, wo unsere Kollegin Carmela dies täglich über sich ergehen lassen musste. Wir möchte dies als Anlass nehmen, jedem Mut zu machen und auf die Gesetzeslage hinzuweisen.

Das italienische Tierschutzgesetz hat den Schutz der frei lebenden Katzen verankert. Wir haben dies in Porto Mannu eingefordert und die Behörden nicht nur über die Schwierigkeiten informiert sondern auch aufgefordert, unseren Verein arca sarda bei der Ausführung der Arbeit zu unterstützen und damit ein Zeichen zu setzen. Das ist geschehen! Die Vigile (Ordnungsorgan der Polizei) haben Carmela bei der Fütterung der Katzen begleitet und werden dies auch in Zukunft sporadisch tun.

Während die meisten Menschen so eingeschüchtert werden, dass sie sich nur noch früh morgens oder spät abends zu den Kolonien trauen oder Futterplätze an absolut unzugänglichen Stellen einrichten, die unzumutbare Anforderungen an den Menschen stellen, haben wir in diesem Falle den Weg nach vorne gewählt und Recht bekommen!

Unterstützen Sie die Fütterung der Kolonien und schicken Sie Futter an unsere Kollegen auf Sardinien. Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen.

 
Tigre ist heimgekehrt!

Image

Hat Tigres Pechsträhne nun endlich ein Ende gefunden? Die Frage schwirrt in unseren Köpfen. Nachdem Tigre mit einem Schuß aus einer Pistole hingerichtet werden sollte, wurde er schwerverletzt gefunden. Er überlebte wurde behandelt und kam nach Deutschland. Hier haben wir die letzten Untersuchungen getätigt. Als dann klar war, dass die Kugel im Kopf keinen Schaden anrichten kann, meldete sich eine Familie aus Bayern. Tigre flog in sein neues Zuhause und wurde dort herzlich empfangen. Doch irgendwie wollte Tigre dort nicht bleiben. Er machte es der Familie sehr schwer und schließlich wurde er zurückgegeben. Tigre kam in eine Pension. Es ist nicht irgendeine Pension! Sie ist einem unserer Tierärzte angeschlossen und hat für die Tiere Freigang, entweder Einzelfreingang oder Gruppenfreigang. Nachdem es hieß Tigre wäre nicht kompatibel mit anderen Katzen, kam er zu einem großen Kater und es klappte ganz wunderbar. Die zwei Kater ließen sich einfach komplett in Ruhe und genossen ihr Leben. Doch Tigre reichte es nicht, er gab sich alle Mühe, sich in die Herzen der Tierpfleger, Tierarzthelferinnen und der Tierärzte zu schleichen. Erfolgreich! Schon bald durfte er pendeln zwischen der Praxis und der Pension. In der Tierartzpraxis begrüßte er alle Hunde freundlich. Wurde ein Vierbeiner frech, setzte er sich gemütlich hin und betrachtete den aufgebrachten Hund ganz ruhig. Schon bald stand fest, Tigre soll bleiben. Doch direkt nach der Entscheidung folgte der nächste Hieb: Tigre verschwand spurlos. Es wurde alles getan um Tigre wiederzufinden, doch vorerst blieb er verschwunden. Dann erhielten wir die wunderbare Nachricht der Praxis:

Liebe Frau Janik, Tigre ist wieder bei uns!!!! Wir sind überglücklich!!!!! Heute haben wir einen Anruf von einem sehr netten Herrn bekommen, der ihn im Wald aufgelesen hat und bei sich untergebracht hat. Seine Eltern haben ihn heute auf die Anzeige in der Zeitung aufmerksam gemacht. Er hat hier angerufen und Tigre dann gleich nach Hause gebracht. Sein Auge ist natürlich etwas schlimmer geworden, und er ist wieder etwas mager, aber ansonsten putzmunter. Wir haben ihn alle gleich geknuddelt und kümmmern uns jetzt um das Auge und päppeln ihn wieder auf. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Liebe Grüße vom ganzen Praxisteam und von Tigre!!!

Vielleicht nun endlich das ersehnte happy end? Wir werden Tigre schon bald besuchen und Bilder von seinem neuen Zuhause, von seiner neuen Großfamilie und natürlich von einem glücklichen Kater mitbringen. Vielen Dank allen die die Daumen gedrückt haben für Tigre.

 
Lilli – die Sehnsucht nach Freiheit scheint ein unerfüllbarer Traum.

Image

Vor kurzem erst haben wir von Lilli berichtet, der wunderschönen Siamkatze, der man wegen ihrer Schönheit den großen Freiheitsdrang nicht zutraute und sie in einer Wohnung groß werden ließ. Ihr jämmerliches Klagen und die
sehnsüchtigen Blicke nach Draußen sollten bald ein Ende haben, denn wir haben für Lilli eine Pflegefamilie mit Garten gefunden und den Flug bereits gebucht. Wir zählten also schon die Tage für Lilli und hofften, dass sie uns verstehen würde und die letzten Wochen ihrer Gefangenschaft besser ertragen würde. Unsere Vorfreude und Lillis Traum ist allerdings zerplatzt wie eine Seifenblase. Vor jeder Ausreise führen wir mit den Katzen einen Schnelltest Fiv/Felv durch, niemand hätte mit dem traurigen Ergebnis gerechnet, anscheinend ist Lilli Leukose positiv. Auch wenn die Krankheit nicht ausgebrochen ist und Lilli ein langes Leben ohne Beeinträchtigungen führen kann, so stellt sie für andere Katzen eine Ansteckungsgefahr dar und wir dürfen für Lilli kein Zuhause mehr mit uneingeschränktem Freigang suchen. So suchen wir nun die berühmte Nadel im Heuhaufen. Ein Zuhause, mit vierbeinigen Spielgefährten, vorzugsweise gleichaltrige Katzen aber auch gerne verspielte Hunde und einen eingezäunten Garten. Eine kleine Wohnung, ein vernetzter Balkon oder Terrasse, dies alles ist für Lilli nicht ausreichend. Bevor sie von der Sardin als kleines Kätzchen mitgenommen wurde, lernte sie die Bäume und Wiesen kennen, die Düfte der Pflanzen und der Luft und liebte es, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und mit den Grashalmen zu spielen, Schmetterlingen nachzujagen und im hohen Gras den Grashüpfern aufzulauern.

Wir können Lilli das nicht uneingeschränkt bieten aber wir beginnen mit der Suche nach der Familie, die maximale Freiheit ohne Ansteckungsgefahr für andere Tiere bieten kann und schon Leukose positive Katzen halten und in den blauen Augen von Lilli die Sehnsucht erkennen.

Wenn Sie dieses Zuhause Lilli bieten können, dann melden Sie sich unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können . Auch Pflegestellen mit dieser Freigangsbedingung nehmen wir dankend an!

 
Lunanera hat jetzt sogar ein eigenes Haus!

Image

Nach einem Aufruf der Familie Schoemig, im Gästebuch unserer Homepage, für Lunanera eine Hütte zu spenden, meldete sich umgehend Familie Schirra, eine Hundepflegestelle von uns. Sie wollten helfen. Denn Lunanera liebt es sich draußen im großen Garten der Familie zu legen. Selbst bei heftigem Regen liegt sie unter einer Tanne und möchte nicht auf ihre Decke im Wohnzimmer. Lunanera hat einen sehr sturen Kopf und entscheidet lieber selber, wann es Zeit ist ins Haus zu gehen. Ihre Familie machte sich große Sorgen, denn sie wird natürlich immer klitschnass. Lesen Sie hier wie der Tag des "Häuslebauens" verlief. Hier gelangen Sie auf Lunaneras Patenseite.

 
Was macht eigentlich Ivan?

Image

Ivan hat eine lange Reise hinter sich und kam endlich 2008 in seinem Zuhause an. Heute fast 2 Jahre später bekommen wir einen tollen Brief. Wir haben uns sehr über die Zeilen und Bilder gefreut. Weiter so Ivan - genieß Dein Leben in vollen Zügen! Lesen Sie hier den ganzen Brief von Ivan.

 
Ronni gewinnt den Kampf gegen die Milben.

Image

Christiane Broichhausen traf Ronni auf Sardinien: ...Jedes Mal, wenn ich die quietschende Eisentüre zu seinem Gehege geöffnet habe kam er mir auf seinen verkrüppelten Beinen entgegengewatschelt, mit dunklen, warmen Augen, die in seinem nackten Gesicht noch trauriger wirkten sah er mich an, wedelte mit seinem spärlich behaarten, halb kupierten Schwänzchen und drückte dann seinen geschundenen Körper gegen mich... Lesen Sie hier wie sie Ronni kennenlernen durfte und er ihr Herz eroberte. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Ronni“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Ronni".

 
Liebe Grüße von Cremi, jetzt Mona

Image

Hallo liebe Vermittler, viele liebe Grüße von der lustigen Mona. Ich wollte mich mal kurz melden. Mir geht es, wie man auf den Bildern sieht, sehr gut. Mit meiner plumpen, aufdringlichen und herzlichen Art kann ich hier jeden um den Finger wickeln und jede Menge Streicheleinheiten einfordern, (klappt immer) Frauchen sagt, ich bin ein toller Hund und höre sofort auf das 1. Wort. Ja,  Ihr habt richtig gelesen, auf das 1. nicht auf das 2. oder 3. Daher kann ich auch den ganzen Tag ohne Leine laufen. Ich habe immer viel zu tun, deshalb habe ich auch kaum Zeit meine Haut zu kratzen. Stolz zeige ich jedem mein Bauchilein (wie auf dem einen Foto zu sehen ist), Da ist schon richtig Fell gewachsen.

Nur auf das Haus aufpassen, das kann ich nicht. Das brauche ich auch nicht, wir haben ja noch 3 andere Aufpasser, die machen das schon für mich mit. Ich lebe nach meinem Prinzip : alle Fremden freundlich begrüßen, dann nachschauen ob Sie 2 Hände zum streicheln mitgebracht haben und mich mit meinen 20 kg so lange an sie drücken, bis sie die Hände betätigen und mich streicheln (funktioniert immer).

Da mein Tag immer voll ausgebucht ist, bin ich aber auch nach 18.oo Uhr nicht mehr aus meinem Körbchen zu überreden. Kann kommen was will. Um 18.oo Uhr beginne ich mein meinem Nachtschlaf.

So, nun muss ich aber wieder los. Bis bald und viele Hundeküsschen an alle Mona (Cremi)

 
Aktuelles von unseren Notfallkätzchen!

Image

Es gibt Neuigkeiten von unseren Notfallkätzchen. Wir haben positive Nachrichten aber auch sehr traurige Nachrichten. So haben es viele der Schnupfen-Kätzchen geschafft und sind heute, dank der Fürsorge unserer Pflegestellen und der Behandlung durch die Tierärzte, gesund und munter und für die Vermittlung bereit. Leider haben drei der kleinen Samtpfoten bleibende Augenschäden und können daher nie in den normalen Freigang vermittelt werden. Für sie suchen wir ganz besondere Endzuhause. Unser Kleinster, Margieo, hat es nicht geschafft. Er starb in den armen seiner Pflegemama. Lesen Sie hier den traurigen Abschied. Die Ausgaben für die Medikamente und Behandlungen übersteigen die bisherigen Spenden, für die wir uns natürlich schon einmal herzlich bedanken möchten. Trotzdem möchten wir nochmals für Spenden aufrufen und Sie bitten uns zu helfen. Die Kätzchen finden Sie jetzt auch auf unseren Vermittlungsseiten, klicken Sie hier. Das gesamte Update mit einigen Bildern finden Sie hier in unserer SOS-Rubrik. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Notfallkatzen" eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Notfallkatzen".

 
Moschito – wir haben den Kampf verloren!

Image

Moschito hat einen langen Kampf geführt und hat ihn verloren! Seit wir Moschito in der Klinik in Olbia abgegeben hatte, hat uns sein Anblick nicht mehr losgelassen. Jeder, der ihn gesehen hatte und kennenlernen durfte, konnte die Bilder der Maden und Fliegen in seinen Wunden nicht mehr aus seinem Kopf streichen. Unser Verstand sagte uns, dass Moschito kaum eine Chance haben würde, unsere Herzen wollten das aber nicht wahrhaben und so sahen wir Moschito schon in unserer Fantasie in einem wunderbaren Zuhause, gesund, glücklich und mit einem neuen Namen, der keine Erinnerung mehr an seinen furchtbaren Zustand zugelassen hätte.

Der Anruf der Tierärzte aus Olbia hat uns auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Moschito ist gestorben! Er war zu schwach und hat den Kampf verloren. Uns bleiben quälende Fragen nach dem Warum und der unerfüllbare Wunsch, dass wir ihn früher gefunden hätten und letztlich bleiben uns auch die Behandlungskosten, die bei der nächsten Quartalsabrechnung der Klinik eine bis dahin nicht verheilte Wunde nochmals aufreißen werden. Unser Dank gilt den lieben Spendern, die durch ihre schnelle Hilfe Moschito das Leben retten wollten, wir haben alle gemeinsam verloren aber die Gemeinsamkeit macht uns stark!

 
Ein Tigerkater kämpft wie ein Löwe!

Image

So sieht seine Wunde zumindest aus, die er hinten am Schwanz mit sich trägt. Als wir ihn fanden, hatte er die tiefe, blutige Wunde voller Eiter. Wir haben den tapferen Kater Sir Leo getauft und hoffen, dass dieser Name ihm Glück bringt. Sir Leo muss von einem der vielen (Privat)Hunde, die in den Straßen von Calangianus streunen, angefallen und schlimm verletzt worden sein. In der Klinik in Olbia haben sie sich nun Sir Leo angenommen, ihn operiert, eine Drainage gelegt. Zum Glück hat die Bissverletzung seinen Schwanz nicht verletzt und auch keine Auswirkung auf den After und die Fähigkeit, Kot abzusetzen. Dennoch hat Sir Leo noch einen längeren Genesungsweg vor sich und wir möchten alles dafür tun, ihm die medizinisch notwendige Hilfe zuteilkommen zu lassen und ihn nicht im Stich zu lassen, helfen auch Sie. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Sir Leo“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Sir Leo".

 
Von Hand zu Hand gereicht aber kein Herz berührt!

Image

Der 5 Monate alte Totò hat bisher seinen Platz auf dieser Welt noch nicht finden können. Er wurde durch viele Hände gereicht aber niemand hat dem hübschen, hellbraunen Hund gegenüber Liebe oder Verantwortungsbewußtsein empfunden. So endete die Reise von Totò nach drei Monaten auf einem verlassenen Grundstück welches ausser Einsamkeit nichts für den Junghund bieten konnte.

Als wir von arca sarda von diesem Schicksal erfuhren, handelten wir sofort und übernahmen Totò in unsere kleine Auffangstation, dem mattatoio in Santa Teresa.

Hinter ihm liegen traurige Monate, in denen er einem Witwer Gesellschaft leisten sollte, der ihn aber nicht haben wollte, ihn verschenkte. Eine Zeit bei einer Bekannten, die auch nach kurzem keine Lust mehr auf den lieben Hund hatte und ihn wieder weiterreichte, bis zu einem Jäger, der schnell merkte, dass er nicht für die Jagd taugte und ihn abschob.

All dies hat das wunderbare Wesen von Totò nicht verändert und so wartet er hoffnungsvoll darauf, dass die Zukunft etwas besseres und beständiges für ihn bringt.

 
Ronni, die Geschichte eines Monsters.

Image

Aber nicht Ronni ist das Monster sondern der Mensch, der ihn sich selbst überlassen hat. In diesen Tagen haben wir Ronni bei uns im mattatoio in Santa Teresa aufgenommen. Er stammt aus dem Landesinneren der Gallura und wurde dort in diesem grauenhaften Zustand aufgefunden, fast nackt, der gesamte Körper übersäht mit Entzündungen und Wunden. Ronni muss schon lange in einem erbärmlichen Zustand sein und unsägliche Schmerzen und Juckattacken haben. 6 Jahre wird der Rüde geschätzt und die Fehlstellung der Beine ist wohl ein Geburtsfehler. Aber lesen Sie selber die Geschichte von unserem Ronni. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Ronni“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Ronni".

 
Sein Fell ist so grau wie sein Ausblick der letzten Monate!

Image

Franchito ist ein schöner Karthäuserkater, für den wir nun in Deutschland ein tolles und artgerechtes Zuhause suchen. Der Entscheidung, ihn aus Sardinien zu holen, liegt seine vorangegangene Verletzung und seine Chancen als Straßenkater zugrunde. Franchito wurde uns vor vier Monaten aus dem kleinen Ort Ruoni gebracht, dort war er mit furchtbaren, alten Bissverletzungen aufgefunden worden. Der Kater war vielen Bewohnern aus Ruoni bekannt und doch war es keinem aufgefallen, dass er wohl von einem Hund angegriffen worden war und sich seitdem mit tiefen Bissverletzungen in den Straßen Ruonis bewegte. Die Verletzungen entzündeten sich und so wurde Franchito immer schwächer, bis er so bewegunsglos war, dass ihm endlich geholfen wurde. Eine lange und aufwendige Tierarztbehandlung folgte, das nekrotische Gewebe wurde entfernt und die gesunden Hautpartien nach eingehender Säuberung des Gewebes neu vernäht. Leider konnte der Tierarzt hier nur noch Schadensbegrenzung machen um das Leben des Katers zu retten und jeglicher Anspruch auf Optik und Bewegungsfähigkeit musste hinten angestellt werden. Nach der Operation folgte eine medikamentöse Therapie der anderen und so verging Monat für Monat, in denen Franchito bei uns im mattatoio (Auffangstation) in einem kleinen Zimmer untergebracht war. Ein Zimmer, nur mit Oberlichtern ausgestattet, so daß Franchito in dieser Zeit nicht einmal nach draußen in seine geliebte Natur blicken konnte sondern nur auf graue Betonwände starren konnte. Der Zeitpunkt, an dem alle medizinischen Behandlungen abgeschlossen waren war gekommen und Franchito sollte nach Ruoni zurück. Leider war die Familie, die Franchito zum Schluß betreut hatte, in der Zwischenzeit weggezogen und neue Hunde der Anwohner hinzugekommen, Hunde, die streunten und Katzen jagten wie der, der Franchito vor Monaten verletzt hatte. Weil Franchito einen rührenden Charakter hat, verträglich mit allen Artgenossen ist und dem Menschen gegenüber liebevoll und aufgeschlossen, haben wir beschlossen, ihn nicht auf die Straße zurückzubringen sondern ihm ein Zuhause zu suchen.

Wenn Sie Franchito adoptieren möchten oder sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen können, melden Sie sich bei Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Macario - nur wenn er nach Deutschland kommen kann, gibt es Hoffnung!

Image

Macario - eine traurige Geschichte, die uns seit seinem Fund im März 2010 auf Sardinien verfolgt. Macario wurde das  Opfer eines schweren Fangeisens, in das er mit einem Bein geraten war. Wie auch immer der junge Hund sich aus dieser Falle hat befreien können, mögen wir uns gar nicht vorstellen. Tatsache ist, dass ihm eine Pfote und der Unterschenkel fehlt bzw. abgerissen wurde. Die Schmerzen, die Macario wohl lange Zeit ertragen musste, sind unvorstellbar. Nun haben wir bereits einige Menschen gefunden, die von Macarios Schicksal tief berührt sind und uns eine Spende zugesagt haben, wenn er in Deutschland angekommen ist. Wir suchen nun händeringend für Macario eine Pflegestelle und weitere Spender, die ihm dabei helfen möchten, dass sich seine große Hoffnung und einzige Chance erfüllt, jemals wieder auf vier Beinen laufen zu können! Lesen Sie hier was Macario geschah und wie es im Augenblick um den Rüden steht. Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Macario“ eintragen! Oder spenden Sie auf unser Konto respekTiere e.V. - BLZ 310 500 00 - Konto 3376126 - Stadtsparkasse Mönchengladbach unter dem Stichwort "Macario".

 
Milka und Shadow verlieren ihr Zuhause - nun muss es schnell gehen!

Image

Vor 4 Jahren fanden die zwei Katzen Milka und Shadow ein wunderbares Zuhause. Direkt am Naturschutzgebiet lag das Haus und die Familie besaß bereits einen Kater, später kam noch ein Hund hinzu. Die zwei wunderschönen Main-Coon-Mischlings- und Karthäuser-Mischlingsdamen hatten einen großen Freigangsbereich durch den Garten in das angrenzende Naturschutzgebiet. Über all die Jahre sind die zwei Katzen, obwohl es keine Geschwister sind, ein tolles Team geblieben. Nun verlieren sie ihr so fantastisches Zuhause. Das Ehepaar hat sich getrennt und möchte Milka und Shadow die ihren Freigang über alles lieben, keine Wohnungshaltung zumuten. Zudem besagen unsere Verträge, dass die gesunden Katzen nur mit Freigang gehalten werden dürfen. Leider rinnt uns die Zeit durch die Hände. Wir haben keine Pflegestelle mit Freigang unbesetzt und jederzeit kann das Haus verkauft werden. Milka und Shadow sind zur Zeit noch im Haus und werden hier versorgt. Allerdings spüren natürlich beide den Umbruch, da die Familie nicht mehr im Haus wohnt. Wenn Sie zwei wunderbare Katzen adoptieren möchte, oder sich als Pflegestelle mit Freigang anbieten möchten, melden Sie sich unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können . Hier gelangen Sie auf die Vermittlungsseiten von Milka und Shadow.

 
dogs on tour in Niedersachsen!

Image

Was für ein Erfolg! Am letzen Sonntag trafen sich viele ehemalige respekTiere Hunde zu dogs on tour in Lengede. Insgesamt konnten wir 21 Hunde begrüßen und fast doppelt so viele Menschen. Die Runde ging durch das Naturschutzgebiet und endetet an einem Lokal zum Mittagessen. Es war eine fröhliche Runde, viele Geschichten und Informationen wurden ausgetauscht und der Wunsch nach einer weiteren Runde in Niedersachsen wurde laut. Wir freuen uns über die rege Teilnahme so vieler Ex-respekTierler-Fellnasen und ihren Frauchen und Herrchen und werden uns natürlich wieder melden, wenn ein neuer Termin steht. Zwei Pflegehunde begleiteten die Runde ebenfalls: Scheggia und Bullo. Sie suchen noch ein Zuhause. Hier gelangen Sie auf die Bilder und Beschreibung der Tour in Lengede.

 
Moschito – wir konnten ihm erst helfen, als er zu schwach zum Flüchten war.

Image

Falls er überlebt und gesund wird, so wird sein Name Moschito ewig an die schlimme Infektion und den grauenvollen Befall mit Fliegen (Mosche) und Larven erinnern.

Moschito fiel unseren Kollegen von arca sarda durch Zufall auf einer Wiese auf. Vor vier Tagen fanden die Kollegen den fast regungslosen, grauen Körper im hohen Gras, er war mit Fliegen übersäht. Als Mariangela ihn hochnehmen wollte, bündelte er seine letzte Lebenskraft und flüchtete in das dicht gewachsene Schilffeld auf dem Gelände. Es folgten vier nervenzerreißende Tage, an denen alle nach ihm suchten, schon wissend, in welchem Zustand diese arme Kreatur sein musste. Vier Tage lang durchkämmten alle Helfer die Felder und die Schilfflächen, kletterten auf Bäume, krochen im Dreck und fanden keinen Frieden.

Am letzten Tag, als alle aufgeben wollten, fand Pimpi,die Hündin von Mariangela ihn und bellte so eindringlich, dass ihr alle Aufmerksamkeit schenkten. Tatsächlich hatte sie Moschito im Schilf aufgestöbert und dort konnte er sterbend endlich gefangen werden. Sein Anblick läßt einem das Blut in den Adern stocken und die Tierärzte der Klinik in Olbia bestätigen die schlimmsten Befürchtungen. Moschito hatte anscheinend eine Infektion im Maul und des Zahnfleisches, die so schlimm geworden ist, dass sich Fliegen und Larven überall eingenistet haben und viel Gewebe zerfressen haben, kein einziger Zahn kann gerettet werden. Überall finden die Ärzte noch Nester mit Larven und überall Würmer, im Maul, in den Augen und unter der Haut. Da er schon seit längerer Zeit in diesem furchtbaren Zustand gelebt haben muss, konnte er sich nicht mehr ernähren und ist daher total dehydriert und halb verhungert.

Helfen Sie Moschito, beten Sie für ihn und helfen Sie uns, die hohen Klinikkosten zu bezahlen.  Hier geht’s zum Spendenformular, bitte unbedingt das Stichwort „Moschito“ eintragen!

 
Endlich ein Happy End in Calangianus?

Image

Seit über einem Jahr beobachten wir in einem kleinen Waldstück bei Calagianus eine kleine Hundekolonie. Hunde, die sich auf der Flucht vor ihren tragischen Schicksalen dort vereint und angesiedelt haben. Das, was sie im Wald an Zuflucht fanden, war nicht besser als ihre Vergangenheit und so blieben nur zwei Hündinnen übrig, die dem Tod entgangen sind. Alida, eine stolze Herdenschutzhunddame, die seit vielen Monaten bei unserer Kollegin Karin Loebnitz lebt und deren Schwester, die sich bis heute nicht anfassen läßt und keinem der Helfer, die ihr jeden Tag Futter bringen, vertraut.

So oft war sie verschwunden und so oft kam sie wieder, mal dick, mal dünn, mal alleine, mal in Begleitung ihrer Welpen. Wir wissen nicht, wie oft in dieser Zeit Alida Tante geworden ist, aber wir wissen,dass keiner dieser Hunde überlebt hat, bis auf diesmal....

Es ist das erste Mal, dass die Hündin uns ihre Welpen zeigt und sogar anfassen läßt und GivannaMaria hat es geschafft, die kleinen aus dem dicht gewachsenen Brombeerfeld zu locken, um mit ihrer Zufütterung zu beginnen.

Leider sind drei der zehn Welpen gestorben,die anderen sieben sind fit und fünf davon werden wir schnellstens nach Deutschland bringen, um sie zu sozialisieren und in gute und geübte Hände zu vermitteln. Es ist das erste Mal, dass wir Welpen aus dieser Familie retten können und wir sind überglücklich. Wir werden alles daran setzen, die Mutterhündin einzufangen um sie zu kastrieren und niemals aufgeben. Wir hoffen nur, dass wir schneller sind als die Gefahren, die auf Sardinien auf die frei lebenden Hunde lauern.

Hier kommen Sie auf die Vermittlungsseite von Alida. Sobald uns das Einfangen der Hündin gelungen, ist werden wir Sie informieren. Hier gelangen Sie auf die Seiten der Welpen Leonzio, Lira, Lizzi, Lollo, Lubianka, die bereits in Deutschland eingetroffen sind.